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Helga3825

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Über Helga3825

  • Rang
    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    Mainz-Kostheim
  • Interessen
    Nähen, Garten, Spielenachmittag (Kennerspiele), Repair-Cafe, Tauschring
  • Beruf
    Dipl.Ing. Physikalische Technik
  • Homepage
    http://www.helga-goetz.de

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Ambition 1.0, Singer Overlock, Babylock BLCS, Pfaff Tippmatic 1025, Pfaff Hobbylock 785
  • Regionale Gruppentreffen
    eigener privater Nähtreff 1xim Monat Samstag, wer aus der Nähe von Mainz kommt ist gerne eingeladen
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    5 T-Shirts
    1 Pullocer
    1 Mantel
    3 Blusen
  1. es ist korrekt was die meisten schreiben man darf eine Markenjeans verfremden, zweckentfremden, whatever.... ABER: der Markenname darf dann nicht mehr darauf stehen, nirgendwo, auch nicht auf einem Knopf. Es darf unter keinen Umständen der Anschein erweckt werden, dass es sich hier um ein neues z.B. Levis-Produkt handelt. Das kann richtig Ärger geben, man darf das Markenzeichen einer anderen Firma ohne deren Genehmigung nicht kommerziell verwenden LG Helga
  2. Das ist ja echt ein spannendes Thema: ich verwende nur 100% Baumwolle und Jerseys sehen nach der xten Wäsche IMMER "verbraucht" aus, pillen also. Das kann jetzt an der Waschmaschine liegen, oder am Trockner . Ich habe das sowohl bei gekauften Sachen, als auch bei selbstgenähten, das ist auch der Grund warum ich keine T-Shirts mehr kaufe oder nähe. Bin mal gespannt ob wir das lösen können Grüße Helga
  3. sorry, aber das kann ich so nicht bestätigen, die komplette Einlagenverarbeitung / Plaque ist bei einem Herrensakko eine ganz andere als bei einem Damenblazer, auch die Hosenverabeitung unterscheidet sich z.b. beim Bund deutlich. Nicht umsonst waren das früher zwei Berufe. Aber ich gebe zu, diese Details passen hier nicht wirklich rein, hier ist ja das Hobbyschneiderinnenforum (nicht abwertend gemeint ) und die wenigen vorhandenen Fertigschnitte für Herren sind in der Tat an die klassichen DOB Verarbeitung angelehnt. Aussnahme ist hier die Herrenrundschau, besonders die älteren Heft. Die kann ich zu diesem Thema im übrigen nur wärmstens empfehlen (auf ebaykleinanzeigen verkauft gerade jemand einen größeren Posten dieser Hefte) Ein Tipp für den Fragesteller wäre auch das "Cuttersandtailor.com" Forum, dass ist ein Forum für professionelle Herrenschneider. Ich glaube Leserechte bekommt jeder, für einen Forumszutritt ist jedoch ein Berufsnachweiß erforderlich Grüße Helga
  4. an das Thema hänge ich mich auch mal dran, meine Erfahrung ist, dass dies bei Jersey-Stoffen in allen Preisklassen passieren kann (selbst super teuere gekaufte Designermode). Es ärgert mich jedes Mal sehr und ich habe auch noch keine Lösung gefunden Grüße Helga
  5. Das ist glaube ich das A und O an der Geschichte, ein Nähmaschinenkauf, hat ähnlich wie ein Auto- oder Handykauf weniger etwas mit Notwendigkeit / technischen Kritierien zu tun, sondern viel mit Emotionen und gutem Marketing. Da muss jede für sich selbst sprechen, das ist kaum übertragbar. Ein ganz anderer Punkt jedoch ist der ggf. in Betracht zu ziehende Wiederverkaufswert. Mir ist sehr günstig eine alte Pfaff Tippmatic zugelaufen, in die ich mich unsterblich verliebt habe und die jetzt meine Standardnähmaschine wurde. Die habe ich für 70.-€ gekauft, für 30.-€ noch Kleinteile und Füßchen gekauft und wenn ich so bei ebay rumgucke, bekäme ich die locker auch für das Geld wieder los, also Null Risiko. Anders sieht es bei meiner PFAFF Ambition 1.0 aus, die hat mit dem ganzen Zubehör knapp 800.-€ gekostet und der Wiederverkaufswert ist irgendwo bei 100.- bis 200.- €, mehr bekomme ich realistischerweise nicht mehr. Das ist mir deutlich zu wenig, da lass ich die lieber hier verstauben. Es stehen zwar teuerere in Netz, aber von denen geht keine weg, ich beobachte das schon länger. Für 400.-€ kauft niemand eine gebrauchte Maschine. Das heißt kauft man sich ein teueres neues Gerät, muss man sich sehr sicher sein, dass man die auch behalten will oder muss beim Wiederverkauf mit gewaltigen Einbußen leben. Ich würde aus dem gelernten daher immer erstmal nach einer gebrauchten alten schauen und das gesparte Geld in das Stofflager investieren:D Grüße Helga
