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nowak

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  1. Wenn man die Anleitung zu den Outdoor-Stoffen liest, wird man da in der Regel auch finden, daß sie NICHT dafür gedacht sind, regelmäßig durchgeregnet zu werden und ständig dem UV Licht ausgesetzt zu sein. Stühle die dauerhaft und ständig ungeschützt im Freien stehen (man orientiere sich an Parkbänke für Beispiele geeigneter Materialien) kann man nicht so mit Polstern versehen, dass die lange halten. Ich habe schon diverses mit Polstern versehen und Sachen neu überzogen... spezielle Outdoor und auch Polsterstoffe halten deutlich länger als simple Baumwolle, aber wenn man was will, was bei Regen ungeschützt draußen bleiben kann, dann kann es nicht gepolstert sein. (Bis auf angeblich diese neuen Materialien, die ich mal bei ultrateuren Designermöbeln gesehen habe. Aber auch da habe ich das Kleingedruckte dazu nicht gelesen, ob die das wirklich dauerhaft aushalten oder ob nur gemeint ist "ist nicht schlimm, wenn sie mal durchregnen".) Wenn die Stühle unter einem Vordach oder so stehen und nur bei sehr starkem Regen/Regen mit Sturm/... oder so nass werden, hält das Material das sicher eine Weile aus (eventuell länger als die UV-Strahlen), aber nicht dauerhaft. Wobei ich auch da bei solchen Wetterlagen (wenn ich Zuhause bin), die Polster lieber kurzfristig reinholen würde. Und im Winter sollte man auf alle Fälle einen Platz im Keller oder Schuppen oder so suchen. Geeignete Materialien für Aufstellung an nicht witterungsgeschützten Orten: Siehe Parkbank. Vor allem Metall, ggf, mit Holz (regelmäßig neu Streichen) und UV-beständigem Kunststoff. Will man Polster, muß man sich entweder einen Schutz überlegen (die regendicht verschlossene Kiste wurde schon genannt) oder man näht halt alle ein, zwei Jahre neue und lebt damit, nach einem Regenschauer ein paar Tage warten zu müssen, bis man sie wieder nutzen kann. Die Regeln der Physik, Chemie und Biologie sind nicht durch pure Wunschkraft außer Kraft zu setzen.
  2. Knöpfe eigentlich nur vor Ort, entweder ich brauche zu einem bestimmten Projekt was, dann muß ich das eh an den Stoff halten. Oder mal auf Messen, auf Flohmärkten... das muß dann aber was Besonderes sein und das muß ich auch gesehen haben.
  3. Früher gab es Preisausschreiben für die man einen Brief oder eine Postkarte schicken mußte.... wer das Porto nicht bezahlen wollte, konnte auch nicht mitmachen. Und es gibt so viele Dienste... kein Hersteller kann alle Plattformen "bespielen". (Die Teilnahme ist ja für den Hersteller nicht interessant, wenn er auf der Plattform nicht auch Inhalt anbietet, den dort auch Leute sehen und lesen.)
  4. War aber als Kleidungsstoff im Empire-Stil im Original absolut angesagt...
  5. Musselin ist weicher und schlappsiger, Käseleinen hat etwas mehr Substanz. Zumindest kenne ich das so.
  6. Das ist immer die Krux, wenn etwas gerade Modematerial ist, wie die Gaze/Mousselin im Moment, vertaggen Händler das unter ungefähr allen Suchbegriffen. Aber wenn ich deine Frage hier richtig verstehe, hatte "indisch" dich auch nicht weiter gebracht.
  7. (Und wer nicht feuchtraumgeeignete Geräte dort aufstellt... Ja, no risk, no fun, aber weiterempfehlen muß man es nicht unbedingt. )
  8. Das halte ich bei einer Stichprobe von eins (ein Keller, nämlich deiner) für eine leicht gewagte Schlußfolgerung. Kann gut gehen... oder nicht. Da spielen ja auch Faktoren wie Temperatur und Luftzirkulation eine Rolle. Das hat bei dir funktioniert, was Zufall sein kann oder an den Gesamtbedingungen genau deines Kellers liegen kann. (Und in Kellern werden oft Feuchtraum Steckdosen und Schalter verwendet.) In einem anderen Keller kann es anders aussehen.
  9. Ich glaube, du kommst weiter, wenn du dich vom Begriff "indisch" löst.
  10. Bei leicht schmelzenden Stoffen ist auch Vlieseline für Leder eine Alternativ. Die haftet bei geringer Temperatur...
  11. Früher waren Joggighosen ja mal weit und Legging eng. Selbst das bekommen sie nicht mehr hin. (Ich besitze nicht mal für Sport eine Jogginghose...)
