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Gabi 48

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About Gabi 48

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    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    BB
  • Interessen
    Nähen,Stricken,Sticken,Häckeln, Klöppeln, probiere gern Neues aus

sonstige Angaben

  • Maschine
    1 Janome cover pro1000 ,1 Ovi privileg 354, 1 AEG premium line 11681, 1 Veritas, 1 Privileg supernutzstich, 1 Strickm. Knittax
  • Regionale Gruppentreffen
    Wüsste nicht wo..
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    viele schöne Sachen
  1. Ich bestelle meine Stoffe nur online, anders geht es nicht. Ich selber habe jetzt Interlockjersey aus reiner Baumwolle, nicht besonders dehnbar und Baumwolljersey mit Elasthan verarbeitet, funktioniert prima, hatte meine Zweifel. War ein Experiment. Sommersweat ist nun nicht besonders dick und Interlockjersey auch nicht, warum sollte es nicht funktionieren. Vorstellen könnte ich mir Romanit, dieser ist dicker als Interlock, aber dann evtl.wieder zu dick für Sommersweat. Aber warum nicht gleich den Wintersweat, wenn es warm sein soll ?
  2. Ja, man hat die Linien nur auf einem Schnittteil und so kann man es eben dann auf beide übertragen und das Schnittmuster bleibt ganz. Wenn Kopierpapier nicht funktioniert nehme ich selber nur Nadeln.
  3. Mit speziellen Kopierpapier, gibt es in verschiedenen Farben und einen Kugelschreiber ohne Miene. Das Papier zwischen Stoff und Schnittmuster legen und die Linien nach zeichnen. Dann kannst du beide Stoffteile normal auf den Markierungen durchschlagen mittels Nadel und Faden. Ich selber markiere die Linien mit Stecknadeln und zeichne mir dann, entsprechend den gesteckten Nadeln, entlang auf den Stoff die Markierungen.
  4. Diese Bluse habe ich auch genäht. Du kräuselst die oberen Kanten soweit ein, wie der Besatz lang ist.
  5. Ich habe mir letzte Woche ein Sweatshirt(Polo) genäht, allerdings mit Hemdkragen und vorderen RV, dafür habe ich einen Shirtstoff verwendet, der sehr wenig dehnbar ist, ähnlich Sweatshirtstoff. Benutzt habe ich dafür den Grundschnitt für elastisches Material und er passt wie angegossen. Ich konstruiere nach Gilewska, habe aber auch den Grundschnitt von Hofenbitzter PK1 zum Vergleich herangezogen(den hab ich auch ), da sich beide geringfügig unterscheiden (nur die Oberbrustbreite und Rückenbreite ist bei Hofenbitzer größer). Deshalb denke ich wenn du PK 1 nimmst funktioniert es auch und eben dann den Ärmel für elastisches Material. Bei einer Jacke würde ich PK 4 nehmen, denke bei PK 8 wird es zu sackig.
  6. Man braucht sie definitiv nicht. Hatte bis vor einem halben Jahr auch alle Shirts mit Ovi und Zwillingsnadel gesäumt, war immer sehr zu frieden. Nachdem ich immer die Lobpreisungen gelesen hatte, war ich neugierig geworden und habe mir schlussendlich auch eine zugelegt. Ich bereue den Kauf eigentlich, denn sie steht nur rum und wird wenig genutzt. Habe auch die Bandeinfasser breit und schmal, Klarsichtfuß, Anschiebetisch, Gummiannähfuß, aber gebraucht hab ich diese noch nicht wirklich. Mit der Zwillingsnadel geht es schneller, brauche nicht heften oder bügeln es flutscht einfach. Es schaut auch ordentlich aus, da ich die Kanten vorher mit der Ovi versäubere und dann mit der Zwillingsnadel drüber nähe. Ich hätte wohl auch länger darüber nachdenken sollen. Aber wie es eben manchmal so ist, man kann er Versuchung nicht widerstehen.
  7. Ich schneide den nicht elastischen Stoff im schrägen Fadenlauf zu. Aber wie schon geschrieben, darf der Ärmel unten nicht zu schmal sein. Lass auch bei breiteren Bündchen gern die Naht als Schlitz. Wenn es eine Rüsche, Falbel sein soll, dann nähe ich vorher, die Kante, welche an den Ärmel soll, auf Hutgummi auf. Anschließend dann an den Ärmel. So bleibt diese auch elastisch.
  8. Ich kann vielleicht noch einen Tipp geben, ich habe eine Art Schlingenhäkelei schon gemacht und zwar habe ich immer in der zweiten Reihe einen entsprechend breiter Streifen aus Pappe, Lineal o.ä. mitgeführt. Dann immer über dieses Lineal den Faden schlingen und feste Maschen häkeln,. Die nächste Reihe, Rückreihe, feste Maschen ohne diesen Streifen und so weiter. Vielleicht hilft dir das weiter.
  9. Ich mache nicht so viel Rechnerei, bei dehnbaren Stoffen. Nehmen würde ich Stoffe mit mind. 5 % Elasthan und eben nicht so schweren Jeansstoff, eher leichteren. Bei meinen selbsterstellten Schnitt habe ich für eine Jeggings sogar nur 3 % Stretchstoff (Sommergarbardine) genommen. Diese sitzt aber sehr körpernah, knackig und eng daher würde ich beim nächsten Mal Stoffe mit min. 5 % Elasthan wählen.
