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nalpon

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  1. Ich hab schon Kunstleder mit 680 g vernäht, das war gut. Ich hab nur Sorge, dass das Zeugs so nach Plastik riecht, aber ich schreib die mal an @slashcutter Danke mal, da muss ich schauen, ob es so was bei mir in der Nähe gibt. Auf Reste wäre ich jetzt gar nicht gekommen :-)
  2. Hi, habt Ihr vielleicht Erfahrungen mit Lkw-Plane zum Taschennähen? Welche nimmt man da von der Dicke her, dass sie nicht zu bockig wird? (ich hab eine Industriemaschine also kein Problem) Und habt Ihr vielleicht Bezugsquellen, wo es NICHT STINKENDE Plane gibt? Nicht so nach Plastik riechend? Nicht zu teuer und vielleicht ein paar Farben? Ich hab von so was keine Ahnung, bisher nur Stoff und Kunstleder verwendet.
  3. Hi, vielleicht hat jemand von Euch hier Erfahrungen. Ich hab eine Druckknopf-Ösenpresse gekauft und bei der gleichen Firma Druckknöpfe und das entsprechende Werkzeug (15 mm) dazu. Es sind ganz normale Druckknöpfe keine Ringfeder-Druckknöpfe, also solche wie es auch von Prym gibt als nähfreie Druckknöpfe, nur sind sie irgendwie bisschen grösser, daher konnte ich meine Prym-Zange nicht verwenden. Das Unterteil klappt einwandfrei und beim Oberteil hängt nach dem Zusammenpressen der Druckknopf im Werkzeug drin. Hier seht Ihr wie es nach dem Pressen erst mal drin hängt, ich bekomme, Werkzeug und Druckknopf mit durchgestochenem Material nicht mehr frei. Dann hab ich das ganze abgeschraubt, und so sieht es dann aus Ich bekomme das nicht mehr auseinander, ausser ich zerstöre den Druckknopf, hab mit Mühe und Not mit einem Büroklammernentferner das erst einmal gelockert, denn man kommt ja mit keiner Zange an den Druckknopf dran, dann mit einer Zange zwischen gegriffen und den Druckknopf aus dem Werkzeug befreit, natürlich ist der Druckknopf einschl. Kunstleder (Loch ausgerissen) zerstört. Hattet Ihr schon einmal so was? Der Händler meint, er habe so was noch nie erlebt, er hat mir jetzt schon das zweite Werkzeug geschickt, weil wir erst dachten, es liegt am Werkzeug. Aber auch bei dem neuen Werkzeug der gleiche Fehler. Ich dachte eigentlich, die Presse könnte nicht defekt sein, aber wenn z.B. das Loch mit dem Gewinde zum Eindrehen nicht ganz senkrecht wäre, könnte sich das schon verkanten. Wollte nur mal wissen ob Ihr so was schon hattet bzw. wie Ihr Euch geholfen habt oder woran es lag. . . .
  4. Ich hab ja nichts davon, Dir das zu raten, aber ich sag Dir, Du bereust es nicht, ist meine volle Überzeugung. Jetzt schaust Dir erst mal alles bei mir an.
  5. Naja, wenn Du diesen Kopf Hermes anvertrauen willst, ich hab ihn selbst zu zweit getragen und weiss nicht, wie der Hermes Bote das tragen soll. . . . . wenn die den fallen lassen, kannst Dich dann gleich um den Ersatz streiten. Abzug neu für alt etc. etc. etc. Aber muss jeder selbst wissen :-) Die Maschine kommt ja auf Palette, also abgeladen bis Bordsteinkante. Dann musst Du, wenn Du sie zur Reparatur schickst, ja irgendeine Verpackung für Hermes haben, alles umständlich bis zum Gehtnichtmehr. Aber - wie gesagt - musst Du selbst wissen. Vielleicht hast Du ja auch Glück, und Dir passiert nie ein Unglück. Wenn man ihn googlet, also den Namen eingibt, da steht auch Texi dabei. Der hat nur einen Bruchteil online. Das ist Schlaraffenland dort für Nähbegeisterte. Da könntest Du mich 14 Tage einschliessen und mir würde nicht langweilig :-)
  6. @Gallifrey Du da fällt mir ein, Du könntest ja vielleicht auch eine Texi bei meinem Händler kaufen, der hat ganz verschiedene Maschinen, nicht nur Pfaff. Aber in Berlin eine Maschine kaufen, die möglicherweise in Reparatur muss . . . . . das ist nicht so einfach wie bei Haushaltsmaschinen, daher hab ich mir auch gut überlegt, ob ich es machen soll.Aber jetzt bin ich ganz glücklich. Die Reparaturmenschen für Industriemaschinen sind ja nicht so dicht gesäht. Wenn eine Firma eine Industriemaschine kauft, dann hat die ihre eigenen Maschinenmechaniker . . . . ist ja nicht für unsereins gedacht, so ein Maschinchen - eigentlich
