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Johanna F

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    Großraum München
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    Nähen, Stricken, Malen, Häkeln, Lesen

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  1. Ich habe solche Unterröcke wie Kerstin (Zuckerpuppe) es beschreibt, allerdings nähe ich die aus ganz normalem Futterstoff. Damit sich der Futterrock gut anlegt und nicht aufträgt schneide ich das Futter im schrägen Fadenlauf, aber das ist reiner Luxus. Ich brauche diese Unterröcke übrigens weniger weil die Röcke klettern, sondern zum Tanzen, damit ich mir keine Gedanken machen muss wie hoch der Rock fliegt und welche Einblicke sich da bieten . Gruß Johanna
  2. Ja - kurze Fäden sind das A und O und die Fadenenden kann man bei mehrfädigen Garnen mit einem bißchen Klebestift zusammenhalten. Immer am Beginn des Fadens am Strang etwas Klebestift aufbringen, dann kann der antrocknen, während man das zuvor abgeschnittene Garnstück verstickt. Gruß Johanna
  3. Eine enge Stretchjeans an einem A-Körper ist doch noch kein "Faux pas" an sich. Da kommt es doch dann drauf an mit welchem Oberteil man das kompiniert. Eine den Oberkörper betonende die Hüfte leicht und ohne Rüschen umspielende Tunnika kann z.B. eine gute Ergänzung dazu sein. Eng in der Taille endend oder am besten über der breitesten Stelle am Po endend ist natürlich sehr unvorteilhaft. Ich sehe eher das Problem, wie man als Anfängerin dieses sehr passformsensible und nähtechnisch schwierige Teil gut hinbekommt. Da wird eure Kursleiterin dann ganz schön gefordert sein. Aber die hat sich das ja selbst eingebrockt Gruß Johanna Ergänzung: Rein Schnitttechnisch würde ich für diese Projekt nur nicht unbedingt einen burda Schnitt hernehmen, denn burda schneidet eher für Frauen mit schmaleren Hüften. Ich würde da eher auf Ottobre oder Pattern Company zurückgreifen, da ist der Schnitt schon für etwas mehr Hüfte ausgelegt.
  4. Der Ausschnitt dieses Teils ist groß egal ob du die Tunnika aus Jersey oder aus gewebtem Stoff nähst. Auf jeden Fall solltest du im Ausschnittsbereich bei der Verwendung von Jersey ein Formband aufbügeln. Das verhindert ein Ausdehnen der Kante und damit die immer tieferen Einblicke. Eine Verkleinerung des Ausschnittes kannst du bei Jersey auch erreichen, in dem du den Ausschnitt nicht mit einem Beleg verstürzt sondern einen schmalen Jerseystreifen leicht gedehnt um den Ausschnitt annähst. Evtl. kannst du das Teil, wenn du Jersey verwendest, etwas enger nähen, den der Jersey ist ja dehnbar und du brauchst daher weniger Bewegungszugabe im Stoff. Den Reißverschluss brauchst du bei Jersey vermutlich nicht. Gruß Johanna
  5. Ich habe es eben noch ausprobiert - bei der 2000DCE treffen die Nadeln, (die linke) wenn sie in der Coverposition eingesetzt sind, den Overlockfuß. Da muss sich zwischen der 2000 DCE und 2500 DCE etwas geändert haben. Man könnte nur versuchen mit der Overlockposition zu covern, aber ob das klappt ....? Die Nadeln zum Covern sind die JLX Nadeln und die sind auch bei der 2000 DCE empfohlen. Diese musste ich auch verwenden, um gute Ergebnisse zu bekommen. Gruß Johanna
  6. Hallo, ich habe die 2000 DCE und sie leistet mir tolle Dienste auch wenn sie schon einige Jahre (ich hab' sie 1996 gekauft) und Nähstunden auf dem Buckel hat. Ich benutze ´sie aber nur noch als Overlock. Wenn das Cover Zubehör nicht dabei ist, würde ich kein Geld investieren, um es dazu zu kaufen. Denn bei dieser Bernina Coverlock handelt es sich um die erste Kombimaschine, die Bernina auf den Markt gebracht hat. Der Coverstich war und ist sehr unzuverlässig und um einigermaßen befriedigende Ergebnisse zu erzielen, muss er vor allem supergut eingestellt sein. Ich habe den Fuss immer gewechselt, denn die Nadeln stehen beim Covern ja auch weiter auseinander. So wie es für mich ausschaut treffen sie sonst auch den normalen Overlockfuss. Ich habe es aber nie versucht. In der Zwischenzeit besitze ich eine getrennt Covermaschine, die habe ich für 300€ gebraucht gekauft. Damit fahre ich besser. Gruß Johanna
  7. Ich habe vor Jahren eine hochwertige Bernina Overlockmaschine in Südafrika gekauft. Da wir dort nur temporär gewohnt haben war mir klar, dass ich nur eine Marke kaufen kann, für die ich in Deutschland dann auch den Service bekomme. Ich war mit der Maschine in der Zwischenzeit (wir kamen 1997 zurück - sie läuft immer noch ) bei mehreren Deutschen Bernina Händlern - es war nie ein Problem - ich sage immer, ich habe sie in RSA gekauft, weil ich dort gewohnt habe .... jeder hat mir die notwendige Wartung gemacht, ohne rumzulästern, dass sie nicht bei ihm gekauft wurde. RSA hat allerdings auch die 220-230 V Wechselspannung wie in Deutschland und auch der Stecker ist "normal". Optisch und technisch sieht man der Maschine nichts an. Wenn du in deiner künftigen Umgebung Fachbetriebe für Brother haben wirst, die diese Maschinen auch verkaufen, dann sollte es kein Problem sein. An irgendwelche Steuerzahlungen für den Hausrat kann ich mich auch nicht erinneren - aber ich denke das hat damals die entsendende Firma über Pauschalabgaben übenommen. Gruß Johanna
