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Leiser_Traum

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About Leiser_Traum

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    Stellt eigenen Sessel auf

Personal Information

  • Wohnort
    Im Pott
  • Interessen
    Nähen, lesen, stricken, basteln und dekorieren
  • Beruf
    Verkäuferin bei den kleinen Preisen

sonstige Angaben

  • Maschine
    No Name Maschine, inzwischen weiß ich sie ist eine Toyota. Und ich habe eine Markenlose Overlock geschenkt bekommen. Ich bin mehr als glücklich mit meinen beiden Lieblingen
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Pullis für mich, zwei Hosen für mich, vier Hosen für Männe, sieben Pullis für Männe, zwei Jacken für mich
  1. Also bei mir würde ich eindeutig sagen: Übung. Zu Beginn hatte ich große Schwierigkeiten mit dem grade Nähen. Und es lag sicher nicht an der Maschine:D LG Nicoletta
  2. Ich habe bisher ein Ufo entsorgt. Wenn mir nicht gefällt was da entsteht und es liegt länger als sechs Monate in der Truhe, dann kommt es weg. Da bin ich knallhart. Da bin ich nicht böse ums Geld, trauer nicht hinterher. Es hat eben nicht sein sollen. Und da ich sehr selten ein Ufo produziere ist das für mich auch ok wenn mal was wirklich so gar nicht fertig wird. LG Nicoletta
  3. Hm, ich hab die Innovis seit über zwei Jahren und noch nie orginal Brothergarn verwendet. Zum Sticken nehm ich auch schon mal Overlockgarn in die Unterfadenspule. Überhaupt kann ich, was Garn betrifft so gar nicht klagen. Meine nimmt alles. Ich hab mir vor vier Jahren mal bei Ebay Stickgarn bestellt. Noname. Und da kann ich überhaupt nicht meckern. Ich würde zuerst mit ausreisbarem Vlies und Folie probieren. Ich fahre ganz gut damit, muß aber auch zugeben das ich nicht der Vielsticker bin. LG Nicoletta
  4. Man mags kaum glauben, aber das hab ich früher bei meinen Jeans auch gemacht. Ich trag ja inzwischen nur noch selten Jeans und auch ohne Bügelfalte. In alle anderen Hosen mach ich ne Bügelfalte rein. Ich mag klassische Hosen, schmal geschnitten und mir gefallen sie einfach besser mit Bügelfalte. LG Nicoletta
  5. Ich nähe fast ausschließlich für mich selber. Klamotten. Ausnahmen waren bisher mal zwei Taschen. Aber das scheint so gar nicht meins zu sein. Irgendwie gefallen mir die Teile einfach nicht so wie ich sie nähe. Dessous kaufe ich lieber und Deko ist nicht mein Ding. Als Ausnahme ist das mal ok, wenn ich neue Kissen brauche oder damals meine Schiebegardinen. Deko nähen liegt mir also auch nicht wirklich:D LG Nicoletta
  6. Ich habe der Stoffsammelwut zum Glück nur sehr kurz gefröhnt. Mein erstes Jahr als Hobbyschneiderin: ich kaufe jeden Stoff der gefällt und nicht allzu teuer ist. Ich fülle eine Truhe, danach eine Plastikrollbox, danach eine zweite. Aber ich kann irgendwie trotzdem nicht aufhören Stoff zu kaufen. Obwohl ich genau weiß das ich absolut blödsinnig handel. Ich kann nun mal nicht so schnell nähen wie ich kaufen kann. Im Jahr darauf fahre ich zu meinem ersten(und auch letzten) Stoffmarkt. Komme nach Hause mit einer Tüte voll Stoffen von denen heute sage und schreibe noch einer als Rock lebt. Es hat noch etwa ein halbes Jahr gedauert bis ich gemerkt habe: Ich brauche keinen Stoff zu horten. Das macht mich irgendwie nervös und ich fühle mich eher gedrängt endlich was davon zu vernähen. Ob ich nun Lust dazu habe oder nicht. Inzwischen schaff ich es tatsächlich manchmal gar keinen Stoff da zu haben wenn ich nähen will. Ansonsten beschränkt sich der Vorrat auf höchsten zehn Meter. Wenn es überhaupt soviel ist. Genug um spontan ne Hose oder ein Kleid zu nähen, vielleicht auch mal ein Stoff der für eine Jacke geeignet wäre. Aber mehr Stoff will ich auch einfach nicht mehr lagern. Erstens fehlt mir sowie so inzwischen der Platz dafür, zweitens hab ich mir versprochen Geld nicht mehr auf Halde zu legen. Schon mal gar nicht wenn ich nicht sicher weiß das ich den Stoff nächstes Jahr oder in zwei überhaupt noch haben will. Ich fühle mich sehr viel wohler mit Übersichtlichkeit. Jetzt näh ich aus Freude und nícht weil der Stoff endlich weg muß, weil mir der Platz fehlt ihn unter zu bringen oder weil mein schlechtes Gewissen immer sagt: Der war teuer. Jetzt mach endlich was anständiges daraus. LG Nicoletta
