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Ellentie

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  1. Vielen Dank . Jetzt noch eine Frage zum Innenfutter. Sollte ich dieses am Vorderteil genauso zuschneiden (mit Wiener Naht) ? Oder ist es besser, das Innenfutter nur mit dem Abnäher zu erstellen? Solange ich (am Armloch z.B.) nichts ändere, hat es doch eigentlich noch die gleiche Passform... Oder ist es egal?
  2. Hallo Adam, ich habe jetzt aus dem vorderen Abnäher eine Wiener Naht gemacht, also einfach die Abnäherspitze auf dem Schnittmuster verlängert bis ins Armloch und dann 2 Schnitteile erhalten (Grund: Karostoff, dann kann ich das vordere Seitenteil drehen). Nun eine absolute Anfängerfrage: Ich würde jetzt jedes Vorderteil inkl. Nahtzugaben komplett fixieren, dann an der Wiener Naht zusammennähen, die Nahtzugaben auf 1cm kürzen. Und in welche Richtung werden diese gebügelt? Auseinander? Selbst bei meinem Probestück mit dünnem Baumwollstoff kriege ich die Nahtzugaben kaum glatt...
  3. Ich habe eine Idee. Ich hoffe man sieht es auf dem Foto. (Das Vorderteil hat jetzt noch nicht die Wiener Naht, die zeichne ich danach dran. Ich habe testweise 3 Querlinien rechtwinklig vom Fadenlauf bis zur Abnähermitte eingezeichnet (also das rechte Teil der späteren Wiener Naht). Die Abnähermitte ist meine Spiegellinie. Für die spätere linke Seite der Wiener Naht habe ich diese Linien dann entsprechend eingezeichnet. Würde man den Abnäher zulegen, würdenn diese Striche aneinanderliegen. Dann würden zumindest bis ca. Brustmittelpunkt die Querlinien meiner Karos aneinander passen (auch wenn die Linien links neben dem Abnäher nicht mehr senkrecht zum Fadenlauf sind). Über der jetzigen Abnäherspitze, an der ich die Wiener Naht einzeichnen werde, wird es dann vermutlich nicht mehr passen. Aber das scheint normal zu sein wegen der Rundung der Wiener Naht. Ich glaube ich bin einen Schritt weiter . Im nächsten Schritt wäre nun zu überlegen, wie die beiden Teile der Wiener Naht vertikal aneinander gesetzt sollen. Gibt es da eigentlich grundsätzliche Richtlinien? Ich brauche ja Passpunkte an den Stellen, die möglichst gut zusammenpassen sollen vom Muster. Die Karos sind ca. 5,5 cm breit. Das ist meine Spielwiese in vertikaler Richtung. Für das rechte Teil der Wiener Naht steht die vordere Mitte ja fest (Mitte Karo) und nach unten lege ich das Vorderteil so, dass es etwa wieder Mitte Karo ist. Das linke Teil der Wiener Naht kann ich rechtwinklig vom (neuen) Fadenlauf bis zu 5,5 cm nach rechts oder links schieben, wie es mir gefällt... Sollte es unten wo der Abnäher beginnt gut zusammenpassen? oder eher so in der Mitte des Abnähers? oder weiter oben???
  4. Ja habe ich schon. Die meisten Westen scheinen Wiener Nähte zu haben. Das mit den waagerechten Streifen ist mir auch schon aufgefallen... Ich frage mich wie die das machen dass es passt. Da passt doch eigentlich auch nicht jede Linie aufeinander... Die Frage, die sich mir stellt ist, welche Art von Schnittmuster für eine Damenweste denn überhaupt in Frage kommen würden. Also einfach ein anderes Schnittmuster nehmen, das schon Wiener Nähte hat, ist ja auch nicht die Lösung, oder? Da kann ich mein jetziges ja verbiegen...
