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Rumpelstilz

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  1. In meinem Umfeld haben mehrere die Innov-is 27SE, die kostet gut 300€. Ich finde, das ist ein gutes Allroundgerät und vor allem sehr leicht verständlich. Aber als gut geeignet für mehrere Lagen dicke Stoffe sowie für ganz dünne Stoffe finde ich sie wirklich nicht: richtigen Jeans packt sie in 2-3 Lagen, bei mehr kapituliert sie. Und bei sehr feinen, vor allem flutschigen Stoffen gibt es viele Fehlstiche, die man mit einstellen nur bedingt verhindern kann. Die Innovis 10... ist noch eine Klasse drunter, die würde ich zumindest ausprobieren vor dem Kauf. Ich glaube nicht, dass sie dieser Anforderung gerecht wird. Allerdings bleibe ich dabei, dass ich lieber genügend Geld für eine ordentliche Maschine in die Hand nehmen würde als den Betrage auf zwei Maschinen aufzuteilen. Man hat dan zwei im Verhältnis deutlich schlechtere Maschinen. Mit meiner kann ich problemlos Jeans nähen (mit gekreuzten doppelten Kappnähten) und gerade habe ich ein feines Seidenoberteil fertiggestellt.
  2. Daran, ob eine Maschine ein Display hat oder nicht würde ich auf gar keinen Fall festmachen, ob sie sich eignet für dich oder nicht. Das sagt ganz und gar nichts über die Wertigkeit aus und noch viel weniger, ob du sie in der Handhabung angenehm findest.
  3. Naja, aber bei den Vorstellungen der TE braucht man ja nicht gleich zwei Maschinen, meine ich.
  4. Warum keine Computernähmaschine und was genau verstehst du darunter? Ich wollte nämlich auch ursprünglich eine rein mechanische, habe dann aber beim Mechaniker gelernt, dass es Maschinen gibt, die eine elektronisch geregelte Durchstichkraft haben. Elektronisch = "Computer". Und was macht das? Die Maschine "spürt", ob der Stoff viel oder weniger Widerstand leistet und sticht dann mit mehr oder weniger Kraft durch. Und was bringt das? Genau: Die Maschine kann sowohl richtig dicke wie auch sehr zarte Stoffe nähen und die Naht schaut ohne ewig langes Einstellen gut aus. Meine Maschine hat allerdings 1500€ gekostet. Um 400€ gibt es schon angenehme Maschinen, finde ich, allerdings muss man da meiner Erfahrung nach schon immer ziemlich an den Einstellungen rumbasteln, wenn man etwas abseits von "2-4 Lagen Baumwoll-Standardwebware" näht.
  5. Danke für die vielen interessanten Infos! Mir scheint, dass "andere Grösse wählen" eher ein Thema bei grösseren Brüsten ist. Ich habe mich nochmal vermessen (d.h. meine Freundin hat das Massband angelegt): Bei mir ist da nichts, was man woanders hinschieben könnte. In normaler Haltung ist meine UBW 82, wenn man total fest anzieht, bei 79cm. Bei mir sind davon 44cm auf der Rückseite! Da kann ich noch etwas variieren, indem ich die Muskeln anspanne oder entspanne, aber da verschiebt es sich eher, wo die Weite ist, als dass sie sich netto verschiebt. Wenn ich einatme, komme ich auf eine UBW von 87cm. Deshalb komme ich ganz sicher nicht auf die Idee, mir ein Unterbrustband von <80cm umzuschnallen, auch bei einem guten Gummi. @Capricorna: Bei Aikyou schaue ich öfters mal rein, tatsächlich trage ich am ehesten etwas wie dies hier. Allerdings finde ich die schon recht teuer, dafür zahle ich keine 69€, weil so einen BH finde ich tatsächlich auch in günstiger. Verblüfft hat mich, als ich jetzt grad wieder die Seite aufgemacht habe: Aikyou scheint im Moment keine Bügel-Bhs mehr zu haben! Alle BHs, die sie anbieten, sind in Triangelform (einer Bandeau). Vielleicht ist es tatsächlich so, wie ich es für mich herausgefunden zu haben meine: "Klassische" BH-Formen passen einfach nicht zu ganz kleinen Brüsten. Triangel mit einem Abnäher unten schauen an uns besser aus. Ein gutes Angebot für kleine Brüste hat übrigens auch die Firma undiz Jedesmal, wenn wir in Frankreich sind, suche ich mit meiner Tochter (sehr dünn, aber UBW 75) einen Laden auf und sie findet immer etwas. Ich sollte mich vielleicht mal aufraffen und mich an einem Watson Bra versuchen...
