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sunshine06

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  1. Ich hab schon zwei Albis, mit langen Ärmeln. Die trag ich gern. Fürs Optimum müsste ich halt die Schulterschräge und die - länge anpassen. Und dazu habe ich gerade keine Lust.
  2. Heidrun, muss ich jetzt doch das Albi nochmal ordentlich für mich anpassen? Gefällt mir jedenfalls auch als Kurzarmvariante... Die Idee finde ich sowieso super!
  3. Na, das sehe ich aber genauso. Ich näh auch in 70D und verkürz das UBB statt in 65E abzupausen. Abgesehen davon, dass ich dann vermutlich das UBB etwas verlängern würde. Meine Wohlfühllänge ist irgendwie dazwischen.
  4. Bloß gut, dass BHs grundsätzlich jahreszeitunabhängig sind. Dann kann man die auch nähen, wenn das Wetter so dazwischen ist: der Sommer vielleicht vorbei, aber der Herbst zumindest im Geist noch nicht eingezogen. Nach Deiner Beschreibung habe ich ein Bild der Spitze im Laden vor Augen. Die ist schön mit ihren verschiedenen Farbtönen. In welcher Größe nähst Du Isabell dieses Mal?
  5. sunshine06

    Burda Modell 103 03-2009

    Jupp, gefällt mir sehr gut an Dir. Evtl. kannst Du den auch verlängern und als Kleid tragen. Dann vielleicht mit nen schmalen Gürtel dazu.
  6. Danke. Ich überlege, beim nächsten die Teilung im Rücken etwas tiefer zu machen. Aber da muss ich erstmal schauen, was die Vorräte an Spitze noch so hergeben. Katja, Du weißt doch, dass meine Hüfte nicht breiter wird, als das was auf dem Foto noch zu sehen ist. Aber, wie gesagt, alles gut, mir gefällt es. Ja, der neue BH ist auch im Einsatz. Sieht man halt durch, ist mir aber lieber als die Träger an der Seite runter.
  7. Genau, Katja, mach den Saum neu. Ich hab Fotos von dem blauen Top jetzt auch in der Galerie. Krumpelfalten sind dem Umstand geschuldet, dass der Schlumpf aufs Foto wollte, aber nicht sollte.
  8. Aus meinem Kleiderschnitt wieder ein Top. Der Schnitt bringt die Racerbackvariante schon mit. Ich habe etwas mehr nach innen gekurvt. Jupp, das betont mein breites Kreuz etwas mehr, aber ich wollte gern so ein Teil und ich seh mich ja nicht von hinten. Streifeneinfassung zur Versäuberung der Ausschnittkanten, damit man keine Nahtzugaben durch die Spitze sieht. Außerdem das Rückenteil quer geteilt, um im oberen Teil die Spitze zu verarbeiten. Der Jersey ist Viskose mit Elasthan. Beide Stoffe sind Reste eines Kleides und von beiden ist noch einiges übrig.
  9. Bogenkante kann man einfach applizieren. Also, ähm, einfach, hängt maßgeblich vom Saumumfang ab. Das kann dauern. Ich hatte da (sikibo hat das Bild verlinkt) einen fast vollen Teller, also sicher kein gerader Saum. Ging prima. Dauerte nur. Und das Rückschneiden des Überstandes hat mich Nerven gekostet, weil ich nicht ins fertige Kleid schneiden wollte. Sollte aber auch bei Vokuhila-Saum funktionieren. Das Garn ist übrigens Maschinenstickgatn gewesen. Da hab ich es gehalten, wie auch SiRu schreibt, nach der Farbe geschaut, nicht nach dem Garntyp. Ach so, bei mir war der Musterlauf übrigens von rechts nach links, schon wegen der Bogenkante. Ich musste also eh um 90 Grad drehen und konnte nicht einfach nach "Bahnlauf" zuschneiden. Worauf Du auch achten solltest, ob die Spitze evtl in eine Richtung (längs oder quer) dehnbar ist.
  10. Und, Schulternaht inzwischen innen oder muss das bis morgen warten?
  11. Dumdidum, das andere Top ist auch noch fertig geworden. Hier liegend auf dem Boden. Mehr war heute nicht drin.
  12. Es ist fertig! Hier geht es zur Galerie. Bilder an der Frau sind gerade schwierig, da kein Fotograf verfügbar und die große Kamera mit Selbstauslöser schon weg verbuddelt.
  13. Auf Basis des bereits angepassten M6559, einem einfachen Kleiderschnitt von McCall, habe ich mir ein Top gebaut. Dafür habe ich vorderen und hinteren Ausschnitt angepasst, insbesondere die Träger verschmälert und hinten einen V-Ausschnitt eingebaut. Die gekreuzten Bänder sind aus schmalen Schläuchen des Jerseys entstanden. Ich habe sie zwischen den Stoff des Rückenteils und einem Belegstreifen zwischengefasst. War etwas mit Gehirnakrobatik verbunden. Hätte man auch leichter haben können, aber gut. Der Jersey ist ein leichter, weicher Viskoseelasthanjersey vom Stoffmarkt. Der ließ sich prima verarbeiten. Ein Teil mehr für den Koffer.
  14. Passender Schnitt für die Tochter ist damit auch vorhanden. Dann kann sie ja jetzt in Produktion gehen.
  15. Nee, Heidrun. Darüber hatte ich kurz nachgedacht, aber ich wollte es doch "richtig" machen. Manchmal ist einem ja auch nicht zu helfen. Aber immerhin sind die Bänder fest. Einen Knoten hab ich auch im Hirn. Nur fertig bin ich noch nicht. Die Streifen müssen noch gesteppt werden, damit sie auf der linken Seite bleiben. Dann muss ich zurück schneiden. Und der Saum muss noch. Bei dem anderen muss es mit einem Einfassstreifen aus dem Stoff gehen. Falzgummi wäre schön, aber ich habe kein passendes daheim. Macht aber nichts, hab ja noch genug Stoff.
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