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nowak

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Everything posted by nowak

  1. Wobei Alterfil glaube ich zwei verschiedene hat. Ich erinnere zumindest so was ganz dunkel. Da ich im Moment nicht in der Nähe meines Garnlagers bin, kann ich leider nicht nachschauen, welches. Eventuell habe ich es in meinem Blog erwähnt. Wann auch immer vor zwei oder drei Jahren?
  2. Probieren... und Bauschgarn ist nicht gleich Bauschgarn. Ich habe welches von Alterfil, was problemlos als Oberfaden und Unterfaden in der Nähmaschine läuft.
  3. Also es gibt zumindest von Organ auch Sticknadeln für Jerseys... Ich finde, das muß man probieren. Zierstiche, die auf engem Zickzack basieren, sehen oft mit Stickgarn am schönsten aus. Das hängt natürlich auch davon ab, welche Stichlänge dafür programmiert ist. Generell sind Stickgarne keine schlechte Wahl, die sind zwar nicht dicker, aber dadurch, dass sie meist weniger stark gewzwirnt sind, liegen sie am Ende doch oft "breiter". Mit Amann BW Stick- und Stopfgarn habe ich schon schöne Zierstiche gemacht, mit dem Seidennähgarn von Sajou auch schon... Alterfl hat den Vorteil, daß es sehr viele Fadenstärken gibt, wenn der 100er noch zu dünn ist, kann ich 80, 50 oder 35 versuchen... Oder vielleicht Valdani-Farbeverlaufsgarn aus Baumwolle? Letztlich... ich probiere das im Zweifelsfall für jeden Zierstich neu aus. Jeder ist anders, daher ist für jeden ein anderes Garn optimal. (Und vom Stoff hängt es auch ein bisschen ab...)
  4. Die Profilalben sind vermutlich besonders betroffen, weil die so weit ich weiß, in der alten Software halt schon so ein angeflanschtes Modul waren, was deswegen so nicht übertragen werden konnte. Wenn du die besonders viel benutzt hast, dann bist du vermutlich auch besonders von dem Fehler bei der Umstellung betroffen. Um so was langfristig (wir wissen alle, im Bereich Software ist nichts für immer und die nächste Umstellung kommt bestimmt) zu vermeidet wäre es tatsächlich ein guter Weg, die Bilder mit den Beschreibungen in ein Open Office Dokument zu packen, ein pdf draus zu machen und es in den Downloadbereich hochzuladen. - Alles was da steht, ist nur für einige Leute interessant. Das reicht ja auch. Und von der Qualität deiner Anleitungen mußt du dich wahrlich nicht verstecken, nicht so bescheiden...
  5. Meine eigenen Socken stricke ich mit 1,75.... die Obdachlosensocken und die für meinen Bruder müssen aber mit 2mm auskommen. Man darf sich aber nicht täuschen lassen, 0,25 dünnere Nadeln machen oft schon einen großen Unterschied. Und doppelt genommenes Garn braucht dann schnell sehr dicke Nadeln.
  6. Klar kannst du doppelt verstricken, es dürfen ja für die Aktion auch Socken mit 6fach Wolle gestrickt werden. Wenn sie 4fach ist (und nicht 3fach) würde ich allerdings auch erst mal eine kleine Maschenprobe stricken und waschen, wie Lehrling schon schrieb, manches Garn "flufft" dann auf. 1er Nadeln klingt schon extrem... bist du dir sicher, daß die wirklich nur halb so dick ist, wie die übliche Sockenwolle?
