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Myrin

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About Myrin

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    Näht zur Abwechslung "deko"

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  • Wohnort
    Hannover

sonstige Angaben

  • Maschine
    7570, 780

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  1. Ich würde mir ganz gezielt den Nähberater ansehen. Stoff und Näharbeit(z.B. zusammen nähen) auswählen und die Einstellungen der Maschine bestätigen. Die gleiche Näharbeit, aber mit dickerem oder dünneren Stoff anwählen und sehen, was die Maschine dann vorschlägt. Die gleiche Näharbeit, aber eine andere Stoffart wählen, auch hierbei wird die Maschine andere Einstellungen vorschlagen. So habe ich mich mit dem Nähfußdruck auseinander gesetzt. Vielleicht löst sich so das Verständigungsproblem. Gruß Myrin
  2. Wir werden ein ruhiges Osterfest zu zweit feiern. Osterpost ist verschickt, Ostereierbaum fängt an zu blühen. Vielleicht schaffe ich es ein Programm zu installieren um die Enkelkinder mal wieder zu sehen. Die fehlen uns am meisten.
  3. Hallo Yves, beide Zickzacknähte an der Seite aber unterschiedliche Breite und Dichte. 0,3 würde ich auch als Stichlänge nehmen. Wenn Du der Maschine beim Transport hilfst, wird die Stichlänge/Dichte wahrscheinlich variieren. Es gibt auch Füßchen, bei denen die Schenkel unterschiedlich dick sind, z.B. Nr.12. Gruß Myrin
  4. Hallo Yves, beim Bernina Schriftzug kommt offenbar der Unterfaden hoch. Hier die Oberfadenspannung etwas reduzieren. Eine weitere Möglichkeit wäre bei dunkelem Untergrundstoff auch einen schwarze Bobbins zu nutzen, dann fallen die gelegentlichen "Hochzieher" nicht ganz so stark auf. Um den Rand schön zu befestigen könntest Du zunächst mit dem 20 er Fuß und Grundeinstellung des Zickzack Stiches Nr. 2, Stich ganz an die Seite einstellen, einmal rundum nähen. Dann die Stichdichte, je nach Garnstärke verkürzen und die Stichbreite größer einstellen. Bis zu Ende des Stoffes nähen, Nadel außen, Nadelposition unten, eng um die Nadel drehen und über die letzten, schon genähten Stiche um 90° versetzt nochmal nähen. So kann man schöne Ecken nähen. Im Übrigen setzte ich den Fuß so auf den Stoff, dass die Stoffkante am rechten Fußschenkel innen entlang läuft. Die Nadel sticht dann genau ins Leere. Manchmal hilft es auch ein Stickvlies unterzulegen. Transport und Stiche sind gleichmäßiger. Gruß Myrin
  5. Auch bei uns ist es sehr kalt geworden. Einen kleinen Spaziergang haben wir trotzdem gewagt. Nachdem wir am gestrigen Nachmittag den Garten "gestriegelt" haben, würde ich heute nicht mal im Schneeanzug damit anfangen. Die ersten vorwitzigen Birnenblüten haben sich heute trotzdem geöffnet. Außerdem haben wir 4 Schönheiten die uns sehr erfreuen. Danke für die schönen Fotos. Bleibt gesund! Mariel
  6. Das "Mittel" kenne ich nicht. Früher haben wir auch schon mal Tapetenkleister genutzt . Heute nutze ich in speziellen Fällen aufgelöstes Soluvlies. Das macht den Stoff auch sehr fest, allerdings besteht die Gefahr bei dichten Mustern, dass es Löcher gibt weil die Fäden nicht ausweichen können. Gruß Myrin
  7. Was für eine wundervolle Idee! Vielen Dank an Dich Peterle und alle die sich beteiligen. Egal ob sie lesen, kommentieren oder etwas bereitstellen. Lets have a party....all together! Gruß Myrin
  8. Glückwunsch, Deine Experimentierfreude hat Dich ja einiges entdecken lassen. Danke für diese launige Einsicht in so ungeliebte Arbeiten. Weil ich den 20 er so liebe, war der 20D mein erstes neues Füßchen. Gruß Myrin
  9. Für schwierige Stoffe nehme ich gern die Stichplatte mit 5,5 Stichbreite. Hält man am Nähanfang den/die Fäden fest, gibt es keinen Knuddel unter dem Stoff. Beim 20 er Fuß kann ich in der "offenen" Mitte einen Fertigungsgrat erkennen, den habe ich mir mit Permanentmarker markiert und habe so einen Anhaltspunkt. Gruß Myrin
  10. Vielleicht mal die Stickrahmen kallibrieren. In den Eistellungen der Nähmaschine. Gruß Myrin
  11. Das Bild ist sehr pixelig. An den Übergängen von schwarz zu weiß entstehen dadurch Graustufen und die SW "denkt" sich das anders als wir es sehen. Wenn Du keine Vektordatei bekommen kannst wäre eine Möglichkeit mit einem schwarzen Fineliner das Ganze abzuzeichnen, einscannen und dann umwandeln. Bei dem detailreichen Bild allerdings sehr aufwändig. Gruß Myrin
  12. Um das Thema "Garn oben abschneiden" noch mal zu bemühen: bis der Faden bei den großen Stickmaschinen verarbeitet ist, ist er durch den langen Fadenweg oft durch die Führungen gezogen worden. Das macht den Faden nicht besser. Deshalb der Tipp oben abzuschneiden um "ungestresstes" Garn zu verarbeiten. Gruß Myrin
  13. Ich nutze den offenen Stick/Applikationsfuß und verstelle die Nadelposition. Der Applistoff "läuft" dann an der inneren Fußkante lang. Gruß Myrin
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