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nalpon

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  1. @stregabella11 Problem ist, dass die Mechaniker meist im Norden angesiedelt sind und - je nachdem wo Du wohnst - nicht nach Hause kommen können. @Gallifrey Vielleicht interessiert es Dich: Maschinchen schnurrt wieder. Diesmal haben wir es in 1,5 Stunden geschafft, kein Stau, allerdings grosser Transporter, und gemütlich gefahren. War 2,75 Stunden dort. Der hat mir auch die Spannung eingestellt und alles, ich hatte eine Wunschliste gemacht. Die Reparatur selbst war ca. eine halbe Stunde, schätze ich. Täter war ein 1 cm langes Fädchen ! ! ! ! ! ich fasse es nicht. Das hatte sich in den Greifer verklemmt und weil bei dieser Maschine alles ganz eng ist, geht dann nichts mehr. Weil alles blockiert hatte, haben sich zwei Zahnräder verschoben - zur Sicherheit, damit nichts kaputt geht, weil der Motor nicht gestoppt wird. Dann Greifer neu einstellen mit vielen Erklärungen für mich. Ganz toll. Ich durfte auch selbst schauen. Dann neue Feder eingebaut für die Fadenspannung, weil die alte zu stark war, so dass ich immer einen wahnsinnigen Zug drauf hatte, auch wenn ich die Spannung total zurück gedreht habe. Dann Fusslift-Pedal (Nähfuss-Anheben) strammer eingestellt, das hatte Spiel, so dass ich unnötig Kraft verbrauchen musste, um den Nähfuss hoch zu bekommen. Jetzt schnurrt sie wie ein Kätzchen und ich bin glücklich. DER MANN IST SUPER ! Und das schönste: Er hat mir nicht mal was berechnet. Er meinte, ich sei ja auch jetzt extra so weit her gefahren. Dass das meine eigene Blödheit war, kein Thema ! Ich weiss ja nicht, wo Du wohnst, aber ich bin in Karlsruhe. Habe mir überlegt, wenn ich näher an Dir dran bin, kannst auch gern mal vorbeikommen und hier ausprobieren, bevor Du in den Odenwald fährst, könnte Dir dann gleich sagen, was man vor Ort am besten gleich einstellen lässt. Ich war ja beim Kauf darauf fixiert, alles auszuprobieren, was ich probieren wollte, hatte mich da tagelang darauf vorbereitet und daher dann die praktischen Bedienungssachen ausser Acht gelassen. Immerhin war ich ja auch beim ersten Mal 2,5 Stunden dort. Bin jetzt fast froh, dass ich die Maschine "geschrottet" hatte, denn jetzt ist alles super eingestellt.
  2. Ich hab mein Bein nie am Kniehebel, schieb es nur rüber, wenn ich liften will. Geht schon automatisch. Wenn ich den mal abmontiert habe, dann geht das Bein ins Leere, erst dann merke ich, dass er nicht da ist.
  3. Ich bin auch umgelernter Linkshänder, aber ich WILL mich gar nicht umgewöhnen, weil das bei den anderen Maschinen dann blöd wäre. Die haben alle das Gaspedal rechts und sooo lang sind die Kabel auch nicht. Ich finde das mit dem Kniehhebel nonsens. Mich strengt das mit dem Fusspedal wesentlich mehr an. Aber naja . . . Alleine tragen ist schwer, im höchsten Notfall könnte ich es vielleicht, aber ich hab jemanden der hilft und ich wohne EG. direkt unters Dach tragen . . . ich weiss nicht. Der Tisch ist auch recht sperrig und sehr schwer. Spedition liefert ja nur bis Bordsteinkante. Der Kopf hat 38 kg, alles zusammen ca. 60 - mein ich.
  4. Ich kann das nicht, links hab ich kein Gefühl für das Gas . . . . . ich passe jetzt lieber auf. Ich war halt durch den Wind. Ich hab - wie gesagt - auch schon mehrmals versucht, mit dem Hebe-Pedal Gas zu geben, weil ich eben bei den anderen Maschinen die Pedale oft weit rechts habe, weil die wandern und ich zu faul bin, die immer wieder her zu holen. Komisch das mit der schlechten Haltung beim Kniehebel. Finde ich gar nicht. Ich finde das Pedal viel schlechter, weil man da schon richtig drauf treten muss, damit sich der Fuss hebt, vor allen DIngen, wenn er sich ganz hoch heben soll, weil was Dickes drunter kommt. Da nehm ich oft automatisch die Hand und mach den Hebel hinten hoch, aber der ist so versteckt und klein, der ist so schwer zu finden . . .
