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iloalchemilla

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About iloalchemilla

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    Neu im Forum

Personal Information

  • Wohnort
    Mönchengladbach
  • Interessen
    Wolle spinnen u. ab und zu mal was nähen
  • Beruf
    CAD-Zeichnerin im Bauwesen

sonstige Angaben

  • Maschine
    elna experience 520 & 1921er Dürkopp mit Fußwippe
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Letzten Sommer ein weit wehendes Maxi-Kleid aus Seide für die 36 Grad-Hitze im August.
  1. WAAAAAAAAAAH!!! Ich komme von der Arbeit nach Hause und ihr habt alle ganz fleißig geschrieben??!!! Ich fasse es nicht! Ihr kennt das Gefühl auch? Dann bin ich also nicht alleine?? Das ist gut. Su-per-gut! Ich hatte geglaubt, meine Angst wäre nicht normal. Und d a s macht einen dann noch mehr fertig. Es gibt Bauzeichnerinnen und Technische Zeichnerinnen unter Euch? Und Mädels, deren Mami es immer besser konnte?? Und die nachher rummäkelte 'der Abnäher muss anders sitzen und die rechte Schulter ist bei dir tiefer da musst du den ganzen Ärmel anders ansetzen undund' Gut, dann traue ich mich mal und nähe drauf los. Die Variante mit dem "Plan B" ist eine gute Option. Ich glaube, mit der kann ich leben. Eigentlich sollte ich mich jetzt schämen, weil ich diesen Sommer die absolute Notbremse gezogen habe, sozusagen die "Don't PANIC"-Bremse: Vor mir liegt ein Wickelkleid-Schnitt. Und das, obwohl ich schon einiges Superschwierige genäht habe: ein Kleid mit Wiener Nähten, eine exakte Leinen-Karobluse (auf Figur!), mehrere Bananenröcke, einen Woll-Wintermantel.. Vielleicht bin ich auch so ängstlich, weil ich hier immer alleine sitze und mir alles selbst beibringe.. Ich DANKE Euch allen so sehr. Ganz liebe Grüße aus Mönchengladbach Eure ilo. P.S.: Die ganzen Eierlikörtipps nehme ich auch gerne an (aber für nachher, wenn's fertig genäht ist - beschwipst bekomme ich sowieso gar nix hin).
  2. Hi, es ist bei mir immer das selbe: Ich habe einen schönen Schnitt auf dem Tisch liegen und passenden Stoff und Garn und eine gute Nähma.. Mein Problem: Ich trau mich nicht die Schere anzusetzen!! Was ist, wenn ich falsch schneide?? Ich bin 45 Jahre, und ich habe schon mehrere Kleider, Röcke, Blusen, einen Mantel genäht. Ich schaffe pro Jahr immer nur eins oder zwei. Und je billiger der Stoff ist, desto besser nähe ich. Mit 2 Euro-Stoffen nähe ich die kompliziertesten Sachen - fehlerfrei. Wisst ihr, es ist so: Mein Opa war Schneidermeister, mein Patenonkel Zuschneider in einer Fabrik mit Akkord, meine Mutter hat Herrenschneiderin gelernt. Ich bin Bauzeichnerin. Wisst ihr, was das heißt? Meine Mutter säbelt einfach drauflos, malt ungenau mit der Kreide und näht es aber nachher traumwandlerisch PERFEKT. Wenn ich das sehe, dann fällt mir der Kitt aus der Brille!! Ich aber habe einen Beruf, in dem ich auf zehntel Millimeter (JA!!) genau zeichnen muss. Und dann stehe ich zu Feierabend vor dem Stoff und trau mich nicht. Wenn ich dann das Zuschneiden endlich hinter mich gebracht habe, dann dauert es nochmal zwei Tage, bis ich mich überhaupt an die Nähmaschine traue. Das ist doch nicht normal, dieser Perfektionismus??? Näht ihr mit Eierlikörflasche daneben oder wie nehmt ihr euch die Angst? Ich bitte um Tipps. Ich nähe wirklich gern, denn ich hasse Shoppen.
  3. Hier ist sie: zerlegt... geht nich muss ich nochmal in Ruhe friemeln.. ist mein erstes Mal hier..
  4. Hallo Ihr Lieben! Na klar gibt's Bilder. Aber ich habe es nicht geschafft, sie hochzuladen. Ich hole das nach (bin ein paar Tage nicht zuhause). Vielleicht Mittwoch, Donnerstag.. Liebe Grüße, ilona (Hallo Ulla, ich besuche Dich ganzbestimmt noch dieses Frühjahr!!! - aber ohne Nähmaschine unter'm Arm )