  5. Ich habe mal den Tweed ca. 45 Grad gedreht und aneinandergelegt. Die Überkaros sind immer etwa 5,5 cm breit und 6,5 cm lang. Die Querstriche sind orange und die senkrechten Striche sind lila. Ich bin mir nicht sicher, wenn ich das linke Teil dann um 45 Grad zuschneide, ob das dann nicht auch so komisch aussieht, als wenn ich den Abnäher genäht hätte... Oder habe ich die Teile falsch zusammengelegt?
  6. Ja das ist mein Probemodell. Ich habe freihändig mit einem Filzer die Abnäherspitze nach oben gezogen.
  7. Also einfach "frei Schnauze" ab Abnäherspitze die Linie bis zum Armausschnitt ziehen und dann durchschneiden. Das rechte Teil liegt dann im Fadenlauf, aber das linke? Soll ich das dann an der ursprünglichen Abnähermitte ausrichten? Wie wird das gemacht? Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass diese Überkaros auf dem Tweed nicht quadratisch sondern länglicher sind.
  8. Der Abnäherinhalt wird sowieso weggeschnitten. Aber die Naht des Abnähers selbst landet ja schon im Beleg, und mindestens 1 cm Nahtzugabe muss ja noch stehenbleiben... Optisch sieht der Abnäher da wo er jetzt ist perfekt aus. Ich schätze bei einer Drehung 5 cm nach rechts würde dann die Abnähernaht von vorne betrachtet schräg nach rechts unten laufen. Wahrscheinlich sieht das auch wieder unschön aus...
  9. Ich habe einen Westenschnitt vorliegen, den ich nun mit einem Tweedstoff (Fischgrat mit Überkaros) nähen möchte. Der Schnitt ist auf mich angepasst. Das Problem ist nun, dass der Abnäher nicht im Fadenlauf liegt, sondern etwas nach links. Demnach sieht es unschön aus, wenn ich den Abnäher so nähe. Provisorisch habe ich mal den Stoff auf Bild 2 "schief" zusammengelegt. Meine Idee war es, den Abnäher nach rechts zu drehen, bis er im Fadenlauf liegt. Das Problem ist dann, dass das etwa ganze 5 cm nach rechts wären und ich schon alleine mit dem rechten Abnäherschenkel in den Besatz gerate (so ungefähr unter den Knöpfen) und dann habe ich ja auch noch die Nahtzugabe. Was kann ich tun? Ich habe jetzt ganze 2 Wochen Freizeit mit dem Schnittmuster verbracht, mehrere Probemodelle genäht, jetzt wollt ich loslegen und dann das... Wenn die Antwort lautet: Das Schnittmuster ist dann eben für Karostoffe nicht geeignet, dann heule ich . Der Stoff liegt schon bereit...
  10. Also wirklich das komplette Vorderteil inkl. Abnäher fixieren? Wird das dann nicht zu dick wenn ich die Abnäher nähe und auseinanderbügel? Also wäre die richtige Reihenfolge: 1. komplettes Vorderteil fixieren (inkl. Abnäher und Nahtzugaben) 2. Vorderteil-Abnäher nähen, mittig nicht ganz bis zur Spitze aufschneiden, zurückschneiden auf 1,5 cm, auseinanderbügeln 3. Nochmal Einlage 2-3 cm um den Paspelstrich aufbügeln (die gleiche Einlage? In Fadenrichtung des Paspelstriches oder 45 Grad zum Paspelstrich?)
