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nähtiger

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  1. Hallo in die Gemeinde, ein paar Worte möchte ich auch dazu sagen. Plottfolie braucht Druck und Hitze und eine bestimmte Zeit. In der Regel reichen 160 - 165° bei ca 20 sec aus. Was den Druck angeht, den bekommt man eigentlich nur mit einer Transferpresse entsprechend grossflächig und gleichmäßig hoch hin. Hier ist eine Druckfläche von 30x30cm ganz sinnvoll. Denn nur so wird das komplette Motiv, welches auf das Textil aufgedruckt werden soll, gleichmäßig ohne Ansätze fest angedrückt. Das schafft man mit dem Bügeleisen eher weniger.....es sei denn, das Motiv ist kleiner als das Bügeleisen und verschwindet komplett darunter. Die Trägerfolie des Plotts muss dann, je nach Hersteller, kalt oder noch warm von dem Druck abgezogen werden. Je nach Detailreiche oder Feinheiten im Motiv sollte man dann nochmal den gesamten Druck erneut anpressen. Ich habe die Textilien nie vorgewaschen und es hat immer gehalten. Woher ich das weiss? Ich habe so etwas fast 15 Jahre im Nebenerwerb gemacht und kein Kunde hätte mir die zusätzlichen Kosten für Waschen der Textilie bezahlt. Und noch etwas ist mir bei manchen Fragen oder Threads aufgefallen. Die Folie wird geplottet, also geschnitten, und dann auf das Textil aufgedruckt und nicht aufgeplottet... Aber das nur als Hinweis am Rande.... LG Petra
  2. Hallo und guten morgen an alle und besonders an "Crowley" eigentlich bin ich ja nur stille Mitleserin hier aber zum Thema Kühlschrankund Gefrierschrank dennoch ein kleiner Hinweis. Wenn so ein Gerät ausfällt und es keiner öffnet in der Zeit passiert eigentlich nicht viel, denn die Kälte bleibt relativ gut erhalten in den Schränken. Wir haben das schon zig mal bei Fährüberfahrten mit unserem Wohnmobil erlebt. Auf der Fähre muss das Gas meistens ausgestellt werden und somit ist auch der Kühli / Gefrierfach ohne Versorgung. Auch bei heißem Wetter haben die Nahrungsmittel die Fährüberfahrt nach Schweden mit Ein- und Auschecken gut 10 - 11 Std ohne Probleme überlebt und es war noch alles i.O. hinterher und wir mussten nix entsorgen. Das einzig was wir gemacht haben war einige Tiefkühlakkus mit in den Kühli gelegt. Meistens herrschen auf den Autodecks in den Fähren kuschelige Temperaturen jenseits der 25°C..... Also kein Problem.... Vielleicht beruhigt es dich ein bisschen. So sonnige Grüße aus dem schönen Siegerland und es geht jetzt Richtung Arbeit, leider bis heute abend um 19:00 Uhr.... LG Petra, die hofft auch irgendwann mal wieder an die Nähmaschinen zu kommen und nicht immer nur eure Werke hier bewundern möchte....
  3. nähtiger

    Singer 15D88

    Hallo, Danke für die ersten Hinweise und Tips. @Bianca ja, ich habe eine Bedienungsanleitung und habe mich auch mal grob eingelesen. Ist ja schonmal etwas schwierig bei der altdeutschen Schrift. Das mit dem Transporteur habe ich schon gelesen, aber noch nicht ausprobiert. An der Ecke bin ich zum säubern vorbei gekommen. Der Greifer sah noch ganz gut aus. Morgen geht's dann hoffentlich weiter.... LG Petra
  4. nähtiger

    Singer 15D88

    Hallo an alle Interessierten, seit Anfang der Woche gehört eine Singer 15D88 zu meinem Maschinenpark. Einige Nähte konnte ich schon entlocken, aber von schön sind wir weit entfernt. Die Oberfadenspannung habe ich schon sauber gemacht und dabei festgestellt, daß die Fadenanzugsfeder abgebrochen ist. Soll heißen, Feder ist noch da, aber nicht mehr die Führung für den Faden.... Den Rest der Maschine muss ich auch noch säubern und wieder ölen... Aber mal ein paar Bilder von dem Schätzchen. *editiert* LG Petra
  5. nähtiger

