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Emaranda

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Über Emaranda

  • Rang
    Findet sich auch im Dunkeln zurecht

Personal Information

  • Wohnort
    Köln
  • Interessen
    Nähen, kochen, handwerken

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Hobby 1030, Brother PE 150, Kayser JZ Automatic, Bernina 800 DL

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  1. Hmpf...Eigentlich wollte ich heute viel weiter kommen... Beim Zuschnitt des Futters habe ich das Rückenteil für die Bewegungsfalte 2 cm vom Stoffbruch weg aufgelegt. Damit der Futterärmel nicht nach Oben wandert und ich ihn auch vernünftig von Hand annähen kann, habe ich teilweise 1 cm zugegeben. Vor lauter Ärger über das Kopierpapier, hatte ich glatt die Abnäher in den Rückenteilen des Oberstoffs übersehen. Wobei, sie waren gar nicht mehr zu sehen! Also neu Anzeichnen und dabei hoffentlich die richtige Position treffen. Ach so... Bevor ich mit dem Nähen angefangen habe, hatte ich mir die Saumkanten noch mit Nahband verstärkt, da sie mir zu labberig waren. So ist es genau richtig, festere Einlage wäre schon wieder zu viel gewesen. Die Bewegungsfalte habe ich oben und unten jeweils 5 cm abgesteppt und danach über die ganze Länge zu einer Seite gebügelt. Mehr habe ich heute leider nicht geschafft, wollte eigentlich ein wenig weiter gekommen sein, wäre ich auch ohne dieses blöde Kopierpapier! *schimpf* Heute war es also nur: Zuschnitt des Futters, sämtliche Abnäher im Futter und Oberstoff und die Verstärkung der Saumkanten im Oberstoff. Na ja, also geht es erst nächste Woche weiter... Ach so, ich hatte tatsächlich kein dunkelblaues Garn mehr im Haus, daher das Rote. Viele Grüße, Ulrike
  2. Das "neue" Papier ist wirklich eine Katastrophe! Selbst das Blaue, was ich noch als sehr, sehr hartnäckig in Erinnerung habe, ist auf dem Futter nur noch kaum zu sehen. Nur auf den Stellen die mit Einlage bebügelt sind, halten die Linien. Nee, da bleib ich doch lieber bei Bleistift, Durchschlagen, Einknipsen und exakten Nahtzugaben. Das Papier von Clover werde ich mir aber noch besorgen, manchmal ist es ja doch praktisch. Momentaner Stand: Bis in einem Vorderteil sind alle Abnäher drin. Jetzt erst mal einen Happen essen und dann geht es weiter... .
  3. Wenn es nur Kartoffeln gewesen wären.... Ich hätte da noch Unmengen an Tomaten, Zucchinis, Auberginen, Paprika, Gurken, Pilze div. anderes Grünzeugs und jetzt kommen auch noch die Kürbisse, zum Glück Hokkaido. Bin nur noch am Einkochen, Einfrieren und Essen! Und nein, ich habe das nicht alles angebaut, ein Familienmitglied ist unter die Kleingärtner, oder eher Großgärtner gegangen. Aber heute kann ich endlich mal weiter machen... Futter ist mittlerweile zugeschnitten und fast alle Linien übertragen. Ich hab ja ewig nicht mehr mit Kopierpapier gearbeitet, meine mich aber daran zu erinnern, dass das von Burda früher ganz gut funktioniert hat. Das was ich jetzt von Burda neu habe ist ja irgendwie.... Vom Oberstoff ist es schon fast wieder verschwunden, dabei habe ich die Teile nicht oft in der Hand gehabt. Auf dem Futter scheint es besser zu halten, allerdings habe ich die Teile auch noch auf dem Tisch liegen. Mal sehen was das noch wird... Jetzt erst mal eine Tasse Kaffee und dann geht es weiter, hoffe heute noch ein paar Teile zusammen nähen zu können... .
