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cochlea

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Über cochlea

  • Rang
    Fängt an sich einzurichten

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    Darmstadt

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    Bernina 730 record
  1. Hallo Ranma-chan, Keine definitive Antwort, nur meine Überlegungen dazu: Meinst du mit „englischen Nähten“ Teilungsnähte, die in die Schulter gehen, und mit „Wiener Nähten“ Teilungsnähte, die ins Armloch gehen? Wenn Schulterpasse – das kann auch ein schmaler Riegel sein – eher Teilungsnähte zur Schulter. Ich würde sonst befürchten, dass das komisch aussieht. Weite: Unters Mieder sollte es einigermaßen anliegen. Andrerseits willst du dich auch drin bewegen können, du bist ja eine, die auch was macht … Vielleicht die Ärmel im Oberarmbereich etwas weiter gestalten. Ich finde, wenn es etwas trachtig angehaucht ist, geht das. Wenn das Armloch stimmt, hast du glaube ich trotzdem genügend Bewegungsfreiheit. Liebe Grüße cochlea
  2. Hallo Vichykaro, Hofenbitzer („Schnittkonstruktion für Damenmode“) geht für enge / körpernahe Kleider von 7 bis 9 cm Bequemlichkeitszugabe zum Brustumfang und 4 bis 8 cm Zugabe jeweils zu Taillen- und Hüftumfang aus. Bezogen auf den ganzen Umfang. Liebe Grüße cochlea
  3. Hallo, Bei mir ist es so, dass das Rückenteil ähnlich aussieht wie das Vorderteil, nur nicht so stark, das „Zusammenkrümmen“ am Armausschnitt – d.h.: ich drehe einfach nur zu. Wobei deo damit einfach super recht hat: Damit ist der Abnäher-Inhalt im Prinzip nach unten zugegeben … Genau aus diesem Grund braucht mensch (insbesondere frau …) für unelastische Stoffe einfach Abnäher. Mit diesem Abnäher-Zulegen-Schnitt für Jersey bastelst du dir eine ganze Menge Kompromisse, die du eingehen kannst, weil der Jersey da einiges verzeiht und sich beim Tragen von den Körperformen halt so zurechtdehnen lässt, wie’s „passt“. Da kommen wir zu dem nächsten Punkt, dass Schnitte halt für Körper von Menschen gemacht werden. Bei mir funktioniert das wie oben beschrieben ganz gut. Kann sein, dass es bei deiner Mutter ganz anders ist. Problempunkt, wenn du die Träger so zu Seite „biegst“ (im Schnitt), um die Armausschnitte anliegend zu kriegen, ist der Halsausschnitt, der dann erst recht dazu neigt, aufzuklaffen. D.h. im Prinzip musst du bei der Schnitterstellung auch berücksichtigen, wie denn die Ausschnitte gearbeitet werden sollen. Wenn du leicht eingehalten einfasst (siehe Tipps zum tragbar Machen), kannst du damit einiges auffangen. Und dann ist einfach die Frage, was für ein Typ deine Mutter ist, was stilistisch zu ihr passt. Es gibt schöne Shirts – auch hier im Forum – wo die Mehrweite am Halsausschnitt einfach in kleine Fältchen gefasst ist, abgesteppt oder gleich ab Einfassung aufspringend. Würde man denken können, dass das für ein schlichtes Jersey-Shirt „zu viel“ ist … sieht aber meistens gut aus: feminin. Oder Gegenstück: So Ringershirts, hat z.B. Rumpelstilz genäht. (Das ist vielleicht auch ein bisschen der Grund für eher zögerliche Antworten auf deine Frage und die Frage nach Bild: Wie soll eine einen Rat geben, wenn sie nicht weiß, wo es hin soll?) Geh einfach nochmal stöbern. Vieles, was sich auf den ersten Blick als Gestaltungselement zeigt, versteckt eine Lösung für diesen Kompromiss, in elastischem Material auf die Abnäher zu verzichten. Liebe Grüße cochlea
