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  1. Nachdem ich mir jedesmal vorgenommen habe, ins Handbuch zu schauen, was ich da falsch mache... habe ich jetzt deinen post zum Anlass genommen und nachgelesen...und siehe da: sie sollte das nicht machen. Mhm...nachdem die Maschine länger gestanden ist, bleibt die Rückwärtstaste vielleicht einfach hängen...doof (ich habe eindeutig zuviele Maschinen..) Liebe Grüße Kersten
  2. Zur Zeit nähe ich wieder mehr auf meiner schon älteren Brother NX600 und die macht das gleiche - sehr lästig! Und jetzt weiß ich wieder, was mir an der Janome 6600 gut gefällt: die Vernähfunktion...die wäre mir viel wichtiger als permanentes Rückwärtsnähen. Kann mir vor allem vorstellen, dass mich das zur Verzweiflung bringt, wenn ich ständig aus Versehen die Funktion auslöse Liebe Grüße Kersten
  3. Wie ich schon weiter oben geschrieben habe, braucht die Maschine laut Bedienungsanleitung die normalen Haushaltsnadeln (130/705). Die HAx1SP ist eine 130/705 und damit hat sich Nina genau an die BDA gehalten und damit auch gute Ergebnisse erzielt . In einem anderen Forum hat eine userin es trotzdem mal mit den ELx705 probiert und das ging wohl auch, aber die Qintessenz war, dass es sinnvoll sein wird sich erstmal an die Vorgaben des Herstellers zu halten . vor allem wenn Probleme auftauchen mit den nicht empfohlenen Nadeln. Liebe Grüße Kersten
  4. Hallo, ich glaube in der Geschwindigkeit sind viele Ovis schneller als zumindest ich es brauche. Der Vorteil der L460 liegt aber wohl darin, dass man mit ihr auch sehr langsam nähen kann, was bei kniffeligen Dingen gut sein kann. Sie hat wohl einen anderen Motor und kann offenbar Stich für Stich, was bei anderen Ovis manchmal schwierig ist. Und sie hat einen Kniehebel. Ich glaube es kommt auch drauf an, was du nähst und wieviele Stunden pro Tag. Gegebenenfalls würde sich dann doch eine Industrie-Ovi lohnen. Oder eine robuste und günstigere (im Vergleich zur Bernina) Ovi wie z.B. die Juki Mo-654. Liebe Grüße Kersten
  5. Hallo, was fehlt sind noch Bilder vom Oberfaden und dem Fadenweg... es kann ja daran liegen, dass der Unterfaden zu locker ist oder dass der Oberfaden zu fest ist. Der Faden, der im Verhältnis zum anderen lockerer ist, wird auf die Seite vom festeren gezogen. Also gibt es die Möglichkeit, dass dein Unterfaden nicht richtig in der Spannung ist. Das hatte ich selber schon zwei mal bei der kleinen brother Stickmaschine. Da muss ich die Spule mit einem FInger nach unten drücken, wenn ich den Faden in die Spannung lege, da er sonst offenbar nicht richtig drin ist und der Unterfaden oben auf der Stickerei war (also ganz ähnlich wie bei dir). Es gibt aber auch die Möglichkeit (und die wurde bisher nicht so angesprochen und da gibt es auch noch keine fotos dazu), dass der Oberfaden festhängt und nicht ablaufen kann. Das passiert oft, wenn sich der Faden unter die Fadenablaufscheibe schmuggelt, oder die Ablaufscheibe nicht passt etc. Eigentlich sind diese kleinen brother-Maschinen ja keine schlechten Maschinen (egal, wo du sie gekauft hast). Liebe Grüße Kersten
  6. @Peterle: ich glaube schon, das Tatina das Problem gerne lösen möchte... bin auch schon gespannt. Was kann sie denn tun bzw. was sollte sie tun, damit das Problem gelöst wird? Liebe Grüße Kersten
  7. Hallo, nur zum Verständnis nachgefragt: mit Dreifachzickzack meint ihr den, den ich unter genähtem Zickzack kenne? Also bei der W6 1235/61 den Stich in blau D und nicht rot C (das wäre der dicke Zickzack, analog dem Dreifachgeradstich), richtig? Den (also den D blau) nehme ich auch gerne für Säume, da er richtig schön erlastisch ist. Da reißt garantiert nix. Liebe Grüße Kersten