  4. Also wenn das Teil nicht gewaschen werden soll, braucht man den Stoff auch nicht zwingend vorwaschen. Wenn man sich nicht so ganz sicher ist, kann man ihn auch mit einem feuchten Tuch oder ordentlich Dampf abbügeln. Wenn das Korsett irgendwann mal müffeln sollte, mit Vodka einsprühen und auslüften lassen, dann riecht nichts mehr. Vorher evtl. an einer unauffälligen Stelle testen, falls es sich um farbigen Stoff handelt. Viele Grüße, Ulrike
  5. Puh....Heute ist irgendwie kein "Nähtag"... Ständig möchte irgendwer was von einem... Aber immerhin ist der Oberstoff fertig zugeschnitten und die Einlagen sind aufgebügelt, Kragen, Belege und Säume. Zusätzlich habe ich noch die Armausschnitte und die rückw. Mitte mit Nahtband bebügelt. Cord kann ja durchaus tückisch sein, was die Haltbarkeit angeht, da möchte ich besonders im Rückenteil auf Nummer sicher gehen. Außer beim Kragen und vord. Beleg sind auch schon die Nahtlinien, etc. übertragen. Der Zuschnittfauxpas hat sich als halb so schlimm heraus gestellt, wenn man es nicht weiß, sieht man es überhaupt nicht. Für heute ich allerdings Ende, für weitere Fehler ist kein Stoff mehr übrig. Ich hoffe ich kann morgen noch ein wenig Zeit abzweigen und das Futter zuschneiden und alle Linien übertragen, dann wäre die Vorarbeiten alle erledigt und ich könnte nächste Woche mit dem Nähen anfangen. Theoretisch zumindest, morgen ist nämlich "große" Kartoffelernte im Garten. Ob ich danach noch in der Lage bin gerade Schnitte zu schaffen, keine Ahnung... .
  6. War ja klar.... Da möchte man es ganz genau und ordentlich machen...Und ich vergesse den vord. Beleg... Es fehlen genau 0,5 cm um nicht auf der Webkante zu landen... Na ja... Zum Glück ist es die Kante, die an die das Futter kommt, da kann man noch ein wenig tricksen und zur Not ist es halt so, man sieht es zum Glück nicht von Außen! Also kurz aufregen... Krönchen wieder zurecht rücken und weiter geht´s.... .
  7. Da ich heute ein klein wenig Zeit übrig habe, kann ich mit dem Zuschnitt anfangen. Normalerweise zeichne ich die Nahtzugaben immer an den Schnitt an, die Passzeichen werden eingeknipst, Abnähereckpunkte mit dem Bleistift angezeichnet und gut ist´s. Diesmal möchte ich es aber ganz genau machen und zeichne die Nahtzugaben schön brav auf den Stoff auf... An die Seitennähte kommen 1,5 cm, Armloch und -Kugel 1 cm und am Saum würde ich normalerweise 4 cm zugeben. Im Schnitt ist schon ein Saum von 2,5 cm mit dran, also gebe ich hier auch 1,5 cm zu. Ich hoffe ich schaffte heute den kompletten Zuschnitt, da ich erst nächste Woche wieder Zeit übrig habe... p.s. Wenn das Teil fertig ist, kommt eine "Wie bekomme ich mit der Smartphonekamera halbwegs vernünftige Bilder hin-Lektion!" .
  8. Bei mir ist irgendwie von Allem zu viel da, Länge und Breite! Manchmal komme ich mir in diversen Umkleidekabinen ein wenig wie ein langgezogener Gorilla vor. So, am Schnitt habe ich nur wenig in der Länge zugegeben, da ich eher einen kurzen Bla..., ich wisst schon was, haben möchte. Was die Passform angeht, bin ich positiv überrascht, ich hatte durchaus mit größeren Problemen gerechnet. Von vorne sieht es so aus: Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass die Folie sich völlig an den Körper, bzw. die Kleidung saugt. Es ist noch genug Luft, so dass man auch mal einen dünneren Pulli drunter tragen und sich gut bewegen kann. Keine Ahnung, was die Handykamera sich gedacht hat, aber in Natura habe ich keine Ringrschultern und -Arme, und das war noch das vorteilhafteste Bild! Aber wie gesagt, es geht um die Länge und die gefällt mir ganz gut, ich denke die bleibt so! .