  5. also ich hab meine Finger immer rechts und links oder nähe Stich für Stich, wenn es ganz knifflig ist. Ich glaub bei dieser Maschine könnte man nicht schnell genug vom Pedal, dass der Finger nicht durch ist, die würde auch beim Stich für Stich Nähen durchstehen. Die sticht ja beim Sitch für Stich Nähen auch durch die dicksten Sachen, ganz gemütlich. Aber da pass ich auf. Der Fingerschutz stört bei allem und jedem. Ich seh nichts, es ist dick und ungelenk ich mag es nicht.
  6. Nein, der Nadelbruch ist nicht der Staatsakt, sondern das Nähen ohne Nähgut mit starkem Faden oben und unten drin. Das verknotet sich doch alles und der Motor legt richtig los, wenn man voll drauf steht. Wenn ich nur leicht drauf getreten wäre, kein Problem, aber ich wollte ja eigentlich den Nähfuss hochstellen und da hab ich halt richtig drauf getreten. Ich Blödmann. Das hat auch eigentlich nichts mit der Umstellung vom Kniehebel auf den Trethebel zu tun, sondern mit Blödheit. Kann Dir mit jeder anderen Maschine, die den Nähfuss durch Treten anhebt, passieren, wenn Du nicht den Kopf zusammen hast. So blöd. Ich hatte diesen Wolfs-Summit-Pack so weit fertig und schon alles ausgemacht, dann dachte ich, ich mach noch schnell die kleinen Teile, wo man die D-Ringe mit dran festmacht. Von dem grauen dicken Kunstleder praktisch 4fach nähen. Und es hat sooooo gut geklappt, beide Teile genäht (jeweils ca. 15 cm ! ! !) und beim zweiten will ich den Nähfuss anheben, um das Teil unten raus zu ziehen und trete auf das Gas . . . . unfassbar. aber ich war auch schon relativ durch den Wind, weil ich mich beim Boden-Futter verschnitten hatte und nochmal alles raus getrennt habe, neu zugeschnitten, auf 180 . . . . man sollte nie nähen, wenn man nervös ist. Ja jetzt muss ich hin gurken, bekomme ein paar Terminvorschläge, wenn er wieder in der Werkstatt ist. Und es muss nur die Maschine mit, der Tisch nicht.
  7. @Gallifrey Das mit der Umstellung Kniehebel, Drückhebel hab ich ja jetzt eindrücklich gezeigt :-) Maschine geschrottet, wenn man seinen Kopf nicht zusammen hat. Ich weiss auch nicht, warum ich da drauf getreten bin, verwechseln kann man die nicht, die sind auch weit genug auseinander, und das Gaspedal ist ganz gross. Ich hab aber auch schon x-mal versucht mit dem Anhebe-Pedal Gas zu geben, weil bei meiner einen Nähmaschine das Gaspedal auch immer weiter weg rutscht, so dass ich eher gewohnt bin, weit rechts Gas zu geben. Nein das mit der Abflachung auf der Rückseite ist zum Schutz des Greifers, die haben alle eine bestimmte Dicke, diese Kolben und wenn Du z.B. eine 120er Nadel und eine 70er Nadel nebeneinander legst und den Querschnitt anschaust, dann siehst Du, dass bei der einen viel mehr Masse ist jenseits der Abschrägung und bei der anderen nicht. Da geht es ja nur um gaaaaaaaaaaaaaaaaanz winzige Abstände, die stimmen müssen und das wird dadurch geregelt. So kann man grob sagen, dass wenn der Kolben der Nadel in die Haushaltsmaschine rein geht, auch der Abstand zum Greifer stimmt. Trotzdem sollte man natürlich Haushaltsmaschinen nicht mit 130er Nadeln quälen, die meisten kommen dann sowieso nicht in den Stoff, wenn der dick ist, denn je dicker die Nadel, desto schwerer kann man rein stechen. Ist ja wie bei einer Bohrmaschine. Da bohrt man ja auch mit dünnen Bohrern vor, wenn man ganz dicke Löcher machen will.
  8. Ich weiss den Neupreis nicht, aber ich mein ich hätte auch was von 190 oder 200 Euro gelesen wo (und die nennen ja lieber immer die Nettopreise). Und der Händler ist gleichzeitig Mechaniker, der pumpt so viel Wissen in Dich rein, wie reingeht. Blöderweise ist der 2 Stunden Fahrt von mir weg (mit Stau blöde A5). Und jetzt hab ich sie geschrottet. Ich hab statt auf das Fuss-Hebepedal auf das Gaspedal gedrückt, eine Sekunde ! Nadel gebrochen, komisches Geräusch von sich gegeben, Greifer dreht sich nicht mehr. Also muss ich wieder hin, allerdings repariert er, während man dabei ist und erklärt alles, so dass man weiss, was los ist und die Maschine auch von innen besser kennenlernt. Klasse einfach. Ich bin total zufrieden, hab die Maschine aber auch erst seit 2.1.20 :-)
