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running_inch

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  1. Klar, mach ich. Kann aber noch etwas dauern. In Sachen Handarbeiten bin ich eher Schnecke als Hase...
  2. Das klingt für mich nach einer sehr guten Idee. Ein Dauerprojekt aus kleinen Teilen habe ich eh schon laufen; das aber immer nur hin und wieder, wenn ich Lust dazu habe und sonst kein weiteres angefangenes Projekt auf den Nadeln. Kleine Ruckzuck-Projekte klingen da auch verlockend, wobei ich momentan keinen Schimmer habe, was das sein könnte. Da wäre ich gespannt auf deine Ideen, falls es das werden würde. Da der Juni nun fast vorbei ist, kann ich ebenfalls sicher sagen, dass ich leider kein Zopfprojekt geschafft habe; noch nicht einmal eines begonnen. Es war einfach zuviel los hier.
  3. @Knöpfchen Oh, danke für die Links! Die sehen sehr vielversprechend aus, finde ich. Besonders der zweite. Damit kann ich auf jeden Fall schonmal testen, ob ich mit so einem Projekt überhaupt klarkomme.
  4. Zu schade. Ich hatte das Heft und habe es im Rahmen einer Ausmistaktion Anfang des Jahres verschenkt... Sonst hättest du es gern von mir haben können. Aber: In der Burda-Community hat sich eine Userin eine Wickelhose genäht. Schau mal: https://www.burdastyle.de/nutzer-kreation/32918 Wäre das ggf. etwas für dich?
  5. Beim Motivationsquartal "Jacken" habe ich mich spontan in die Jacke "Mermaid" von Hanne Falkenberg verliebt. Leider gibt es die Anleitung dazu nur im Kit mit der entsprechenden Wolle - und das leider zu einem Preis, den ich nicht bezahlen möchte, weil ich a) sowieso schon mehr Wolle habe, als ich je verarbeiten kann, b) die verfügbaren Farbkombinationen nicht zu 100% meinen Vorstellungen entsprechen, und c) ich noch nicht weiß, ob ich mit der Anleitung überhaupt zurechtkomme. Bisher bin ich stricktechnisch über Tücher und Schals kaum hinausgekommen; eine Strickjacke habe ich noch nie gestrickt; und eigentlich wollte ich das auch nie tun. Bis... tja, bis ich die "Mermaid" gesehen habe.... Lange Rede, kurzer Sinn: Hat vielleicht zufällig jemand von euch die Anleitung und braucht sie nicht mehr und würde sie mir verkaufen wollen?
  6. Das "kleine Schwarze" ist für mich klassisch, schlicht und vielseitig kombinierbar. Für mich persönlich wäre es definitv aber in einer anderen gedeckten Farbe; schwarz geht bei mir gar nicht.
  7. Ich auch nicht. Und ich denke, das wird auch (leider!) nichts mehr. Der Juni ist voll ausgebucht bei mir... Umso mehr freu ich mich über eure tollen (Zwischen-)Ergebnisse hier!
  8. Definitiv ja! Das gleiche Problem hatte ich auch vor Jahren in Kanada, als ich mir dort einen Hut kaufen wollte. Die Verkäuferin hat sich wirklich sehr bemüht, aber wegen meiner Haare (sehr viele und lange, wie bei dir) hat kein einziger Hut sicher auf meinem Kopf gehalten. Ich bin dann leider ohne Hut wieder rausgegangen... Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Suche. Ggf. müsstest du mal über eine Hutnadel bzw. ein Hutgummi nachdenken...
  9. DER Spruch ist ja genial!!! Ich setz mich auch mal dazu und schau dir gespannt über die Schulter. Bei Bedarf helfe ich auch beim Anfeuern.
  10. Ich habe ein gekauftes Shirt aus Leinenjersey. Es trägt sich sehr angenehm - ABER die Seitennähte verziehen sich mit jedem Waschen immer mehr. "Dank" einer (ursprünglich mal senkrecht) eingenähten Spitze, sieht das alles nicht mehr schön aus. Ich würde mir daher überlegen, ob ich mir die Mühe mache, aus dem Stoff ein Kleidungsstück zu nähen.