  9. Sowas in der Art hat man mir damals auch erzählt, um mich von dem grünen Albtraum zu überzeugen, wobei der Schwerpunkt auf "gut angezogen" lag. Aber es ist schon was dran! An Anderen finde ich Blazer oft durchaus chic und/oder elegant. Und es ist ja auch nicht so, dass ich nicht auch schon den Ein oder Anderen Blazer anprobiert hätte... Sobald ich so ein Teil, vor Allem in klassischen Farben, Stoffen und Formen, an habe, fühle ich mich total verkleidet. Nee, das passt einfach nicht! Aber zum Glück weiß ich ja halbwegs wie man mit einer Nähmaschine umgeht... So, was habe ich bisher geschafft... Der Schnitt ist kopiert und ich habe mir die Videos von Mia Führer angeschaut. Vor Allem das Füttern finde ich sehr aufschlussreich! Heute würde ich ganz gerne noch den Schnitt in der Länge anpassen. Bei Burda und Simplicity weiß ich so, wo die fehlenden Zentimeter hin müssen, Von Ottobre habe ich bisher nur Shirts oder Röcke genäht, da reichte ein großzügiger Saum. Je nach Schnitt müssen 4 - 6 cm untergebracht werden. Da ich keinen Nessel für ein Probeteil mehr habe, müssen Müllbeutel her halten und da es dabei nur auf die Länge und nicht so sehr auf die Passform ankommt, passt das schon. So zumindest die Planung für heute. Leider habe ich momentan nicht so viel Zeit übrig, aber es wäre schön, wenn ich das Teil bis Mitte September fertig bekommen würde, da ist eine kleine Familienfeier und ich wäre endlich mal gut angezogen... .
  10. Hallo, da ich mir demnächst einen Mantel im Trenchcoat Stil nähen und ungern den Stoff verhunzen möchte, muss irgendwas zum "Üben" her. Klar, kommt auch ein Probeteil, aber mir geht es eher um die Verarbeitung, insbesondere der Kragen. Und was empfiehlt sich da: Ein Blazer! Vorweg sei noch erwähnt dass "Ich" und ein Blazer, eigentlich so gar nicht zusammen passen, nee geht gar nicht! Meinen letzten und einzigen Blazer hatte ich irgendwann Ende der 80. Der wurde mir aufgezwungen (Kind, du brauchst mal was vernünftiges!), war sauteuer und hatte eine Farbe die sich irgendwo zwischen Flaschengrün und irgendwas moosigem befand und zusätzlich noch goldene Knöpfe, daher wohl auch das Trauma! Ich glaube zwar nicht, das ich mich zur leidenschaftlichen Blazerträgerin entwickeln werde, aber schauen wir mal.... Als Trainingsschnitt habe ich mir den Cordblazer aus der Ottobre 2/2006 rausgesucht. In meinem Lager habe ich einen tomatenroten Babycord und dunkelblaues Futter gefunden, beides schon sehr, sehr gut abgelagert und findet sonst irgendwie keine weitere Verwendung. Nähen möchte ich die Jacke (Blazer tippe ich nur widerwillig ) möglichst "klassisch", sprich Ärmelfisch, Einlage im Saum, u.s.w., habe ich alles schon ewig nicht mehr gemacht, und auch nicht sehr häufig. Ich hoffe, das verhält sich so wie mit dem Schwimmen, einmal gekonnt... Als Erstes werde ich am Wochenende den Schnitt kopieren und schon mal grob anpassen. Besorgen muss ich mir noch Schulterpolster, passendes Garn und neue Einlage, sonst hab ich alles, bis auf die Knöpfe, die kommen später, falls ich vor habe den Bla..., äh, die Jacke dann auch wirklich zu tragen. Viele Grüße, Ulrike
  11. Das habe ich nun ausprobiert und festgestellt, dass mir die Länge zwischen Knie und Wade zu schmalen Hosen und flachen Schuhen am besten gefällt, allerdings ist der "Testmantel" eher schmal. Da ich aber nun unterhalb des Knies gelandet bin und einen eher preiswerten Stoff gefunden habe, ist ein halber Meter mehr zu verschmerzen und kann ausprobieren. Wetterfeste Einkaufstaschen sind ja auch nicht zu verachten. .