  4. Hallo Meret, – herzlich Willkommen, übrigens! – ich würde erst mal unterscheiden zwischen: a) das genähte Teil tragbar hinbekommen b) Schnitt optimieren. Für a): Wie Deo schon schrieb, ein Bündchen dran machen; mit einem Jerseystreifen einfassen, den du etwas dehnst, Dessousgummi … (unter diesen Stichworten wirst du vieles finden, hier im Forum) Für b) Deine Frage ist eigentlich zielführend, Stichwort heißt dann „Abnäher zulegen“ oder „zudrehen“. Dazu den Schnitt an einem der Abnäherschenkel einscheiden, den Abnäher zusammendrehen, so wie es beim Nähen zusammenkommen würde, korrigierte Kurve zeichnen. „Funktionierende“ Schnitte für ärmellose Shirts aus Jersey, sehen auf den ersten Blick etwas irritierend aus. Habe dir mal eine Skizze gemacht: Rechts, wie eine sich das vorstellen würde, links, wie es tatsächlich aussieht (nur grob die Richtung, meine Zeichenkünste, ähem …) In der Delle nach außen an der Seitennaht versteckt sich noch etwas Mehrweite für die Brust. Das findest du hier unter dem Stichwort „FBA für T-Shirt“ oder so ähnlich. Liebe Grüße cochlea
  5. Hallo, du kannst die Sache natürlich auch ganz geometrisch angehen. a) Wenn du davon ausgehst, dass deine vordere oder hintere Mitte im Fadenlauf ist, kannst du dir ein Trapez schneiden, oben die schmale Breite ist der Taillenumfang, unten die weite Breite ist der Saumumfang. Wenn nach beiden Seiten gleichmäßig ausgestellt ist, ist die Naht zwar im schrägen Fadenlauf, aber der Fadenlauf ist symmetrisch. b) Der Winkel, den du das Stück mindestens ausstellen musst ergibt sich aus deiner Differenz zwischen Taille und Hüfte. Rockgrundschnitt (mit Abnähern) nehmen und alle Abnäher zulegen. Ob das noch besonders gut sitzt? Da würde ich dann eher mal ein Fragezeichen dran machen … – es ist ja dann auf der einen Seite nicht viel weg vom graden Fadenlauf, d.h. da gibt auch nicht viel nach. Wahlweise könntest du probieren – wenn du erst mal den Winkel ermittelt hast – ob du nicht umgekehrt vorgehen willst: vordere oder hintere Mitte ist genau im schrägen Fadenlauf … kommt sich dann vielleicht insgesamt etwas mehr schräger Fadenlauf dabei heraus und damit passt sich die Form etwas besser dem Körper an. Vor dem Säumen gut aushängen lassen. Nein, das ist keine Erfahrung von mir, sondern eine ganz trockene theoretische Überlegung. Liebe Grüße Cochlea
  6. Liebe jelena-ally, ich hab’s schon die ganze Zeit vermutet – im Großen und Ganzen geht’s mir wie dir oder dir wie mir … Hab auch wenig Taille. Und breite Hüften, die ich aber mag und deswegen gerne betone, wenn das ein geeignetes Mittel ist, die Taille zu definieren. Das waren / sind auch meine Bedenken, dass mal-Falten-mal-Kräusel schon etwas wirr wirken kann. Und ich finde – das ist aber meiner persönlichen mangelnden Erfahrung mit Falten geschuldet –, dass Kräusel einfacher zu handeln sind; bei Falten sind Top und Flop irgendwie dichter beieinander. Das ist doch ein guter nächster Schritt. Vielleicht ist es mit den Kräuseln rundum ja dann „schon getan“, insofern, dass es dann soweit stimmig ist. Und sonst kannst du immer noch probieren, wie es ist, die Kräusel mehr auf die Seite zu schieben. Bin auf jeden Fall gespannt auf die Bilder. Ich finde übrigens nicht, dass du dir wegen der Dupionseide allzu große Sorgen machen müsstest. Es soll und darf ja, da wo du kräuselst, Stand haben und ein bisschen auftragen. Ein bisschen weisen meine Überlegungen zu großen Drapéfalten vielleicht auch schon über das Thema „Hochzeitsgastkleid“ hinaus. Die Weite über Einkräuseln zu kriegen, unterstreicht das mädchenhafte an dem Kleid und das passt auch zu dir – und finde ich auch grade als Hochzeitsgast recht smart … … und insofern bin ich jetzt eher geneigt, die Erforschung der Nutzung von Drapéfalten zur Definition der Taille (grins) auf nach-dem-Hochzeitsgastkleid zu verschieben. (Ich hatte auf jeden Fall mal die Bildersuche angestrengt mit so Stichworten wie „Kleid große Falten“ oder ähnliches. Sehr interessant finde ich Röcke, die nach unten schmaler werden. Und ich glaube, Scherenfalten sind auch sehr spannend.) Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was du mit „Taillenband“ meinst. Aber so wie ich es verstehe, finde ich es für deine Figur nicht unpassend, weil es erlaubt, a) in der Taille figurnah zu arbeiten b) den Taillenbereich optisch zu verlängern und damit mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Liebe Grüße cochlea
