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Dunkelmunkel

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Über Dunkelmunkel

  • Rang
    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    zwischen LA und RO
  • Beruf
    Arbeitskleidung bearbeiten. Ausgeben und ausbessern.

sonstige Angaben

  • Maschine
    Janome My Style 22; Bernina 800DL; Ideal Vollzickzack :-) ; Cover Elna 444, Elna 6600, Elna Laubfrosch, Singer ~1900
  1. Nach meiner Erfahrung kommt man beim Nähen kaum um ein paar Probeteile herum. Die ersten Teile bekommen die wenigsten Näherinnen genau SO hin, wie sie gewünscht waren. Curly87 möchte sich diesen Schritt ersparen, ich halte dagegen, dass der Lerneffekt und damit Gewinn groß sein wird. Mal einen Rock mit Formbund und Reißverschluss für eine Freundin nähen oder eine Bluse aus alter Bettwäsche, nur um die Verarbeitungsschritte ins Gefühl zu bekommen, beides halte ich für wertvolle Investitionen. Erst mit etwas Erfahrung kann man von dem, was Nähbücher beschreiben, überhaupt profitieren. Meine ich
  2. Hmm, ich habe gerade kurz in die Links in Beitrag #10 geschaut. "First, attach Interfacing…" ja nee, ist ja ganz nett, aber wer keine Erfahrung im Nähen hat, weiß nicht, wo genau Einlagen hin gehören (und schon gar nicht, warum). Auch, wenn einem gekaufte Schnitte nicht gefallen, halte ich es für sehr sinnvoll, mal nach einem guten Kaufschnitt zu nähen. "Gut" meint, ein anspruchsvoller Schnitt mit detaillierter Erläuterung. Egal, ob frau das entstandene Teil in die Tonne kloppt oder an die Nachbarin verschenkt: Learning IS Doing. Ich habe, glaube ich, in meiner ganzen Nähkarriere niemals einen Schnitt 1:1 nachgenäht. Irgendwas habe ich immer geändert, weil es mir nicht gefiel oder die Nähanleitung mir unsinnig erschien. Aber die groben Schritte, in welcher Reihenfolge was zu tun sei, und wo man Einlage in welcher Größe und Stärke aufzubügeln hat, die zeigt eine Anleitung sehr gut. Einmal nachgearbeitet = für immer kapiert!
  3. Je, zeige ihn bitte, den österreichischen Hersteller. Bin neugierig. Soweit ich weiß, sind Links zu einem Muster erlaubt.
  4. Habe vergessen, von welcher Marke meine große = hauptgenutzte Schneidmatte ist. Sie ist grün, ist das Olfa? Jedenfalls, von Fusseln befreie ich sie mit einem Radiergummi. Einige Markierungen sind im Laufe der Zeit verblasst, aber noch erkennbar. Ob ich die jetzt mehr rausradiert habe oder sie der Nutzung an sich zum Opfer gefallen sind, ist nicht klar. Das Fusseln-raus-radieren jedenfalls ist immer ein befriedigender Akt: 1 mm Radierer und gefühlt 1 Million Fusseln weg!
  5. Ich trage so selten Kleider, weil sie mir nicht gefallen. Dieses aber, das gefällt mir, das sähe ich gerne an mir! Stoff habe ich, Knöpfe auch, und voraussichtlich sogar Zeit zum Nähen.
  6. Mir sind mal ein paar m Loden zugeflogen. Ich habe eine Jacke daraus genäht, nach einem einfachen kastigen Schnitt. Hab' mir nicht viel davon erwartet. Das Material hat mich überrascht! Ich weiß ja, wie toll Wolle ist Aber dass dieses dünne, leichte Jäckchen mit weiten Ärmeln ! auch bei Nieselwetter und Minusgraden richtig warm hält, hatte ich nicht erwartet. Auf Youtube kannst du Leute sehen, die auf Militärkleidung vergangener Zeiten schwören! Nun ja, chic ist das nicht, aber cool. Die Schnitte sind weit, Loden ist nicht elastisch, und oft tragen die Leute noch dicke Unterwäsche darunter. Oder auch nicht, je nachdem, ob sie die Wolle als kratzig empfinden. Ich würde einen Schnitt mit weiten Beinen empfehlen, weil Loden ziemlich winddicht ist, und dann wärmt die Luftschicht an den Beinen zusätzlich und gewährleistet Bewegungsfreiheit. Ich habe noch die Ski-Mode der 60er im Kopf: hohe Taille, keilförmig geschnitten von weiten Oberschenkeln zu schmalen Knöcheln... wer heute so rumläuft bzw. -fährt, braucht etwas Mut ;-)