    Singer 15D88

    Hallo an alle Interessierten, seit Anfang der Woche gehört eine Singer 15D88 zu meinem Maschinenpark. Einige Nähte konnte ich schon entlocken, aber von schön sind wir weit entfernt. Die Oberfadenspannung habe ich schon sauber gemacht und dabei festgestellt, daß die Fadenanzugsfeder abgebrochen ist. Soll heißen, Feder ist noch da, aber nicht mehr die Führung für den Faden.... Den Rest der Maschine muss ich auch noch säubern und wieder ölen... Aber mal ein paar Bilder von dem Schätzchen. [ATTACH]234075[/ATTACH] [ATTACH]234076[/ATTACH] [ATTACH]234077[/ATTACH] Übrigens hat jemand eine Idee, wo ich eine solche Anzugsfeder bekommen könnte. Bei Ebay habe ich schon gesucht, aber leider nichts gefunden.... LG Petra
  6. Schaut gut aus...... habe im momemnt weder Zeit (der größere Anteil) noch kann ich mich in der wenigen Freizeit dazu aufraffen an dem mantel anzufangen. Hier und da sieht es doch recht zeitaufwändig aus LG Petra
  7. Namensbänder sticke ich wie folgt: Als Grundlage nehme ich einen Baumwollstoff, der schon mit einem Stickvlies dauerhaft hinterlegt ist. Also ich brauche kein Unterlegvlies mehr. Dann wird dieser Stoff eingespannt, sticke dann den Namen und dann wird der Rahmen mit einem ganz engen Satinstich gestickt. Dann den Stoff ausspannen und mit einer guten Stoffschere außen entlang des Satinstich ausschneiden. Der Trägerstoff franzt nicht aus........ Beziehe diesen speziellen Stoff aus dem Fachhandel. LG Petra
  8. Hallo im grossen und ganzen kann ich mich schon den Vorrednern anschließen. Aber etwas sticken bedeutet sicherlich mehr, als nur einen Stoff einspannen und Knöpfchen drücken. Ich selbst habe vor gut 10 Jahren mit der gewerblichen Stickerei angefangen und habe auch bei scheinbar einfachen Aufträgen Lehrgeld zahlen müssen. Zu den Maschinen: eine normale Haushaltsmaschine kann reichen, muss aber nicht zwingend so sein. Rahmengrösse 10x10 reicht häufig aus, aber was machst du, wenn jemand mit einem langen Namen kommt? Ich sag da nur "Leuthäuser-Schnarrenberg" als Beispiel, das bringst du nicht mehr auf 10cm Breite unter..... Ich selbst erstelle auch alles am PC mit einer speziellen Software und übertrage es dann in die Maschine. Das hat Den Vorteil, daß man die Schriften entsprechend noch nach digitalisieren kann und zur Not auch mal in Größe noch verändert werden kann. Das ist am Display einer Maschine kaum zu schaffen bzw sehr umständlich. Ich hätte noch die ersten fertigen Buchstaben aus meiner PR600 zusticken. Sticke ich Namensänderung im Kundenauftrag, so habe ich einen grossen Rahmen von ca 40x60 cm als Flachrahmen bei der Tajima und kann dann ca 30 Stück auf einmal Sticken. Dadurch, dass ich es in der Software erstelle ist es egal ob die Namen gleich sind oder nicht. Du schreibst, du würdest es in deinen Leerzeilen sticken können. Bist du dir sicher, dass diese Leerzeiten ausreichend sind, denn 20 min sind mal schnell weg mit Maschine einrichten und so weiter. Ich würde mal in der näheren Umgebung Stickereien um Angebote bitten und dann das ganze nochmal sehr genau durchrechnen..... Thema Zicken einer Maschine: Egal welche Maschine du nimmst, sie ist immer nur so gut, wieder Material was verwendet wird, nur so gut, wie das digitalisierte Logo ist und der nur so gut, wie der jenige, der die Maschine bedient. Sicherlich sind das nicht die Antworten auf die gestellten Fragen, aber vielleicht nützlich für weitere Überlegungen. Ich sticke auf einer Tajima mit einem Stickkopf und 12 Nadeln und einer PR600. Als Software benutze ich Pulse. Also schon eher der Profibereich. LG Petra