  8. Das denke ich auch, dass du dir da überhaupt nicht doof vorkommen musst. Vermutlich alle die hier geantwortet haben, haben selbst ähnliche Fehler am Anfang gemacht - das mit dem Fadenbaum eingeschlossen. Ich bin mal beim Staubsaugen offenbar dran gestoßen und habe es auch länger nicht gemerkt, dass der Fadenbaum nicht mehr vollständig ausgezogen war. Liebe Grüße Kersten
  9. Hallo, auch von mir Gratulation Ich bin neugierig: was für eine Overlock hast du dir denn zur cover gefunden? Liebe Grüße Kersten
  10. du kannst auch nochmal probieren den Obergreifer (rot) einen Ticken fester zu drehen .Also nach deiner Abbildung: vielleicht in die Mittelstellung. Dann könnte das Verhältnis der Beiden wieder passen (wie oben geschrieben wurde: der Gelbe zieht den ROten auf seine Seite, weil dieser im Verhältnis zum Roten fester ist. Da kann man den Gelben lockerer stellen oder/und den Roten fester). Das ist immer so ein bißchen Probiererei, aber mit der Zeit hast du es dann besser raus, was deine Maschine bei welchen Stoffen wie mag Liebe Grüße Kersten
  11. Dann bleibt aber noch die Möglichkeit, dass das Nadelstück irgendwo im Zimmer liegt. Aufpassen beim Barfußgehen! Liebe Grüße Kersten
  12. Ja genau das wollten wir sehen, danke Wenn du den gelben noch etwas runterregelst (also spannung etwas runter), dann ist es vor allem der linke Nadelfaden, der etwas aus dem Rahmen fällt, sprich doch recht hoch in der Spannung eingestellt werden muss. Wie gesagt, würde ich das bei Gelegenheit vielleicht bei einer Wartung mal ansprechen. Liebe Grüße Kersten
  13. Hallo, sieht wirklich schon viel besser aus! Etwas sehen darf man die Naht immer, weil das bei Jersey ja auch elastisch sein soll. Ansonsten würde ich auch noch mal den Ablauf der Konen/Rollen prüfen. Nimm bei einer normalen Garnrolle die Ablaufscheibe, die zur Größe passt und versuch vielleicht auch mal die Garnnetze über die Konen zu ziehen (nur bei den Konen, nicht bei normaler Garnrolle - das soll auch den Ablauf des Garns noch mal gleichmäßiger machen). Aber das sind so Feinheiten... mich würden auch noch die Einstellungen interessieren. Wenn die nämlich jetzt ganz ungewöhnlich sein müssen, damit die Naht gut aussieht, dann würde ich das zumindest bei der nächsten Wartung ansprechen. Liebe Grüße Kersten
  14. Hallo, ja... die linke Nadel ist zu locker und vermutlich der Untergreifer? Beim Aufziehen der Naht siehst du in erster Linie den linken Nadelfaden und dann den Untergreifer, wenn ich mich nicht irre. Der Tip mit den verschiedenen Farben für die jeweiligen Greifer und nadelfäden ist wirklich sehr hilfreich und dann kannst du das auch testen (also ob es wirklich der Untergreiferfaden ist, von dem auch noch was zu sehen ist). Auf dem Bild mit der Rückseite sieht es aber so aus als wäre auch der rechte Nadelfaden zu locker. Man hat auch oft unterschiedliche Spannungen bei den Greifern und den Nadeln. So wie bei dir, dass alle Spannungen auf dem selben Wert stehen - du hattest oben beim Foto der Pfaff geschrieben, dass du normalerweise auch die linke Nadelspannung wie die anderen Spannungen mittig stehen hast - habe ich das noch nie gehabt bei einer Overlock. Und das ändert sich auch bei verschiedenen Stoffen. Wenn sich allerdings wirklich nichts ändert wenn du die Spannungen verstellst, dann stimmt was nicht.. Liebe Grüße Kersten
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