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eboli

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  1. Also 18 Euro ist für einen guten Schnitt keineswegs übertrieben, aber OrangeLingerie ist leider kein Profilabel. Du kannst eigentlich jeden Balconette-Schnitt nehmen, musst ihn aber adaptieren: - Der Rücken muss hoch und breit sein und der Verschluss mindestens drei Haken haben. - Die Dekolleteelänge muss ein wenig verkürzt werden. - Am Ausschnitt verwendet man einen Veloursgummi, der eine zusätzliche Silikonbeschichtung hat.
  2. Man hat immer eine Naht über den Brustpunkt. Wenn du empfindlich bist, kannst du natürlich füttern und damit die Nahtzugabe einpacken. Für die Stabilität ist das bei Duoplex aber nicht nötig.
  3. Overlocknähte sind immer sehr wulstig, daher verwende ich die nur sehr, sehr selten. Und wenn ich das mache, dann steppe ich sie zusätzlich mit der Nähmaschine flach. Dessousgummis nähe ich mit Zickzack an und um, das ist am flachsten.
  4. Nein, das heißt, dass Dir RTW nicht passt, wenn die Firmen noch mit den alten Maßen arbeiten. Und das sind leider die meisten.
  5. @body sloper: Wer eine ältere Ausgabe von Müller München hat, findet diesen Puppenüberzug unter dem Namen "Futtertaille". @BH ausstopfen: hat bei mir nicht funktioniert, weil meine Brüste schwerer als das Stopfmaterial sind. @Lady Valet: kostet im Einzelhandel rund 300 Euro und hat einen sehr großen Vorteil: sie ist auch in der Länge verstellbar. Verschiedene Cupgrößen lassen sich allerdings nur mithilfe von Schulterpölstern simulieren. @Puppen-Artikel von Jennifer Rushmore (Cashmerette): Jennifer drapiert ihre Schnitte an der einzig sinnvollen Puppe, die es zur Zeit am Markt gi
  6. Nein, denn Laminat kriegt an den Cupteilungsnähten keine Nahtzugabe. Die heftest du mit großem Zickzack auf Stoß.
  7. Das mit dem Küchenkrepp geht nur bei kleinen Cups... Anyway, die Lösung ist recht einfach: nimm das Unterbrustband mit dem Bügel, der dir passt. Nimm außerdem den Cup, der dir passt und ändere die Teilungsnähte so, dass sie zu deinem Unterbrustband passen. Hefte den BH mit langen, schmalen Zickzack-Stichen, und zwar so, dass die NZG im Cup nach außen schauen. (Verschluss anheften, Träger mit Sicherheitsnadeln anstecken). Probier den BH und steck alles weg, was zuviel ist. Übertrag die Änderungen in den Papierschnitt. Zerleg den gehefteten BH, beschneide die Cupteile
  8. Ich kann nur sagen: beeindruckend, Lea, Kerstin, Stopfwolle!
  9. Puhh, das klingt echt nach System. Meine Hefte liegen ungeordnet auf drei Stapeln in einem Bücherregal, die Schnitte in einer Kiste oder aufgehängt im Kleiderschrank.
  10. Zeitschriften landen bei mir in einem geschlossenen Bücherregal und werden nicht mehr indexiert, sondern bei Bedarf durchgeblättert. Mir gefällt ja selten ein Schnitt so, wie er ist, und ich mag es den Schnitt XY mit dem Kragen UV oder dem Ärmel ST zu kreuzen.
  11. Den habe ich schon hinter mir. Auch den von Hotpatterns und By Hand London (den habe ich gekauft, aber zumindest die Figurinen sind sehr brauchbar). Außerdem habe ich mir diverse Apps angeschaut und wieder gelöscht. Ich bin halt der Zetteltyp. Wow, das klingt organisiert.
  12. Die haben halt nicht die Erfahrung des Umgangs mit verschiedenen Körpern.
  13. Vielen wird es so wie mir ergehen: mit den Jahren wächst das Stofflager und nach dem Kauf des vierten dunkelblauen Wollstoffs oder Claire Schaeffer Jackenschnitts ist es eigentlich Zeit für ein Ordnungs- und Organisationssystem. Als dann die Nähplaner aufkamen, habe ich mir ein paar heruntergeladen, einen sogar gekauft, aber die waren mir alle zu tüddelig. Daher griff ich letztlich zum Eigenbau. Alle meine Fertigschnitte und einige Heftschnitte kommen in eine Tabelle auf Google Drive. Die Spalten sind: Label, Schnittname oder -nummer, Kleidungskategorie (Oberteil, Rock, Hos
  14. Ahhh ja, ein Thema ganz aus meinem Herzen... Ich habe mich in den letzten Monaten in ein paar Facebookgruppen unbeliebt gemacht, weil ich gegen das Probenäh-Unwesen angeschrieben habe. Natürlich vergeblich. Allerdings ist mir da einiges klargeworden. 1) Die letzten 50 Jahre, in denen Maßkleidung von Konfektion und zuletzt Billigstkleidung abgelöst wurden, haben ihre Spuren hinterlassen. Passformfehler werden gar nicht mehr wahrgenommen. Wer auf solche hinweist, erntet oft Unverständnis, bis hin zu persönlichen Untergriffen. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn grottige Schnitt
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