  7. Bin etwas verwundert über die Antworten. Dochtwolle scheint eng mit "dick" verbunden zu sein. Nö, ist nicht so. Ich habe etliches Dochtgarn als Sockenwolle für Nadelstärke 2,5 bis 3. Dochtwolle ist, so kenne ICH den Begriff, ungezwirntes Strickgarn. Oft ist es wirklich Wolle, gibt es aber auch aus anderen Fasern und aus Mischungen. Corespun, ja, das mag sein, dass es das unter diesem Namen gibt, ich kenne es so nicht. Dochtwolle ist nicht einfach zu verstricken. Ich habe gerade Socken in Arbeit, da muss ich höllisch aufpassen, dass ich beim Abstricken der Masche den ganzen Faden erwische und nicht etwa einzelne Fasern nicht erfasse. Dafür sieht das Gestrickte aus Dochtwolle aber auch ganz besonders aus: Die Maschen liegen anders als bei verzwirnten Garnen, das Garn hat mehr Glanz und das Gestrickte eine besonders schöne Oberfläche. Wenn ich dazu komme, lege ich ein paar Bildchen nach. Wichtig, beim Verschenken beachten: Unverzwirntes Garn ist nichts für Anfänger!
  8. So ein Klammernkleidchen kann man an jede beliebige Stelle der Leine hängen und weiterschubsen, wenn es im Weg ist. Geht auch mit meinem Körbchen.
  9. Einspruch! Ein einziges Knäuel "Wolle +Viskose" (Viskose kann, muss aber nicht, aus Bambusfasern entstanden sein) habe ich verstrickt. Ich werde es nie wieder tun. Das Zeug hielt nix, war schneller durchgelaufen als reine Wolle. So hatte ich mir den Effekt der Beimischung nicht vorgestellt!
  10. Nein, Klammernkleidchen habe ich nicht und weiß auch nicht, wie viele Klammern reinpassen. Ich verwende a) höchst unterschiedliche Klammern in verschiedenen Größen, die b) in einem Plastikkorb bzw. einer Plastikdose mit einem Aufhänger aus Draht an der Leine baumeln. Mein Körbchen enthält 65 Klammern (gezählt!), das gefüllte Volumen sind 2 Liter (gemessen und berechnet). Für 200 gemischte Klammern brauche ich ein Volumen von etwas über 6 Litern. Hoffe, dir damit geholfen zu haben
  11. Alles, was als "Sockenwolle" oder "Sportgarn" verkauft wird, taugt für Socken. Fast immer ist es eine Mischung aus 75 % Wolle und 25 % Polyamid. Reine Wolle empfehle ICH nicht, ich hab' die immer zu schnell durchgescheuert und kam mit dem Stopfen nicht nach. Geht aber, wenn man Bergschaf- oder andere eher harte Wolle nimmt und die Socken mehr ohne Schuhe als in Schuhen trägt. Manche Garne sind härter als andere, aber meine Füße haben noch nie etwas als kratzig empfunden - der Hals ist deutlich empfindlicher! Ob die Wolle teuer oder ein günstiges Angebot vom Discounter ist, hat leider nur bedingt etwas mit Haltbarkeit zu tun. Meistens sind teure Garne gut und günstige schneller abgewetzt, aber verlassen kann man sich nicht darauf.
  12. Hast du einen Pfriem? Wenn nicht, mit Stopfnadel vorbohren und mit Stricknadeln das Loch erweitern. Probiere es mal an einem Reststück. Kleine oder mittlere Ösen halten so sehr gut, für große muss ein Loch gestanzt oder geschnitten werden, da reicht Loch-Bohren nicht.
  13. Diese Mützen sind beides, gestrickt UND genäht. Für meine Augen ist das maschinengestrickter Stoff, den man vom Ballen kaufen kann, und daraus sind die Mützen genäht. Die Kindermütze ist mit Fleece gefüttert. Die Öhrchen der gelben sind gefüttert. Nähtechnisch ist das keine Herausforderung. Schwierig ist die Stickerei... wegen der Bildrechte, und wegen der Stickmaschine. Die hat nicht jeder, und nicht jede, die eine hat, kann dieses Gesicht sticken. @Timo IMO brauchst du eine Näherin (für gekauften Strickstoff) und eine geübte Handstickerin. Letzteres ist selten. Viel Glück.
  14. @Rumpelstilz, lea Danke, das reicht mir schon als Info. War heute Bergwandern mit Kletteranteil. Trug (Kauf)hose aus Webstoff, immerhin schnelltrocknendes Vollplastik, leider rutschend, was mit elastischem Stoff weniger unangenehm gewesen wäre. Rucksackhüftgurt verhindert Hosehochziehen
  15. Bouldern ist Klettern an Felsen oder nachgebauten Felsen, in geringer Höhe, also ohne Seil. Soweit ich weiß. @ElseM … und gerade dafür, denke ich, ist ein elastischer Stoff gut geeignet. Bewegen kann man sich sicherlich auch in einer kurzen, weiten Hose aus Webstoff. Aber wenn man sich extra für genau diese Anwendung eine Hose näht, warum aus Baumwoll-Webstoff? Hat das irgendwelche Gründe, die in der Art des Sportes liegen?
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