Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

Ele

Members
  • Content Count

    800
  • Joined

  • Last visited

About Ele

  • Rank
    Bringt Bettzeug mit

Personal Information

  • Wohnort
    München
  • Homepage
    http://www.alzheimer-selbsthilfeforum.de.vu

sonstige Angaben

  • Maschine
    NX600+Imaginé+BLCS
  1. Danke Inge. In den letzten Wochen brauchte ich alle Kraft und all meine lang geübte Gelassenheit, um meine Mumm bis zu ihrem letzten Atemzug zu begleiten. Es waren fünf lange Jahre, gute Jahre, die ich gegen nichts in der Welt eintauschen wollen würde. Und jetzt ist es gut so. Püppi wird nicht mehr belebt, das ist mir zu viel Aufwand. lg Ele
  2. Hallo ihr Lieben, vielen Dank für eure netten Beiträge. Tut gut. Ja mei, nach so langer Zeit! Da ich nur stundenweise nach Hause kann und dann auch nur um etwas zu Schlafen und um Nachzusehen, ob der Mann, der hier wohnt noch da ist (er ist ), komm ich nicht zu weiteren Püppibetrachtungen. Ich hab für Mum damals eine supergutsitzende Hose nach den hier ermittelten Erkenntnissen genäht, aus nicht dehnbarem Stoff auf Figur geschnitten, die war bequem und schmeichelhaft. Und mit über 90 Jahren könnt ihr euch ja vorstellen, dass die Figur nicht mehr "normgerecht" ist. Ab und zu mach ich nun für meine Mum oder mich eine schnelle Hose ohne Hüftabnäher, meist als Innennahthose und für meine Mutter nun rollstuhlgerecht hinten viel höher. Passt immer. Dabei ist eigentlich nur Oberschenkelweite und die Sitzkurve entscheidend, alles andere wähle ich je nachdem, wie weit der Stoff dehnbar ist, wie weit die Beine sein sollen oder was sonst an Gestaltungsmöglichkeiten so sein soll - pi mal Erfahrung. Hier mein einfaches Rezept: Für die Zweinahthose trennt man an der abgewinkelten lila Linie und kurvt unter Beachtung der Mindestmaße die Seitenlinie. Ich denke, mit ein oder zwei Probehosen hat jeder schnell raus, was an Luft notwendig ist oder wie die Schräge der Taillenlinie sein muss. So ausführlich wie die Püppiforschung ist bzw war, sie sollte nur theoretisches Verständnis vom Zusammenhang zwischen Körper und Hose bringen um dann einen einfachen, gut passenden Hosengrundschnitt zu ermöglichen oder gezielt Schnitte an die eigenen Erfordernisse anzupassen. Ein Versuch lohnt sich allemal. Da ich in absehbarer Zeit sowieso zu nix komme, ist hiermit das Püppi ehrenvoll entlassen. Ich danke allen, die mitgedacht und mitgewirkt haben und auch allen, die lesend unterstützt haben Liebe Grüße an alle Ele
  3. Hier findest du auch eine Anleitung und eine nette Galerie. Ele
  4. Die hat aber ihre Bilder extern bei photobucket.com
  5. Probier es mal mit einem klitzekleinen Teilstück. Hannelore, ich befürchte, du möchtest was anderes machen, als vorgesehen. Hab ich richtig verstanden, du möchtest die Formatierung deines Dokuments für den Beitrag übernehmen. Aber ich schätze mal, das kommt hier so an: test.txt Das ist zwar jetzt eine .TXT Datei, bei .doc - Dateien wird es nicht anders sein. Du versendest dein Dokument ja als Anhang. Dem Editor mußt du die Schönheit deines Textes anders beibringen. Ele
  6. ey Jean, doch keine 35MB. Eine Textdatei .txt darf 97,7KB und eine .doc darf 19,5KB groß sein und eine PDF-Datei auch 19,5KB Hannelore, so lange darf das nicht dauern. Ele
  7. So fällt die Oberkante einfach gerade über den Busen herunter und ergibt statt des gewellt fallenden Vorderteils einen geraden Abschluss vorne. Die Ecken sind dann am Bauch, wie bei einer normalen Jacke, etwa wie mit Schalkragen. Das kann man knoten oder, wenn es lang und weit genug ist, mit einen Verschlüß an der Schulter festmachen oder oder... Aber du wolltest ja die Rundung, denk ich. Sorry, ich will dich nicht fertigmachen:p Aber du hast sicher die Westenversuch gesehen und da war noch was zu lösen. Du hast mit deinem WIP und deinen Punkten C und D die Lösung für mich im Kopf angestoßen. (Nicht dass ich jetzt jahrelang darüber geknobelt hätte ) Ele
  8. Ich hab mir ein Probeteil gemacht, mich hat es echt gereizt. Der Stoff war ein spezieller, weicher, relativ mitteldickdünner, gutfallender Interlock-Jersey, der ist recht formstabil. Erkentnis : In der Breite die volle Stoffbreite auszunützen ist eine gute Idee! Die obere Rundung hab ich erstmal weggelassen, auch schön und sehr variabel. Die theoretische Überlegung hat sich als richtig erwiesen. Die Schräge des Armlochs, ich hab es schräger (5cm) gestellt und es funktioniert genau so wie beschrieben, hinten habe ich mehr Stoff und glockigeren Fall. Die gedachte Seitenlinie fällt senkrecht wie vermutet. Der Ärmel war nicht schwer. (Denk an die Nahtzugabe.) Das Ding hast du schnell gemacht, das kriegst du locker hin. Ich mach mir jetzt mal einen aus Fleece. Übrigens danke für die Anregung, kam mir gerade recht. Ele
  9. Hallo Laura, eigentlich ist mein Beitrag ja ein ein Denkprozess, siehe Uhrzeit, das Ergebnis ist das dritte Bild. Vergiss das mittlere Bild mitsamt Text. Im Grunde hast du den Schulterpunkt C ja selber beschrieben, der Achselpunkt D ergibt sich aus der Rückenbreite und wenn du mehr Weite hinten willst, gibst du etwas dazu und setzt das Armloch schräger an. Das ist alles. Die Verlängerung der beiden Punkte wäre bei einer normalen Jacke deine Seitennaht und die blaue Fäche zeigt, was an dem gesamten Stoffkreis auf den Rücken entfällt. Der Rest, Kragen und Vorderteil, ergibt sich von alleine durch den kreis- oder eiförmigen Stoff aussenrum. Deine Frage war ja, wie soll der Armschlitz liegen, senkrecht oder waagerecht? Mehr oder weniger schräg ist die richtige Antwort, so meine ich. Loch oder Schlitz? Meiner Ansicht nach sollte es ein Loch sein, da dein Arm vermutlich auch rund ist und du dann keine störenden Falten bekommst (ich meine an der Jacke). Kommt dazu, dass die Jacke eigentlich nur am Armloch+Ärmel 'aufgehängt' ist, du hast ja keine Schulternähte, die sie sonst an Ort und Stelle halten würden. Deshalb ist es ganz gut, wenn sie hier der Körperform entsprechend geschnitten ist. Alles andere ergibt sich durch den Fall des Stoffes. Den Armausschnitt kannst du also entweder in gerader Linie zwischen C und D schneiden für den Einfachärmel oder Armloch und Ärmel von einem dir geeignet erscheinenden Schnitt abkupfern. (Oder den Armausschnitt am Körper bestimmen und den Ärmel dazu konstruieren.) Dazu legst du den Schnitt, Vorder- und Rückenteil an die gedachte Seitennaht an und gleichst ev. etwas aus und den Ärmel entsprechend. An Griseldas Weste (ich hoffe, sie ist einverstanden) siehst du wie die Armlöcher dann etwa im Raum liegen, unbeachtet der fehlenden Ärmel und dem speziellen Armausschnitt und natürlich der unterschiedlichen Grundform. Das Prinzip ist aber gleich. Weiß eingezeichnet hab ich nun wieder die, zugegeben etwas willkürlich gewählen Punkte C und D und den sich so ergebenden Rückenteil angefärbt. Zum Vergleich: Das gleiche Prinzip, linde hat es erwähnt, hat auch die Loewenmaus-Weste und da wird klar, warum es keine Schulternähte hat/braucht und auch, wie stark das Material den Look bestimmt, dazu auch die fertige Griselda-Weste, wie auch die DROPS-Jacke mit dem weichen Strick und viel Stoff, der sich schlabbernd ausleben kann. Knapp oder großzügig, fester oder leichtfallender Stoff, alle erdenklichen Formen, 1000 Variationen sind denkbar. Durch drapieren und abnähen, raffen und schnibbeln und dekorieren ergeben sich dann noch mehr Möglichkeiten. Ele
  10. Ele