  7. Auch bei Damenblusons kann man ohne Mehrweite konstruieren. Was gemacht wird ist oft von den aktuellen Modelinien abhängig, dich sich dann so alle paar Jahrzehnte mal ändern. Ich habe aber in den 1980ern oder 1990ern Blusons und andere Oberteile für Damen und Herren genäht, die keine Mehrweite in der Armkugel hatten. Das ist also möglich. Da außer dem Schnittersteller aber niemand wissen kann, was im Kopf des jeweiligen Schnitterstellers vor ging, ist es nicht verwerflich, bei Zweifeln schlicht und ergreifend beim Hersteller anzufragen. Denn auch Profis unterlaufen mal Fehler. Was die Passform generell betrifft... bei den großen Anbietern wie Burda, McCalls/Butterick/Vogue, Simplicity,... werden die Schnitte natürlich von Fachleuten erstellt. Und bei manchen kleineren Anbietern auch. Ein Garant für ein passendes Endteil ist es trotzdem nicht, weil jeder Schnitthersteller von etwas anderen Grundannahmen ausgeht bzw. auch für unterschiedliche Kundewünsche arbeitet, die teilweise auch länderspezifisch sind. Das heißt, die Schnitte sind genauso gut wie Konfektionskleidung. Und wer Konfektion kauft, macht auch die Erfahrung, daß die eine Marke besser passt, die andere weniger bis gar nicht. (Das vergisst man nur häufig im Laufe des Lebens, weil man irgendwann weiß, was passt und was nicht passt und dann in die Läden, wo es nicht passt schon gar nicht mehr geht. ) Wer häufiger im Ausland Kleidung kauft, hat vielleicht auch schon die Erfahrung gemacht, daß in manchen Ländern der "Durchschnitt" an Konfektion besser oder schlechter passt als in Deutschland. Der Unterschied liegt dann eher in der Konsistenz. Bei guten Marken, egal ob Konfektion oder Schnitte, ist das Passformmodell immer das Gleiche. Wenn mir (oder der Person, die ich benähe) ein Teil gepasst hat, ist die Chance gut, daß das nächste auch passt. Bei schlechten (bei Konfektion oft billigen) Marken ist es so, daß an denen mal eine Firma bastelt, mal eine andere und es einem passieren kann, daß die rote Hose passt, die scheinbar identische blaue aber nicht. (Bei Schnitten ist der Preis leider kein Indikator, da gibt es auch relativ teure, die einfach "gebastelt" sind und deswegen vielleicht das eine Teil passt, das nächste aber nicht.) Generell ist es aber schon so, daß wenn deinem Vater Konfektion in Deutschland gut passt, die Chancen gut sind, daß ein Schnitt von einer deutschen Firma auch gut passt. Und wenn du schon mal etwas von der Firma für ihn genäht hast und das gepasst hat, dann erhöht das die Chancen, dass es auch diemal gut geht. Zumal ein Bluson nicht so passformsensibel ist wie eine Anzugjacke. "Passformgarantie" kann dir aber keiner geben.
  8. Ich verstehe deine Unzfriedenheit... leider war die Software in der Gesamtheit ziemlich "alternativlos" weil bei der Größe unseres Datenbestandes andere Anbieter eher so die Idee hatten, alles löschen und bei null wieder anfangen wäre doch so das Mittel der Wahl. :o (Oder zumindest auf alle Bilder zu verzichten oder so.) Ich freue mich auch, daß du das wieder aufbereitest, weil du immer sehr gute und anschauliche Anleitungen machst. Was ich nicht ganz verstehe ist, warum du die unbedingt über die Galerie oder Profilalben erstellen willst? Die sind doch so toll, die würden sich als pdf im Downloadbereich auch sehr gut machen und da können dann auch keine Bilder mehr verschwinden.
  9. Dann solltest du einfach mal genau überprüfen, was deine Infektion genau will... schauen, ob das in deinem Preisrahmen halbwegs realistisch ist... und dann eben auf die Jagd gehen. Gerade wenn es nicht eilig ist. Und die Flohmarktsaison beginnt ja wieder. (Am billigsten findet man sie bei jemandem, der sonst mit Nähmaschinen nichts am Hut hat, als Händler.)
  10. Was alte Maschinen betrifft, gilt halt das, was immer gilt: Es gibt keine alte Maschine, die garantiert noch lange lebt und gut ist. Besonders kein "garantiert immer gutes Modell". Wer das verspricht... verlässt sich drauf, daß er selber die Konsequenzen nicht tragen muß oder hat keine Ahnung. Was Kunststoffe betrifft würde ich aus eigener Erfahrung sagen, daß die Kunststoffe, die in den 1970ern und so verbaut wurden definitiv eine andere Qualität hatten, als die heutigen. Kunststoff altert, aber die modernen aus den letzten 10 oder 20 Jahre oder so nicht mehr so, wie die früheren. Ich hatte eine Singer aus den frühen 1970ern, an der habe ich dann auch nach 30 Jahren oder so eine Kunststoffwelle erneuern lassen (viel Kunststoff