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Sternrenette

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  1. Ah ok, danke für die Bilder! Solche habe ich auch noch irgendwo im Bestand. Ich werde mal testen.
  2. @Ulrike1969 Ich habe es mal mit Pelzhaken am Probemodell ausprobiert. Leider hängt dann der gedoppelte Teil durch. Wie könnte man den denn unauffällig befestigen? @Susisue Die großen Druckknöpfe kann ich mir bei dem Stoff nicht vorstellen. Meinst du solche für Anoraks? Die sind recht schwergängig zu öffnen. Das hält der Stoff nicht lange durch, befürchte ich.
  3. Ich nähe gerade einen Umhang für ein Kostüm (es soll eine Art Uniform andeuten) auf der Basis des Schnittes Burda 8/2012 Modell 131/132. https://www.burdastyle.de/produkt/magazinschnitt/cape-doppelreiher-08-2012-132_132-082012-DL Der Stoff ist ein dünner Wollstoff und ich habe goldfarbene Uniformknöpfe oder silberfarbige Kugelknöpfe zur Auswahl. Nun habe ich eine Frage zum Verschluss. Der Umhang soll von mehreren Personen (Erwachsene) genutzt werden und der Verschluss sollte einfach und schnell zu schließen sein. Nun überlege ich, ob man einfach nur die Knöpfe aufnäht und den Umhang mit einem Klettverschluss schießt. Da er doppelreihig schließt, bin ich nicht sicher, ob das hält oder ob die untere Lage Stoff dann durchhängt. An Druckknöpfe habe ich auch schon gedacht. Nur könnte ich mir vorstellen, dass entweder die Knöpfe oder der Stoff das ständige Aufreißen vielleicht nicht lange überleben werden. Was meint ihr? Eine zweite Frage wäre, ob man den Verschluss z.B. mit Posamentenborte noch etwas mehr in Richtung Uniform bringen könnte. Sowas hätte ich sogar hier, nur wie werden die Enden verarbeitet? Vielleicht habt ich weitere oder bessere Ideen?
  4. Der Text ist super: "Für ruhigere Modemomente sorgt unsere „Natural Beauty“ Strecke mit couturigen Schnitt­details aus luftiger Leine und angesagte Horn­ und Holzknöpfe." Die Schnitte selbst sprechen mich nicht so an. Kleider trage ich sehr selten. Und mit dem Sommer dauerts ja noch.
  5. Habe ich das richtig verstanden, dass du lieber ganz normale Shirtärmel hättest? Wenn ich das richtig sehe, ist die Ärmelansatznaht gar nicht gepufft oder? Sondern der Ärmel ist zum Saum hin ausgestellt und die Weite mit einem Bündchen wieder zusammengefasst. Wenn dem so ist, ist das relativ einfach zu ändern. Du mist deinen Armumfang an der Stelle, wo der Ärmel enden soll bzw. ggf. mit einer kleinen Bequemlichkeitszugabe (oder du misst an einem fertigen Shirt, das gut passt). Dann misst du die Länge des Schnittmusters an der Stelle (also am Saum), ziehst den Wert deiner Wunschweite ab und teilst das durch 2. Diesen Wert zeichnest du an beiden Seiten des Ärmels ab und zeichnest eine neue Linie von diesem Punkt zum bisherigen oberen Punkt des Ärmels.
  6. Ui, ich finde jetzt sitzt gar nichts mehr. Für mich wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Schnitt in die Tonne zu hauen und nach einem anderen Schnitt von Burda oder Ottobre zu suchen, der einen (runderen) U-Boot-Ausschnitt hat und bei dem man den gewünschten Effekt mit den Seitenteilen einbauen kann. Ich glaube das Problem bei diesem Schnitt ist die Konstruktion der Armausschnitte und Ärmel. Aber vielleicht gibt es ja noch Tipps!
  7. Inzwischen habe ich mir mal im Netz einige genähte Exemplare angeschaut: viele haben Falten unter den Armen, wenn sie eng sitzen. Die Schulterbreite scheint seitens des Schnitts eigentlich eher breit zu sein, damit die Schulternaht weit außen an der Schulter sitzt. Mich würde mal interessieren, wie die Schnittteile aussehen? Ich könnte mir vorstellen, dass der Armausschnitt von der Seitennaht ausgehend eher flach gerundet ist und dann recht gerade nach oben geht. Und dies in Kombination mit einer sehr schmalen (hohen) Ärmelkugel? Viele Oberteile von Esprit haben einen solchen Schnitt, das ist ein Grund warum ich mir keine Kleider oder Blusen aus Webstoffen von Esprit mehr kaufen kann. Sie sitzen einfach nicht: der Armauschnitt sitzt zu weit vorne/nicht nah genug an der Achsel und die Ärmel haben nicht genug Weite in der Kugel und spannen. Bei Jersey fällt das nicht ganz so auf, zumindest nicht, wenn er sehr elastisch ist.
  8. Eine weitere Möglichkeit, warum der Stoff vorne zusammenfällt könnten auch nach vorne gedrehte Schultern bzw. ein leichter Rundrücken sein. Sowas was man bekommt, wenn man am Schreibtisch sitzt und die Tastatur beim Tippen zu weit vorne liegen hat. Auf den Fotos kann man es nicht genau erkennen bzw. es kann an der Position der Kamera liegen. Aber du kennst dich ja selbst am besten. Falls das nicht der Fall ist, vergiss diesen Hinweis einfach... Eine gewisse Tendenz zum vorne zusammenschieben hat dieser Schnitt vermutlich immer.
  9. Ja, das war klar. Trotzdem vielen Dank fürs Vorstellen/Verlinken der Minivorschau. Ich hatte heute noch die derzeit aktuelle Ausgabe im Laden in der Hand. Sobald die neue Ausgabe irgendwann da ist, werde ich mal reinblättern.