  5. Hallo! Ich habe hier ein Schätzchen von 1921. Laut Internet ist es eine Maschine für die Wäscheschneiderei. Frisch restauriert machte sie mir trotzdem Sorgen, sie ließ viele viele Stiche aus. 2x ok, 6x Lücke... 1x ok, 8x Lücke... 1xok.. Hätte ich mir damit meine Garderobe nähen müssen, dann stände ich längst nackt auf der Straße... Ich habe viel ausprobiert: Spannung unten: ok (man muss die Spule mit -kapsel am Nähfaden baumeln lassen können, dann ist die Spannung gut) das hat man mir freundlicherweise bei Maxen, Nähmaschinenladen in Viersen, erklärt.. Spannung oben: ok Fadenführung oben: korrekt Fadenanzugsfeder (das ist der dünne hakelige Draht oben): auch gut, sogar etwas strammer gestellt, weiter nach unten versetzt damit der Oberfaden nicht als Schlaufe von der Nadelspitze zerstochen wird(per Schräubchen hinten) so. was nu? Ich habe lange geknobelt. Was früher funktioniert hat, muss jetzt auch ohne grobes Werkzeug funktionieren. Es kann also nur eine Einstellungssache sein. Habe bei der Firma Dürkopp angefragt ... "Nein, wir haben leider keine Anleitung zu Ihrer alten Maschine" dann: Bücherei, Buch besorgt: "Grund- und Fachwissen Bekleidung" Maschinenkunde von Dr.Felix Büchner, Doering Velag. (uralt) ISBN 3 582 05704 6 Jetzt ist alles klar; und die Lösung möchte ich Euch nicht verschweigen: anhand einer der vielen Zeichnungen habe ich es dann begriffen: Wenn die Maschine Stiche auslässt, dann kann der Mitnehmer, der unten um die Spulenkapsel drumherum läuft, den Oberfaden nicht packen. Bedeutet: der Oberfaden kann nicht als Schlinge unten herumgeführt werden. Lösung: der Oberfaden muss also von der Nadel tiefer nach unten geführt werden als es jetzt der Fall ist Wie bekomme ich das hin? 1) Nadel tiefer einsetzen oder 2) andere Nadel nehmen. Ich habe meine Nähmaschinennadeln nebeneinander auf den Tisch gelegt. Eigenartigerweise war die Nadel, die ich die ganze Zeit benutzt hatte, eine, deren Nadelöhr weiter oben positioniert ist als bei meinen anderen Nadeln. also habe ich eine Nadel genommen, deren Öhr tief unten kurz vor der Spitze sitzt: 705er Jeansnadel eingesetzt. und: jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa es klappt alle Stiche werden sauber ausgeführt Ich bin glücklich. Vielleicht konnte ich ja irgendjemandem von Euch eine kleine Erleuchtung geben, hoffe ich... Ganz liebe Grüße aus Viersen, wo zurzeit lockerflockig Schnee fällt... ilona.
  6. Heee, Ihr seid ja richtig besorgt??? Stilbruch? Kann schon sein. Ist aber nur eine Weste, die ich für's Fahrradfahren im Herbst überziehen werde. Für das Schließen der Seitennähte reicht die Maschine wirklich aus. Das Strickmuster ist der "Webstich"; der stammt noch aus dem Mittelalter. Da gibt's kein sauberes Maschenbild; das versinkt irgendwie alles ineinander und ist wirklich dick und STOFFig. Gruesslies, ilo.
  7. Hallo Gisela, hallo Stitchy, das hier ist aber ein schnelles Forum (und das bei diesem 28-30Grad-Sommer!); kurz nicht reingeguckt und schon zwei Antworten da... Ok, ich leg was drunter. Ich hatte soetwas schon vermutet, aber ich wusste einfach nicht, was. Danke für die Tipps! Wisst Ihr, ich hätte es ja auch mit der Hand zusammennähen können, aber dann nehme ich doch lieber die Nähmaschine und spinne in der gewonnenen Zeit noch etwas... Gruesslies aus Viersen, Eure ilo.
  8. Hallo Ihr Lieben, ich bin eine Spinnerin. So richtig mit hundert-Jahre-altem Spinnrad.. Jetzt habe ich ein Problem, denn die Wolle, die ich diesmal versponnen habe, ist ziemlich grob. Erklärung: Schafwolle ist nicht gleich Schafwolle; Merino ist weich und Heidschnucke ist grob (Vergleich: Langhaardackel und Terrier); meine jetzige Schwarzkopfschafwolle ist jedenfalls NICHT kuschelig. Ich hab sie mit 5er Nadeln mit der Hand gestrickt und das Resultat ist ein sehr "hoher" Strickstoff. Wenn ich jetzt zwei Strickstücke mit der Nähmaschine aneinander nähen will, dann "gräbt" sich mein Nähmaschinenfüßchen sofort in die Maschen. Gibt es hierfür spezielle Füßchen? Liebe Grüße, Eure ilona.
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