  7. Es ist halt so, dass man manche Sachen, die man speziell für sich braucht, unter Umständen erst im Gebrauch bemerkt. Das mit der Fadenspannung hatte ich eigentlich schon dort bemerkt, aber ich dachte, das gehört so, weil es eine Industriemaschine ist. Ich war darauf fixiert, alles auszuprobieren, auch die engen Winkel zum Nähen etc. etc. Der Händler hat mir gesagt, wenn er an eine Firma liefert, ist es oft so, dass er nach ein paar Wochen sowieso ins Haus kommt und die Leute mit der neuen Maschine dann dies und das und jenes anders haben wollen mit den Einstellungen. Ich würde mich nie im Leben auf eine Maschine einlassen, die am Ende der Republik steht. Stell Dir vor, Dir passiert was, dann muss die per Spedition für teures Geld dorthin und für teures Geld wieder zurück, und ob die dort so kulant sind, dass sie Dir Deine eigene Blödheit kostenlos wieder in Ordnung bringen . . . . und so schnell ! Ich mein, Du weisst ja jetzt, was passieren kann. Selbst beim Haushaltsnähmaschinenhändler meines Vertrauens dauert eine Reparatur ca. 14 Tage oder länger. Und da machst Du Termin aus, gehst hin, wartest drauf, bekommst alles gezeigt und erklärt und wenn noch was anliegt wird das gleich mit gemacht. . . . UNBEZAHLBAR! Ich denke ich könnte es jetzt selbst in Ordnung bringen, wenn er mich anleitet, dass ich es einmal ganz allein gemacht habe, auch mit dem Einstellen des Greifers zur Nadel, das muss ja gaaaaaaaaanz eng und genau sein. Allein ohne Anleitung von ihm würde ich es innerhalb der Garantie lieber nicht selbst probieren. Am Greifer darf man eigentlich nicht selbst rum schrauben. Ein kleiner Fehler - so sehe ich das - die Nadel knallt drauf, weil es nicht 100%ig richtig eingestellt ist, und der Greifer ist kaputt. Und der Greifer ist - glaub ich - sauteuer bei einer Industriemaschine. Das A und O ist ein guter kulanter Mechaniker, der Dir nach Möglichkeit auch am Telefon hilft und nur für den Notfall selbst reinschauen muss. Ich hatte ja schon einmal den Fall, dass sich da irgendwie alles verklemmt hatte, weil der Faden nicht leicht aus der Spule lief (deshalb sollte man immer vor dem Nähen leicht dran ziehen, ob alles gut ist bzw. ihn festhalten oder langsam annähen, dann sieht man ja, ob es funzt). Auf jeden Fall ging da auch nichts mehr, ich hab die Fäden gesehen, aber die waren irgendwie fest gefressen. Da hat er mir gesagt, Handrad mit beiden Händen nehmen und mit Kraft im Uhrzeigersinn drehen, also entgegen dem, wie man das Handrad sonst dreht. Ich hab extra nochmal nachgefragt, weil es so schwer ging und ich dachte, gleich bricht mir da was ab. Er meinte, nur Mut, kräftig drehen ! Hab ich gemacht und in einer Sekunde war alles wieder frei. Mit einer Industriemaschine ohne einfach und gute Reparaturmöglichkeit würde ich mich fühlen wie auf dünnem Eis bei meinem Pech, das ich immer habe. Ach Gott bei Pforzheim bist Du, da bist Du ja ganz um die Ecke. Mehr an Karlsruhe dran oder weiter weg ? Ja, schreib PN
