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Sternrenette

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  1. Ich finde man kann auch wenn man kleiner ist weite Hosen tragen. Wichtig fände ich bei einem eher langen Oberkörper und kurzen Beinen, dass die Hose hoch geschnitten ist und im Taillen- und Hüftbereich schmal sitzt. Dazu würde ein schmales Oberteil passen, das in der Hose getragen wird. Und noch mehr strecken würden hohe Schuhe, vielleicht mit Keilabsätzen? Ich habe vorhin gelesen, dass die Siebziger gerade wieder „in“ sein sollen. Dann wären Hosen mit Schlag bzw. dezent ausgestellte Modell auch ne Möglichkeit. Und gegen ein oben schmale und unten weite Culotte spricht eigentlich auch nichts. Was ich vermeiden würde wären Hosen mit Paperbag Waist, die würden bei eher gerader Taille an dieser Stelle zu viel Volumen hinzufügen.
  2. Ohne Bilder kann man leider nur raten. Hast du die Möglichkeit, dass jemand Fotos von dir macht? Vielleicht auch von der langen Hose? Und um welchen Schnitt geht es denn genau?
  3. Ich hab mir mal eine Schlafmaske gekauft für die Augen, da war ein schmaler elastischer "Kühlakku" mit dabei. Sowas könnte zumindest von der Größe her passen. Nur bekommt man dann auch nicht mehr so gut Luft durch...
  4. Die Bettwäsche ist auch oft aus Microfaser und besonders dicht. Dann wird es schwierig mit dem Atmen. Meine (wenigen) Patchworkstoffe funktionierten auch nicht.
  5. Nö, warum sollte ich? Du kannst gerne deine Meinung haben und ich habe meine. Ich denke nicht, dass du für dich in Anspruch nehmen solltest, für mich oder alle hier zu sprechen.
  6. Soweit ich mich erinnere, ging es bei der seitlichen Abdichtung auch darum, dass auch Partikel aufgefangen werden, wenn jemand niest oder hustet und die Teile mit großer Geschwindigkeit verteilt werden bzw. aus der Maske hervorquellen.
  7. Wem es um Spuckverhinderung geht, dem reicht es sicherlich, einen Schal oder Buff locker vor Mund und Nase zu legen. Wir sind hier aber im Masken-Verarbeitungsthread... Meine Maskenform ist soweit optimiert, jetzt geht es mir teilweise wie Nähbert. Manche Arten von Stoffen sind bei der fertigen Maske nicht so gut zum "durchatmen" wie gedacht. Trotz dünner Baumwolle. Einzelne Lagen oder die Kombination von Stofflagen sind zu dicht. Ich werde jetzt mal weitere Stoffe testen, um eine leichtere Variante für den Sommer hinzukriegen.
  8. Danke! Nein, es war ein ganz einfaches schnelles Resteprojekt zum Spaß! Sollte nur das Rausfallen verhindern und ist innen schlicht ge-overlockt. Man hat die Masken ja meist eh noch in einer kleinen Plastiktüte, so für die Hygiene.
  9. Da meiner Kollegin die Masken in dem Ziploc-Beutel aus der Handtasche gefallen sind, habe ich ein kleines Maskentäschchen zum Festketten genäht. Außerdem sind für die Statistik noch 10 Masken hinzugekommen.
  10. Ich hatte noch Reste von diesem ganz dünnen Gummi (Hutgummi?) und habe das getestet. Ich fand das hinter den Ohren nicht sehr angenehm, es hat schon nach kurzer Zeit weh getan, obwohl die Länge stimmte. Aber jedes Ohr ist individuell, man muss es testen.
  11. Eine Frage zu Jerseynudeln: Kann man die wohl auch als Gummibandersatz nehmen, also zum Durchziehen durch einen Stofftunnel? Hat das schon jemand gemacht?
  12. Ich steuere 53 Stck. bei, alle nach dem ersten Modell ähnlich der Ithinksew-Maske, teilweise mit einer etwas gerundeteren Nasenlinie. Da die Maske dreilagig ist, habe ich immer eine "dickere" Lage Baumwolle mit zwei leichteren Baumwolllagen kombiniert. Langsam wird es schwierig, weil meine Vorräte an passenden Stoffen fast aufgebraucht sind.
  13. Sisue hatte am Anfang des Threads dies hier verlinkt: https://bmjopen.bmj.com/content/5/4/e006577 eine Studie aus Vietnam bei medizinischem Personal, aber soweit ich mich erinnere keine detaillierten Infos zur Machart der Stoffmaske, Fadendichte etc. fehlten.
  14. Ich schließe mich an. Diese Ausgabe gefällt mir überhaupt nicht, es ist kein Modell dabei, dass ich tragen könnte oder wollte.
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