  7. Ich würde mir wenigstens ein Schnittmuster zulegen. Wie dachtest Du denn das Du das Teil an der Brust machst? Das Teil braucht doch irgendwie halt;) LG Nicoletta
  8. Also ich muß doch jetzt mal ganz doof fragen was ihr denn so für Schneiderkreide bezahlt das ihr die nicht kaufen wollt? Hier kostet eine 70cent. Das find ich jetzt echt preiswert. Vor allem, sie hält doch ne halbe Ewigkeit. Und ich steh ja auf Sparmaßnahmen, aber dann doch lieber da wo es sinnig ist. Ich kaufe z.b Reißverschlüsse ganz gern in diesen Eineuroläden. Und hatte bisher auch immer Glück. Funktionieren alle noch. Gibt es aber nur in kurzen Varianten. Schwarzes und Weißes Garn haben die auch oft. Sollte es mal wieder erwarten sehr mies sein kann ich es immer noch zum einreihen verwenden. Oder zum heften. Stoff kaufe ich wirklich genau so das er passend wäre. Und lege mir nicht wer weiß was auf Vorrat an. Klar, der frisst zwar kein Brot, aber Geld das ich ausgegeben hab ist erstmal weg. Und Vlieseline kauf ich eben öfter mal die preiswertere Variante. Da muß ich zwar mehr Arbeit investieren weil sie nicht aufbügelbar ist, aber dafür kostet sie auch nur die Hälfte. Als Notbehelf kann man auch mal auf die Rückseite von gelben Säcken kopieren. Allerdings sind die doch recht fludderig. Aber wenns mal ganz knapp wird, dann geht das. LG Nicoletta
  9. Diese Hemmschwellen kenn ich auch. Futter verstürzen ist so was das ich sooooo ungern mache. Das kann ich aufschieben und aufschieben. Knopflöcher. Dabei hab ich ne Maschine die das fast von alleine macht aber ich habs trotzdem schon geschafft das nicht hin zu bekommen. LG Nicoletta
  10. Schon so einige Male. Etuikleid ist so ein Thema. Ich mag diese Kleider so sehr, aber ich scheine nicht lernfähig zu sein. Ich brauche diese Kleider mit Wiener oder Princessnähten. Mit Abnähern sieht das Teil an mir einfach scheußlich aus. Weiß der Geier warum das so ist. Drei mal bisher passiert. Und manchmal liegt es am Stoff das etwas nicht so aussieht wie mein geistiges Auge das wahrgenommen hat. Diese Woche: Stoff im Resteverkauf erstanden, geistiges Auge sieht Blazer. Tja, nach der Anprobe auf der Püppi hat sich das gleich erledigt. Ich versuche schon den Stoff wieder zu verwerten, aber je kleiner und schmaler die zugeschnittenen Teile sind desto schwieriger wird das dann. Aber da ich wirklich günstig Stoff einkaufe tut mir das nicht ganz so weh. Aber ärgerlich bleibts trotzdem. Vor allem wenn man so dösig ist wie ich und dreimal versucht ein Kleid zu nähen von dem man eigentlich schon vorher weiß das es einem nicht wirklich stehen wird. Aber manchmal verführt mich einfach das Foto. LG Nicoletta
