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felisalpina

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About felisalpina

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    Bringt Bettzeug mit

Personal Information

  • Wohnort
    *Mosel-Saar-Ruwer*

sonstige Angaben

  • Maschine
    Ausreichend zum sinnvollen Arbeiten, aber immer Deluxe.
  1. Bineffm hat's ausgesprochen: Das Hauptgewicht eines solchen Kleides wird auf der Taille durch ein entsprechendes Taillenband aus breitem Rips aufgefangen. Dieses wird auch nur teilweise an/in der Innenkonstruktion befestigt (normalerweise bis kurz hinter die Seitennähte) und ist danach 'freischwebend', damit es entspannt geschlossen werden kann und ganz korrekt sitzt. Zusätzlich muß das obere Bustier perfekt auf Maß sitzen, damit's nicht rutscht (auch nicht beim Nach-Vorne-Beugen...). Es gibt Bänder, die man innen anbringen kann, aber die haben eher eine samtartige, weiche Struktur, damit sie nicht auf der Haut scheuern. Ein Gummi ist da eher unangenehm.
  2. Wir lachen nicht, weil wir alle mal angefangen haben. Kommt drauf an. Bei häufigem Fadenwechsel mach ich auch zwischendurch lieber mal die Fäden weg, bevor ich nachher rumpiddeln muß. Ansonsten dürfen sie bleiben, vor allem bei eher 'geradlinigen' Mustern. Und ja, auch auf der Rückseite die gehören weg. Dann geht das Vlies auch besser rauszufrickeln.... Ich für mich versuche auch immer, soweit wie möglich auszulösen. Klitzekleine Restchen dürfen bleiben, da die sowieso irgendwann in der Waschmaschine verschwinden. Wie andere das halten, sollen sie selbst sagen. Die geht nicht so schnell auf. Aber hast Du keinen "Rückschritt" bei der Maschine (ich kenn die nicht, darum die Frage)? Bernina hat das, und wenn der Faden bricht, dann kannst Du einige Stiche zurückgehen und dort wieder anfangen. Außerdem wird der Faden komplett nochmal vernäht beim Wieder-Loslegen. Bügeln machst Du mit dem genähten Stück doch ohnehin, aber extra nochmal rumbügeln? Nur, wenn es total wellig sein sollte. Die Restchen hinten machen nichts. Ähmmm... ja. Unwissenheit, gell? Was sind ITH -Dateien? Zur letzten Frage kann ich nichts sagen, weil ich das noch nie gemacht habe. Aber vielleicht helfen die ersten Antworten schon mal? Nur, wie gesagt: die Antworten gelten für meine Art, zu Nähen. Andere mögen das anders halten oder sehen, aber Du wirst sicherlich noch mehr Feedback bekommen. Monika
  3. Auch Anfänger dürfen fortgeschrittene Werke lesen. Ich würde da jeder und jedem die Bücher von Claire Shaeffer empfehlen ("Couture Sewing Techniques", leider nur auf Englisch zu haben). Aber das sind Grundlagen, die wunderbar erklärt werden. Und schöne Werke sind's nebenbei auch noch.
  4. Ich bin da auch vorbelastet... Von einer ollen Pfaff habe ich irgendwann zu Bernina gewechselt, weil ein befreundeter Schneider sagte, keine andere mache so schöne Nähte, und ich arbeite nun mit einer 640 (mit Stickmodul). Keine andere mehr!
  5. Ich habe ein Abendkleid zuhause hängen, da ist sowas drin. Konsequent aus festem Rips (nix Gummi, das ist Quatsch, mit Verlaub!), und es sitzt feste auf der Taille auf, so daß man aber noch atmen kann. Damit bleibt der Rock genau dort, wo er soll, und vor allem auch die Corsage oder was immer sich oben befindet - das ist nämlich dann das andere Problem. Du willst ja nicht alle halbe Minute einmal ins Dekolleté greifen zum Nachjustieren....
  6. ... hat übrigens gerade wieder mal Ausverkauf. (Falls das hier jemand interessiert.... *wegrenn*)
  7. Versuch's mal mit Gardinenweiß (ohne Quatsch jetzt), das kriegt meistens die weißen Sachen auch wieder weiß. Oder such nach "Waschblau", das kannst Du gelegentlich zur weißen Wäsche kippen. Das ist Indigopulver, und lagert sich in die Fasern ein. Damit wird das Licht anders reflektiert und alles sieht viel weißer aus. Kleiner Trick aus arabischen Gefilden, wo die Männer alle auf strahlendweiße Djellabas stehen... dort gibt's das auch auf jedem Markt, hier bezahlst Du teuer.
  8. Die kommen auch nicht von der Waschmaschine, sondern von Gürteln. Leidiges Problem, das.
  9. Ist es ein Loch oder ein Riss? Ich habe mir neulich ein Loch in einen Rock aus Funktionsstoff gebrutzelt, das habe ich einfach überstickt. Passenderweise mit einem Blümchen, das mit einer offenen Mitte das Loch umgibt...
  10. Vielleicht solltest Du das T-Shirt einfach als Lernshirt für die nächsten Male sehen? Wenn das Shirt zu eng war, war der Schnitt zu klein. Auch Schnittmuster fallen größer oder kleiner aus, da hilft manchmal nur ausprobieren. Mit Dreieckchen hier und Ansetzen dort wird das nichts. Zum Einfassen: Du solltest die Halskante vorher mit einer Stütznaht versehen, damit sich nichts dehnen kann. Noch besser: Einen schmalen Streifen Bügeleinlage für elastische Stoffe an die Innenseite anbügeln und dann eine Stütznaht drüber - da zieht sich nichts mehr.
  11. Ich schließe mich der Frage mal an, weil ich gerade eine Lieferung an Vogue-Schnitten bekommen habe: Bei Burda habe ich immer den Eindruck, die Schnitte fallen total weit aus. Die Frage war ja: stimmen die von Vogue? Sind die anders geschnitten? Also für mich auch: sind die akkurater?
  12. Die Weite würde ich erstmal drinlassen und nur die Ausschnittkurve am Vorder- und Seitenteil etwas anpassen. Damit ist der Ausschnitt weiter und das Flatterige etwas nach unten genommen.
  13. 1,80!!! Wieso "das Kleid über den Kopf ziehen"? Steigst Du da nicht von oben rein?
  14. Welcher Stoff? Ich habe ein Kleid aus einem dicken, festen Jersey, das ist natürlich etwas elastisch, und da geht der RV bis knapp unter die Taille. Also so, daß ich mich mit einmal hin- und herrutschen durchgezuppelt habe. Bei anderen aus festen Stoffen rechne ich schon 30-40 cm.
  15. Oh, ich muß nach Paris, glaube ich, ganz dringend... Ein guter Anlaß, echt. Mal gucken, wo ich noch einen Tag reinbiegen kann.
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