Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

Rumpelstilz

Members
  • Content Count

    5485
  • Joined

  • Last visited

About Rumpelstilz

  • Rank
    Ältestenrat

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Die Institution, für die ich nähe, wünscht Bänder, weil die weniger stören würden und weil man damit die Maske zwischendurch runterschieben (zB. für Schreibarbeiten) und dann wieder hochziehen kann. Es sei aber Geschmackssache. Ich brauche für eine 12min (nach Essener Anleitung, aber die Längsseiten 2x umgefaltet, nicht mit Schrägband), wenn ich jeweils 4 auf's Mal Nähe. Schrägband finde ich deshalb praktisch, weil es nicht ausfranst. Habe beides ausprobiert. Mit geradem Band muss man nochmal einschlagen.
  2. Nein, Nähbert, das bin ich nicht. Denn die Weisung in der Praxis (sie macht keine Coronatests, sie behandlen keineCoronapatienten, aber die Situation ist so wie überall) ist zur Zeit, dass sie alle "offizielle" Schutzbekleidung abgeben mussten an Krankenhäuser und ohne Mundschutz arbeiten sollen. Normalerweise wird in solchenArztpraxen bei den meisten Tätigkeiten ohne Mundschutz gearbeitet. Nun sind sie aber froh, wenn sie "etwas" (anstatt nichts) haben, das Tröpfchen bremst. Wenn sich nun doch jemand ansteckt, dann ist es ganz einfach so, dass es ganz ohne Mundschutz wohl noch viel eher passiert wäre.
  3. Auch ich habe eine Anfrage von einer Praxi/Pfleger erhalten. Es ist so, dass das medizinische Personal seine Materialien auch einfach bestellt und sich normalerweise nicht näher mit der Materialspezifikation befasst. Ich bekam die Anweisung "kochfesten, möglichst dicht gewebte Baumwolle". Lieber nur Stoff als irgendein Vlies, von dem man nichts weiss. Es geht in dieser Praxis "nur" darum, dass man möglichst keine Tröpfchen produziert. Alles ohne Gewähr - ich gebe nur weiter, was man mir mündlich gesagt hat.
  4. Stimmt, bei Burda muss man ja die exakte Schreibweise kennen, sonst findet man die Schnitte nicht... Manchmal findet man sie auch mit der exakten Schreibeweise nicht...
  5. Ah, die Schnitte sind jetzt auf der Homepage. Das schwarze Kleid sieht von vorne etwas nach Kindergartensommerrock aus. Die graue Jacke heisst "Käferjacke", das finde ich originell. Das Neckholdertop könnte wirklich etas für mich sein. Schön wäre dafür ein Batist, der leicht transparent ist und nur dann blickdicht, wenn er doppelt liegt. Auf dem Bild der "Variante" des Schnittes (obwohl ich ausser dem Stoff hier keine Abweichung sehe) sieht es allerdings dann doch nichts vorteilhaft aus. Ob es an der Anpassung der Abnäher liegt?
  6. Ja, das finde ich jetzt auch etwas mühsam... Genau das habe ich auch gedacht: Das ist mal was für wenig Oberweite - mir kommt das entgegen ;-)
  7. Oh danke, das hatte ich gar nicht gesehen! Da freue ich mich schon mal!
  8. Mir gefällt die weisse Bluse, die mit dem türkisen Rock gezeigt wird, sehr gut. Aber ob es ev. nur den Schnitt für den Rock gibt? Oder ist es die Bluse, die auf der deutschen Seite als "Elegantes Top" mit Neckholder (aus Blümchenstoff) gezeigt wird? Das schaut leider deutlich sackiger aus...
  9. Ah - ich auch. Stockerl = das Podest bei Sportveranstaltungen. Also eben nicht platt. @MargitK wie ist es denn nun gemeint?
