Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

Ramses298

Members
  • Gesamte Inhalte

    2.651
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Ramses298

  • Rang
    Kann beim Einrichten helfen
  1. Hallo Forum! Sollte eigentlich nicht passieren. War die Schraube nicht fest genug angezogen oder vielleicht die Nadel danach verbogen? Also Schraube zu locker! Vernünftig nähen und Stiche auslassen ist ja nicht digital. Was ich meine, es gibt einen Bereich, in dem die Nähmaschine vernünftig näht. Der Bereich wird aber umso schmaler, je weniger korrekt sie eingestellt ist. Der Trick ist, den Bereich durch eine möglichst korrekte Einstellung so breit zu bekommen, daß man im Normalfall nicht aus diesem heraus kommt. Eine nicht korrekt ausgerichete Nadelstange hat auch gewisse Auswirkungen. Wenn die Greiferspitze SEHR nahe an der Nadel vorbei geht, dann kann es passieren, daß sie die Nadel berührt. Anhand der Nut in der Nadelstange lässt sie sich aber hinreichend genau ausrichten. Alles Gute! Ramses298.
  2. Hallo Forum! Gute Augen sind natürlich von Vorteil. Evtl. kaufe Dir mal eine Einschlaglupe (die man eigentlich nah am Auge hält, geht aber auch anders). Und möglichst helles Licht ist auch von Vorteil! Nimm mal eine möglichst dünne Nadel, dann siehst Du, daß die Nadel sich bewegt, wenn die Greiferspitze sie berührt. Die Referenz ist die Nadelrückseite, die Kehle. Bei dickerer Nadel nimmt die Dicke immer nur nach vorne zu. Sonst könnte man nicht mit unterschiedlich dicken Nadeln vernünftig nähen! Alles Gute! Ramses298.
  3. Hallo Forum! Dank wird gerne entgegengenommen! Ich hoffe, Du hast aber meinen ausdrücklichen Rat beherzigt und kontrolliert, ob die Greiferspitze die Nadel nun nicht berührt. Mir ist noch aufgefallen, das Du die Stichplatte begradigen könntest, die "hängt" nämlich ganz schön durch! Alles Gute! Ramses298.
  4. Hallo Forum! Ich meinte die Schlitzschraube vorne. Das andere ist selbstverständlich nur ein Bolzen! Nein, Schlingenhub ist ein Maß, hier 2 mm! Geradstichprogramm wählen. Nadel in tiefste Stellung bringen, dann soweit weiter drehen, bis die Nadelstange GENAU 2 mm aufwärts gegangen ist. Dann müsste sich die Greiferspitze genau hinter der Nadel befinden. Sehe ich auch so! Markierte Schraube bitte lösen und gegen die Nadelstange drücken, bis sich die Nadel sehr nahe an den hinteren Rand des Stichlochs in der Stichplatte befindet. *) Achtung! Nicht die Kehle, sondern der breite Teil der Nadel! Das ist zwar eine andere Maschine, die Mechanik ist aber die gleiche! Dann NICHT testen, sondern erst einmal schauen, ob die Nadel nun nicht mit der Greiferspitze kollidiert! Alles Gute! Ramses298. *) Wenn sich so nichts gescheit bewegen lässt, dann wirds etwas kompliziert!
