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Javea

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About Javea

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    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    Hannover
  • Beruf
    Studentin

sonstige Angaben

  • Maschine
    Privileg Super Nutzstich Automatik... gute 10 Jahre älter als ich selbst ;-)
  1. Ein ganz, ganz dickes Dankeschön an Detlef!!! Das war der Fehler. Hat nicht gleich beim ersten Versuch geklappt, aber beim zweiten Ich hoffe, sie bleibt jetzt weiter brav und unterstützt mich bei den Weihnachtsgeschenken.
  2. Hallo Detlef, ich würde sagen, bei mir ist es eher so halb fünf... Beide Wellen laufen über den selben Zahnriemen. Da ich den ja runter hatte, klingt das sehr danach, als wenn dort der Fehler liegt. Ganz schön dämlich, über die Positionsverfälschung habe ich gar nicht nachgedacht. Ich schraube sie morgen noch mal auf, versuche das zu korrigieren und berichte. Vielen Dank schon mal! Liebe Ju-Wien, danke auch dir, aber die Nadel kommt ganz runter. Oder zumindest seeehr weit in Richtung Kapselboden. Noch weiter runter, da hätte ich Angst, dass sie drauf kracht.
  3. Ihr Lieben, kein guter Tag... Ich fürchte fast, ich habe meine Dicke gehimmelt... Privileg Super Nutzstich, Brother-Klon, Horizontalgreifer. Nähe schön mit Zickzack so vor mich hin, auf einmal knallt es, es piept wie wild, da blockiert... Nichts geht mehr. Habe sie aufgemacht, gründlich sauber gemacht, den Zahnriemen runter genommen und so festgestellt, dass sie oben fest saß, unten drehte sie frei. Mit viel Mühe und Glück für Nadelstange irgendwie wieder frei bekommen, die ließ sich seitlich, aber nicht vertikal bewegen. Optisch würde ich sagen, sie läuft wieder halbwegs sauber durch. In der Praxis zieht sie jedoch keinen Unterfaden. Neue Nadel, gutes Garn etc hab gerade ich natürlich schon durch... Es ist nichts zu sehen, bin leider völlig ratlos, woran es liegen könnte. Sie wegzugeben lohnt eigentlich nicht mehr... Hat jemand noch Tips, was ich noch testen könnte? Lieben Dank, Simone
  4. Ich war jetzt neugierig und habe nachgemessen... aktuell sind es von der Tischkante bis zur Nadel 32cm. Zum Freihandquilten schiebe ich sie sogar noh mal gut 10cm nach hinten. Bin aber auch etwas über 1,80m groß... Auf die Idee, dass so ein Kniehebel für mich schon deswegen ausscheidet, bin ich noch gar nicht gekommen. Wieder was gelernt.
  5. Meine große Matte habe ich in den Ecken mit der Lochzange gelocht, um sie hängend aufzubewahren... theoretisch könnte man so auch zwei Matten mit einem flachen Band zusammenknoten. So muss man sich nicht mit Kleberesten herumärgern. Allerdings hat man dann natürlich an der Kante mittig jeweils einen "Knubbel".
  6. -Richtig (!) lesen soll helfen, sorry, daher gelöscht.-
  7. Alternativ könnte man auch über Molton als Rückseite nachdenken, das dehnt sich auch nicht. Hatte ich jetzt für den Babyquilt auch bestellt, aber dann doch verworfen; ich persönlich mag einfach die glatten Baumwollrückseiten lieber. Ein strahlendes Mittelblau fände ich in deinem Fall am Schönsten, glaube ich.