  9. Danke, liebe Christa?, dass du uns an deiner Nähmotivation teilhaben lässt:). Somit kann ich prima bis zum Wochenende auf Neuigkeiten vom Wip warten;) LG Petra
  10. Hi@all, schön das es dazu ein wip gibt, denn auch bei mir liegt das Schnittmuster schon fertig vorbereitet samt Anleitung auf einem Walklodenstoff. Aber auch ich bin schon mehrfach beim Lesen der Leitung ins stocken geraten....... Und habe mich noch nicht getraut anzufangen..... LG Petra
  11. Leider nein, stecke über beide Ohren in Arbeit Grüsse Petra
  12. Hallo Antje, Hallo die anderen.... braucht ihr auf dem Camping kein Stecker mit CEE-Stecker um Strom von der Säule zu bekommen????? Eigentlich sollten doch auch normale 220V-Steckdosen im Wowa vorhanden sein? Nun gut, wir sind mit Solar auf dem Dach im Sommer mit unserem Wohnmobil eher autark........und brauchen kein "Land"-Strom, gelegentlich mal frisches Wasser und neues Gas, aber auch eher selten..... LG nähtiger
  13. Hallo also die meisten deutschen Campingplätze sind an den Stromsäulen mit deutlich mehr Ampere abgesichert, als du jemals brauchen wirst für Deine Nähmaschine, aber das Bügeleisen könnte schon deutlich mehr Probleme machen.... Eine Klimaanlage braucht, wenn Du sie einschaltest mind. 3 - 4 Ampere Absicherung, sonst wird das nichts. Solltest du jedoch auf Campingplätze fahren, die in den südlichen Ländern liegen, so kann es passieren, dass du noch nicht mal ein Wasserkocher mit 600W ans rennen bekommst ohne den halben Campingplatz lahm zu legen So ging es uns auf einem Campingplatz in Florenz..... Da würde ich mir das mit einer Nähma schon überlegen, aber sollte gehen. Was eher ein K.O.- Kriterium für mich wäre, die Maschine zu Hause zu lassen: 1. die Fäden/Stecknadeln anschließend aufsammeln zu müssen, denn einen Hanstaubsauger, der dieses "frisst", kenn ich noch nicht 2. die Standfestigkeit der vorhandenen Tische 3. meistens fehlt das, was man nicht dabei hat 4. das ganze Gerödel immer wieder verstauen zu müssen 5. Bügelbrett und Bügeleisen mitschleppen, brauche ich, wenn ich nähe definitiv 6. da wir mit unserem Wohnmobil eh schon an der oberen Gewichtsgrenze sind, wäre mein Mann von solchem zusätzlichen Gewicht nicht sehr begeistert, von dem benötigten Platz alles zu verstauen mal ganz abgesehen Was ich/wir machen, wenn schlechtes Wetter ist: 1. Regentage = Fahrtage (bei Wohnmobilisten zumindest) 2. Lesen 3. mit der Tochter gemeinsam spielen (klappt auch noch, wenn die Tochter 13 ist....) 4. Besuch einer Therme / Schwimmbad 5. Museum besuchen / evtl. Kino 6. Socken stricken 7. einfach nur mal faulenzen und die Langeweile geniessen:) Also bei mir würde die Nähma daheim bleiben.... aber das ist nur meine Meinung LG der Nähtiger
  14. Hallo Ihr Lieben, leider kann ich nicht Stecke über beide Ohren in Kundenaufträgen und wir wollen am 13.05 mal wieder mit dem Womo los..... LG Petra
  15. Auch bei mir ist leider wieder mal etwas dazwischen gekommen... LG und schn mal für alle viele bunte Ostereier Petra
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