  8. @stregabella11 Problem ist, dass die Mechaniker meist im Norden angesiedelt sind und - je nachdem wo Du wohnst - nicht nach Hause kommen können. @Gallifrey Vielleicht interessiert es Dich: Maschinchen schnurrt wieder. Diesmal haben wir es in 1,5 Stunden geschafft, kein Stau, allerdings grosser Transporter, und gemütlich gefahren. War 2,75 Stunden dort. Der hat mir auch die Spannung eingestellt und alles, ich hatte eine Wunschliste gemacht. Die Reparatur selbst war ca. eine halbe Stunde, schätze ich. Täter war ein 1 cm langes Fädchen ! ! ! ! ! ich fasse es nicht. Das hatte sich in den Greifer verklemmt und weil bei dieser Maschine alles ganz eng ist, geht dann nichts mehr. Weil alles blockiert hatte, haben sich zwei Zahnräder verschoben - zur Sicherheit, damit nichts kaputt geht, weil der Motor nicht gestoppt wird. Dann Greifer neu einstellen mit vielen Erklärungen für mich. Ganz toll. Ich durfte auch selbst schauen. Dann neue Feder eingebaut für die Fadenspannung, weil die alte zu stark war, so dass ich immer einen wahnsinnigen Zug drauf hatte, auch wenn ich die Spannung total zurück gedreht habe. Dann Fusslift-Pedal (Nähfuss-Anheben) strammer eingestellt, das hatte Spiel, so dass ich unnötig Kraft verbrauchen musste, um den Nähfuss hoch zu bekommen. Jetzt schnurrt sie wie ein Kätzchen und ich bin glücklich. DER MANN IST SUPER ! Und das schönste: Er hat mir nicht mal was berechnet. Er meinte, ich sei ja auch jetzt extra so weit her gefahren. Dass das meine eigene Blödheit war, kein Thema ! Ich weiss ja nicht, wo Du wohnst, aber ich bin in Karlsruhe. Habe mir überlegt, wenn ich näher an Dir dran bin, kannst auch gern mal vorbeikommen und hier ausprobieren, bevor Du in den Odenwald fährst, könnte Dir dann gleich sagen, was man vor Ort am besten gleich einstellen lässt. Ich war ja beim Kauf darauf fixiert, alles auszuprobieren, was ich probieren wollte, hatte mich da tagelang darauf vorbereitet und daher dann die praktischen Bedienungssachen ausser Acht gelassen. Immerhin war ich ja auch beim ersten Mal 2,5 Stunden dort. Bin jetzt fast froh, dass ich die Maschine "geschrottet" hatte, denn jetzt ist alles super eingestellt.
  9. Ich hab mein Bein nie am Kniehebel, schieb es nur rüber, wenn ich liften will. Geht schon automatisch. Wenn ich den mal abmontiert habe, dann geht das Bein ins Leere, erst dann merke ich, dass er nicht da ist.
  10. Ich bin auch umgelernter Linkshänder, aber ich WILL mich gar nicht umgewöhnen, weil das bei den anderen Maschinen dann blöd wäre. Die haben alle das Gaspedal rechts und sooo lang sind die Kabel auch nicht. Ich finde das mit dem Kniehhebel nonsens. Mich strengt das mit dem Fusspedal wesentlich mehr an. Aber naja . . . Alleine tragen ist schwer, im höchsten Notfall könnte ich es vielleicht, aber ich hab jemanden der hilft und ich wohne EG. direkt unters Dach tragen . . . ich weiss nicht. Der Tisch ist auch recht sperrig und sehr schwer. Spedition liefert ja nur bis Bordsteinkante. Der Kopf hat 38 kg, alles zusammen ca. 60 - mein ich.
  11. Ich kann das nicht, links hab ich kein Gefühl für das Gas . . . . . ich passe jetzt lieber auf. Ich war halt durch den Wind. Ich hab - wie gesagt - auch schon mehrmals versucht, mit dem Hebe-Pedal Gas zu geben, weil ich eben bei den anderen Maschinen die Pedale oft weit rechts habe, weil die wandern und ich zu faul bin, die immer wieder her zu holen. Komisch das mit der schlechten Haltung beim Kniehebel. Finde ich gar nicht. Ich finde das Pedal viel schlechter, weil man da schon richtig drauf treten muss, damit sich der Fuss hebt, vor allen DIngen, wenn er sich ganz hoch heben soll, weil was Dickes drunter kommt. Da nehm ich oft automatisch die Hand und mach den Hebel hinten hoch, aber der ist so versteckt und klein, der ist so schwer zu finden . . .
  12. also ich hab meine Finger immer rechts und links oder nähe Stich für Stich, wenn es ganz knifflig ist. Ich glaub bei dieser Maschine könnte man nicht schnell genug vom Pedal, dass der Finger nicht durch ist, die würde auch beim Stich für Stich Nähen durchstehen. Die sticht ja beim Sitch für Stich Nähen auch durch die dicksten Sachen, ganz gemütlich. Aber da pass ich auf. Der Fingerschutz stört bei allem und jedem. Ich seh nichts, es ist dick und ungelenk ich mag es nicht.
