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fusselmieze

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About fusselmieze

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    K-Town
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    Textiltechnik, E-Gitarre, Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen, Musikhören, Radfahren, Wandern

sonstige Angaben

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    Pfaff Tipmatic 1119 von 1985, Pfaff Select 1538

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  1. Hallo Ulrike, gepasst haben sie ja alle, sie sahen von hinten halt nicht so schön aus. Da sie allesamt besser waren als Kaufhosen und Kaufschnitte bin ich dabei geblieben. Ich habe es irgendwann aufgegeben daran herumzubasteln und mich von meinem Perfektionswahn verabschiedet. Ich glaube bei meiner Anatomie kriegt man das nicht besser hin. Entweder es sieht gut aus (Stehhose) oder es ist bequem (Gebrauchshose). Wichtig ist für mich eigentlich nur noch, ob die selbstgenähten Hosen im Alltag funktionieren. Also ob ich gut drin laufen kann, ob ich bequem damit 8 Stunden (und länger) im Büro sitzen kann, ob sie rutschen. Beim aktuellen Schnitt habe ich festgestellt, dass die Sitzhöhe etwas hoch geraten ist und ich überlege wie ich das am besten für die nächste Hose ändere. Wahrscheinlich so wie bei Burda beschrieben: Einfach zwischen Taille und Hüfte 1cm rausschneiden. Früher hätte ich den kompletten Schnitt neu gezeichnet. Heute bin ich da eher pragmatisch. Es bringt meiner Ansicht nach nicht all zu viel zu versuchen das 100% hinzubekommen, weil jeder Stoff anders ist und sich anders verhält. Wichtig ist genug Nahtzugabe zu haben um z.B. die Schrittnaht etwas zu erhöhen oder an den Seiten was rauszulassen. Viele Grüße Karin
  2. Leider wurde ich von dem Buch enttäuscht. Ich habe es durchgeblättert und habe mich schon gefragt wo jetzt der Erkenntnisgewinn für mich sein könnte. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich mich schon lange mit Schnittkonstruktion beschäftige. Ende der 80er erfuhr ich, dass es sowas wie Müller & Sohn gibt, aber die Bücher waren unerschwinglich. In den 90ern kamen dann die Bücher von Jansen und Rüdiger auf dem Markt und die waren zwar immer noch teuer aber der Umfang an Schnitten allein im ersten Band versprachen Autonomie von dem Schnittmusterherstellern zu einem Preis, der deutlich unter dem von der Kollektion von Müller & Sohn lag. Denn Burda passte mir nicht mehr seit ich die Plusgrößen nehmen musste. Ich traute mich aber auch nicht die Nicht-Plus-Größen entsprechend zu gradieren. Dann konstruierte ich 2003 meine erste Hose nachem ich wochenlang versucht hatte eine im Laden zu finden. Die saß besser als alles was ich bis dahin an Schnitten und Konfektion anprobiert hatte. Aber die Passform der Hinterhose ließ, wie eigentlich bei den meisten Hosen, zu wünschen übrig. Alle Versuche das zu verbessern scheiterten. Ich habe allerdings wirklich eine Figur, die stark von der Norm abweicht. Ausgeprägter Po, Hohlkreuz, Reiterhosen und seit den Wechseljahren auch noch einen markanten Bauch. In den Nuller Jahren habe ich mir dann doch die Bücher von Müller & Sohn gekauft und versucht zu verstehen wie das mit der Hosenkonstruktion im Detail funktioniert. Die Ergebnisse waren kaum besser als mit Jansen & Rüdiger, aber meine Figur war mittlerweile noch schwieriger zu bekleiden als 2003 (Bauch). Seitdem habe ich viel recherchiert. Hier und anderswo im Internet und war auch schon zu der Erkenntnis gekommen Vorderteil und Rückenteil separat zu behandeln und nicht einfach die jeweilige Hälfte (Viertel) vom Taillen- und Hüftumfang abzutragen. Und insgesamt mutiger zu sein Regeln der Schnittkonstruktion zu hinterfragen und notfalls zu brechen, wenn sie nicht sinnvoll erscheinen. Wobei ich wirklich sagen muss, dass die Konstruktion von Oberteilen mit Müller und Sohn für mich tadellos funktioniert. Aber da habe ich auch eher eine Standardfigur nur mit überall ein bisschen mehr. Also keine großen Abweichungen hinsichtlich der zugrunde liegenden Proportionen. Also für Leute, die sich schon intensiv mit der Schnittkonstruktion für Plus-Größen beschäftigt haben bringt dieses Buch, meiner Ansicht nach, keinen Erkenntnisgewinn. Für Leute, die bisher nur in den kleinen, unproblematischen Größen konstruiert haben oder die erst mit Schnittkonstruktion anfangen, ist es sicher lesenswert. Ich werde es behalten, weil es auf Französisch ist und für mich eine gute Sammlung der französischen Begriffe darstellt aber schnitttechnisch hat es mich leider nicht weitergebracht. Viele Grüße und einen schönen Sonntag Karin