  9. Adresse des Händlers suche ich Dir raus, sehr kompetent, ehrlich.
  10. Und jetzt zum Nähgut. Dieser Rucksack ist steif. Also aussen Kunstleder, verstärkt und innen Baumwollstoff auch verstärkt. der fasst sich super schön an, die Haptik ist toll, aber nähen . . . . . Wenn Ihr Euch vorstellt, der Rucksack ist noch in Entstehung. Es gibt das grosse Paneel, was Vorderseite, Boden und Rückseite ist. Dann gibt es das zweite Paneel, das zieht Vorder- und Rückseite nach oben, d.h. es wird wie ein umgekehrtes U eingefügt. Irgendwann muss man dann da nähen, wo ich die Pfeile hin gemacht habe. Da habt Ihr fast einen rechten Winkel von innen zu nähen, während die Seiten hochstehen, da ist alles im Weg. Einen Rucksack hab ich fertig gekommen, indem ich das Panel hin gelegt habe und das, was oben um die Kurve muss, zusammen gedrückt habe, dass es möglichst flach liegt, aber ich hab da voll auf dem Rucksack liegen müssen und ohne meine Juki hätte ich es nicht geschafft, auf keinen Fall mit einer Haushaltsmaschine. Natürlich wird dann alles schön zerdrückt. Und das ist alles bei der Pfaff nicht so. Und jetzt die Sache mit dem Binding. Also gleicher Rucksack, der hat kein Futter, wodurch man wendet, sondern Futter und Aussen-Kunstleder ist links auf links gelegt und aussen herum geheftet. Wenn man dann rechts auf rechts zusammennäht, hat man innen ja unschöne Kanten. Also muss ein Binding her. Hier seht ihr, wie ich das mit der Pfaff geschafft habe, mit allen anderen Maschinen keine Chance. solange man unten nicht aufmachen kann (den Tisch weg) und alles frei hängen lassen kann, geht es einfach nicht, jedenfalls nicht in der Ecke innen und wo die Kurven sind (oben) Und hier dieser Summit Backpack, den ich ihn Arbeit habe, der wird wie eine Schale durch das Nähen zusammen gezogen, das wäre auch auf der Haushaltsmaschine - vor allen Dingen mit Kunstleder - so gut wie unmöglich, den Boden abzusteppen wäre gänzlich unmöglich, und selbst mit der Pfaff, war es super schwer, nachdem der Aussenboden rechts auf rechts angenäht war, den Futterboden gegen zu nähen, weil da eine unheimliche Spannung auf der geraden Strecke herrscht. Ich hab die Bilder auch alle beschriftet, dann sieht man es besser.
  11. So hier erst mal Bilder von der Maschine im Ganzen Und ein Bild vom Anschiebetisch extra - wie gesagt der ist alt und gebraucht, war aber preiswert dafür. Ist mir egal, wie er aussieht Dann Bild von der Tischfläche mit herausnehmbarer Platte Und Bild mit herausgenommener Platte. Wenn die rausgenommen ist, kann man praktisch ALLES nähen. Man muss das Nähgut halt direkt vorn am Ärmchen festhalten. Nadel-Finger-Schutz hab ich abgebaut. Keine Ahnung, wie man sich in den Finger nähen soll, denn der Fuss ist ja erst mal da und stösst an einen dran. Ausserdem ich für meinen Teil nähe nur sehr langsam, wenn ich die Finger vorn habe, denn dann hab ich was Diffiziles, was nur direkt Stich für Stich oder langsam genäht werden kann.
