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Sini

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    Oberallgäu

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    Brother Innov is 1e, VR und Babylock Enlighten, Elna Star Edition, Babylock Coverstitch, Sailrite LSZ-1 und Silhouette Cameo

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  1. Ich habe meines Wissens auch nicht von gewissen Handgriffen abgeraten... wenn doch kannst Du mir die Stelle gerne zitieren. Die von mir genähten Masken haben Gummibänder, die hinter den Ohren abgezogen werden.(genaugenommen kontaminiert man evtl. sich selbst hinter den Ohren ABER NUR wenn man keine sauberen Pfoten hat, daher vorher Hände waschen, Maske abnehmen, nochmal Hände waschen... ) Die Pfleger, die die bekommen,(nein, nicht die Tonne!) KENNEN SICH aber damit schon AUS. Die sind nicht der Meinung, dass sie lieber gar keine Maske tragen! Die Pfleger haben auch Menschenkontakt, ich dagegen nicht. Ich fahre mit dem Auto einkaufen, ziehe Handschuhe an, setze mir im Auto eine Maske auf, gehe meine maximal 20 Minuten durch den Supermarkt (habe letztes Mal z.B. nur 2 andere Einkäufer gesehen), ziehe die Handschuhe nach dem Wegbringen des Einkaufwagens aus (entsorge sie dort im Mülleimer) und ziehe im Auto aber wieder die Maske ab (und kontaminiere damit evtl. den Beifahrersitz;) ), dann desinfiziere ich noch meine Pfoten . Ich kann das bisher absolut mit mir und meinen Keimen vereinbaren. In unserem Landkreis (dort wo ich wohne) ist auch bezüglich Corona nicht viel los, die KHs noch leer. In einer Stadt und in Landkreisen mit bereits 100erten Fällen mag das was anderes sein oder wenn man U-Bahn fahren müsste.... Aber man muss derzeit dennoch etwas improvisieren. Die Masken sind wie bekannt auch nur eine Behelfslösung. Mitte nächster Woche soll es wieder richtiges Schutzmaterial für das von mir unterstützte Seniorenheim (in einem Landkreis in dem schon "mehr los" ist) geben, das zwar nur wieder für 14 Tage ausreichen soll, aber in der Zwischenzeit sieht man weiter...
  2. Das stelle ich gar nicht zur Debatte, ich schrieb ja auch nicht, dass die nicht gereinigt werden muss;) Nach jedem Tragen kurz im Töpfchen auskochen oder heiß bügeln, und schon ist die Hygiene wieder hergestellt. In meinem Schnittmuster wird der Draht (=Pfeifenputzer) erst nach dem Nähen eingeschoben. Bei einem einfacheren Schnittmuster hätte der Draht direkt eingenäht werden müssen, da hätte ich auch den RV Fuß verwendet.
  3. Ich frage mich irgendwie gerade, wo ihr die Masken tragt, wenn die dermaßen kontaminiert werden?! Es gilt Ausgangsbeschränkung und Mindestabstand. Würde man nun tatsächlich von einem Coronaträger angehustet oder -geniest (der selbst keine Maske trägt), wäre tatsächlich mehr kontaminiert als nur die Maske... Dass man die Viren stehend in der Raumluft einsammelt scheint ja bisher nicht bestätigt zu sein. Anderenfalls sammelt man eben seine eigene Abluft in einer solchen Maske, die wird aber nicht infizierender für einen selbst mit jedem Ausatmen aber für die umgebenden Menschen werden doch - auch bei einfachem Material - einige Tröpfchen aufgefangen. Auch hier weniger beim Sprechen und Atmen, als bei Husten oder Niesen... Ich gehe bei 4köpfiger Familie derzeit alle 9 Tage zum einkaufen, die Kinder sind sowieso zu Hause, mein Mann muss einmal pro Woche "raus" und das auch noch in ein (zum Glück bisher Coronafreies) Pflegeheim, wo jeder weiß, wie er sich verhalten muss. Wenn jeder einfach für sich die Kontakte minimiert, ist das Tragen einer Behelfsmaske freundlich gegenüber den Mitmenschen, jedoch eine so starke Kontamination, dass Privatmenschen das handhaben müssen wie Pflegepersonal, eher unwahrscheinlich. Einen Lebensmitteleinkauf hält man ja derzeit auch kurz(oder sollte man) daher sind 30-60 Minuten für das Tragen einer Maske sicher ein durchschnittlicher Wert. Pflegepersonal wechselt normalerweise nach 2 Stunden. Das Ablegen einer Maske in einen Kochtopf mit anschließendem Handewaschen halte ich für vertretbar.;) Aber auch das kommt natürlich darauf an, wo und wie lange man in Kontakt mit möglicherweise Infizierten war...
  4. Ich habe mittlerweile ca 80 Masken nach dem Schnittmuster von Nähtalente genäht. Mit Nasendraht (Pfeifenputzer) und Tasche für Filtermaterial. https://naehtalente.de/atemschutz-naehen/ Sie sind Behelfsmasken für Pflegepersonal, die Leute suchen sich selbst geeignetes Filtermaterial. Von Kaffeefilter, Kompressenvlies, bis Slipeinlagen, Staubsaugerbeutelmaterial...alles ist besser als nichts. Die Masken selbst sind aus kochfesten Baumwollstoffen, immer ein dichteres Gewebe mit dabei. Können gewaschen, gebügelt oder in die Mikrowelle gelegt werden. Bis es von staatlicher Seite wieder 'richtiges' Material (angeblich kommende Woche...) gibt, muss es das tun... Diesen Link fand ich hilfreich. https://smartairfilters.com/en/blog/diy-homemade-mask-protect-virus-coronavirus/
  5. Ich habe bei den Kostümen wohlweislich auf Bauchnabelhöhe und am Beinsaum einen Einschlag zum mitwachsen eingebaut. Diesen habe ich bei Winnetou vor ein paar Wochen herausgelassen (je 8cm) und bei Old Shatterhand werde ich es auch bald herauslassen müssen. Aber so passen die Kostüme nochmal ca ein Jahr. Bevor es Bauchfrei wird..
  6. Damit die Seitennähte besser liegen (der Jersey ist ja etwas dominanter gegenüber dem feinen Baumwollstoff) habe ich sie mit schmalem Coverstich "flacher" bekommen.
  7. Und nun wird das Top von der Puppe abgenommen und auf der Schneidematte noch etwas die Symmetrie überprüft, bevor es ans Nähen geht.
  8. Die Seiten sind unterhalb der Armöffnung abgesteckt, als nächstes wird überschüssiger Stoff gekürzt, wobei an den Armausschnitten genug übrig bleiben muss um noch eine vernünftige Einfassung oder Covernaht o.ä. hinzubekommen.
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