  6. Es ist eigentlich wie bei allem auch eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Vorlieben Der eine fährt gerne einen super modernen Sportwagen mit allem Schnick-Schnack, der andere viel lieber Oldtimer. Beides sind Autos und fahren von A nach B. So ist es beim nähen auch. Ich brauche nur den Geradstich und die schönen Knopflöcher meiner Pfaff Tippmatic 1025 (Kostenpunkt ca. 100.-€), andere verzieren gerne ihre Arbeiten mit verschiedenen Zierstichen und experimtentieren gerne mit unterschiedlichen Materialien und sind mit modernen Maschinen mit vielen Verstellmöglichkeiten glücklicher. Pauschal kann man das nicht beurteilen. Ich habe auch beides eine relativ moderne Pfaff Ambition 1.0 (die eigentlich nur noch da ist, weil sie beim verkauf zu wenig Geld dafür bekommen würde) und die alte Tippmatic (auf der ich alles nähe). Ich habe aber auch noch eine Ovi und eine Cover für Jersey, der lässt sich auf beiden Maschinen zwar verarbeiten, geht aber mit ner Ovi einfach schneller. Grüße Helga
  7. Hallo das ist ja toll, dass es dieses super Buch jetzt auch auf Deutsch gibt, werde mir das direkt bestellen Für diejenigen die nach Hemdschnittkonstruktion gefragt haben, dafür gibt es auch ein tolles Buch "Hemden Schnitttechnik" von Müller&Sohn. Grüße Helga
  8. Hallo zusammen Es kommt wohl auf die Waschmaschine an, ich habe einen Miele Waschtrockner (Also WaMa und Trockner in einem) und hatte nach dem Färben massive Rückstände an der Gummidichtung in der Tür und teilweise am Metall. Ich habe dann erstmal mit Maschinenreiniger alles wieder sauber gemacht und dann bei den nächsten Wäschen immer diese Farbfangtücker mit reingelegt, die waren bestimmt noch 2-3 Wäschen dunkelbraun (ich hatte Schokobraun gefärbt). Scheinbar darf man das tatsächlich nur in einer Waschmaschine, nicht in einem Waschtrockner machen, warum auch immer Grüße Helga, die jetzt von Hand im Eimer färbt
  9. Hui, das ging aber schnell, die Bücher sind weg (also noch da, aber schon versprochen) Ich finde am Handy jetzt die Löschfunktion nicht, ich lösche den Beitrag heute abend am PC LG Helga
  10. ich muss nun doch langsam mal das aufräumen anfangen und mach hiermit mal den ersten Schritt Ich habe hier zwei alte Nähbücher abzugeben. Es ist schwierig die einzuordnen, reine Anfängerbücher sind das nicht, damit kann man z.b. nicht lernen wie man eine gut sitzende Bluse näht. Die auf dem Cover versprochenen Profitipps sucht man allerdings auch vergeblich. Ich denke am besten sind die Bücher für jemanden geeignet, der Burda oder ähnliche Fertigschnitte verarbeitet und gelegentlich weitere Verarbeitungshinweise benötigt, die ja in den Anleitungen manchmal etwas kurz gehalten sind. Die Bücher sind gebraucht, da hat auch jemand schon mal was reingekritzelt daher gibt´s die umsonst Bitte einfach per PN Adresse schicken dann schicke ich die weg. Grüße Helga