  3. Oh, danke für den Hinweis. Ich hab's mir gleich bestellt. Viele Grüße Karin
  4. Es hat auch was mit der Länge der versponnenen Fasern zu tun. Je länger, desto weniger pillt es weil sich die einzelnen Fasern nicht so leicht aus dem Faden lösen und insgesamt weniger Enden vorhanden sind, die rausstehen können. Bei mir pillt Jersey hauptsächlich unter den Armen und am Rücken wo der Rucksack scheuert. Karin
  5. Und die Bedienungsanleitung der Waschmaschine. Bei meiner letzten Bosch (Baujahr um die 2005) wurde extra in der Bedienungsanleitung geschrieben, dass diese Waschmaschine nicht zum Färben geeignet ist. Ich habe nur ganz selten mit Simpicol gefärbt und bei den noch älteren Maschinen nie Stress gehabt. Auch meine Schwester hat schon vor über 30 Jahren in der Waschmaschine gefärbt und keine Probleme gehabt. Ich glaube die Talsohle war mit meiner oben genannten Bosch erreicht weil man zu der Zeit das mit dem wenigen Wasser noch nicht im Griff hatte. Mit der bekam ich auch das Waschpulver nicht aus der schwarzen Wäsche bei unserem weichen Wasser. War das ein Murks.... Gruß Karin
  6. Ob Leinen fusselt oder nicht hängt wohl von der Faserlänge ab. Wenn es so fusselt wurden kurze, minderwertige Flachsfasern verarbeitet: "Für qualitativ hochwertige und langlebige Leinenstoffe müssen lange Fasern verwendet werden. Billige Leinen- stoffe sind meist aus kurzen, minderwertigen Leinenfasern hergestellt." Quelle: http://www.die-leinenweber.de/leinen-lein-flachs-wert-und-preis_2.html Ich hatte das leider auch schon bei Feinleinen für 19 Euro pro Meter. Hat gefusselt wie blöd. Ich war da auch sehr überrascht, weil ich das nicht erwartet hätte, schon gar nicht weil es von einem Versender für hochwertige Stoffe kam. Ich habe es nicht reklamiert, weil ich den Stoff dringend brauchte. Die kurzfristige Haltbarkeit scheint aber nicht beeinträchtigt zu sein. Ich habe daraus sogar eine weite Hose genäht, die ich zweimal den ganzen Tag getragen habe. Die ist immer noch tadellos. Ist aber wohl kein Teil für die Ewigkeit. Gruß Karin Hier gab es schon mal einen Thread dazu, der leider auch nicht sonderlich erhellend war: https://www.hobbyschneiderin24.net/portal/showthread.php?t=39335
  7. Ich würde auch auf jeden Fall den Hersteller informieren. Bei mir hat schon mal das Rot in so einer bunten Sockenwolle stark gefärbt aber da hatte ich kein Wollwaschmittel verwendet sondern normales. So wie immer bei Socken. Die kommen bei mir nämlich mit der restlichen Feinwäsche in die Waschmaschine. Da sagte mir die Verkäufering, dass das am falschen Waschmittel liegen könnte. Was bei mir eigentlich immer sehr gut hilft ist die verfärbte Wäsche direkt noch ein- oder zweimal zu waschen. So lange die Wäsche noch feucht ist setzt sich die Farbe noch nicht richtig fest. Das ist wie bei allen anderen Flecken. Aber gerade auf Weiß geht es oft nicht mehr ganz weg und es bleibt ein leicht gräulicher Schatten. Karin
  8. Ich hab ja Jahre lang nichts genäht wofür man Einlage bräuchte. Von Bundeinlage für Hosen mal abgesehen. Diesen Sommer habe ich mir zwei Leinenblusen genäht. Da das Leinen recht dünn war wollte ich keine 'normale' Vlieseline nehmen. Also z.B. keine H180. Im Stoffladen wurde mir dann die G785 empfohlen. Mit der habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht. Zum einen muss man aufpassen wie ein Schießhund, dass man dieses fludderige Zeug beim Aufbügeln nicht dehnt und zum andern läuft das Teil wo man sie aufbügelt definitv ein. Beim ersten mal dachte ich noch ich hätte die Einlage tatsächlich aus Versehen gedehnt. Auf jeden Fall fehlten so