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Sternrenette

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  1. Könnte es vielleicht "kalt appretieren" und "Gabardine" heißen? Sonst ist die Suche leider nicht erfolgreich... Falls man diese Bezeichnung "kalt appretieren" tatsächlich noch verwendet.
  2. Ich würde das so machen wie bei dem pinken Schößchen-Top aus der Burda Vorschau für nächsten Monat. Ein paar Falten in die Seide einlegen und annähen. Dann hättest du mehr Weite am Saum. https://www.burdastyle.de/vorschau-burdastyle_preview
  3. Ich war gestern auch mit der Stoffmaske einkaufen und meine ist aus 3 Lagen dünner Baumwolle. Es war schon etwas anstrengender zu atmen. Wenn dir schwindelig wird, ist vielleicht der Stoff zu warm (Wolle?) und zu dicht? Einige der Patchworkstoffe sind eher dicht. Habe in meiner Resteschublade auch solche gefunden, die hätten in Sachen Resteverwertung gut gepasst, aber der Versuch durch zu atmen, hat nicht geklappt.
  4. Ich schreib mal was, weil mich das Thema ja schon länger beschäftigt. Ein selbstgenähter Mundschutz sollte so konstruiert sein, dass er eng am Gesicht anliegt und sowohl über der Nase als auch an den Wangen gut abschließt. Durch den Stoff sollte man gut atmen können, er darf also nicht zu dicht gewebt sein. Eine zusätzliche Tasche für Filtermaterial, wie z.B. Küchenrolle, elektrostatisches Staubtuch, Staubsaugerfilter o.ä. finde ich hilfreich. Es gibt zwei grundsätzliche Konstruktionen: in Falten gelegtes Rechteck, das sich aufspannt oder Modell mit Mittelnaht über der Nase. Ich habe beide genäht, der Schnitt mit der Mittelnaht gefällt mir vom Sitz her etwas besser. Das Anliegen an der Nase erreicht man durch einen eingeschobenen Draht, bei mir sind das Metallheftzungen. Für das seitliche Anliegen habe ich (bei beiden Versionen) einen Tunnel genäht, durch den das Gummiband um die Ohren geführt wird. Dadurch wird der Stoff leicht gerafft und liegt gut an.
  5. Danke für die Vorschauen. Gefallen würden mir nur der orangerote Rock und das Schößchentop. Allerdings habe ich ähnliche Muster schon im Bestand. Die restlichen Modelle gefallen mir schnitttechnisch leider gar nicht. Überschnittene Schultern und diese bauschigen Ärmel passen nicht zu meiner Figur...
  6. @lanora Das besagte Vlies wird als "Atemvlies Ventilus" bezeichnet. Das hört sich schön an, fast so wie Atemschutz. Die Bezeichnung sagt aber erstmal nichts aus. Klugschei**modus aus.
  7. @Marieken Ich habe nur das englische Video (das kommt ohne Worte aus) als Anleitung genutzt, nicht das Schnittmuster runtergeladen. Daher kann ich zu eventuellen Empfehlungen zum Filter nichts sagen. Der Filter wird ja am Anfang gezeigt. Ich finde, dass er wie ein dünnes Vlies aussieht. Ich habe derzeit einen Staubsauger-Filter eingelegt. Der ist natürlich nur gegen Staubpartikel hilfreich. Um es noch einmal zu sagen, das Ziel ist nicht, einen virendichten Mundschutz zu nähen. @Nähbert Mit Brille und den Gummibändern hinter den Ohren ist ok. Mit Hörgerät (falls es sich um eines handelt, dass hinter dem Ohr sitzt), könnte es schwierig werden. Da wären Gummibänder, die um den Kopf herumgehen vielleicht besser geeignet. Schaue mir gleich noch das französische Video an.