  8. Hallo, die Garne die ich verwende sind bereits aufgezählt - daher nur noch einen Hinweis. Es gibt Handquiltgarn, das bereits gewachst ist - das sollte man nicht mit der Maschine verarbeiten - deshalb heißt es ja auch Handquiltgarn. (Wenn es blöd läuft kannst du deine Maschine hinterher zum reinigen bringen). Wenn das Garn nur etwas dicker ist, verwende ich es trotzdem in der Maschine, da ändere ich dann nur die Spannung entsprechend. Gruß Johanna
  9. Ich denke es ist vollständig normal, dass man in einer funktionierenden Partnerschaft größere Ausgaben und zu denen gehört bei mir der Kauf einer neuen Nähmaschine eindeutig miteinander abspricht. Natürlich ist die Regelung dann für beide Seiten gültig. Also ich wäre auch sauer, wenn ich um die neue Nähmaschine "betteln" muss und Göga sich einfach so eine neue Golfausrüstung kauft (nur als Beispiel mein Mann spielt nicht Golf). Man weiß ja auch, was das Familieneinkommen hergibt und was man sich wirklich leisten kann. Ich denke den meisten hier ist klar: nähen ist heute nicht mehr unbedingt ein Hobby bei dem man Geld sparen kann. Dieses Hobby muss ins Familiebudget passen. Gruß Johanna
  10. Hi, ich find die Bluse klasse - die gefällt mir wirklich gut. Hinten über dem Po, die eine Falte, die gefällt mir so nicht - aber es schaut auch so aus, als ob du da schief stehst vielleicht entsteht sie dadurch. Die Länge finde ich übrigens gut so. Wenn du sie länger machen willst, solltest du sie deutlich länger - also über den Po machen. Alles andere würde meiner Meinung nach optisch nichts verbessern sondern nur die Hüfte und Po betonen. Grüße Jiohanna
  11. Nach meiner Erfahrung gehen die Overlocknähte nicht auf. Es genügt sie mit der Covernaht zu sichern. Gruß Johanna
  12. Ich würde eher auf eine Jersey tippen. Letztens hatte ich einen Stretchsatin in der Hand, da hätte man auch sowas daraus zaubern können. Der Stoff sollte weich dehnbar und glänzig sein und zum Tanzen mag ich eigentlich keine Polytierchen. Das ist übrigens ein schönes Video. Gruß Johanna
  13. Ich nähe für mich (hauptsächlich) und für meine Familie. Die beiden Jungs hatten viel selbst gemachtes als sie klein waren und die haben das immer ohne Probleme und mit Stolz getragen. Mein kleinerer Sohn, damals 14, hatte eine Sweat Kapuzenjacke bekommen, die ich in Absprache mit ihm doch sehr aufwendig gestaltet habe (keine Stickereien eher cool mit offenen Kanten ...). Sie hat ihm als sie fertig war gut gefallen. Ich hatte ihm dann angeboten dass er, wenn er diese Jacke trägt nicht sagen muss, dass ich sie genäht habe, da ich mir vorstellen konnte, dass das in diesem Alter sehr peinlich ist. Seine Reaktion daruf war einfach wow : "Mama, ich muss mich doch nicht schämen, dass du nähen kannst". Er trägt diese Jacke seit zwei Jahren immer wenn sie im Schrank liegt. So langsam wird sie zu klein und löst sich auf - aber sie ist immer noch Lieblingsjacke. Gerade im letzten halben Jahr habe ich auch relativ viel für meinen Mand genäht. Herrenwesten als Abendgardarobe zum Tanzen und besondere Herrenhemden, die einfach etwas schicker - anders sind als normal. Diese Sachen sind in erster Linie für unsere Freizeitaktivitäten gedacht, aber er zieht die Westen auch gerne ins Büro an, wenn es gerade passt. Solange ich sehe, dass die Sachen angezogen werden, werde ich das weiter so handhaben. Gruß Johanna
  14. Ich denke du kannst den Reißverschluss weglassen, wenn du die geknöpfte/geschnürte Öffnung vorne so gestaltest, dass sich das Dirndel weit genug öffnen kann, damit man hineinschlupfen kann. Wenn ich mir den Schnitt anschaue muss man a Rockteil evtl. mehr offen lassen damit es hier weit genug ist. Gruß Johanna
  15. Die Technik der Nähmaschinen hat sich verändert nur als Schlagwort Füßchendruck, durch die industrielle Fertigung unserer Kleidung sind auch viele andere Techniken in die Bekleidungsherstellung eingeflossen, die ein Heften überflüssig machen. Nur weil "Generationen von SchneiderInnen Milliarden km an Heftgarn verbraucht" haben, muss ich das nicht auch tun. Ich sehe heften so: "So wenig wie möglich aber so oft wie nötig". Ich hefte auch viel mit großen Stichen mit der Nähmaschine, aber manchmal führt kein Weg an dem Handheften vorbei, dann ist es aber auch nicht so schlimm. Gruß Johanna
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