ca. 0,5 bis 0,7cm an der Länge als ich den vorderen Beleg am Saum annähen wollte. Konnte ich zum Glück irgendwie noch ausgleichen. Für die zweite Bluse hatte ich mir dann Baumwolleinlage G700 besorgt. Das wurde mir leider zu steif. Also nochmal mit der G785 versucht. Extra drauf geachtet, dass ich beim Aufbügeln die Größe einhalte und den Beleg extra 1cm länger zugeschnitten. Und was soll ich euch sagen? Den Zentimeter habe ich auch diesmal gebraucht. Jetzt habe ich für die nächste Bluse G710 hier liegen. Die ist etwas dünner, aber hier nirgendwo zu kriegen. Die muss ich extra bestellen. Wer brauch schon zwei verschieden starke Baumwolleinlagen? Bin mal gespannt. Wahrscheinlich gehe ich dazu über den Stoff vor dem Zuschneiden zu verstärken. Gruß Karin
  9. Es scheint in den USA auf engem Raum doch sehr unterschiedlich zu sein. Ich war Mitte Oktober in Cincinnati und da erlebt Downtown im Moment (für amerikansiche Verhältnisse) einen regelrechten Boom. Jede Menge Kneipen, Mikrobrauereien, schnuckelige Lädchen. Gut, es gibt in ganz Downtown nur einen herkömmlichen Supermarkt und es ist nicht ganz einfach eine Flasche Wasser zu kaufen... Dafür war Frankfort (Hauptstadt von Kentucky, 80 Meilen von Cincinnati) mit seinen 25.000 Einwohnern so tot wie hier ein Kaff mit 2500. Auch in Louisville (100 Meilen von Cincinnati) erstreckte sich die Einkaufs-'Meile' auf mehr oder weniger einen Block. Es gibt wohl noch eine Straße abseits von Downtown, aber die hatten wir nicht gefunden. Gruß Karin
  10. Das ist ja echt bitter. Leider hab ich es nie in diesen Laden geschafft. War schon über 10 Jahre nicht mehr in Mainz. Stoffe sind ein schwieriges Geschäft. Selbst wenn man nur vage Vorstellungen hat wird man oft nicht fündig. Ich z.B. nähe nicht nur just for fun sondern weil ich ein bestimmtes Kleidungstücke brauche. Ich fand es z.B. dieses Jahr sehr schwierig Stoff für eine Blusenjacke zu finden. Es sollte eine Bluse im Stil eines Oberteils eines klassischen Herrenpyjamas werden. Ich suchte etwas was nicht sooo empfindlich ist, weil ich die Bluse als Sonnenschutz im Urlaub tragen wollte. Ich hatte schon einen Stoff hier, wollte aber noch einen zweiten. Der erste war ein Leinenkrepp in türkis-weiß (weiße Kettfäden, türkise Schussfäden). Dieser Stoff war ideal und die Bluse ist super geworden. Für die zweite Bluse hätte ich mir einen schönen Druck vorstellen können oder Webkaro oder was einfarbiges mit Struktur. Aber im Endeffekt blieb wieder nur schwarzes Feinleinen. Das ist auch ok, aber eher langweilig. Ich hab noch rot und pink hier, aber weil hell und einfarbig doch eher schmutzanfällig. Ich habe eh den Eindruck dass bestimmte Stoffkategorien, die früher gängig waren, komplett verschwunden sind. So z.B. Madras-Karo mit oder ohne Seersucker-Effekt. Wenn ich hier in den Stoffladen gehe sehe ich eindeutig, dass die zusätzliche Fläche nicht den Stoffen für Erwachsene zu gute kommt sondern, dass sich die Kinder-, Jersey- und Patchwork-Abteilung vergrößert hat. Gruß Karin
  11. Also ich hätte schon Schmerzen eine Nähmaschine zu verschicken. Ich bin 2009 extra 65km gefahren um ein Modell zu ergattern was es nicht mehr überall gab. Wohlwissend, dass ich u.U. für eine Garantieleistung wieder dort hin fahren muss. Aber zum Glück ist nix passiert. Genau. Auf diesem Weg hab ich einen begnadeten Gitarrenbauer im Nachbarort gefunden. Ich hatte den Fehler gemacht eine Gitarre im Internet zu bestellen. Sie gefiel, hatte aber einen kleinen Fehler. Da sie sonst makellos war wollte ich sie nicht zurück schicken, auch nicht um sie reparieren zu lassen. Also habe ich sie zum Gitarrenbauer gebracht. Er hat sie repariert und perfekt eingestellt. Sie kann jetzt mit wesentlich teureren Modellen locker mithalten. Seitdem singe ich überall ein Loblied auf ihn und lege allen Leuten, die mit ihrer Gitarre unzufrieden sind, nahe sie bei ihm einstellen/überarbeiten zu lassen. Ich bringe alle meine Gitarren zur Wartung zu ihm und wenn ich mir mal eine bauen lassen will wird er der Glückliche sein. Gruß Karin