  8. Also nochmal der direkte Link: nach dieser Vorlage ist meine eine Maske genäht: https://ithinksew.com/Products/Details/2781 3 Stofflagen, außen, innen und Filtertasche mit Filter. @sisue Ich habe den Überblick verloren ... Welche Maske aus Hongkong meinst du nochmal?
  9. Was mich an der gefalteten Maske stört ist, dass die Seiten nicht anliegen. Daher würde ich empfehlen, das Schrägband als Tunnel zu arbeiten und ein Gummiband durchzuziehen. Dann zieht sich der Stoff schön zusammen und liegt an den Wangen besser an. So habe ich es auch bei der blauen Maske an den Seiten gemacht.
  10. Das ist auch das, was mich ein wenig an dieser Bauweise stört. Allerdings liegen die einzelnen Schichten innen lose aufeinander (die sind ja nicht noch einmal in der Naht aufeinander gesteppt) und dazwischen liegt noch eine Lage Filter. Von daher geht es. Ob das Auseinanderbügeln der Nahtzugaben aber sinnvoll ist? Sowas wie eine Jeansnaht scheint mir besser. Oder eine französische Naht? Also wo die Naht nochmal eingeschlossen wird. Ich habe mich heute mit der einfachen Maske in den Supermarkt getraut. Die Wirkung war unglaublich, die meisten haben schön Abstand gehalten. Ok, bis auf die Senioren...
  11. Also, hier wurde ja vieles verlinkt und diskutiert. Ich zeig jetzt mal was Fertiges. Es ist allerdings noch nicht im realen Leben getestet, weil es noch keinen Grund gab, eine Maske zu tragen. Will heißen, ich war nicht draußen. Maske eins ist nach dem Vorbild von Ithinksew entstanden. Das Muster ist selbst gezeichnet. Die Maße seht ihr unten rechts. An der Seite könnte man ggf. noch 1 cm zugeben. Es geht aber auch so. Der Stoff ist normaler Baumwollstoff. Als Filter habe ich einen Staubsaugerfilter eingelegt. Dies ist der Prototyp. Weitere bunte Modelle sollen folgen. Maske zwei ist aus einem Einmal-Waschlappen „frei Schnauze“ entstanden. Ich habe den hochkant vor mir hingelegt und einfach Falten reingelegt, mit Schrägband eingefasst, oben umgeschlagen, Tiefkühlbeutel-Zudreh-Dinger reingelegt, zugesteppt, fertig. Bänder fehlen noch. Das schwierige wird sein, den Mut zu finden, die Maske auch zu tragen, obwohl man blöd angeguckt wird. Ich näh dann mal weiter. Bleibt gesund!
  12. Könnte es um diese Version gehen? https://www.lalibre.be/belgique/societe/face-a-la-penurie-de-masques-de-protection-creez-le-votre-vous-meme-5e7128cef20d5a29c678f945
  13. Ich mache daraus jetzt ein Wiederverwertungsprojekt. Habe gerade ein altes Schneehemd (also was ganz weites, ohne durchgehenden Reißverschluss) aus den 80ern zerschnitten, das Innenfutter ist schön bunt und schlichte Baumwolle.
  14. Vielen Dank für die Aufteilung! Ich freue mich, dass das Thema "Mundschutz selber nähen" mittlerweile auch von Experten aufgegriffen und wohlwollender als bisher diskutiert wird.
  15. Ich habe die Beiträge bisher nur überflogen und werde später nochmal in Ruhe lesen. Der PC hatte seit gestern Pause, weil heute der Handwerker bzw. die Handwerker da waren und vorher alles abgebaut und freigeräumt werden musste Ich hatte ein sehr ungutes Gefühl und habe nachher alle Türklinken desinfiziert und gut gelüftet. Natürlich fragt man sich, ob der Termin wirklich wirklich notwendig war und man nicht mit den Einschränkungen länger hätte leben können. Na ja, ich hoffe, es ist gutgegangen. Ist der Nährelevante Teil schon ausgegliedert oder habe ich was übersehen?
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