  10. Ich liebe diesen Ausdruck! Danke dafür! Habe ich auch! Danke auch für den Bericht, das war interessant. Bin gespannt, wie das Kleid wird.
  11. Ja, das ist so. Du müsstest das Vlies aufsteppen, mit (senkrechten) Steppnähten. Ja, das sieht man - aber dann ist es eben ein Steppstoff. SToffe mit Vlies drin sind oft Steppstoffe.
  12. @Grossefüss: Ich habe es hier nochmal hervorgehoben: Ich empfehle (notfalls) Geradstich mit elastischem Nähgarn. Das geht gerade in schwierigen Stoffen oft sehr gut. @Nowak hat irgendwo mal einen Bericht geschrieben zu dem Thema. @akinom Auf normalem Jersey funktionieren die gut, aber auf dem flimsigen Zeugs (z.B. Slinky) oft gar nicht. Und wenn sie schreibt, dass sich der Jersey schon nicht anzeichnen lässt vor lauter verziehen, dann schätze ich, dass das sowas ist.
  13. Naja, ich wage da mal zu widersprechen: Wenn man wenig näht, dann nutzt man auch eine Overlock oder Covermaschine wenig. Und dann ist man nicht richtig vertraut damit, mit den Feinheiten, wie man sie eben richtig gut einstellt bei schwierigen Stoffen. Dann wird der "Technikärger" oft schnell grösser als die Freude. Lieber eine Nähamschine und die mit der Zeit gut beherrschen. Ausserdem bleibe ich dabei, gerade dieses Problem ist eher nicht mit Aufrüstung des Maschinenparks lösbar. Allein das Thema, dass sich der Schnitt nicht auf dem Stoff anzeichnen lässt: Hilft es oft, keine Kreide zu verwenden. Besser gehen oft Aquarellfarbstifte oder in diesem Fall am einfachsten wohl auswaschbarer Filzstift. Da muss man kein bisschen auf den Stoff drücken. Dann ist es wichtig, das Schnittmuster gut auf dem Stoff zu befestigen. Entweder mit wirklich schweren Gewichten, die auch nah an der Kante aufgesetzt werden. Oder mit vielen Stecknadeln. Zusätzlich die Stelle, die man gerade anzeichnet, auf den Stoff drücken mit der anderen Hand. Diese total rutschigen Jerseys , da lohnt es sich oft, sie zuerst zu stecken und dann von Hand zu heften. Meiner Erfahrung nach ist der Oberstofftransport (ich kenne nur den von Pfaff) hier eher nicht die richtige Wahl: der zerrt nur noch mehr am Stoff herum. Hier geht es oft besser, wenn man ganz "klassisch" Seidenpapier auf und unter den Stoff legt, ev. dieses schon mit anheftet. Sticharten, wo der Stoff vor- und zurücktransportiert werden soll (wie z.B. die von Akinom gezeigten - sie wusste das mit dem Stoff natürlich noch nicht) sind völlig ungeeignet, der Stoff wird nur im Transporteur herumgeschoben und nicht sauber vorwärtstransportiert. Das gibt kein gutes Stichbild. Ich würde bei solchem Stoff ev. Geradstich wählen und einen elastisches Nähgarn (z.B. Alterfil Elastic) benützen.
  14. Wenn du eh schon Probleme hast, das Zeug zusammenzukriegen, dann keinesfalls Kappnähte. Ist hier eh nicht sinnvoll, da das GAnze ja gefüttert ist. Ausserdem sind Kappnähte bei Kurven (Boden einnähen) eh murksig. Zwei Nähte parallel kann man machen. WEnn du das Vlies auf den Aussenstoff aufsteppst, dann schneide es ohne die Nahtzugaben zu. Zusammengenäht wird dann nur der Aussenstoff. Das sollte dann viel besser gehen zum nähen. Das Vlies füllt trotzdem alles aus, da die Vlieskante ja direkt neben der Naht liegen sollte. Und halten tut das Vlies, weil es aufgesteppt ist.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.