  10. Vielen Dank fürs Vorstellen. Ich werde mal einen Blick ins Heft werfen. Ob es wohl bei den Damen nur das kleine Hängerchen ist oder auch der Slip dazu? Der Herrenslip überzeugt mich vom Foto her nicht, kann aber auch am Muster liegen.
  11. Den Schnitt aus der Burda hätte ich auch vorgeschlagen, der steht auch auf meiner To-do-Liste. Ich könnte mir auch das Shirt aus der aktuellen Burda vorstellen. Shirt 03/2019 #112 Schnittmuster | Mode zum Selbernähen im burda style Onlineshop.
  12. Seit einiger Zeit plane ich ein ähnliches Projekt und habe angefangen, das Material zusammenzusuchen. Deshalb tausend Dank an Gundel Gaukeley für die Bezeichnung "Klettvelours" Da ich nicht wusste, wonach ich suchen sollte und nicht sicher war, sowas überhaupt zu bekommen, hatte ich bisher als Alternative Regenjackenstoff eingeplant. So richtig zufrieden war ich aber nicht, jetzt werde ich mal nach Klettvelours suchen. Für die Polsterung habe ich mir übrigens eine günstige Isomatte gekauft. Derzeit geht es noch nicht voran, weil ich nicht sicher bin, wie groß die Tasche genau werden soll und welche Fächer in welcher Größe ich brauchen werde für Speicherkarten, Filter, Akku und was sonst noch so alles mitmuss, also Portemonnnaie, Handy, usw. Das möchte ich gerne auch noch verstauen und zwar so, dass es nicht rausfallen kann.
  13. Ich glaube, dass die Hose sich nur wellt, weil sie zu viel Schrittlänge hat. Und die Kurve stimmt evtl. auch nicht. Die Hosenpassform finde ich insgesamt im Heft suboptimal. Aber das Problem kenne ich: das Model hier hat halt etwas zu viel Oberschenkel für die Hose. Fällt halt bei dem Stoff (ist das so ne Art Waschseide?) besonders auf. Auch die gemusterte Zigarettenhose sitzt vorne nicht so richtig.
  14. Aus meiner Sicht ist der Einstieg ins Nähen mit der Erstellung eigener Schnittmuster der schwierigste Weg. Du schreibst, dass dir die meisten käuflich zu erwerbenden Schnittmuster nicht gefallen. Das kann ich nur schwer nachvollziehen, da es eine so wahnsinnig große Anzahl von Schnittmustern gibt . Was genau gefällt dir denn nicht? Oder anders herum, was gefällt dir, was du nicht als Kaufschnitt findest? Geht es um einen bestimmten Stil oder besondere Designdetails? Vielleicht hast du da ein Beispiel? Oft ist es nämlich eine Frage der Erfahrung, bei einer technischen Zeichnung oder Modellskizze den Schnitt und seine Details zu erkennen bzw. Möglichkeiten, diesen an seine Wünsche anzupassen. Du hast als Beispiele für Sachen, die du schon genäht hast, einige Röcke, ein T-Shirt, ein Hemd und eine Bluse genannt. Das scheinen mir jetzt keine Sachen zu ein, die man nicht mit relativ wenigen Anpassungen aus einem Kaufschnitt nähen könnte. Nehmen wir mal das T-shirt: es kann eng oder weit geschnitten sein, mit Rundhals- oder V-Ausschnitt, mit Raglanärmeln oder eingesetzten, kurz oder lang. Und alles das kann man auch bekommen und recht schnell zu einem Ergebnis kommen. Das schwierigste daran ist die saubere Verarbeitung speziell am Ausschnitt. Dann schreibst du, dass du nicht Geld für Schnittmuster/Stoff etc. ausgeben möchtest, nur um zu üben , da du nachher das Kleidungsstück sowieso nicht trägst. Das zählt aus meiner Sicht nicht als Argument: denn sowohl bei der Schnitterstellung als auch bei Kaufschnitten muss man seine Erfahrungen sammeln. Mit keiner der beiden Methoden bekommst du auf Anhieb – ohne zu üben – ein Kleidungsstück heraus, das du einfach so anziehen kannst. Gerade bei der Schnitterstellung macht man ein oder mehrere Probemodelle bis es passt. Dazu benötigt man Stoff und Zeit und Geduld. Und es gilt Erfahrungen zu sammeln im Bereich der Beurteilung des eigenen Körpers und ggf. notwendiger Anpassungen, Bequemlichkeitszugaben, der Eigenschaften von Stoffen, usw. Wenn man mit dem Nähen anfängt, ist es hilfreich sich darauf einzustellen, dass auch viele Teile für die Tonne (TfT) dabei sein werden. So ist das halt. Darum nimmt man erstmal einen günstigen Stoff für das Probemodell und macht daran die Anpassungen. Und erst wenn man damit fertig ist, kommt der eigentliche Stoff dran. Ich schreibe das nicht, um dich zu ärgern, aber machmal wird im Bereich Nähen, speziell in machen Videos, alles als ganz easy dargestellt und es entsteht der Eindruck, man könnte einfach so was konstruieren, zusammennähen und anziehen und es sähe toll aus. Dem ist meist leider nicht so... Das waren meine Gedanken zum Thema…
  15. "Oberteil und Hose aus demselben Stoff erzeugen die Illusion eines Mähdreschers." Wie cool, das war mir so gar nicht bewusst. Die Ausgabe gefiel mir erstmal nicht so besonders, aber bei genauem Hinschauen finde ich das Strickkleid, den kragenlosen Blazer, die Weste und das Etuikleid sehr brauchbar.
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