  12. Ah.... okay, mit Indien hat das nur insofern was zu tun, dass Indien viel Baumwollstoffe produziert. Ich glaube, das war das, was bei uns auch als Käseleinen verkauft wurde.
  13. Abgesehen davon, dass die Kontakte der Elektronik auf Dauer auch korrodieren können. Feucht ist einfach keine gute Idee zur Aufbewahrung.
  14. Ob Tchibo so was hatte weiß ich nicht, aber möglicherweise läuft es unter Khadi? Das sagt zwar eigentlich nur was über die Produktionsbedingungen aus, aber was das Marketing draus macht ist dann eh immer ein anderes Thema...
  15. Äh... keine Ahnung, das sind die Art von Stoffen, die ich nach begrabbeln kaufen und keine Ahnung habe, wie sie heißen...
  16. Das kommt drauf an, was die hinterher in der Praxis gemacht haben. Genauso wie bei der Schneidermeisterin aus dem Handwerk. (Angefangen dabei, wenn die nur Herrnkleidung gemacht hat und dann Damenschnitte entwirft.) Abgesehen davon, können Fertigschnitte eh nur nach Tabelle arbeiten und selbst wenn eine Schneiderin ganz tolle Praxiserfahrung mit hunderten von Kundinnen hat... kann der eigene Körper dann halt doch deutlich von dem abweichen und das war es dann.
  17. Ich schätze mal, die gelbe Spulenkapsel ist teuerer, als eine Rolle Unterfaden...
  18. Also eine Abdeckung kann unter diesen Bedingungen nur vor Staub schützen. Da wäre was möglichst luftiges wie Nylon vermutlich am sinnvollsten. Ansonsten würde ich unter den Bedinungen da keinen 3D Drucker lagern wollen. (Anders gefragt: Ist der Keller dazu geeignet, deine Nähmaschine dauerhaft zu beherbergen? Wenn nein, dann auch nicht für den Drucker.)
  19. Das weiß ich noch nicht. Mein Händler hatte mir vermutlich eine Spule Mettler mitgegeben, was Bernina ja auch empfiehl und was auch gut funktioniert hat. Madeira sieht man sogar auf der Rückseite des gestickten, wo der Wechsel war. Der Oberfaden wird nicht so schön nach unten gezogen und es gibt ein paar lustige Fadennester. (wo ich nach dem dritten Nachgucken die Maschine einfach jeweils bei der Fehlermeldung weiter sticken ließ... das dann auch funktionierte.) Mal sehen ob ich das umgespulte noch verstickt bekomme (vielleicht mit einem Muster, das weniger dicht gestickt ist...). Wenn es dabei bleibt, dass ich nur wenig sticke, ist es sicher okay, mir wieder Mettler zu besorgen. Ich habe aber auch noch 150er Nähgarn von Alterfil, das kann ich sicher auch noch probieren. Sticken wird sicher nicht mein Hauptmetier werden, von daher dürfte es kein Problem sein, einfach Mettler zu nehmen, wenn das funktioniert. Aber danke für das Angebot. Ja aber das hat man doch immer... das ist ja auch Geschmackssache. Irgendwas ist immer drin, wo man selber denkt... ne, oder? Und dann holt es einer begeistert raus. Ist ja letztlich der Sinn von so einem Paket, oder? Da landen immer mal in Deutschland bekannte Marken von so Baumwollstoffen für teilweise 5 oder sogar 3 EUR/m (Ich vergesse nur die Namen meistens stante pede wieder, aber wenn sich sie lese denke ich, ah, das ist dieser gehypte Stoff...) auf dem Tisch. Ich denke mal, in verschiedenen Ländern gehen halt unterschiedliche Produkte gut und somit landet halt das eine oder andere in einem Land auf dem Wühltisch, was woanders teuer ist. Und bei den Patchworkstoffen gibt es inzwischen auch so oft neue Kollektionen, dass dann eben die "alten" wie bei Modestoffen auch zum Preis der Vorsaison abverkauft werden. (Deswegen sage ich ja, das mit den Preisen von Stoff ist eh so eine Sache... was man selber auf dem Wühltisch gesehen hat, kann ein anderer teuer bezahlt haben.)
  20. @Hinterländerin Oh, dann gingen einige Sachen ja nur einen sehr kurzen Weg. Aber es soll sich ja bewegen, so ein Tauschpaket. Auch im Paket, nicht nur das Paket selber.
