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Liane

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    http://www.ls-liane-stitch.de

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  1. Mmmmh, und das zeigt mir das Bild?? Es kommt auf die Unterlage an - und ob die jetzt 300 kb hat oder 1000 ist doch nur die 2. Geige. Wie sehen die Konturen aus, das ist wichtig. Da kann man dann auch evtl. exakt helfen. Tschuldigung, dass ich den Expertenmodus im Kopf hatte - stand auf der anderen Seite. Nicht nur meine Maschinchen sind alte "Möhrchen" :),, kommt also schon mal ne kl. Verwechslung vor. Der Anfängermodus war halt die allererste Option, da gab es noch keine größere Expertenversion. Vielleicht kam die mit V4, die erste Version, die ein bissel mehr "Abwechslung" ins Programme brachte. Basic war nur ein Hilfsprogramm - kein Stickprogramm im eigentlichen Sinn. Ob man damit was ändern konnte? Ich glaube, die Größe. Ansonsten Karte beschreiben. Die Karten waren auch nur zum Beschreiben und Lesen durch die Stickmaschine da, keinesfalls, um Muster darauf zu speichern. Bei mir hat immer alles auf die Karte gepasst - zumindest das, was die Maschine so sticken konnte. Ich habe übrigens immer noch ein Kartenlesegerät, inzwischen hat die Karte etwas mehr Kapazität, aber man ewig viel aufspeichern. Ich nehme an, Du kannst die schwarz-weiße Vorlage wegen Urheberrecht nicht einsetzen, würde mich aber schon mal interessieren, wie die wirklich aussieht. Grüßle Liane
  2. Ich habe null Ahnung, weil ich Deine Vorlage nicht kenne - ich hole grundsätzlich nur jpg-Dateien ins DC - "früher" hatten die bmp-Dateien zu viele KBs, deshalb wurden jpgs empfohlen ... ist zwar Urzeiten her, aber das brennt sich ein. Von Eurem Technik-Gerede habe ich keinerlei Ahnung, kann da also nicht mithalten. Meine Versionen von einstmals PE V1 bis jetzt zu V 10 sind problemlos auf allen (schon einigen) PCs und auch versch. Laptops gelaufen, lediglich die "Zwangsadoption" von WIN 10 auf WIN 7 hat mir im PE 10 eine Funktion übergangen, die auch mit brother-Hilfe nicht klappte - auf dem Laptop mit regulärem WIN 10 klappt aber diese Funktion. Liegt also nur an WIN 10. Ist also nur für mich wesentlich, ärgert mich ein bissel, aber ich bin solange ohne diese neuere Funktion ausgekommen - was soll`s ... Wie ich schon sagte, sind DC und L&E zwei verschiedene Programme --- klar könnte man DC-Muster auch im L&E bearbeiten. Aber durch das Speichern in pes werden es Fremd-Dateien - das Original ist und bleibt die pem-Datei im DC. Und die könnte man im DC verlustfrei jederzeit ändern - Fremdmuster dagegen werden nicht so problemlos verändert, egal, ob es eine ursprüngliche pem-Datei ist oder eine Pfaff- oder Husq.-Datei oder oder .... Entweder, ich arbeite im DC ODER im L&E - es sei denn, ich bin so bewandert, dass ich das auch kombinieren kann (ich kann ..... kommt aber äußerst selten vor, bei ganz speziellen Mustern, die seeehr konturenlastig sind und im L&E mehr "Arbeit" machen würden als notwendig - im DC werden die Konturen eben automatisch gesetzt mit gezielten Abläufen). OK, bin abgeschweift ... Expertenmodus gibt es, damit "Experten", also die, die ein bissel Ahnung vom Ablauf eines Stickmusters haben , auch ordentlich im Stickmuster manipulieren können ;). Anfänger sollten halt die Vorgaben nutzen, die, wie ich auch schon schrieb, im PE ganz ordentlich sind und es wirklich gute Stickmuster mit diesen Vorgaben gibt. Ich habe zwar jede Version von PE V1 bis V10 mitgemacht, aber V11 bringt kein update im allgemeinen Sinn, sondern nur neuere Funktionen für die modernsten Maschinen. Ist eigentlich auch schon bei V10 auf V9 (NEXT) so, aber man muss ja ab und an was Neues haben :).Da ich nur alte "Möhrchen" habe, fällt das für mich flach. Vor allem aber auch, weil ich mit meiner PE Version alles machen kann, was ich will. Neuerungen kann man aber auch nachlesen auf der brother-update-Seite. Grüßle Liane