  7. Hallo jelena-ally, Da hatte ich dich dann nicht ganz richtig verstanden, in deinem Eingangspost. Ich hatte das eher so verstanden, dass du Zu- oder Abraten zu deinen Vorschlägen und Überlegungen wolltest, nicht unbedingt komplett neue Überlegungen. Nach diesem Post von dir ist ja noch die Zeichnung von SoMi gekommen, die ich auch ziemlich klasse finde. Ich finde (und wenn ich dich richtig verstehe, müsste es für dich so ähnlich sein), dass du jetzt eigentlich nur noch nicht so ganz geklärt hast, wie du den Rockteil machen willst? Wenn du an dem Rockteil mehr verändern willst, als lediglich die Position des Gekräuselten vom Bauch an die Seite zu verschieben, wäre es ganz hilfreich, Bilder zu haben, wo der Saum auch noch mit drauf ist; wahrscheinlich noch besser sogar Bilder, wo du komplett drauf bist, mit Mütze und Schuhen … Aaalso: Im Profil „funktioniert“ das Kleid gut. Von vorne gesehen darfst du deine Figur noch mehr modellieren, d.h. deine Hüften rausarbeiten. Da wird der Ratschlag, lieber kleine Fältchen zu machen als eingehalten, ein bisschen kontraproduktiv. Kleine Fältchen sind sozusagen das Pendant zu „rentnerinnenbeige“ – möglichst unauffällig. Wenn du über der Hüfte kräuselst, dann formst du damit auch. Oder: mach große Falten. Nicht so langweilige grade Faltenrock-Falten, sondern so schräge „Couture-Falten“. Ich weiß nicht, wie ich das besser ausdrücken kann. Ich wollte dem schon lange mal nachgehen, wie man Falten figurschmeichelnd um den Body drapiert kriegt (hihi, ich schleiche ja auch um die Kleider, dich ich mir nähen will). Muss mich vielleicht mal auf Bildersuche machen, damit du weißt, was ich meine … Liebe Grüße cochlea
  8. … das wollte ich auch grade, dich mal drücken – aber Andrea war schneller … Dann verschwindet als erstes dieses Schnittvision-Shirt ganz unten in deinem Stapel Sommerpyjamas (du hast da doch bestimmt einen gaanz ordentlichen Stapel? Und die frischen Sachen kommen doch immer ganz unten hin … ) Das Kleid ärgert dich? Kann nicht sein. Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch nähen – das wird schon … … und dann komm rüber in den Thread zum Kleid – bis gleich liebe Grüße cochlea
  9. Hallo Cellardoor, zu den Zeiten kann ich nicht wirklich was sagen, weil ich nicht gelernt vom Fach bin (mir kommt es schnell vor …) Aber ich habe grundsätzlich die Erfahrung gemacht, dass es sehr gut ist, sich die Zeiten genau zu notieren, wie lange man mit welcher Arbeit zugebracht hat. Mir hat das bei neuen Stellen immer wieder ganz immens geholfen, meine eigene Arbeit unter einem vernünftigen Blickwinkel zu sehen und mit Selbstbewusstsein zu meiner Arbeit stehen zu können. Liebe Grüße cochlea
  10. Hallo jelena-ally, ich finde wie haniah, dass das Kleid nicht zu sehr aufträgt am Bauch. Warst du nicht diejenige, die mal bei einem anderen Kleid von „Taille definieren“ geschrieben hat? Ich finde, das ist dir hier gut gelungen. Trotzdem, ist schon klar, frau sieht sich selber immer ein bisschen anders … Wenn Tellerrock, würde ich eher auf den halben Teller gehen. Je schmaler der Tellerrock, desto tiefer rutscht die Stelle, wo die Weite sich dann zusammenrottet … (um das mal in etwas groben Worten zu formulieren). Eventuell kannst du auch die Kräuselung am vorhandenen Rockteil anders verteilen, dass sie nicht so sehr mitten über dem Bauch ist, sondern mehr seitlich? Das kann aber auch ein völliger Fehlcheck sein … Wieviele Probekleider willst du noch nähen? Und hinterher wird sich dann deine Seide sowieso nochmal anders verhalten als alle deine Probestoffe. Also, ich finde: du hast schonmal einen ganz guten Standard. Jetzt kannst du dich nur noch verbessern – und wenn’s nix war, kehrst du wieder zu diesem Standard zurück. Liebe Grüße cochlea
  11. Hallo, sind das Strasssteinchen oder Pailletten an dem Trägerteil? Sowas würde ich wieder an das unten angesetzte Volant-Teil (ja, ruhig schwarz) dran machen. Muss nicht so dicht sein wie am Trägerteil und ich glaube, es muss auch nicht so absolut regeläßig sein. Mal ein bisschen damit spielen … Hat den Vorteil, dass es den Rocksaum beschwert und es dann insgesamt weniger hochkrabbelt. Liebe Grüße cochlea