  12. Das ist natürlich ein Argument! Mir ist übrigens grad selbst aufgefallen, dass ich zur Zeit meines letzten, langen Mantels hauptsächlich Hosen mit sehr weitem Bein getragen habe und das wirkte an mir sehr zusammen gestaucht und habe den Mantel daher nie zu Hosen mit flachen Schuhen getragen. Mittlerweile trage ich nur noch enge Hosen und das wirkt schon ganz anders. Bei Anderen finde ich die "Mantel-weitere Hosen-Kombination" oft durchaus ansprechend, nur an mir stimmen die Proportionen dann nicht mehr so richtig. .
  13. Hallo, ich bin grad dabei einen Mantelschnitt (im Trechcoat Stil) anzupassen und denke über die richtige Länge nach... Eigentlich hatte ich vor ihn überhalb des Knies enden zu lassen, da ich ihn hauptsächlich zu Hosen und flachen Schuhen (Ballerinas, Chucks, etc.) oder eher Schuhen mit wenig Absatz zu tragen, wenn überhaupt. Bei einer Körperlänge von 1,78 m finde ich es an mir komisch, wenn da nur wenig Hosenbein unten rausschaut, irgendwie wirkt es zusammen gestaucht. Nun wurde mir nahe gelegt (aber nett gemeint), den Mantel unterhalb des Knies enden zu lassen, da man sich dabei nach dem Modellfoto gerichtet hat, dort trägt das Model Rock in gleicher Länge und Stiefel, was ja schon was anderes ist. Außerdem, wäre es ja dann auch kein Mantel mehr. Hm, nun bin ich doch ein wenig in´s Grübeln gekommen, da ich mir in den nächsten Tagen Stoff kaufen möchte. Klar, abschneiden kann man immer noch, aber je nach Stoff machen 40, 50 cm mehr ja schon einen preislichen Unterschied. Wie seht ihr das? Ich könnte mir als Kompromiss auch durchaus knielang vorstellen. Viele Grüße, Ulrike
  14. ...Und noch mehr Probleme, wenn auch eher selbstgemacht... Die Falten im Schößchen wollen in der Viskose natürlich nicht wirklich halten und es schlägt komische "Wellenknubbel", darauf hätte ich natürlich auch vorher kommen können. Die Falten absteppen, finde ich bei dünner Viskose nicht so schön. Also habe ich das Schößchen ohne Falten (im Schnitt oben zusammengelegt und dann auslaufen lassen) zugeschnitten, blöderweise nicht im schrägen Fadenlauf, und es sieht dementsprechend komisch aus. Da grad die Müllabfuhr nahte, habe ich das Teil kurzerhand in die Tonne gekloppt und jetzt ist es weg! Dafür habe ich mir den Simplicity 1692 gekauft und werde ihn am Wochenende zusammenkleben. Da sieht das entsprechende Schnittteil schon sehr viel besser aus! Und die Langarmvariante finde ich für den Herbst auch ganz nett. Den Burdaschnitt habe ich natürlich nicht aufgegeben, nur fehlen mir dafür grad die Nerven... .
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