  8. Danke Von den Elefanten habe ich schon ein ganzes Rudel genäht (und sonst immer verschenkt ), ich finde die auch zu süß. Schaut mal hier: Exzessives Elefantenklonen - Hobbyschneiderin 24 - Forum
  9. Leider hat mein Stück Sweat nicht für eine ganze Hose gereicht... aber eine Dreiviertel-RAS (mit Riiiiesenbauchband für den 9-Monats-Bauch...) war drin Und genug für einen Elefanten war auch noch da. Dann hatte ich noch ein kleines Stück sonnengelben Sweat- die Farbe ist gewöhnungsbedürftig, aber die Qualität ein Traum: dick, weich und von innen wunderbar flauschig. Die Frieda, die ich daraus genäht habe, kommt mit auf den Babyklamottenstapel
  10. Letztlich geht's doch nicht um Speicherkapazität, Leistungsfähigkeit oder Datenschutz. Sondern darum, dass deine Tochter sich in das Designteilchen verguckt hat und dich stört, dass scheinbar alles andere an Features und Hardware für sie uninteressant ist Aus der Nummer kommt ihr nun mal nicht vernünftig raus. Legt wie geplant eine Summe fest, wenn sie bereit ist, den Rest für ein Apple-Gerät draufzulegen, soll sie es eben tun. Entweder ist sie in zwei Jahren immer noch hochzufrieden- oder sie ärgert sich und darf es als Lebenserfahrung verbuchen. Das mag dir zwar nicht passen und natürlich ist es zum Fenster herausgeworfenes Geld in dem Falle- aber das gehört nun mal zum Erwachsenwerden dazu. Was man für ein BWL-Studium "braucht"? Ein stabil laufendes Gerät, das Textverarbeitungsprogramme und PDF's handeln kann und das eine lange Akkulaufzeit hat. Viel Speicher? Nope. Vorlesungsunterlagen aus den Vorsemestern braucht kein Mensch dabei zu haben, dafür stellt man sich zu Hause ein Terrabyte externen Speicher hin und sortiert jedes halbe Jahr mal aus. Müllt man sich wenigstens nicht die Festplatte zu und das Gerät bleibt schnell. Irgendwelche exotische Software? Nope, nicht im Studium. Da geht's die meiste Zeit um Arbeit am Text. Kann man theoretisch sogar mit Linux, Ubuntu, freier Software abdecken. Wozu ich jedoch nicht rate, da Hausarbeiten etc. in der Regel auch immer in Dateiform eingerecht werden müssen und in den "klassischen" Fächern die wenigsten Profs und Assis so fortschrittlich arbeiten, dass sie solche Dateiformate problemlos öffnen könnten. Letztlich ist wichtig, dass das Gerät einen Vorlesungstag und evtl. noch Bibliotheksarbeit durchhält. Mein Notebook hat damals 1300€ gekostet, eine echte Hausnummer für mich... hatte aber auch doppelt so lange Akkulaufzeit wie die anderen Geräte am Markt und war dank speziellem Prozessor extrem leise (was mir seeeehr wichtig war, ich kann bei Lüfterkrach nicht gut arbeiten). Leistungsmäßig hätte aber auch ein Netbook für 300€ gereicht. Lange Rede, kurzer Sinn: letztlich sind die Anforderungen an dieses Gerät so niedrig, dass so ziemlich jedes solide Notebook diese erfüllen sollte. Alles andere sind dann klassische Konflikte... Design gegen Leistung, Eltern gegen Kinder, Apple gegen Windows usw. usf.
  11. Meins ist auch schon in die Waschmaschine gepackt, das wartete eben auf mich, als ich von der Arbeit nach Hause kam und ich hatte noch gar nicht damit gerechnet Pickepackevoll bis oben hin mit bunten Stückchen und auch ein Stück Sweat hat es in den Karton geschafft. Natürlich kann man nicht alle Stoffe toll finden, aber ganz ehrlich? Jetzt finde ich mein neulich anderswo bestelltes "Sanetta-Überraschungspaket" noch enttäuschender. Das kann mit diesem nämlich so gar nicht konkurrieren Lieben Dank noch mal an ToniMama für die ganze Arbeit und die nette Dreingabe
  12. Ich bleibe dabei- ich nehme alles, woraus man Klamöttchen für ein kleines Winterbabymädchen nähen kann Wenn noch ein größeres, flauschiges Stück abfällt für eine Kuschelhose, in die ich die nächsten drei Monate dieses Monstrum von Bauch verpacken kann, nehme ich das natürlich auch gern
  13. Oh wow... dein armer Paketbote... Und ganz großen Respekt an dich, dass du dir die ganze Arbeit machst und dich durch diesen Berg wühlst...