  6. Ich lese immer wieder ähnliche Erfahrungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Andrerseits glaube ich euch, schliesslich könnt ihr als Hobbyschneiderinnen messen. Ihr schreibt, dass diejenigen, die die "falsche Grösse" getragen haben, auf ein kürzeres Unterbrustband und dafür grössere Körbchen wechseln. Die Unterbrustweite kann man ja messen. Warum ist diese Grösse, die ihr vermutlich alle gemessen und nicht einfach angenommmen habt "falsch"? Tragt ihr jetzt eine UBW, die kürzer ist als euer Umfang, also bei Capricorna zB 20cm kürzer als das, was du messen kannst? Für mich ist das seltsam, denn ich habe eine gemessene UBW von 80cm. Das heisst, dass ich niemals eine 60 oder 65 tragen könnte: die geht nicht zu, auch nicht, wenn das Unterbrustband sehr elastisch ist. Oder höchsten so, dass mir die Luft wegbleibt. Wie ist das bei euch, kriegt ihr ein so viel kürzeres Unterbrustband zu? Bei mir ist es so, dass ich gemessen 80AA habe, eine Grösse, die es praktisch nicht gibt. Finde ich mal 80A, dann fülle ich die Körbchen nicht aus. Spasseshalber habe ich nun mal BHs in den Grössen 70B, 75B uä anprobiert. Mit dem Ergebnis: Ich kann den BH hinten nicht schliessen, die Cups fülle ich aber noch viel weniger aus als bei A. Ich habe extra nicht-gemoldete Cups gewählt. Verstehe ich euch irgendwie falsch oder ist das ein Thema, das sich bei grossen Körbchen ganz anders darstellt als bei kleinen? (Ein echtes Problem ist es für mich nicht, da ich immer Sportbustiers trage, aber ich bin einfach neugierig, ob es für mich nciht auch einen passenden "normalen" BH gäbe)
  7. Die Jacke von Marion finde ich übrigens auch super!
  8. Wenn füttern, dann würde ich das mit einem glatten Stoff. Walk UND Watteline UND Sweat - das gibt ja eine Monsterjacke... Wie alt ist denn das Kind? Sinnvoller wäre es, wie weiter oben beschrieben, eine Sweatjacke als Unterjacke(bzw. Jacke für trockene Tage) zu benutzen und mit einer wetterabweisenden Jacke zu kombinieren.
  9. Für mich klingt hier ein wenig durch, dass guter Walk winddicht sein sollte. Das stimmt meiner Meinung nach nicht. Unter dem Namen Walk werden sehr unterschiedliche Stoffe angeboten werden, völlig zurecht, es soll halt gewalkte Wolle sein - dass kann so oder so rauskommen und mehr oder weniger dicht sein. Um Wolle winddicht zu bekommen, muss sie sehr starkt verdichtet sein. Das ist aber eigentilch üblicherweise nicht das Ziel. Menschen, die viel draussen unterwegs sind, tragen normalerweise über der Unterwäsche eine "Wärmeschicht" z.B. Fleece oder eben Walk oder ein Strickpulli ( das war eigentlich die klassische "softshell", bevor unter diesem Namen etwas andere Textilien angeboten wurden) und darüber eine sogenannte "Hardshell", die dann eben Wind und Regen abhält. Etwas anderes ist Loden, aber das ist ja nicht direkt Walk.
