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poldi

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    539
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Über poldi

  • Rang
    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    Willich NRW
  • Interessen
    Nähen, Quilten, Joggen, Salsa, Tango uvm
  • Beruf
    PTA

sonstige Angaben

  • Maschine
    Bernina virtuosa Dressmaker, Bernina 770QE, Bernina 800DL
  1. poldi

    Welcome Home!

    Moin, bin gerade erschrocken, weil ich dachte, ich hätte mich verlaufen, als ich die Seite aufrief :-D. Bin nicht so oft hier ;-) Vielen Dank für die Modernisierung, Peterle!
  2. Ich werde die Borte erstmal weiter oben re auf re annähen und dann schauen, wie der Rock fällt. Abschneiden kann ich immer noch...
  3. Danke, Monika, für deine Idee, ich verstehe, wie du das meinst. Mit "Borte" bezeichnete ich das Stück Stoff, das "quer" angenäht ist, das Spitzenband, das darangenäht ist, bleibt, wo es ist. Wenn ich also das "quere" Stück Stoff li auf re auf die Rockbahn nähe, habe ich eine sichtbare Steppnaht, oder? Das möchte ich nicht.... LG poldi
  4. Nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen, den Rock doch zu kürzen. In Falten gelegt sieht es anders aus als bei der ersten "Anprobe". In der jetzigen Länge (kniebedeckt) wirkt er zu elegant und irgendwie "trutschig" Ca 3-4 cm sollen jetzt weg, also Borte abtrennen und wieder annähen. Die Frage ist nun, ob ich ein Stück vom Rockteil abschneiden soll oder ob ich die Borte weiter oben annähe und dann das überstehende Stück Saum an einigen Stellen innen an der Borte befestige. Dann würde es vielleicht wie eine Beschwerung wirken? Denn die fehlt dem Rock momentan noch... Was meint Ihr?
  5. poldi

    burda 11-2017

    Danke für den link. Ich würde kein einziges der Modelle anziehen. Die letzten beiden Hefte gefielen mir viel besser! LG poldi
  6. Beruhigend, dass auch die Profis unter Euch das Nähen mit der Zwillingsnadel nicht alle lieben...ich setze die Oberfadenspannung herab, mindere den Fußdruck und wähle eine große Stichlänge. Dann werden Probenähte gemacht und herumgespielt... Meistens bin ich mit dem Ergebnis dennoch nicht wirklich zufrieden.
  7. Ausgangsfrage war ja, ob die Kleidergrößen bei gekaufter Mode abweichen von denen der Schnittmuster für Selbstgenähtes. Unterscheiden sich also Schnittmustergrößen ausländischer Hersteller von den deutschen, z.B. Burda? ich finde: Ja! Butterick und Vogue fallen eher groß aus. Ich habe aber den Eindruck, dass die Bequemlichkeitszugabe dort größer ist als bei Burda. Hat jemand Erfahrungen mit italienischen oder französichen Schnittmustern?
  8. Ich bin zwar schlank, aber als ich neulich in einem großen Bekleidungsgeschäft mehrere Hosen verschiedener Hersteller ("junge Mode") anprobiert habe, die alle in 36 zu groß waren und die es in 34 nicht gab, war ich doch verwundert. Ich habe definitiv nicht Gr. 34, eher eine "grenzwertige" 36 Richtung 38 um die Hüfte. Aber normalerweise passt 36. Für Selbstgenähtes wähle ich immer 36 und gebe evtl. an der breitesten Hüftstelle etwas zu. Fazit: Sehe keine großen Unterschiede zwischen Kauf- und Nähmode in meiner Größe. Wähle aber auch grundsätzlich schmal geschnittene Modelle, bei legerer Mode habe ich eher Passformprobleme.
  9. Das innere Bundteil umbügeln und festecken Die Unterkante habe ich von Hand angenäht Die Borte am unteren Abschluss wird auch von Hand angenäht
  10. Das sind die angenähten Schlaufen für die Knöpfe. Dafür habe ich einen 2,5inch breiten Schrägstreifen geschnitten, re auf re längs schmal zusammengenäht, die NZ zurückgeschnitten und gewendet. Anschließend wurde der Außenbund an das Rockteil gesteppt, auch mit dem RV-Fuß wegen der Paspel, und danach re auf re der Innenbund. Überflüssige Schlaufenenden abgeschnitten NZ der Bundteile stufig zurückgeschnitten Die NZ Richtung Innenbund bügeln und soweit wie möglich von innen absteppen. Die NZ der Unterkante des Innenbundes umbügeln
  11. Ich liebe meinen Ruffler, aber leider war er für diese Aufgabe nicht geeignet. Die Faltentiefe reichte nicht aus. Daher habe ich die Falten doch mit der Hand gelegt und zunächst geheftet. Mit den Formeln zur Berechnung kam ich nicht klar. Ich hatte ca 3m Rockbahn, die auf ca 1m Unterkante Bund verteilt werden mussten...am Ende habe ich die Falten im Abstand von 8cm gelegt. Das Bild zeigt die Kellerfalte in der Mitte. Nach dem Heften die Falten mit der Maschine gesichert und den Heftfaden herausgetrennt. Das fertige Rockteil Dann habe ich die Paspel mit dem RV-Füßchen an die Unterkante des Außenbundes genäht. Die Paspel löste sich auf, daher habe ich sie mit Handstichen gesichert und nach innen gelegt. Das habe ich erst nach dem Annähen des Bundes gemacht...Bilder folgen!
  12. Das Säumen ging mir ganz gut von der Hand, von rechts ist nichts zu sehen Die Borte habe ich dann an die Rockteile angesteppt und die überflüssige Breite abgeschnitten. Der Rock ist noch nicht fertig, aber die passenden Schuhe habe ich schon erbeutet Habe mal provisorisch angesteckt, um die Länge beurteilen zu können. Ich finde, die Länge ist genau richtig Das ist der Bund mit dem angenähten Übertritt. Nun messe ich die Länge der Unterkante und experimentiere ein wenig mit dem Ruffler, um die Rockbreite auf dieses Maß in Falten zu legen.
  13. Der Jaquard ist sehr empfindlich und franst stark. Daher habe ich die Rockteile schon versäubert und aneinandergenäht. Während ich die Borte säume, überlege ich, ob ich das Spitzenband zwischen Rock und Borte setze oder darunter
  14. Hummelbrummel, ich fand deine Erklärung gut verständlich und für mich war es klar, dass du von Dreiecken mit 3 60° Winkeln sprichst, die dementsprechend gleichlange Schenkel haben Danke für die Mühe!
  15. Ach so, kann auch sein, habe nicht auf den Stoffverbrauch geachtet
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