  13. Nein, der Nadelbruch ist nicht der Staatsakt, sondern das Nähen ohne Nähgut mit starkem Faden oben und unten drin. Das verknotet sich doch alles und der Motor legt richtig los, wenn man voll drauf steht. Wenn ich nur leicht drauf getreten wäre, kein Problem, aber ich wollte ja eigentlich den Nähfuss hochstellen und da hab ich halt richtig drauf getreten. Ich Blödmann. Das hat auch eigentlich nichts mit der Umstellung vom Kniehebel auf den Trethebel zu tun, sondern mit Blödheit. Kann Dir mit jeder anderen Maschine, die den Nähfuss durch Treten anhebt, passieren, wenn Du nicht den Kopf zusammen hast. So blöd. Ich hatte diesen Wolfs-Summit-Pack so weit fertig und schon alles ausgemacht, dann dachte ich, ich mach noch schnell die kleinen Teile, wo man die D-Ringe mit dran festmacht. Von dem grauen dicken Kunstleder praktisch 4fach nähen. Und es hat sooooo gut geklappt, beide Teile genäht (jeweils ca. 15 cm ! ! !) und beim zweiten will ich den Nähfuss anheben, um das Teil unten raus zu ziehen und trete auf das Gas . . . . unfassbar. aber ich war auch schon relativ durch den Wind, weil ich mich beim Boden-Futter verschnitten hatte und nochmal alles raus getrennt habe, neu zugeschnitten, auf 180 . . . . man sollte nie nähen, wenn man nervös ist. Ja jetzt muss ich hin gurken, bekomme ein paar Terminvorschläge, wenn er wieder in der Werkstatt ist. Und es muss nur die Maschine mit, der Tisch nicht.
  14. @Gallifrey Das mit der Umstellung Kniehebel, Drückhebel hab ich ja jetzt eindrücklich gezeigt :-) Maschine geschrottet, wenn man seinen Kopf nicht zusammen hat. Ich weiss auch nicht, warum ich da drauf getreten bin, verwechseln kann man die nicht, die sind auch weit genug auseinander, und das Gaspedal ist ganz gross. Ich hab aber auch schon x-mal versucht mit dem Anhebe-Pedal Gas zu geben, weil bei meiner einen Nähmaschine das Gaspedal auch immer weiter weg rutscht, so dass ich eher gewohnt bin, weit rechts Gas zu geben. Nein das mit der Abflachung auf der Rückseite ist zum Schutz des Greifers, die haben alle eine bestimmte Dicke, diese Kolben und wenn Du z.B. eine 120er Nadel und eine 70er Nadel nebeneinander legst und den Querschnitt anschaust, dann siehst Du, dass bei der einen viel mehr Masse ist jenseits der Abschrägung und bei der anderen nicht. Da geht es ja nur um gaaaaaaaaaaaaaaaaanz winzige Abstände, die stimmen müssen und das wird dadurch geregelt. So kann man grob sagen, dass wenn der Kolben der Nadel in die Haushaltsmaschine rein geht, auch der Abstand zum Greifer stimmt. Trotzdem sollte man natürlich Haushaltsmaschinen nicht mit 130er Nadeln quälen, die meisten kommen dann sowieso nicht in den Stoff, wenn der dick ist, denn je dicker die Nadel, desto schwerer kann man rein stechen. Ist ja wie bei einer Bohrmaschine. Da bohrt man ja auch mit dünnen Bohrern vor, wenn man ganz dicke Löcher machen will.
  15. Ich weiss den Neupreis nicht, aber ich mein ich hätte auch was von 190 oder 200 Euro gelesen wo (und die nennen ja lieber immer die Nettopreise). Und der Händler ist gleichzeitig Mechaniker, der pumpt so viel Wissen in Dich rein, wie reingeht. Blöderweise ist der 2 Stunden Fahrt von mir weg (mit Stau blöde A5). Und jetzt hab ich sie geschrottet. Ich hab statt auf das Fuss-Hebepedal auf das Gaspedal gedrückt, eine Sekunde ! Nadel gebrochen, komisches Geräusch von sich gegeben, Greifer dreht sich nicht mehr. Also muss ich wieder hin, allerdings repariert er, während man dabei ist und erklärt alles, so dass man weiss, was los ist und die Maschine auch von innen besser kennenlernt. Klasse einfach. Ich bin total zufrieden, hab die Maschine aber auch erst seit 2.1.20 :-)
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