  3. Das geschieht im "händischen" Arbeiten im L&E, da gibt es jede Menge Flächen- und Linienwerkzeuge, nicht im DC. Das DC ist ein halbautomatisches Programm, das einiges vorgibt --- aber auch nicht vergleichbar mit den Automatik-Tools im L&E. Die produzieren übrigens die vielen zerrupften Linien und auch verschieden belegte Flächen, mit viel Nachbearbeitungszeit, wenn man keine vernünftige Vektordatei als Vorgabe hat. Grüßle Liane
  4. Zum Expertenmodus gehen. Zum Bearbeiten kannst Du das Muster erst klein halten, dann später kannst Du es vergrößern und evtl. die Attribute nachbearbeiten. Aber im DC ist auch schon Unternähen automatisch vorgesehen, wichtig bei großen Flächen. Technikus scheint zwischen PE Design und My Editor hin- und herzuspringen. Hat eines mit dem andern kaum was zu tun, M E ist ein eher abgespecktes Progrämmli, das wohl nicht so viel Bearbeitungsmöglichkeiten zulässt. Ich weiß nur noch, dass es das vor Jahren zu irgendwelchen neuen Maschinen dazu zu kaufen gab. heute scheint es direkt drinnen zu sein. Ich habe immer was "von Hand" machen wollen, deshalb kenne ich mich damit nicht aus (und neuen Maschinen schon gar nicht ). Und seit vielen Versionen macht auch das PE Design aus Kreisen Kreise und keine Eier Das kennen wir noch zur Genüge ... Kann ich auch im Vektorbild eingeben - num. Eingabe. Grüßle Liane
  5. Na ja, DC und L&E sind zwei unabhängige Bearbeitungsprogramme im PE - die kommen erst zusammen, wenn die pem-Datei aus dem DC ins L&E geschickt wird, damit daraus eine stickfähige pes-Datei wird. Ansonsten braucht das DC NICHT das L&E zur Bearbeitung - alles Stickbare wird im DC erledigt. Und zu den Stickattributen: die Vorgaben im PE Design sind sehr gut zu nutzen, da braucht man als Stickanfänger nicht viel rummanipulieren, außer auf die Flächen unterschiedliche Richtungen zu legen, damit kein Stickverzug passiert --- bei größeren Flächen. Das ist aber auch hier bei vielen Texten nachzulesen. Gilt für alle Stickereien/Stickprogramme. 600 dpi dürfte zu hoch sein, viel weniger tut es auch, vor allem. wenn die Konturen gut sind. Aber es geht auch mit schlechteren Konturen - das Verpixeln kann man meiden, wenn man in der Stufe " Zum Linienbild" mit der Farbintensität runter geht. Auch die Rauschunterdrückung bissel verändern. In der Vorschau sieht man dann doch, was passiert. Sind durch die nicht so tolle Strichzeichnungsqualität die Konturen zerrupft .... das macht nichts, die kann man in der nächsten Stufe zu zeichnen oder im folgenden Vektorbild "zusammenschweißen". Geht man ins Vektorbild, verändere ich z.B. die Linienstärke auf 12-15, dann habe ich klare Linien. Und wie gesagt, zerrupfte Linien kann man dann zusammenschweißen. Da ändert man auch die Form, wie man sie haben möchte und in der letzten Stufe kommen dann die Farben und anderen Attribute drauf. Ist im Prinzip alles. Es ist wirklich nicht so schwierig, mit dem DC zu arbeiten. Eins noch, wenn man zurückgehen möchte vom Vektorbild zum Linienbild zum evtl. Zeichnen, sollte man die bearbeiteten Vektordaten löschen (danach wird gefragt) - sonst hat man später, wenn man wieder ins Vektorbild geht, doppelte Linien. Hört sich jetzt schwierig an, aber wenn Du in der Bearbeitungsstufe bist, weißt Du, was ich meine. Und probier es einfach nochmal. L&E ist leider nicht so einfach zu beschreiben Grüßle Liane