  12. … oder generell Nachtwäsche … Gruß cochlea
  13. Hallo Peterle, hallo alle, danke für das Zusammenschreiben der Forenregeln. Aus der Diskussion über die Bilder ziehe ich eine Wunschliste für die überarbeitete Galerie. Peterle, du darfst das gerne auch in einen eigenen Thread separieren, wenn dir das passender erscheint … Meinem „könnte man nicht“ stelle ich voran, dass mir klar ist, dass das Zusammenbringen von vBulletin-Forensoftware und einer dazu irgendwie passenden Galeriefunktion nicht so ohne ist. Wenn also Peterle sagt: „Geht so nicht, kriegen wir technisch nicht hin – oder nur unter mehr als erheblichem Aufwand“, dann ist das so. Ich wünsche mir also: • Egal, von welchem Ort im Forum ich ein Bild hochlade, lande ich damit immer an einem zentralen Ort, ich nenne es mal „Benutzer-Mediathek“. • Die Eingabe-Maske sieht für den Benutzer immer gleich aus. Ich kann wählen, ob mein hochgeladenes Bild nur in einem Thread eingebunden werden soll oder nur in in der Galerie erscheinen soll – oder beides. • Dazu gibt es in dieser Eingabe-Maske ein Freitext-Feld, wo ich bei Bedarf meinen Galerietext eingebe. • Ob man das auch so herum hinkriegen kann, dass ich „aus der Galerie“ hochlade und gleich festlege, dass das Bild auch in Thread soundso erscheinen soll, da fehlt mir grade noch die Vorstellung. • Die Benutzer können z.B. über das Benutzerkontrollzentrum jederzeit in „ihre“ Mediathek gehen und ein Bild, das bisher nur in einem Thread war, auch für die Galerie „freigeben“ (und auch den entsprechenden Text dazu geben). Oder umgekehrt sich die Daten (Adresse / Pfad) für das Bild „holen“ um es später noch in einem Thread einzubinden – wie das ja heute schon geht mit Bildern, die man in die Galerie geladen hat. • Welche Rechte man den Benutzern einräumt, Bilder verändern oder löschen zu können, ist zu überlegen. Im Prinzip ähnlich wie gewöhnliche Beiträge in gewöhnlichen Threads, die ich auch nur eine bestimmte Zeit nach Erstellen ändern kann, weil sonst die Aussagekraft des Forums gefährdet sein kann. • Ein Feld für die Urheberangabe (Ausfüllen freiwillig), das wie eine Bildunterschrift „funktioniert“. Es ist dann, egal ob Galerie oder im Thread eingebunden, immer beim Bild dabei. Mir würde das helfen, weil ich auch gerne mal vergesse, dazuzuschreiben, dass das Bild vom Haus- und Hoffotografen ist. Der schätzt das aber, genannt zu werden (aus Gründen, die Pepie dargelegt hat). • Ein Bestätigungsfeld „ich besitze die Nutzungsrechte“. Wenn nicht angeklickt, wird das Bild auch nicht eingestellt. Ich finde das einen guten Kompromiss zwischen: macht die Benutzung nicht viel umständlicher (ein Mausklick mehr); aber es regt vielleicht doch den einen oder die andere an, über das Thema nachzudenken. Und eine gewisse zusätzliche Absicherung für Anne und Peterle ist es meiner Einschätzung nach schon. Danke für eure Aufmerksamkeit und einen schönen Tag wünscht cochlea
  14. Hallo, ich verwende zum Konstruieren kräftiges Zeichenpapier, Format Din A1 (steht leider keine Grammatur dran). Die Modellschnitte mache ich dann auf Seidenpapier und schneide inzwischen die Grundschnitte meistens gar nicht mehr aus. Ich muss meinen Konstruktionsbogen unbesorgt in alle Richtungen hin und her drehen können und möchte auch mal kräftig radieren können, wenn ich mich vorher kräftig verhauen habe. Papier von der Rolle nervt mich, wenn es sich rollt, also müsste ich es rechtzeitig vorher abschneiden und plan legen. Dazu bin ich nicht organisiert genug … Und für den Schnitt, den ich dann zum Zuschneiden auf dem Stoff festpinne, mag ich einfach Seidenpapier. Liebe Grüße cochlea
  15. … ach, habe ich schon mit Wohlgefallen zur Kenntnis genommen, dass die Kleene zu dir gekommen ist. Was soll man dann noch stören? Liebe Grüße cochlea
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