  12. Ich habe das 277er Baumwoll-Vlies von Freudenberg nicht vorgewaschen und mit vorgewaschenem Patchworkstoff verwendet. Da ist nix geschrumpft. Hat mich eher geärgert, dass es mittlerweile total platt ist und man nur noch erahnen kann, dass da Vlies in der Decke ist. Habe für eine andere Decke das mittlere Baumwollvlies von Westfalenstoffe verarbeitet. Das ist mir aber viel zu dick und zu schwer. Außerdem ist damit meine Verarbeitungsmethode eine Katastrophe. Ich verstürze die Decken nämlich incl. Vlies und steppe sie dann. Das geht bei dem 277er von Freudenberg wunderbar, bei dem von Westfalenstoffe endete das fast in einer Katastrophe. Da muss man wohl doch offen steppen und dann ein Binding machen. Habe ich aber keine Lust drauf. Wie sich das letztere beim Waschen verhält habe ich noch nicht ausprobiert. Trau mich nicht die Decke zu waschen, weil designbedingt die Steppnähte teilweise ziemlich große Abstände haben. Viele Grüße Karin
  13. Ich hab das mal an einer Cordhose gemacht. Der Bund war 4cm breit und der Klettverschluss 2,5cm. Lang war er 3,5cm (glaube ich). Der Klettverschluss hat gehalten, aber es gab diverse Nachteile: * ließ sich sehr schlecht annähen * war beim Zusammenlegen der Hose im Weg, ließ sich nicht falten * Klettete sich am Pullover fest beim (Wieder-)Anziehen * auch in der Reisetasche musste man aufpassen, dass er sich nicht anklettete Ich hatte mir erhofft, dass die Bundweite damit flexibler wäre, hat sich aber nicht bestätigt, da ich immer an der selben Stelle geklettet habe, weil es sonst unschöne Beulen am Reißverschlussschlitz gab. Fazit: Mach ich nicht wieder.
  14. Geht mir genauso. Und je mehr technischer Schnickschnack in den Geräten eingebaut ist umso weniger robust sind sie. Es geht mir nichts mehr auf den Wecker als Geräte, die meinen alles besser zu wissen und deren Ideen nicht zu meiner Arbeitsweise passen. Genauso bei Software. Ich habe mich bei meiner letzten Nähmaschine, die ich vor knapp 7 Jahren gekauft habe, bewusst für eine rein mechanische entschieden, weil ich absolut keine Lust hatte mir von dem Ding erzählen zu lassen, dass da jetzt aber doch ein bisschen viel Stoff unter dem Füßchen ist und dass es deshalb meint den Dienst verweigern zu müssen. Ich ärgere mich den ganzen Tag im Beruf mit Software rum, da brauche ich das bei meinem Hobby, das ja entspannen soll, nicht auch noch. Die Anzahl der Verkehrstoten ist in Deutschland immer noch auf einem historischen Tiefststand: 3.475 letztes Jahr. 1970 waren es sagenhafte 19.193. Dabei gab es damals nur 1/3 so viele Fahrzeuge. Schaut man sich die Verkehrstoten pro 100.000 KFZ an waren es 1912 631 pro 100.000 KFZ und aktuell sind es 6 pro 100.000 KFZ. Die Zahlen sind kontinuierlich gefallen. Und das was da in den letzten Jahren an Schwankungen drin ist kann man unter 'statistisches Rauschen' verbuchen. Siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod#Dimensionen
  15. Genau das. Ich kann natürlich nicht für alle Dicken sprechen und es wird auch die geben, die sich verhüllt besser fühlen, aber für mich ist das nichts. Ich trage jetzt 48/50 und meine Proportionen haben sich kaum verändert im Vergleich zu 44/46. Ich bin einfach überall dicker geworden. Ich bin halt an der Hüfte und am Po am dicksten. Wenn ich den Bereich kaschieren will brauch ich viel Weite und das lässt mich viel dicker aussehen. Ich trage dunkle, mäßig weite Hosen und Oberteile, die über der dicksten Stelle enden. Solche Teile gibt es fast nie in Plus-Kollektionen. Die mache ich mir selber. Ab und zu finde ich mal ein Shirt in 48 aus der 'normalen' Kollektion. Aber das ist eine sehr seltene Ausnahme. Und die Hosen (Jeans) sind für meinen Geschmack dann eher zu körperbetont. Passend zu den Walle-Walle-Oberteilen eben. Sieht aber nicht gut aus bei Reiterhosen und X-Beinen wenn man kurze Oberteile dazu trägt. Ich war mal in einem Plus-Size-Laden (nicht Popken) und fragte nach einer gerade geschnittenen Jeans. Die Verkäuferin schaute mich an als hätte ich nicht mehr alle Latten am Zaun und sagte, dass würde mir doch gar nicht stehen. Dabei hatte ich so eine ähnliche Hose an und fühlte mich sehr wohl da drin.
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