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Wolfgang

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About Wolfgang

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    Schon etwas länger da

Personal Information

  • Wohnort
    Wien
  • Beruf
    EDV

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff 138. Ölkanne :-)
  1. So bin ich denn zu spät... Es ist mir auch gerade eingefallen, daß ich vergessen habe, den Geruch zu erwähnen. Es riecht alles damit behandelte nach Ballistol. Bei Waffen und Bergschuhen egal, bei der Nähmaschine oder sonstigen Dingen im Haushalt nicht unbedingt. Wolfgang
  2. Für die Nähmaschine habe ich es noch nicht verwendet. Laut Firma Ballistol (siehe http://www.ballistol.de) ist es aber auch für Nähmaschinen geeignet. Eigentlich sollte Ballistol schreiben, wofür man ihr Öl nicht verwenden kann, das wäre übersichtlicher. Das Zeug taugt für fast alles. Grüße Wolfgang
  3. Unter www.party-verkleidung.de findest Du unter anderem ein "Kettenhemd" aus Stoff. Das scheint mir einfach dickerer, graumelierter Wollstoff zu sein. Für eine reine Faschingsparty wird das wohl durchgehen. Wenn's besser (= echter) sein soll, steigt der Zeit- oder Geldaufwand deutlich an. Anregungen findest Du z.B. hier: www.kettenhemd.net. Google einfach einmal nach "Kettenhemd" oder "Kettenhemd LARP". Unter einem Kettenhemd gehört eigentlich immer ein Gambeson. Das hat man getragen, um die gegnerischen Schläge abzufedern. Da man eben immer einen Stoff durchs Kettenhemd durchscheinen sieht - wenn auch gedeckt - sollte es eigentlich egal sein, aus welchem Stoff genau Du das jetzt für ein Faschingskostüm nähst. Eine ganz originelle Lösung hat eine Studentin gefunden:1668 Getränkedosenverschlußringerl Wolfgang
  4. Meine Pfaff 138 hat sich außer Betrieb genommen. Alles war ganz normal und ich war schon fast fertig. Dann gab's einen Schlag, der Oberfaden ist gerissen, die Unterfadenkapsel flog durchs halbe Zimmer, die Unterfadenspule in die Gegenrichtung. Der Faden war mehrmals über den Umlaufgreifer überschlagen (alle Fäden parrallel, fast genau über die Mitte) und die Nadel natürlich verbogen. Also fluchen, verwurschtelte Fäden ausräumen, neue Nadel hinein. Vorsichtig begonnen und schien ok. Etwas schneller: es beginnt aus der Gegend Transporteur/Unterfaden zu rasseln - klang ungesund - und bevor ich langsamer werden konnte: selbe Szene wie oben, bloß daß diesmal die Kapsel nicht davonflog. Beim dritten Versuch ist dann sofort bei der ersten Umdrehung der Oberfaden gerissen. Mir ist dann auch aufgefallen, daß Nadelstange und Fußstange nicht mehr parallel sind Montag hat der Mechaniker wieder offen Ich versteh's einfach nicht. Es war nicht einmal schweres Material: 2x dünner Windjackenstoff und 1x dünner Filz dazwischen. Wolfgang
  5. Danke. Habe ich noch nicht bedacht. Wenn's praktikabel ist Wenn ich an das letzte Kleid meiner besseren Hälfte denke... Das war ein Cotehardie. Mit unendlich vielen Knopflöchern. Interessante links. Aber rund 3.000 für eine Haushaltsnähmaschine... Ich habe eher mit 2-300,- gerechnet, ev. gebraucht. Ein Preis von 3.000 macht selbst bei 10 Jahren Lebensdauer 300,-/Jahr. Und ehrlich gesagt zweifle ich daran, daß eine Computermaschine so lange hält, bzw. daß so lange Ersatzteile verfügbar sind. Wolfgang
  6. Danke für den Hinweis auf die Knopflöcher. Hmm. Unter 6110 war nämlich schlicht gar nichts und unter tipmatic wenig zu finden. Die "ultimative Kaufanleitung" ist zwar immer wieder unterhaltsam zu lesen, hat mir aber in diesem Fall nicht geholfen. Die letzte Anschaffung war eine Mischung aus 3, 4, 5 und 10: es gab Punkte, die nerven (z.B. den Stoff nicht auflegen zu können, langsam), ich wollte eh schon was anderes, besser-schöner-stärker ist IMMER ein Argument und zuguterletzt ist die alte Elna einfach abgeraucht. Diese ist nur sachlich argumentiert: muß automatisch in 1 Durchgang Knopflöcher nähen: irgendwie das Maß angeben, "start" drücken, fertig. Die Frage ist: kann's das? Andere Funktionen sind willkommener Bonus. Meine konkrete Frage nach Pfaff ist dadurch begründet, daß man nach meiner Erfahrung immer zu wenig Unterfadenspulen hat, und die wenigen haben immer die falschen Garne drauf. Übrigens: ad Anleitung, 10: ein großes Display ist kein Argument. Alles, was einen Prozessor hat, kann abstürzen. Ich will keine Nähmaschine, die ich rebooten muß. Obwohl, eine NäMa mit Ethernetanschluß und vernünftigem Betriebssystem hätt' auch was - "ssh root@ratterkasten" Wolfgang
  7. Wir suchen als zweite Maschine ein "auto-alles" Ding, nicht zuletzt um Knopflöcher automatisch zu nähen. Es kann ja eigentlich nicht sein, daß meine Frau fürs Knopflochnähen immer zu ihrer Mutter fährt Eine Maschine mit Tisch fürs normale Arbeiten gibt's. Die "neue" wird also nicht dauerbelastet. Vorgabe ist ein günstiger Preis. Da ich gerade eine Pfaff 6110 gebraucht gesehen habe, ist meine Frage, ob die das gewünschte erfüllt. Oder hat jemand andere Vorschläge? Ich habe halt an Pfaff gedacht, da es praktisch wäre, wenn die vorhandenen Unterfadenspulen passen. Wie groß dürfen bei diesen Maschinen mit liegenden Spulen die Garnrollen sein? Wolfgang
  8. Danke, ich werd's mit Volumenflies machen. Grüße Wolfgang
  9. Was hat sich als Polsterung für eine kleine Kameratasche bewährt? Es soll eine Gürteltasche für meine Digitalkamera werden, mit zwei Außenfächern links und rechts, die nicht gepoltert sein müssen (Kabel, Akku). Wolfgang
  10. Zuerst war die Mechanik. Die Faszination für das mechanische Gerät war schon als kleines Kind da. Meine Großmutter hatte eine Rast&Gasser Tretmaschine. Das Nähvorgang an sich war das interessante. Als Pfadfinder waren Dinge wie einen Knopf selber annähen oder einen Fleck auf eine Hose nähen Pflicht. Auf dieser Stufe blieb's bis zum Anfang des Studiums. Damals begann ich bei den in Ö gerade aufkommenden Live-Rollenspielen mitzumachen. Als Informatikstudent und dementsprechend kranker Geist war das ein Muß Nachdem's gar nix an Kleidung gab, mußte man halt improvisieren. Sprich: die Elna von Oma holen und ein paar Umhänge zusammennageln. Da war ich so ca. 20. Mit dem Interesse an den LARPs schlief auch das Nähen wieder ein. Später waren dann für Veranstaltungen und die SCA "echte" Gewänder gefragt und damit das Lernen über Schnitte und so. Beim ersten Projekt habe ich mich natürlich gründlich überhoben. Es mußte unbedingt elisabethanisch sein Die Hose habe ich noch geschafft; bei der Jacke hat dann eine gute Bekannte kräftig nachhelfen müssen. Die wäre sonst heute noch nicht fertig[1], und ich hätte wohl keine Nähmaschine mehr angefriffen. Meine Freundin näht auch. Die Zusammenarbeit klappt ganz gut: ab und zu gegenseitig angranteln, dann geht's Im Prinzip ist das Nähen für mich Mittel zum Zweck. Wolfgang [1] Und das ist auch schon 13 Jahre her.
  11. Hat der einfarbigen Hemdenstoff, der vernünftig aussieht? Wenn ja, dann bitte um Adresse oder Wegbeschreibung Danke! Wolfgang
  12. Wolfgang