  10. Ich nähe in solch einem Fall, wenn ich ohne Beleg arbeite, den RV ganz normal mit der Nähmaschine ein. Dann schneide ich die Nahtzugabe zurück, so das diese unter dem RV-Band verschwindet und steppe dann nochmal in Breite des Bandes ca. 0,75 bis 1 cm ab. Oben am Kragenbündchen fasse ich den RV dann zwischen der äußeren und inneren Kragenbündchenhälfte mit. Das schaut sauberer aus, finde ich.
  11. Ich nähe alle dehnbaren Stoffe mit der Ovi. Versäubere prinzipiell alles, finde ich am professionellsten und es schaut auch sauberer aus. Nadelstärke nehme ich 90/14 Stretch oder universal.
  12. Klar kannst du sie teilen, was spricht dagegen. Nur eben Nahtzugabe nicht vergessen. Die Naht dann an der Unterkante, warum soll die stören oder unschön wirken? Ich steppe auch die Bruchkante an Manschetten oft ab.
  13. Hallo Adabei, Du liegst ungefähr richtig. Habe mir auch ein Lagenshirt genäht ebenfalls aus Spitze und Viskosejersey. Ich habe mir das Vorderteil des Shirts 2 mal zugeschnitten unten habe ich Jersey, diesen aber 5 cm länger am Saum als das Spitzenteil. Das Rückenteil nur oben bis ca. Ärmelmitte aus Spitze und ab da dann wieder Jersey, welches ich dann einfach drangenäht habe. Die Ärmel habe ich nur aus Jersey gearbeitet mit Rollsaum. Den Halsausschnitt habe ich eingefasst mit Jersey. Die beiden Vorderteile habe ich wie eine Lage Stoff verarbeitet, dabei aber vorher am Spitzenteil den Rollsaum genäht, da es ja kürzer ist. So ging es schnell und lies sich auch gut nähen und schaut gut aus. Wenn du es genau anders herum machen willst, also das Spitzenteil länger, dann vorher das untere Teil säumen, dann die Seitennähte schließen und als letztes dann das Spitzenteil ganz normal säumen. Musst eben nur schauen das die Unterkanten des Jerseyshirts genau aneinander treffen beim schließen der Seitennähte. Quasi so nähen als wären es nur zwei Teile wie beim normalen Shirt.
  14. Ich persönlich kann dir Gilewska empfehlen, es ist sehr einfach zu konstruieren. Habe da mal einen Vergleich gemacht https://www.hobbyschneiderin24.net/portal/showthread.php?p=2280166#post2280166. Ich muss mich auch alleine ausmessen, es geht schon. Die Rückenbreite habe ich gemessen, indem ich mir das Bandmaß um die Arme herumgelegt habe und vorn zusammengesteckt, nun konnte ich die Zahlen hinten ablesen. Dort wo der eine Armansatz beginnt z.B. 40 und da wo der andere beginnt z.B. 79 cm , wäre dann eine Rückenbreite von 39 cm. Bei der Rückenlänge habe ich mir einen Gummi um die Taille und den Hals gelegt, wieder einen Punkt am Halswirbel, dann dort das Maß eingeklemmt und die Länge hinten abgelesen. Die Seitliche Höhe habe ich genauso genommen, jedoch mir am Halsansatz einen Punkt gemacht, dort wo die Schulternaht sitzen soll und so konnte ich bequem die Länge messen. Ausbalanciert habe ich vom Boden aus, habe mir den Abstand vom Boden zur Hüfte, Taille mit einem Band dann auf meinem Körper markiert. So ließ sich alles gut messen, ach das Bandmaß habe ich dann beschwert, so das es gerade nach unten hängen konnte. So funktioniert es eigentlich sehr gut. Habe aber noch einige zusätzliche Maße genommen. Die waren ganz hilfreich, das Maß vom äußeren Schulterpunkt bis Taille vorn und hinten, dabei hab ich das Maßband dicht am Armansatz bis zur seitlichen Taillenhöhe angelegt, vorher dort wieder einen Punkt am Körper gemacht, sowie das Maß Brustpunkt - Taille und das Maß Brustpunkt - Armkurve. Die rückwärtige Schulterbreite vom Schulterpunkt zum Schulterpunkt außen. Den gesamten Armansatz von rückwärtigen Schulterpunkt unter die Achsel und wieder zurück zum vorderen äußeren Schulterpunkt. Die Seitenlänge noch von Taille bis Achsel. Zur Kontrolle habe ich noch die Schulterlänge über die Armansatzkugel bis zum Handgelenk gemessen. Bei mir ergab das Ballancmaß und die natürliche Taille vorn 3 cm. Probiere es aus, so schwer ist es nicht. Am Schluss hat man ein gutsitzendes Teil.
  15. Natürlich bekommst das hin. Die Konstruktion nach ihrer Methode ist sehr leicht und die Passgenauigkeit einfach unschlagbar. Es ist nur sehr wichtig sich wirklich genau zu vermessen, dann ist es sehr simpel zu konstruieren. Bei mir haben die Schnitte, selbst ohne die danach noch zu erfolgten Erweiterungen, für Chiffontops super gepasst. Ebenfalls so bei Hosen, bin wirklich begeistert.
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