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Rumpelstilz

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  1. Lohnt es sich da überhaupt, an den Details rumzustudieren? Meiner Meinung nach macht es einen sehr grossen Unterschied, ob ein Schnitt für Web- oder Wirkware ausgelegt ist. Ist es vielleicht so, dass bei einem Shirtschnitt von Wirkware ausgegangen wird, ohne dass man das einstellt?
  2. Meine Meinung: Nicht lange rummachen, zurückbringen. Und dann im Fachhandel eine bessere Maschine kaufen. Da wird dir auch geholfen, falls die Maschine nicht näht, wie sie sollte. Nähmaschinen kauft man nicht bei Saturn. Und lieber keine für 150€.
  3. Wenn deine Tochter so gern an ihrer Kleidung rumzerrt, lohnt es sich für dich vielleicht ,dich mit elastischem Nähgarn zB von Alterfil zu befassen. Das verarbeitet sich ganz normal, wie normales Nähgarn oben und unten. Natürlich muss man dann wieder an den Einstellungen etwas tüfteln. Ich nehme es zB. für Turnanzüge. Und ja, Dreifachzickzack ist in dem Fall auch ein guter Tipp. Oder alternativ mehr für dich selber nähen als für das Kind (das ist sowieso die Zukunft)
  4. Ach, das ist ein Hosenrock? Das ist ja direkt irgendwie cool! Das schmale Kleid finde ich auch schön und den Schnitt recht raffiniert. Also nicht wie schon 1000x gesehen. Gleiches gilt für das Kleid mit dem "aufgeklappten" Kragen. Der Paperbagrock reizt mich schon, aber keine Ahnung, ob ich den dann wirklich tragen würde. Bei diesem Shirt finde ich den Mustermix nicht gelungen. Hier finde ich , es schaut schlampig gemacht aus. Vermutlich ist der Stoff ungeeignet. Der silberne Overall hat ja echt 80er Jahre Schultern, das gefällt mir nicht. Eigentlich mag ich ja keine überschnittenen Schultern, aber der hellblaue Pulli schaut gemütlich aus. Ein paar von den Plussachen haben auch eine interssante Schnittführung, der Pulli, die weite Hose.
  5. Geht mir auch so - auf mich wirkt das einhornige eher abschreckend. Ich würde niemals eine Maschine mit Punkten und schillernden Metallteilen kaufen. Ich habe jahrelang die 1008 nicht gekauft, weil sie so ein 90er Jahre Muster drauf hatte. Anziehend wirken auf mich eher Dinge wie "aufgeräumtes Display". Die wünsche ich natürlich sehr viel Spass mit der Maschine und lese auch gerne mit!
  6. Das finde ich ja gerade den grossen Vorteil an den Downloadschnitten: Ich habe sie immer noch in allen Grössen, auch wenn ich sie ausschneide. Ich kann sie jederzeit nochmal drucken oder plotten lassen. Ich bin sehr froh, dass ich mir das (für mich nervige) abpausen spare und direkt ausschneiden kann. Stimmt, die geklebten Schnitte sind etwas dicker als abgepauste - aber wirklich nicht viel. Wie dickes Papier verwendet, kann man ja wählen. (Folie finde ich ganz furchtbar - zum abpausen- zum ausschneiden und zum aufbewahren).
  7. JA, ich will einen Papiertütenrock!
  8. Ich verstehe jetzt nicht, warum die zusammengeklebten Schnitte grösser sein sollen als die abgepausten? Ich schneide nur zwei Seiten von den Blättern ab (bzw. manchmal geht es mit dem Hochformatdruck von selber) und trotzdem werden die nicht monströs.
  9. Das geht mir genau gleich. Und für kastige Oberteile gilt es ebenfalls. Mit gefällt der Rock mit der hohen Taille. Aber ich trage kaum Röcke.
  10. Nein, mich interessiert, wie man ohne stecken auskommen kann! (Ich weiss wie es mit Nadeln geht, kein Problem - aber der Witz an den Nadeln ist ja, dass man sie versetzen kann. Wenn man sie weglässt, muss man entweder raten, wie viel Stoff man beim Heften rafft - oder man hat das echt im GEfühl. Was ich mir nur für geringere Einhalteweiten vorstellen kann).
  11. Das sind auch meine Lieblingsstecknadeln, ich verwende fast ausschliesslich diese. @Lykke: Wie heftest denn du die Rundungen? Ich stecke da erst Anfang und Ende, dann die Mitte und dann verteile ich den Stoff davor und dahinter. Dabei muss ich z.B. bei Armkugeln, wo viel eingehalten werden muss, manche Stecknadel öfters wieder rausnehme und neu reinstecken. Erst wenn der Stoff ordentlich verteilt ist, hefte ich. Kriegst du das immer auf Anhieb so hin oder nähst du nichts, wo man gegenläufige Rundungen mit viel Stoff einhalten muss?
  12. Einen engeren Fleecestreifen einnähen. Von Hand. Weite am Kopf des Kindes abmessen. Elastischen Stich verwenden.
  13. Musst ja nicht umschlagen - du weisst ja, dass die Webkante da ist Ich habe mal vor langer Zeit, ich glaub in der Threads gelesen, dass das der Unterschied zwischen Serger und Overlock sei: das eine (Serger?) sei die Vierfadennaht, die gleichzeitig zusammennäht und versäubert, das andere (Overlock?) ist diese Vierfadennaht plus eine gerade Naht im Kettstich. 3-fach-Geradstich gefällt mir nicht, um Jeans abzusteppen. Die Naht sieht einfach nicht aus wie eine Jeansabsteppnaht. Eine normale Steppnaht aus etwas dickerem Faden gibt den "Look", den ich suche. Dabei reicht 60er Garn, es braucht aus meiner Sicht kein 40er oder gar 30er. Aber natürlich jeder wie es ihm gefällt - und gerade wenn es nicht um Hosen geht, ist es ja nochmal total was anderes.
  14. Oh, japanischer Denim, der hat ja einen extrem guten Ruf! Mit Liebe behandeln... Hat der auch Elasthan drin? Klassische Jeans haben Kappnähte an der Inneren Beinnaht, Leibnaht und dort wo hinteres Bein an Sattel genäht wird. Die anderen Nähte (z.B. äussere Beinnaht) werden mit der Overlock UND mit dem Kettstich genäht. Den habe ich nicht, deshalb nehme ich da den normalen Steppstich. Bei richtig dickem Denim kommt man mit Kappfüßchen nicht weit, die Naht mache ich manuell (d.h. aufeinanderheften, dann umklappen, hämmern, erste Steppnaht, zweite Steppnacht). Aber das ist natürlich jedem selber überlassen, wie man die Jeans arbeitet! Bei meiner Flarejeans aus Denim mit Elasthan mache ich auch keine Kappnähte.
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