  11. Vielen Dank für die Tipps Die Fixierung von Arm- und Halsausschnitt werde ich (nach langem hin und her...) mit der Einlage G740 testen. Wenn das zu fest wird, probiere ich die G770 (mit der mache ich auch die Frontfixierung). Ich bin gespannt ob das klappt, da ich da noch keine Erfahrungspunkte habe. Ist bei deinen 4 cm eine Nahtzugabe von 1 oder 1,5 cm dabei? Ich bin noch nicht sicher, wieviel Nahtzugabe ich dazugeben werde. Am liebsten wäre mir 1 cm. Aber durch die Musterung habe ich doch Bedenken, dass irgendwas schief läuft und es dann nicht reicht... Mit der Versäuberung werde ich es so machen wie du sagst. Was würdest du mit dem vorderen Abnäher machen, versäubern oder nicht? Es ist so, dass ich den Abnäher bei der Vorderteilfixierung mit Einlage quasi auslasse. Das habe ich in einem Video so gesehen. Den Abnäher nähe ich also ohne die Einlage zu. Dann schneide ich den auf und kürze die Nahtzugaben. Aber franst das dann nicht aus? Darüber soll noch eine Paspeltasche kommen. Wahrscheinlich muss ich vorher noch ein Stück Einlage großzügig um den Paspelstrich draufbügeln (wieviel eigentlich ) dann sind die Nahtzugaben des Abnähers ja zum Teil noch mitfixiert und ich brauche den nicht zu versäubern. Sehe ich das richtig?
  12. Ich versäubere die Kanten meinstens mit der Overlock, wenn es geht. Bei der Weste bin ich mir nicht ganz sicher, da ja das Futter mit so einer "Rollweite" eingesetzt wird. Ich habe mal die Weste mit einem Probestoff durchgenäht und habe mich dabei genau das gefragt: versäubern ja oder nein? Und wenn ja, in welcher Reihenfolge und zusammen oder extra versäubern? Ich erstelle gerade wegen diverser Anpassungen ein zweites Probeteil und schaue mal, wie ich am besten versäubere. Auf jeden Fall hat das Vorderteil extrem breite Abnäher (unten fast 11 cm breit, fast 26 cm hoch). Mit denen komme ich nähtechnisch auch nicht so gut klar. Es gibt zwar im Schnittmuster eine Querlinie, ich nehme an bis dahin soll man die Abnäher aufschneiden. Habe ich gemacht, mir kommt das ganze dann aber immer noch zu breit vor. - die Querstelle hat 7 cm Breite. Und auch da frage ich mich, ob und wie versäubert wird, wahrscheinlich mit der Hand.
  13. Danke für den Tipp , den innenliegenden Rückenbeleg kann ich ja auch weglassen und für das innenliegende komplette Rückenteil nur den Futterstoff nehmen. Das äußere Rückenteil ist komplett aus dem Harris-Tweed (also kein Futterrücken), das finde ich schöner. Das Problem ist nun, dass ich glaube, die äußeren hinteren Armausschnitte und den äußeren hinteren Halsausschnitt verstärken zu müssen. Aber wie und womit... Seit Tagen beschäftige ich mich damit und bin mir immer noch nicht sicher. Das komplette Vorderteil werde ich mit einer aufbügelbaren Gewebeeinlage (G 710) fixieren. Die Überlegung ist im Moment, damit auch entsprechend die äußeren hinteren Arm-/ den äußeren hinteren Halsausschnitt zu verstärken. (Aber in welcher Breite, und werden die Nahtzugaben auch verstärkt???) Ich stelle mir das so vor: - am Schnittmuster die zu verstärkenden Ausschnitte mit einer Breite von 1cm abpausen (wie ein Beleg) - daran 1cm Breite zugeben auf der Seite der Nahtzugabe (die Naht soll ja beim Aufbügeln mittig sein) -> die Breite des abgepausten Teiles ist jetzt 2 cm - damit dann die Einlage ausschneiden (im Fadenlauf) und auf den Ausschnitt aufbügeln, die Naht ist mittig. Oder sollte ich die Nahtzugabe (bei 1,5 cm wären das nun noch 0,5 cm) zum Rand hin noch mit dazunehmen?
  14. Wenn ich aus einer Vlieseline für die hinteren Armausschnittkanten diesen ca. 1,5 cm breiten Streifen zuschneide, wird da die Form des Armausschnittes vom Schnittmuster abkopiert und damit (im Fadenlauf) der Vlieseline-Streifen zugeschnitten? (Also so wie ich es mit einem Beleg machen würde?) Und die Nähnaht liegt dann sozusagen in der Mitte des Streifens?
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