  11. Je nachdem was ich nähe brauch ich bis zu einer Woche für ein Teil. Aber länger darfs auch nicht dauern. Sonst hab ich keine Lust mehr. Dann wird mir das Teil lästig, ich wills fertig haben und dann kommt nur noch Murks dabei raus. Ein Shirt oder ein Pulli ist mal eben so für schnell, schnell. Selbst bei den Schnitten die ich häufiger nähe brauch ich schon länger. Nicht nur deswegen weil ich so ein Häppchennäher bin sondern auch weil ich stundenlang darüber nachgrübeln kann ob das Teil diesmal genau richtig wird. Da sitz ich manchmal auf der Couch und starre auf die Püppi um man hier ne Nadel zu stecken, da eine Kleinigkeit zu ändern. Das gilt aber eher für Blusen und Jacken. Einen oft genähten Rock mach ich auch in zwei Tagen. Ein Tag fürs versäubern, einen fürs zusammen nähen. Und vielleicht kommen mir zwischendurch ja Ideen was ich dieses Mal besser oder anders machen könnte. Ich finde immer das reine Nähen an sich geht sogar ziemlich flott. Es ist das zwischendurch, das Bügeln, das Stecken, mal wieder ewig gucken, neu probieren, das mich deutlich mehr aufhält und auch mehr fordert als der reine Nähakt an sich. Aber ich versuche inzwischen auch es niemals eilig zu haben beim Nähen. Wirklich zwingend zum Anziehen brauche ich ohnehin nichts so das ich auch wirklich nicht hetzen muß. LG Nicoletta
  12. Ich sprach eher von der Grundschulzeit. Ich wurde 75 eingeschult und damals trugen viele Mädchen eher Rock denn Hose. Meine Mutter war leider der Meinung Hosen seien praktischer. Als ich auf die Realschule wechselte wollte ich auch Hosen. Bzw, da war das völlig ok für mich. Und zu Beginn der 70er waren Hosen nun doch nicht so typisch weiblich. Zehn Jahre später sah das schon wieder ganz anders aus. Mir war nur eben nicht bewußt das ich so ziemlich genau in diese Zeit reingeboren bin;) LG Nicoletta
  13. Ich hab beide Teile gesehen. Der erste hat mir besser gefallen. Ich mochte wie die Leute nach dem Krieg versucht haben aus Nix was zu machen. Dann die Kleider der 50er. Petticoats. Ich finde diese Kleider so toll. Wobei, im zweiten Teil fand ich die Klamotten der 80er sehr kultig. Ich weiß, fast alle finden die Teile furchtbar, aber ich mochte die Klamotten der Zeit. Das einzige was ich echt furchtbar fand waren diese Karottenhosen und diese riesigen Schulterpolster. Als junge Frau war ich ein großer Fan der Klamotten der Damen aus dem DenverClan. Und mir fällt immer wieder bei Ausschnitten der früheren Jahre auf: Mensch, die Miniröcke waren ja sehr, sehr mini. Hab ich zwar schon des öfteren auf alten Fotos meiner Mum gesehen, aber so im Fernsehen realisiere ich jedes Mal aufs Neue: Himmel waren diese Röcke kurz! Was mir gestern beim gucken erst so richtig aufgefallen ist: Ich mußte als Kind unglaublich oft Hosen tragen und ich bin 69 geboren. Mir war gar nicht bewußt das es damals eigentlich noch gar nicht so amtlich war als Mädchen Hosen zu tragen. Allerdings wird das wohl bei mir mit daran liegen das meine eher der Hosentyp war. Wenn Rock dann nur Mini. LG Nicoletta
  14. Ist bei mir nicht wirklich anders. Morgens auf dem Rad brauch ich einfach noch ne wärmere Jacke. Häufig zumindest. Und das ich dieses Jahr seit April tatsächlich nur drei Mal einen Pulli anhatte ist auch eher die Ausnahme. Wenn ich mal so an letzten Sommer denke, da hab ich fast überhaupt keine Sommerklamotten getragen. Mein Mantel ist diesen Winter tatsächlich nach mehr als zwei Jahren mal wieder zu Ehren gekommen. So wirklich sommerlich sind nur sehr wenig Teile meines Kleiderschrankes. LG Nicoletta
  15. Laut Kalender hat der Sommer nicht mal angefangen und dann schon Saisonende? Ich nähe ja ohnehin für ganzjährig. Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Ein weißes Kleid würde ich im Winter nicht tragen. Aber meine Rocke sind mit einem Unterrock drunter auch Wintertauglich, meine Hosen bis auf die Weiße ohnehin. Grade jetzt, wenn die Sonne so schön scheint will ich sommerlich nähen. Ich mache mir noch überhaupt keine Gedanken über Herbst oder Wintersachen. Wobei das eigentlich dumm ist. In unserem Stoffladen sind die teuren Winterstoffe alle auf 5 Euro reduziert. Da sollte ich vielleicht doch mal über den Mantel nachdenken den ich schon seit zwei Jahren nähen will:D LG Nicoletta
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