  21. Oder anderen Profis, die das mal gelernt oder studiert haben...
  22. Könnte auch eine gewirkte Einlage sein... Hat die eine Klebeseite oder nicht? Außer Vlieseline fällt mir als großer Hersteller von Einlagen (auch) für den Hobbybedarf noch Bosal ein (US Firma), vielleicht findest du auf deren Firmenseite was. Wenn das aber ein Rest aus industrieller Produktion ist, eventuell sogar für eine Firma speziell hergestellt, dann hat das Ding keinen Namen und es gibt dann auch keine Möglichkeit, es gezielt nachzubestellen.
  23. Bei mir gibt es hell/weiß, dunkel/bunt, rot und blau. Und das aus gutem Grund... Kleidung wasche ich fast nie alleine vor (bestenfalls Sachen die kräftige Farbe mit weiß sind), Stoff nur, wenn es eilig ist oder das Stück eh groß. (Was bei mir nicht selten vor kommt... ) Aber ich habe Farbfangtücher zu schätzen gelernt. Zusammen mit meiner Farbtrennstrategie funktioniert das gut. Wollstoffe werden nicht gewaschen (das war das einzige mal, daß ich ein Teil hatte, das nach mehreren Jahren Handwäsche dann bei der x+1. Handwäsche unansehnlich und kaputt war), verstrickte Wolle geht fast immer in die Maschine. Socken müssen das Normalprogramm überleben, andere Sachen dürfen in den Wollwaschgang. Und Seide landet in der Feinwäsche, so wie das Kleidungsstück hinterher auch. (Es sei denn, der Stoff hat eine Struktur, die das nicht überleben würde... ich habe eine Jacke aus geprägter Seide, die hat noch nie Wasser gesehen.)
  24. So, bevor ihr endgültig vor Neugier platzt... Das habe ich rausgenommen. Als Neustickerin war ich natürlich von dem Stickgarn sehr angetan. Ich will ja auch Erfahrungen mit verschiedenen Marken sammeln, das war noch gar nicht in meiner Sammlung und überhaupt sind die Farben ziemlich mein Beuteschema, so daß es auch für Absteppungen oder Zierstiche gute Chancen auf Nutzung hat. (Seit gestern weiß ich außerdem, dass ich mir den Stickunterfaden auch unter den Nagel hätte reißen sollen. Der von Madeira, den ich noch hatte, weil er zum freigeführten Sticken auch nicht taugte, taugt fürs Stickmodul auch nicht. Aber gut, da war das Paket schon weg und das Problem wird anders lösbar sein.) Den Nutzen von Stoffclipsen habe ich auch erst im letzten Jahr entdeckt, so daß diese anderswo ungeliebten bei mir ein gutes Zuhause gefunden haben. Der hellblaue Stoff hinten ist vermutlich ein Wäschestoff, ich weiß nicht genau, was er wird, aber die Farbe hat mich angesprochen und die Struktur auch. Ich mag Struktur. Nur unscharf links im Bild ist ein Stück Abstandsgewirk von Sewy. Sollte noch für zwei Untercups reichen, ich wollte schon immer mal wissen, wo der Unterschied zu den Laminaten liegt, die ich sonst verwende. Und die zwei Vintage Style Stoffe von Gütermann wissen noch nicht, was sie werden wollen, aber die Farbe sprach mich gerade an, also durften sie auch bleiben. (Außerdem war ich im die in Paris schon rumgestrichen, da waren sie aber auf dem "Wühltisch" der Billigstoffe gelandet, so daß die Mindestmenge etwas hoch gewesen wäre. Für einen Stoff, den ich ja eigentlich gerade wirklich nicht brauche...) Zwei andere Stoffe habe ich auch noch etwas länger reflektiert, aber der eine reichte (obwohl durchaus reichlich vorhanden) von der Menge her nicht für das, was er bei mir hätte werden sollen und beim anderen siegte die Vernunft nach dem Motto "erinnere dich, wie viele Mantelstoffe du schon hast". (Und wie viele Jacken und Mäntel. Keine Ahnung, warum ich da so viele von nähen. Und nie welche weggebe. Die gehen ja auch nie kaputt...) Wie schon gesagt, leichter habe ich es nicht gemacht, das war aber auch mit Ilsebilse so abgesprochen, dafür ist die Auswahl an Bekleidungsstoffen in erwachsenen Mengen noch mal größer geworden. Mir hat der Tausch Spaß gemacht und ich gucke jetzt neugierig zu, wie ihr weiter macht. (Und natürlich, ob jemand meine Stoffe lieben wird...)
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