  11. sorry, das war ein Missverständniss wenn man nur die Nahtlinie einzeichnet und dann einfach drum rum schneidet braucht man für eine genaue Arbeit viel Zeit, weil man ja super genau stecken und heften muss. Habe ich einen akkuraten Zuschnitt, muss ich die Teile nur aufeinander legen und genau nähen. Das spart in meinen Augen enorm viel Zeit und wird trotzdem gut. Auch der Zuschnitt wird mit gut gearbeiteten Schnitten mit Nzg, Bohrungen und Knipsen deutlich schneller ohne Qualitätsverluste. Es hat schon seine Gründe warum in der Industrie so gearbeitet wird. Da hat niemand Zeit zum pinseln mit Schneiderkreide, stecken und heften und das Ergebnis ist trotzdem gut Aber wie gesagt, jeder wie er mag ich zeichne auch keinen Reverskragen an, wenn der Schnitt gut ist und exakt genäht wird, passt das trotzdem gut LG Helga P.S. ich mach das aber auch nur weil mich eine Schneidermeisterin quasi dazu "gezwungen hat :-). Sie hat viel Industrieerfahrung und ich hab mich mit der Zeit davon überzeugen lassen, dass man schnell und trotzdem gut arbeiten kann. Um mich dahin zubringen hat sie mir mehrfach einfach Stecknadel und Heftgarn abgenommen und ich habe solange Kragen frei genäht bis ich es konnte. Aber der Weg lohnt sich wirklich !!!!! LG Helga
  12. Kommt eben darauf an was man macht, für ein T-Shirt o.k. aber ich bin in einem Alter wo die nicht mehr gehen (höhstens als Nachthemdersatz ). Aber z.b. für einen klassischer Kragen für ein Herrenhemd oder ein Reverskragen für einen Blazer, da mach ich mir sogar Schnittmuster Oberkragen und Unterkragen getrennt (z.b. mit 1mm Rollweite bei Hemdenkragen) Bei anspruchsvollen Teile mach ich mir zusätzlich noch Schnittmuster für alle Einlagen (weiche und fest, eingelegte und geklebte) die sind dann so genau, dass immer weniger als 1mm Abstand zwischen Einlagekante und Naht ist. Ich bin nicht der Meinung dass da eine genaue Nzg für die Katz ist. In meiner Welt ist das sogar zwingend notwendig, aber wie du schon sagst, so denkt halt jeder anders und hat vor allem auch andere Ziele. Ich bin z.b. stolz darauf wenn niemand erkennt dass es selbst genäht ist, im Gegenteil ich schmunzele wenn ich auf der Arbeit für ein neues Kostüm Komplimente bekomme und mir das das Gesichts vorstelle, wenn ich denen sagen würde dass das selbstgenäht ist.:D:D anderen wollen genau den gegenteiligen Effekt erzielen und wollen zeigen dass die ihre Sachen selbst machen. Jedem Tierchen sein Plässierchen oder wie war das LG Helga
  13. Ich habe gefühlt "jahrhunderte lang" ewig Zeit beim Zuschneiden damit verschwendet erst den Schnitt ohne Nzg zu markieren und dann eine genaue Nzg drumrum zu basteln. Ich erstelle mittlerweile meine Schnitte selbst, mit für jede Naht passender Nzg. Das dauert, muss ich aber nur 1x machen und dann kann ich super schnell und super genau arbeiten. Die Nahtlinie markiere ich NIE, ich schaue im Schnitt nach und nähe dann dementsprechend breit, mit Übung bekommt man das sehr genau hin. Die Maßschneider früher haben immer mit Schnitt ohne Nzg gearbeitet, die Industrie macht das immer mit Nzg, das hat seine Gründe, geht eben viel schneller und ist viel genauer. Auch habe ich gelernt die Markierungen nur noch mit Knipsen und Punkten/Bohrungen zu übertragen, geht auch viel schneller und ist super genau. Das Gedöns mit der Schneiderkreide/verschwindendem Zauberstift etc. kann man sich dadurch sparen, ich nehme entweder Filzstifft oder wenn es der Stoff erfordert (Stoffe auf denen nichts richtig hält) auch schon mal einen Edding. Grüße Helga
  14. Ein Punkt fällt mir noch ein, der hier noch gar nicht betrachtet wurde. Wenn du zuhause nähen möchtest, kann es bei der Gewerbeanmeldung Probleme geben. In einer reinen Wohnung kann man kein Gewerbe anmelden, dazu muss erst beim Bauamt ein Antrag auf Nutzungsänderung gestellt werden und der kann kompliziert werden, wenn die Wohnung oder das Haus in einem reinen Wohngebiet steht. Wenn du in Miete wohnst, muss dass dein Vermieter machen und der muss das natürlich auch erstmal erlauben Grüße Helga (die Ihr Gewerbe 2015 abgemeldet hat)
  15. Das kommt auf deinen Handyvertrag an, es funktioniert alles, aber je nach Vertrag können Roaming-Gebühren anfallen. Ob und wie hoch die sind musst du bei deinem Provider erfragen LG Helga
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