  6. Hallole, PE Design kann natürlich jpeg-Dateien verarbeiten (seit mehr als 20 Jahren ) Wir haben damals mit dem DC (Design Center) angefangen, Strichzeichnungen eingescannt, bearbeitet, dann im nächsten Schritt mit Farben und versch. Richtungen belegt (pem-Datei) und als letzten Schritt ins L&E (Layout & Editing) geschickt, damit sie als pes-Datei gestickt werden kann. Bei den ersten Versionen war die Sauberkeit der Strichzeichnung sehr wichtig, heutzutage kann man Linien durchschneiden oder zusammenfügen, da ist das nicht mehr so relevant, nur evtl. zeitaufwändig. Und da ja schon die Grundlage, die Konturen, vorhanden ist, ist der schwierigste Teil eines Musters schon mal umgangen. Das ist die Kurzfassung. Natürlich kann man aber auch das Muster vollständig per Hand erarbeiten, das geschieht aber nur im L&E. Und es gibt nur die Zeichnung als Unterlage, jede Form, Kontur, muss per Hand erarbeitet werden. Dazu gehört allerdings etwas mehr Ahnung, wie ein Stickmuster überhaupt funktioniert. Über "Tools" ein Stickmuster entwerfen, ist für mich kein händisches Digitalisieren, geht auch wohl auch nur mit farbigen Unterlagen. Über das Arbeiten im DC sowie L&E gibt es aber nachvollziehbare Beschreibungen. Wenn ich also ein schnelles "Ergebnis" möchte, würde ich es mal mit dem DC probieren - mit den heutigen Möglichkeiten mit PE 10 sollte das einigermaßen klappen. Ach ja, und vor allem sollte man die pem-Datei aus dem DC aufbewahren, das ist das Grundmuster, das jederzeit verändert werden kann, nur im DC. Als pes ist es zwar dann Stickmuster, aber eine sogenannte "Fremd-Datei", die auch nur wie eine Fremd-Datei behandelt werden kann. Grüßle Liane
  7. Man muss eine Vollversion haben um dann die folgenden upgrades installieren zu können. Wenn also auf Deinem Rechner irgendeine Vollversion ist, erkennt es auch upgrades. Probiere es doch einfach mal... Grüßle Liane
  8. Hast Du noch nicht versucht, das upgrade zu installieren? Evtl. wirst Du aber nach dem Code gefragt, der ist auf der Innenseite der CD-Hülle. Grüßle Liane
  9. WO hast Du die Stickdateien erstellt? im Layout & Editing oder im Design Center oder hast Du sie automatisch im L&E erstellen lassen? Ich denke fast, dass Du das automatisch gemacht hast - dann zeigt es Dir auch keine Attribute zum einfachen Ändern an wie beim Selbsterstellen und DU wirst erst was ändern können, wenn Du überhaupt erstmal einigermaßen Ahnung hast, WIE eine Stickdatei aufgebaut ist. Beim Selbsterstellen hast Du jeder Zeit Zugriff auf die Stickattribute zum Ändern, aber auch da sollte man wissen, was zu machen ist Grüßle Liane
  10. Der Motifstich ist ein Linienstich als auch Füllstich. Wenn Du die Schablonen aufrufst, kannst Du das doch sehen. Allerdings hast Du wohl ein vorgefertigtes Muster, wie die Umrandung zeigt. (Das aber ziemlich seltsame Einstellungen aufweist.) Da bleibt Dir nur die Möglichkeit, einen gleich großen Kreis mit Füllmuster im Motifstich anzufertigen. Ach. jetzt verstehe ich - die Blätter füllen …. das kannst Du, wenn Du beim Erstellen des Motifstichs mehr Linien einfügst, wie bei einem Zickzack-stich. Grüßle Liane
  11. Ich kenne kein Inkstitch - und wann geschnitten wird, auch bei gleicher Farbe, das kann ich in meiner (schon alten, 15 Jahre und mehr) Stickmaschine eingeben - ob ich nach 2mm oder 4mm oder ... geschnitten haben möchte. Und bei mir wird dann automatisch weiter gestickt. Das Schneidepunkte setzen im PE kann ich nicht, da ich nur alte Maschinen habe, die das nicht erkennen - dafür ist das Industriemaschinensymbol unter Design-Einstellungen. Das rechte Symbol. Kann man aber nachlesen. Ich kenne auch etliche Funktionen aus dem PE nicht, weil ich sie einerseits nicht anwenden kann, wg. der Maschinen, und andererseits nicht brauche, wie autom. "Digialisieren", da ich alles "zu Fuß" mache. Grüßle Liane