  12. Ich mach gleich ein Bild, aber der Anschiebetisch ist nicht das, was bei diffizilen Sachen nützt, sondern der kleine Näharm und dass man unten das Loch aufmachen kann am Tisch, ich zeig Dir nachher noch ein Bild von einem Rucksack, wo Du siehst, was ich meine, der hat innen Binding, weil er unversäuberte Nähte hat. Das ist unmöglich auf der Haushaltsmaschine. Wenn überhaupt kann man eine Seite annähen, von der anderen kommt man nicht dran, ich hab beim ersten Rucksack das Binding geklebt nach dem ersten Annähen, also rum falten und dann kleben. Das mit dem Mara 30 hast Du falsch verstanden, das lässt sich gut mit 110er Nadel nähen, mehr braucht man nicht, aber man sollte nicht mehr als 110er Nadeln nehmen wegen der MASCHINE und dem GREIFER. Bei Haushaltsnähmaschinen - hab ich mir erklären lassen - sorgt dieser Flachkolben dafür, dass der Abstand immer stimmt, auch bei dickeren Nadeln, selbst wenn die Haushaltsmaschine nur auf 80-100er Nadeln ausgelegt ist. Man kann auch dickere nehmen, wenn es die Maschine schafft. Der Greifer jedenfalls wird dann nicht beschädigt. Der Abstand vom Greifer zur Nadel ist das Problem. Bei Rundkolbennadeln gibt es diese Sicherheit nicht, daher wurde mir dringend empfohlen, nur 90-110er Nadeln zu nehmen. Ich mach das lieber so, bevor ich den Greifer schrotte. Und ich hab dieses Mara auch mit meiner Juki QVPmini schon als Oberfaden genäht, aber man muss die Spannung dann unheimlich hoch stellen, sonst wird der Oberfaden als kleine Knubbel oder gar Schlaufen nach unten gezogen. Für mich war das keine Umstellung (Du meinst vom Nähen ?) Alles wunderbar. Wichtig ist, dass man langsam nähen kann. Ich weiss, dass es auch Texi gibt, die wie Pfaffs sind, aber ich hab auch schon gehört, dass die nicht so gut sein sollen wie Pfaff, andererseits heisst es, bei Pfaff zahlt man für den Namen. Ich weiss halt nicht, wie das mit dem Texi-Motor ist. Ober der sich wirklich langsam und einzelstich-mässig ansteuern lässt. Der Motor ist das A und O, dass Du gut nähen kannst, also die Gewalt über die Maschine hast. So, jetzt geht ich Bilder machen
  13. Ich hab jetzt auch eine neue, bin extra 2 Stunden hin gefahren und hab alles ausprobiert, dann wieder mit Maschine 2 Stunden zurück. Maschine vom Tisch abgebaut und beides im Fiat Punto mit umgeklappter Rückbank transportiert, ging super. Ich glaube, es kommt auch auf den Nähfuss an, ich habe den schlanken, der nur links so einen "Schuh" hat, und ich hab die herunterklappbare Stoff-Führung. Die Maschine näht auch ganz langsam, wenn ich will, Stich für Stich. ich glaub, es kommt auch auf den Motor an (Servomotor). Es muss sicher sein, dass Du ganz langsam nähen kannst, wenn die gleich losrennt, ist das Mist. Ich nehm die Maschine für ganz diffizile Sachen, wo man sonst mit keiner Maschine hin kommt. bei mir ist das U im Tisch herausnehmbar oder einsetzbar und ich ab einen Anschiebetisch, wenn ich normal nähen will. Allerdings ist die Maschine nur zwischen 90 und 110er Nadeln ausgelegt, wobei ich jetzt gerade einen Tera 30 Faden von Gütermann habe, der sogar gut in der 90er Nadel rutscht. Der 30er Mara-Faden von Gütermann ist wesentlich dicker, da braucht man die 110er Nadel. Der Mechaniker sagte mir, dass man besser keine dickeren Nadeln als 110 nimmt, weil die Maschine auf Nadeln 90-110 ausgelegt ist und evtl. der Greifer an die Nadel stossen und beschädigt werden könnte. Ansonsten stört mich nur, dass meine Maschine keinen Kniehebel hat, sondern so ein Fusspedal zum Hochstellen des Nähfusses, oder man muss hinten rum fummeln, um das manuell zu machen, und das ist sehr schlecht zu erreichen, weil der kleine Hebel relativ weit oben hinten an der Maschine ist, also für mich jedenfall blöd. Ansonsten finde ich sie super.
  14. Ahhhh @nowak , ja bei echtem Leder ist das sicherlich ganz toll. Aber ich mach ja viel mit Vinyl und Kunstleder und Stoff, dafür ist das hauptsächlich gedacht. Echtes Leder benutze ich so gut wie gar nicht - die armen Tiere.
  15. @KiraMG @nowak Ich suche METALL-Plättchen mit Ärmchen, die man durchstechen kann, was dann ganz edel aussieht. Auch Leder würde ich nicht wollen, das muss man aufnähen. Erstens sieht das meist nicht professionell aus (aufgenäht) und zweitens ist das sehr gefährlich, wenn es nicht ganz gerade ist womöglich. Leder-Labels müssen ja auf das Teil ziemlich früh aufgenäht werden. Das mit den Ärmchen geht auch noch direkt vor dem Wenden. Natürlich hätte ich lieber meinen Namen Designzauberei. Aber wenn an solche Labels personalisiert will, muss so ein Werkzeug erstellt werden, das kostet gleich mal von vornherein einen Haufen Geld, bevor noch ein Label erstellt ist. Ich hab bei Alibaba (wo ja alles ganz billig ist ) angefragt. Da ist das Minimum, was das kostet 200 Euro (sind glaub ich 100 Etiketten oder so). da macht es dann die Stückzahl, aber ich brauch keine 100 Labels und schon gar keine 200 Euro Kosten :-) Also hab ich erstmal nach anderen Möglichkeiten gesucht, die trotzdem wertig aussehen. Wenn ich mal guten Gewinn mache mit meinen Taschen und Täschchen und dem ganzen Zeugs, kann ich immer noch mein eigenes Label anfertigen lassen.
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