  10. Ich habe eine Bernina 530. Mein Plan war eigentlich auch, die mechanische 1008 zu kaufen, weil ich den ganzen Schnickschnack nicht brauche. Beim Probenähen ist mir da ein gravierender Nachteil aufgefallen: Computergesteuerte Maschinen haben eine elektronisch gesteuerte Durchstichskraft. Ich weiss nicht, ob das genau richtig ausgedrückt ist. Aber es geht darum, dass die Maschine "merkt" wie fest sie die Nadel durch den Stoff drücken muss. Das heisst, dicke Materialien bearbeitet sie mit mehr Kraft als zarte. Das heisst letztlich, dass man problemlos(er) zarte und sehr feste Materialien nähen kann. Wenn man sich da mal dran gewöhnt hat, dann ist es echt unangenehm, mit einer Maschine zu nähen, die das nicht hat. Ich stelle es mir grad in einer Änderungsschneiderei mühsam vor, wo man vermutlich recht oft nur wenige Nähte von einem Stoff näht und dann das nächste, das sich komplett unterscheiden kann. Industriemaschinen sind meines Wissens eher drauf ausgelegt, eine Naht perfekt zu nähen und diese dann xxx Mal. Dann muss die Maschine wieder sorgfältig und eher aufwendig auf die nächste Naht eingestellt werden und die wird dann wieder tausende Male genäht. Was in Änderungsschneidereien so Standard ist, weiss ich nicht.
  11. Es gab doch mal irgendwo einen Thread hier, wo das eben anders dargestellt wurde: Die roten Nähte seien die Schrittnähte und die grüne die Leibnaht. Mich hat das damals auch sehr verwirrt, aber wirklich kompetente Leute haben das so erklärt... leider finde ich den Thread nicht.
  12. Da könntest du recht haben... und dann könnte man es auch ohne Bänder machen. Aber ob das dann noch gut aussieht? Na, mal überlegen...
  13. Da lohnt es sich vielleicht, hier mal einen Aufruf bei den Kleinanzeigen "Gesucht" zu machen. Du brauchst ja nur kleine Stoffstücke und kleine Stücke von Zierlitzen etc. Es kann sehr gut sein, dass dir einige Forumsmitglieder Reste gegen Porto abgeben würden. Am einfachsten natürlich, wenn du konkrete Vorstellungen hast. Was du bestimmt kaufen musst: diese ganz kleinen Druckknöpfe und den ganz schmalen Klett.
  14. Mir stehen diese kastigen Schnitte einfach nicht... Kommt es nur mir so vor oder hat die schwarze Jacke mit dem Riesenkragen auf der TZ ganz andere Proportionen als auf dem Foto? Sie wirkt auf dem Foto links viel schmaler aus auf der TZ, die TZ ist fast quadratisch. Wenn man den Abstand von der senkrechten Steppnaht auf der Vorderseite bis zur Seitennaht anschaut, dann meine ich, dass die Jacke auf dem Foto nach hinten geklappt wurde - damit sie nicht ganz so extrem kastig ausschaut. ODer sollte das auf der TZ falsch eingezeichnet sein? Das wäre für Burda untypisch. Was meint ihr? Beim Mantel sieht man es sogar noch besser, das wurde "rund gelegt", oben sieht man die Streifen links und rechts gar nicht, oder? Das Shirt mit den Bindebändern bleibt interessant. Allerdings frage ich mich, wie ich das ohne Bänder gestalten sollte, damit es gut aussieht. Und so GEbändel am Rücken, das mag ich nicht... Ob kürzer auch aussehen würde? Das gelbe Teil (wie will man das nennen?) finde ich interessant und neu, sozusagen eine Rockvariante der beliebten Onesies, sicher supergemütlich für daheim für über den Schlafanzug z.B.
  15. Es schaut sehr, sehr hochwertig aus. Respekt vor der Arbeit und dem tollen Ergebnis!
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