  5. Hallo Forum! Das Teil heißt "offiziel" Unterkapsel bei Pfaff und Spulenkapselträger bei Veritas. Aus den Bildern werde ich nicht so richtig schlau. Auf den ersten beiden, auf denen man die Nadel in der Stickplatte erkennen kann, finde ich, ist sie zu weit von der hinteren Kante der Stichplatte entfernt. Auf dem dritten Bild schaut es dagegen besser aus. Du verstehst sicher, wenn man die Nadel weiter nach hinten verstellt, dann verringert sich auch der Abstand Nadel-Greiferspitze. Vielleicht solltest Du einmal die dickste Nadel nehmen, die Du hast (am besten mindestens eine 110er) und das noch einmal wiederholen. Dann ziehe diese Schraube doch einnmal fest! Fest muss sie ohnehin sein. Du kannst natürlich zusätzlich den Schlingenhub zumindest erst einmal testen. Alles Gute! Ramses298.
  6. Hallo Forum! Das muss so! Da geht der Faden bei der Stichbildung durch! Und da muss auch eine kleine Lücke vorhanden sein! Die Art der Nadel ist eigentlich egal, sie darf nur nicht verbogen sein. Mache mal bitte ein Foto von der Nadel, wie sie in die Stichplatte sticht, von der Seite! Die Stichplatte natürlich korrekt eingebaut. Das (wenn beide Seiten ausgelassen werden) deutet auf zu großen Abstand zwischen Nadel und Greifer hin. Aber wir sollten zuerst schauen, an welcher Stelle man das ändern sollte! Alles Gute! Ramses298.
  7. Hallo Forum! Wenn die Nadelstange infolge eines Aufschlags in die Stichplatte o.ä. nach oben rutscht, dann wird meistens der Stich links ausgelassen! Greifer einstellen, ist eine vierdimensionale Geschichte! Bevor Du am Greifer stellst, schau bitte einmal, ob die Nadel richtig ins Loch der Stichplatte eintaucht. Sie sollte dicht an der hinteren Kante vorbei gehen, ohne diese aber zu berühren. Dann hat man nämlich noch Reserve für dickere Nadeln! Wenn diese Einstellung "verrutscht" ist, bitte erst das einstellen! Danach aber unbedingt überprüfen, ob/daß Greiferspitze nicht mit der Nadel kollidiert! Die Greiferspitze sollte durch die Kehle der Nadel gehen, diese fast(!) berühren. Wenn Du einen Abstand von ca. 1 mm siehst, dann mutmaße ich mal, daß Du schon mit ziemlich dicker Nadel (>90) nähst. Bei dünner Nadel wären die Aussetzer noch stärker ausgeprägt. Justierung mit frischer(!) Nadel, sonst stellst Du u.U. auf eine krumme Nadel ein! Ich stelle diesen Abstand übrigens in linker Nadelstellung ein. Ich meine, daß die Nadel zu dicht kommt, wenn man es z.B. in rechter Stellung macht. Alles Gute! Ramses298.
  8. Ramses298