    Тест

    Это лежит под твоей горой материалов
  11. Ele

    Тест

    Було івриті если они, все же, могут! Даже если они не понимают это
  12. Ele

    Тест

    i woas aaa net
  13. Ele

    Тест

    אני יודע שזה לא אני לא יודע
  14. Ele

    Тест

    זה נשמע מוזר
  15. So im Halbschlaf kam mir dann noch dies: bei der DROPS-Jacke ist ja der Rücken im oberen Teil auf den Körper geschnitten und die Jacke ist hinten nur moderat weit. Dafür hat sie vorne sehr viel Schlabbel. Wenn also meine Überlegung richtig ist, kann man das durch die Schräge des Armlochs genau beeinflussen, je schräger, desto glockiger wird das Rückteil. So kann man dann im Extremfall tatsächlich das Armloch waagerecht machen, so dass die Hinterseite der Jacke ein halber Teller ist, dh sehr glockig fällt und vorne nicht mehr viel Stoff bleibt. Oder jede Variante dazwischen. Und - je schräger das Armloch, desto kürzer wird die Jacke im Vorderteil, bzw da wo die gedachte Seitennaht ist. Das wiederum kann man mit der "Form des Kreises" beeinflussen, also eine Ellipse nehmen. Diese ergibt sich aus der gewünschten Hinterlänge und der gewünschten Seitenlänge. Und so gibt es ganz viele Variationen, wie so eine Jacke aussehen kann, sicher auch abhängig davon, wie der Stoff mitspielt. Ele
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.