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Bineffm

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About Bineffm

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    Mitgestalter(in) des virtuellen Nähzimmers

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    Frankfurt

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  • Regionale Gruppentreffen
    RammaDamma

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  1. Wie wird denn die Webware für den Überrock am Bündchen befestigt? Damit Deine Hüfte da durchpaßt - müßtest Du das ja an das gedehnte Bündchen annähen (Webstoff mindestens in Hüftweite plus ein bißchen Zugabe) - die Frage ist - würde sich das Bündchen dann noch auf die Taillenweite zusammenziehen? Oder hindert der Stoff vom Überrock es daran? Sabine
  2. In Holland gibt es meist auf den normalen Wochenmärkten Stoffstände - von daher sind da feste Stoffgeschäfte anscheinend nicht so verbreitet.... Sabine
  3. Bineffm

    Stapelbildung

    Hier auch - keine Stapel auf dem Tisch - das liegt alles gut verpackt und sortiert in Kunststoffboxen - die stapeln sich allerdings auch in einer Ecke :-) Zu den Krawatten - ich habe auf einem Blog mal wunderschöne Schals gesehen, die aus lauter Hexagonen in English Paper Piecing Technik aus den Krawattenstoffen gemacht waren - Rückseite dann ein schöner kuscheliger Merino..... Steht bei mir auch auf der ToDo Liste - scheitert bisher aber an der Anzahl der vorhandenen Krawatten. @Hinterländerin - wenn Du also nach der Quiltrückseite Reste hast (oder auch schon vorher, w
  4. Solange die Regel für beide ok ist - und auch für beide gilt - paßt das doch. Sehr seltsam würde ich es nur dann finden, wenn derjenige, der gegen Geld arbeiten geht, seine "Einkäufe" ohne Absprache einfach macht (weil er ja das Geld ranschafft) und derjenige, der den Haushalt schmeißt, sich um die Kinder kümmert etc. ein Budget für Lebensmittel hat - und wegen jeder anderen Ausgabe fragen muss. Oder so Fälle, wo einer von beiden noch nichtmal weiß, was der andere denn verdient und was denn so an Geld auf dem Konto ist.... Sabine
  5. Mein spontaner Gedanke bei der Sattelwurst war - das ist damit man auch dann keinen dreckigen Hintern / unteren Rücken bekommt, wenn man keine Schutzbleche hat Sabine
  6. Das Teil ist ja schon in einem Zustand, dass man es anprobieren kann.... Von daher - würde ich mal schauen, ob es Dir ohne Tunnelzug an Dir gefällt, oder ob es dann zu sackig aussieht. Und dann im Zweifel den Tunnelzug innen arbeiten (wobei da dann natürlich die Frage ist, wie man das mit dem Futter macht) - dann kannst Du dafür auch ein anderes Material verwenden. Und eventuell auch mal mit Resten probieren, wie denn Futter und Softshell so auf Zusammenziehen per Tunnelzug reagieren..... Sabine
  7. Wenn man über die Brust nach unten mißt - dann hat man (je nach Brustgröße) vorne tatsächlich einen längeren "Stoffweg" als hinten. Aber - da der Stoff ja auch über die Brust rüber muss - sollte nach meinem Verständnis der Saum im angezogenen Zustand dann schon gerade um den Körper rumlaufen und nicht hinten an einer höheren Stelle aufhören als vorne.... Sabine
  8. Ich hätte kein Problem damit, einen Schnitt für Webware aus einem LEICHT elastischen Stoff zu nähen. Hat dann ein bißchen mehr Bequemlichkeit :-) Was ich mir anschauen würde - wenn der Stoff hängt - dehnt er sich dann auch in der Länge aus? Sprich - wandern Taillenlinie und Saum nach unten, wenn das Kleid im Schrank hängt? So eine Kleider-Stofbahn kann ja schon einiges an Gewicht haben... Sabine
  9. Grobes Probeteil aus einem ganz anderen Stoff um den Sitz zu überprüfen wäre keine Option? Sabine
  10. Wollwalk gibt es in sehr unterschiedlichen Qualitäten - das kann Gestrick sein, das ein bißchen "verfilzt" ist - die Basis kann aber auch gewebt sein - und wenn da was von halbwegs regenfest steht - dann gehe ich davon aus, dass da das Grundmaterial gewebt war und dann auch entsprechend stark gewlkt ist. Das ist was völlig anderes als die luft- und wasserdurchlässigen Wollwalks, für die es dann all die schönen Schnittmuster mit offenkantiger Verarbeitung gibt :-) Regendicht klingt eher so nach Loden (und da pfeift dann auch nicht jeder Lufthauch durch) .... Sabine
  11. Wenn ich ein Shirt mit (relativ stark) überschnittenen Schultern und einem gerade eingesetzten Ärmel (der quasi mehr oder weniger ein Rechteck ist) habe - und das dann aus einem festen Baumwolljersey nähe - dann habe ich da schon sowas wie eine "Ecke" am Übergang Schulter / Ärmel, wenn ich das Shirt anziehe. Umgehung wäre ein Shirtschnitt, der eben keinen gerade eingesetzten Ärmel hat, sondern eine höhere Armkugel im Schnitt vorsieht. Da einen vorhandenen Schnitt anzupassen - halt ich ohne Schnittkonstruktionskenntnisse - für - ambitioniert... Es ist nicht damit getan,
  12. Schnittkonstruktion zielt eher darauf, einen Grundschnitt zu konstruieren - Modellentwicklung ist dann das Thema - wie breit soll das Revers sein, wie mache ich ein Schößchen an die Jacke, was muss ich tun, damit das ein Zweireiher wird usw. Du erstellst ja zum Beispiel das "Grundkonstrukt" für den Rock nicht jedes mal komplett neu - sondern Du machst Änderungen am Grundschnitt.... Irgendwo hier im Forum (ich meine,es war bei den Hinweisen zu kostenlosen Schnittmustern) gab es mal einen Link auf eine Seite, die gezeigt hat, wie man alle möglichen Kleidungsstücke, die je
  13. Weil die Nahtzugabe hinterher die Breite des Bindings auf der Vorderseite ergibt? Sabine
  14. Hinten ist schwieriger selbst zu schließen und zu öffnen. Dafür ist das Einnähen einfacher, weil die Naht gerader ist. Außerdem finde ich es anpassungstechnisch einfacher, wenn ich die Seitennaht noch ändern kann, nachdem der RV hinten eingenäht ist.... Sabine
  15. Was ich für die Zeichnungen auch eine gute Idee finde - sich selbst in Leggins und T-Shirt fotografieren - das Foto dann so bearbeiten, dass man quasi eine "Anziehpuppe" (Fachwort Croquis) mit der eigenen Figur hat, an die man dann seine Modelle dranzeichnen kann. Befreit Dich dann auch vom Thema "Köpfe zeichnen" :-) Ich meine, irgendwo im Forum gabs dafür auch mal eine Anleitung... Sabine
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