  14. Am Besten ist immer noch, sich an die Pflegehinweise der Hersteller zu halten- die müssen jedem Tisch beiliegen. Grundsätzlich gilt für offenporig behandelte Holztische: die ersten 8-12 Wochen nach Möglichkeit nur trocken abwischen mit einem weichen Baumwolltuch, danach kann man ein leicht feuchtes Baumwolltuch benutzen. Immer gut nachtrocknen. Flüssigkeiten sofort entfernen (Kondenswasser an Gläsern mit kaltem Inhalt nicht unterschätzen...), unter heiße Töpfe und auch Teller Untersetzer legen. Gerade in der Anfangszeit Tischdeko wie Läufer und Vasen regelmäßig umstellen, ausziehbare Tische regelmäßig ausziehen und einige Zeit ausgezogen ohne Decke stehen lassen. Holz dunkelt nach oder hellt sich auf, je nach Holzart, und in der ersten Zeit ist der Effekt am stärksten. Beachtet man das nicht, sieht der sauteure Walnusstisch schnell mal fleckig aus... Geölte Platten regelmäßig in Maserungsrichtung fein anschleifen, mit einem sauberen Lappen Schleifstaub entfernen, in Wuchsrichtung mit geeignetem Öl einölen und ggf. nochmals nachschleifen. Hochwertige geölte Tische haben für den Anfang gleich ein Pflegeset dabei, bestehend aus Öl, Schleifpapier und diversen Läppchen. Zu Beginn muss man fast jeden Tisch häufig nachölen, da es dauert, bis das Holz wirklich gesättigt ist- vier, fünf zusätzliche Ölungen dürfen es in der ersten Zeit schon sein. Auch danach freut sich das Holz über Aufmerksamkeit. Und nicht zuletzt- es ist ein Gebrauchsgegenstand, also sollte man sich damit abfinden, dass man ihm auch ansieht, dass er benutzt wird. So ein bißchen Patina steht einem Tisch doch auch ganz gut
  15. Haben muss ich das nun auch nicht... Letztlich liegt auch viel an der Qualität der Tücher. Ein hochwertiges kann man unter Umständen problemlos verwenden, die meisten günstigen schaden langfristig jedoch mehr, als das sie nützen. Man sieht den Tüchern die Qualität auch nicht an. Daher wird ein geschulter Möbelverkäufer einem im Zweifel immer vom Gebrauch abraten. Wichtig ist außerdem, das so ein Tuch absolut sauber ist, um keine Beschädigungen durch Schmutzpartikel zu verursachen. Als Beispiel: In der Praxis habe ich es immer wieder mit Kunden zu tun, die gewachste/geölte Esstische reklamieren- der Tisch bekommt Flecken und die Oberfläche klebt. In 99,5% der Fälle liegt das dann an falscher Pflege: nach dem Abwaschen wird mit dem Microfaserspültuch noch mal schnell der Tisch abgewischt. Die Mircofaser löst das Wachs bzw. Öl aus dem Holz heraus, das Holz verliert dadurch seinen Schutz vor äußeren Einwirkungen und die Spülmittelrückstände im Tuch reagieren mit dem bißchen Rest an Wachs und Öl zu einer klebrigen Masse. Bekommt man meist ganz gut wieder hin, ist aber viel Arbeit. So, und nu halte ich meine Klappe dazu und entschuldige mich für's Off-Topic. Berufskrankheit
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