    Unbekanntes Modell

    Hallo Forum! Kennt jemand diese Maschine bzw. den Hersteller? https://media0.faz.net/ppmedia/aktuell/feuilleton/732851292/1.5934438/format_top1_breit/verflixt-und-zugenaeht-der.jpg Die Nadelmechanik finde ich sehr ausgefallen und interessant! Und der Antrieb scheint ökologisch und nachhaltig zu sein! Alles Gute! Ramses298.
  9. Hallo Forum! Genau das habe ich gemeint. Bei einer Pfaff 230 oder 260 wäre es aber interessant, weil da die Leuchte waagrecht eingebaut ist und mit der vollen Seite leuchten kann. Alles Gute! Ramses298.
  10. Hallo Forum! Das Teil habe ich testweise, naja, eigentlich inzwischen dauerhaft, in meiner Veritas. Das Problem bei dieser Leute ist, daß der Großteil des abgestrahlten Lichts zur Seite geht, statt nach unten auf das Nähgut. Besser wäre ein Spot, der aber leider zumindest nicht in die Veritas passt. Man müsste basteln, aber gleichzeitig aufpassen, damit das nicht gefährlich wird. Die abgebildete Leuchte (angeblich 5 Watt) bringt aber annährend die Leuchtleistung einer 20 Watt Veritas Leuchte. Allerdings meine ich, daß die Schatten der Nadelstange usw. ausgeprägter sind. Man hat zudem die Auswahl zwischen Kaltweiß und Warmweiß. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Leuchte kaum warm wird. Ich habe vor einigen Jahren schon eine LED eingesetzt. Damals war die Technik aber noch nicht so weit, so daß diese Leuchte wieder rausflog. Die Leuchte hatte vielleicht 2 Watt, war aber auch zappenduster. Alles Gute! Ramses298.
  11. Hallo Forum! Diese Greifer müssten gehärtet sein, da verbiegt sich also nichts, sondern bricht. Und abgebrochene Greiferspitzen hatte ich schon... Schon einmal mit einer frischen Nadel versucht? Sonst justiert man an einer verbogenen Nadel! Ich kenne diese Maschine nicht (so gut). Oft gibt es bei solchen Freiarmmaschinen an der Seite eine "Schraube", die in Wirklichkeit ein Exzenterbolzen ist, über den man den Abstand des Greifergehäuses zur Nadel einstellen kann. Dieser Bolzen sollte mit einer Schraube geklemmt sein. Diese Schraube ist vorher zu lösen. Aber ohne Gewähr, ob das bei diesem Modell so ist! Alles Gute! Ramses298.
  12. Hallo Forum! Das müssten drei Kondensatoren sein, wie es auf dem Bauteil steht! 1 x 0,06 µF und 2 x 2000 pF. Schau mal genauer hin, ob evtl. noch Widerstände oder gar Induktivitäten verbaut sind, was ich aber nicht annehme. Sechs Anschlüsse sind es, weil welche als durchgehende ausgeführt sind. Ich würde mal mit einem Multimeter durchmessen. Kurzschluss ist sicher erst bei höheren Spannungen. Diese (Multi)Kondensatoren sind meist so ausgeführt, daß der große (0,06 µF) parallel am Motor hängt, die beiden kleinen Kondensatoren in Reihe parallel zum großen. Der Abgriff in der Mitte (zwischen den beiden kleinen) hängt meist an Maase. Falls man das Originalteil nicht erhält, dann kann man sich das Teil mit Einzelkondensatoren basteln. 0,056 µF und 1,8 nF (das sind die Reihen, die Originalwerte wird man einzeln nicht finden), alle für mindestens 250 V ~! Den kleinen sollte man nicht größer wählen als das Original! Alles Gute! Ramses298.
  13. Hallo Forum! Aber nicht alle! Ich bin mir nicht einmal sicher, ob wirklich alle (sinnvollen) auf dem Maßband aufgeführt sind. Alles Gute! Ramses298.
  14. Hallo Forum! Eine 8016 ist schon relativ selten, die 8016/33 ist das hochwertigste Modell dieser Serie mit der Zierstichautomatik. Ist das Bandmaß mit der Zierstichübersicht auch Teil des Zubehörs? Die Maschine ist normalerweise aber nicht unten offen, da gehört ein Abdeckblech dazu. Ich möchte jetzt nicht meine beiden 8016 heraus kramen... Alles Gute! Ramses298.
  15. Hallo Forum! Ein Bild wäre nicht schlecht... Mit den alten Vollzickzackmaschinen bin ich nicht SO fit, kenne das Modell aber natürlich auch. Es gibt da gewisse Unterschiede, daher wäre ein Foto hilfreich. Ich habe da ein gewisses Verständnisproblem. Der Wechsel von Zickzack auf Gerade erfolgt zumindest bei meiner 8014/33 (Flachbettvariante, die 8016 ist die alte Sockelvariante) zwingend! Umgekehrt kann etwas aufgrund von Schwergang klemmen. Der gelb markierte Bereich schwenkt hoch und herunter (hoch für Geradstich, runter für Zickzack). Im rot markierten Bereich könnte ein Schwergang vorliegen. Aber alles ohne Gewähr! Das wirkliche Problem kann man u.U. nur an der Problemmaschine selber entdecken. Zwischen Gerad- und Zickzackstich kann man normalerweise natürlich auch im Stand umschalten. Mit einer Veritas, die lange herumstand, würde ich übrigens nicht nähen, ohne sie komplett durchzuölen! Probleme lösen sich nach Ölen meist von selber auf! Alles Gute! Ramses298.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.