  12. Eigentlich ist die Dichten-Vorgabe von brother ganz gut und brauchbar. Bei Satinstich kann man ein bissel drauf geben, aber nicht wesentlich. Die Schere ist zum Ausschneiden, wenn man aus einem Muster etwas ausschneiden möchte. Z.B. bei einem fertigen Muster ein Blatt von einer Blume weghaben will. Automatische Schnitte kann man erreichen, wenn man z.B. bei den Buchstaben unterschiedliche Farben nimmt (aber natürlich nur mit einer stickt). Aber hattest Du da nicht sowieso Schneidepunkte? Grüßle Liane
  13. Praktisch möglich ist es, dass die Ranke am Stück gestickt wird, ebenso das Innere ginge auch - nur der Name wird mit Spannfädchen gestickt, da ja jeder Buchstabe einzeln ist. Bei Ranke und Innenteil müsstest Du mit Verbindungsfäden - also Geradstich - arbeiten. Erstmal bei den Blättern E+A Punkte in die passende Richtung legen - findest Du hier bestimmt etliche Anmerkungen drüber - und dann werden die Verbindungsfäden unter den Stielen versteckt, die zum Schluss der Ranke gestickt werden - ganz sauber ohne Schnitt- oder Verbindungsstellen. Das ist allerdings seeehr viel "Handarbeit". Dasselbe passiert mit dem Innenteil. Angefangen bei der 1 kann man wunderbar mit Verbindungsfäden zu allen anderen Stellen "laufen" und die Fäden können gut versteckt werden zum Schluss mit der Wappenumrandung. Man muss allerdings ein bissel tüfteln bei der Reihenfolge. Allerdings solltest Du Dir für die einzelnen Flächen mal vernünftige Stickrichtungen aussuchen, da macht ja jede Fläche, was sie will - und das dusselige Unternähen bei den kl. Flächen ausschalten. Grüßle Liane Hab mal ein Bild angehängt -- von der kl. 3 läuft ein Geradstich von den oberen beiden Blättern zu dem dunklen. Nach den beiden läuft dann der Geradstich mit der 6 zu den unteren Blättern und wird anschließend mit dem hellrosa Stiel überstickt. Die beiden schwarzen Pfeile sind e+A-Punkte, da fängt es an, das Blatt zu sticken bzw. wird da beendet.
  14. Wenn Du ein Wort "schreibst", wird es nur als Block erkannt und behandelt - also unter "Text" in Blöcke konvertieren, dann kannst Du auch die Gruppierung aufheben. Aber es zerlegt Dir wirklich die einzelnen Buchstaben in viele Kleinteile. Willst Du einzelne Buchstaben ändern, könntest Du sie evtl. auch einzeln eingeben. Grüßle Liane
  15. Schriften lassen sich nur im Block bearbeiten, aber wenn Du Buchstaben einzeln legst, gehen sie auch alle individuell zu bearbeiten. 3cm lang - da hast Du Satinstich in der falschen Richtung drauf gelegt. Ich sehe da auch Manuelles Sticken, das ist der Handstickmodus, da kann man nicht so einfach die Richtung bestimmen. Die bestimmt man mit dem Legen der Stiche, während beim Linie/Bereich sticken die Richtung selbst bestimmt werden kann. Wenn Du so dünne Schrift haben willst wie beim Original - dann schreib sie doch selbst und scanne sie, wenn Du kein Grafik-Tablett zum Schreiben hast. Den Text kannst Du dann mit Geradstich belegen. Das muss man dann zwar ein bissel bearbeiten - aber WO muss man beim Digitalisieren nichts bearbeiten Noch ein Tipp - lege doch die Symbolleiste für den Schnellzugriff UNTER die Multifunktionsleiste - dann hast die Funktionen , die Du meist gebrauchst, direkt im Blick. So, wie Du es hast, schaust Du zuerst doch immer auf die normalgroße Multifunktionsleiste, denn nach ganz oben schaust Du sicher nicht zuerst. Grüßle Liane
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