    Elna Zick Zack

    Ich habe so eine 70er Jahre Elna. Leider ist sie "hinüber", wickelt ständig den Oberfaden mehrfach über den Greifer, reißt ihn dann ab und bleibt stecken. Bis jetzt war ich nur zu faul die Maschine wegzuwerfen. Falls jemand aus Wien und Umgebung mitliest und sie möchte: abzuholen in Wien gegen 2 Flaschen Helles Zum Einfädeln des Unterfadens: ich kann jetzt nicht nachsehen. Soweit ich mich erinnere, ist hinter der Aufnahme der Unterfadenspule ein Schlitz. Dort muß der Faden hinein. Dann ein Mal die Antriebswelle drehen und der Faden ist oben. Bei meiner Machine näht man rückwärts, indem man den flachen Hebel, der rechts vorne durch den Gehäusedeckel kommt, nach rechts hält. Den Sinn der Feder habe ich auch nie verstanden. Grüße Wolfgang
  13. So wirklich bewußt entsorgt habe ich erst einen Konus. Der Faden riß schon beim Anschauen. Sonst würde ich sagen, wie lange der Faden hält, hängt sehr von der Qualität ab. Ich habe hier Garn von einer schneidernden Großtante aus den 30er/40er Jahren, das tadellos ist und Billiggarn vom Kaffeevertrieb, das ein paar Jahre alt ist und eigentlich zum Wegwerfen. Wolfgang
  14. Hallo Maggie, daß der Harz nicht weiter von Berlin entfernt ist, war mir nicht klar. Und ja, dort muß ich unbedingt einmal hin. Alleine schon wegen der Schmalspurbahnen! So, jetzt hab' ich mich geoutet Ist auch nicht wirklich schlimm. Ich war noch nie in der Donau schwimmen In der Donau gibt's zu viele freilaufende Schiffe und im Entlastungsgerinne gibt's zu viele freilaufende Hunde (die dann wieder schi...) Wolfgang
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