  11. Ich lese nie nur ein einziges Buch (meist sind es zwischen 3 und 5 gleichzeitig) und habe nie nur ein einziges Handarbeitsprojekt in Arbeit. Das würde mich einfach zu schnell langweilen. Aktuell stricke ich an Socke Nr. 2 (Stinos), zwei Patchdecken aus Sockenwolle (einfach kraus rechts -> wenn ich so gar nicht nachdenken mag beim Stricken) und häkle eine kleine Scheibengardine (das Projekt liegt allerdings schon länger unangetastet, weil keine Lust drauf). Eine Tasche fürs Westernhobby liegt zugeschnitten da; die will auch noch fertig (hand)genäht werden. Nach dem Motivationsquartalprojekt "Dreieckstuch" habe ich kurz überlegt, ob es nicht doch besser ist, immer nur ein Projekt zur Zeit zu haben - und das konsequent fertigzustellen, bevor ich ein neues beginne. Es ist toll, das fertige Stück in den Händen zu halten... ABER: Zum einen wäre mir das auf die Dauer, wie schon gesagt, zu langweilig. Entsprechende Anwandlungen hatte ich zuweilen bei den Dreieckstüchern bereits. Das Ergebnis wäre daher, dass ich dann gar nichts mehr machen würde bis ich wieder Lust auf das Projekt hätte. Zum anderen ist für mich auch "der Weg das Ziel". Sprich: ich mag einfach den Prozess des Anfertigens; das fertige Projekt ist zwar nett, aber nicht vorrangig wichtig, da ich von allem, was ich selbst anfertigen kann, eigentlich genug habe und die Sachen somit nicht dringend brauche.
  12. Danke für deine Erklärung. Dann hatte ich das richtig vermutet... Die Kiellinie halte ich mal im Hinterkopf. Bisher stricke ich erstmal Stinos; das kann sogar ich dann nebenbei beim TV machen. Echt? Da werde ich mich mal schlau machen bei Gelegenheit. Danke für die Info. @Knitteresse
  13. Wow, ihr seid echt fleißig! So viele tolle Socken! Klasse!! @sisue Die unteren sehen ja echt spannend aus! Cool! Kurz OT: Darf ich dich mal fragen, wie du die andersfarbige Bumerangferse hinbekommst? Strickst du die als "falsche" Bumerangferse? Oder ziehst du den anderen Faden einfach jeweils innen mit? Oder wie vermeidest du sonst den andersfarbigen "Ring" durch die zwei Zwischenrunden? OT Ende.
  14. Auch als (aktuell noch) nicht Betroffene finde ich, dass Plussize immer noch zu sehr ein Nischendasein führt. Wenn ein Designer sich dieser Nische annehmen wollte, hätte er wohl immer gut zu tun - sofern seine Entwürfe was taugen und bezahlbar sind. Immerhin zeigen die Statistiken, dass der Markt stetig wächst - und damit der Bedarf. Insofern ist das eigentlich ein guter Denkanstoß in die richtige Richtung für Nachwuchsdesigner (der vielleicht auch endlich mal wieder dazu führt, dass Mode für echte Menschen gemacht wird. Die "Barbara-Schöneberger"-Strecke in der Burda war doch z.B. damals ein echter Renner). Wer dennoch weiterhin nur Mode für "normale" Models - und damit fernab von realistischen Maßen - entwerfen möchte, muss sich halt einer sehr viel größeren Konkurrenz stellen. Die ausgetretenen Pfade sind nunmal einfacher zu bewandern; das wissen auch die vielen anderen. - Erschreckend finde ich nur, dass auch die jungen Designer schon so stark um sich selbst kreisen, dass sie kaum was anderes wahrzunehmen scheinen. Zur Sendung selbst: mir gefiel die zweite (eigentlich ja die erste "richtige") Sendung auch deutlich besser. Die Verteilung der Models fand ich auch nicht ganz fair, aber vermutlich durchaus realistisch. Zumindest hatten die Designer die Möglichkeit, ihr Model vorher entsprechend zu vermessen und somit quasi eine Maßanfertigung zu erstellen. Es wurde also niemand vom "tatsächlichen Ausmaß" überrascht. Sie hatten also die Möglichkeit, zu zeigen, was sie wirklich drauf haben! - Ich fand es allerdings bezeichnend, wie wenige der Nachwuchsdesigner sich wirklich auf das Model eingelassen und die entsprechenden Körperformen berücksichtigt haben. Es wird doch heute soviel von Retro und Vintage gefaselt; da braucht man doch nur mal einen Blick auf die Mode z.B. der 50er zu werfen, um zu sehen, wie "es funktionieren" kann... Wirklich Neues lässt sich doch eh nicht mehr kreieren; im Laufe der letzten rund 2000 Jahre hat es irgendwie alles doch schonmal gegeben. Wie auch immer, ich warte mal ab, wie es weitergeht und sich entwickelt.
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