hatte die noch nicht, aber die Welle war dann hin), dann tat sie das auch noch einige Jahre, aber da meine Oma vorher schon viel damit genäht hatte, war sie einfach "durchgenudelt". So eine Art multiples Organversagen. Da wäre man dann nach jeder Nähstunde länger mit neu einstellen und reparieren beschäftigt gewesen, als man drauf genäht hätte. Es gibt Leute, denen macht das viel Spaß, an alten Maschinen zu basteln, das sei denen auch unbenommen, aber mein Hobby ist nähen und meine Zeit begrenzt, daher will ich nicht vor jeder Naht 20 Minuten neu einstellen müssen oder erst mal 20 Stunden in eine Maschine reinbasteln, bevor ich loslegen kann. Wobei ich bei meiner Mutter auch noch eine "unkaputtbare" Vollmetallpfaff in einem Tretgestell stehen habe, die eine ausgeleierten Nadelhalter hat und somit auch hin ist. - Vermutlich wurde die einige Jahrzehnte bei einem Herrenschneider genutzt und danach noch in einem Haushalt. Da allerdings danaben eine wunderschöne und fast unbenutzte Tret-Singer ohne Gestell steht (die zur Hochzeit geschenkt worden war und danach nicht oft im Einsatz war, da sind nicht mal die Verzierungen abgeschliffen) soll das mal, wenn ich Zeit und Platz habe, eine neue Kombination geben. Von daher kann ich dir tatsächlich keine Marke unbesehen empfehlen, je älter die Maschine ist, desto mehr kommt es auf das einzelne Modell an. Was hat sie hinter sich? Wie wurde mit ihr umgegangen? Ein 60er Jahre Eisenschwein, das seither unbenutzt bei Oma im Schränkchen stand, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit noch lange Zeit toll nähen. Die gleiche Maschine, nachdem sie in einer Änderungsschneiderei im Einsatz war oder damit 40 Jahre die fünfköpfige Familie und noch der halbe Karnevalsverein damit benäht... anderer Schnack. Das ist dann auch die Frage, ob es sich lohnt, groß Ersatzteile her zu tun. Hilft ja nichts, wenn die Maschine dann an was ganz anderem stirbt. Und wenn man für 200 EUR ein Ersatzteillager zusätzlich braucht... kann man auch gleich 400 EUR in eine Maschine investieren. Was auch immer bleibt: je mehr Zierstich (das gilt noch mehr bei mechanischen Maschinen), desto mehr komplizierte Mechanik, die entsprechend fein eingestellt werden muß (gibt einen Grund, warum der Mechaniker Feinwerkzeug, Federwaage und Schieblehre mit feiner Einteilung hat) bzw. kaputt gehen kann. Generelle Empfehlung von mir: Bei kleinem Budget auf "Schnickschnack" verzichten, sich lieber auf das Wesentliche (Vorwärts, Rückwärts, Zickzack, saubere Stichbildung und ordentlicher, gleichmäßiger Transport) konzentrieren. Beim Kauf von Privat und online oder ohne die Maschine vorher testen zu können: Nicht mehr ausgeben, als du als Totalverlust verschmerzen kannst. Ansonten habe ich in meinem Leben schon einige Maschinen auf Flohmärkten gekauft. Da meist kein Strom zum testen mit gewissem Risiko, aber auch zu günstigen Preisen. Alles unter 100 EUR. Die waren jeweils instandsetzbar oder funktionierten direkt. Ich war jeweils auf der Suche nach bestimmten Modellen (ganz klar Liebhaberei), das dauerte dann halt meist ein paar Jahre. Je schneller man was braucht, desto teuerer wird es. Ich würde mich beim Gebrauchtkauf von älteren/Vintage-Maschinen nicht auf ein bestimmtes Modell einschießen, sondern in meiner Umgebung suchen. Hingehen, angucken, anfassen, am besten testen und wenn man die Maschine dann mag, mitnehmen. Bringt mehr, als verzweifelt bei ebay auf das scheinbar theoretisch ideale Modell zu warten und dann am Ende aber einen konkreten Schrotthaufen in Händen zu halten.
  11. Also der Kolben sollte bei allen gleich sein, das ist ja der Sinn der Standardisierung... Die Nadeln sind original und keine Fälschung? (Man weiß ja nicht, auf was für Ideen die Leute so kommen...) Sonst könntest du noch Organ Superstretch probieren.
  12. Ja, kann man, das ist der Sinn der Sache. Rentiert sich natürlich nur, wenn den Fuß, den man braucht dann passend dazu gibt. Vielleicht gehst du bei dir vor Ort mal zum Fachhänder und fragst, ob er dir was anbieten kann.
  13. Naja, die anderen Maschinen sind auch nicht beliebig kombinierbar... muß halt passen. Ich habe für meine Virtuosa auch einen "Low Shank" Adapter. Den bekam ich damals in Paris mit einer anklipsbaren Sohle für nahtverdeckte Reißverschlüsse. Von Bernina gab es damals noch keinen Fuß dafür, in Frankreich waren die aber schon relativ Standard. Hat mir der dortige Berninahändler so verkauft. Ich glaube, der Adapter war auch nicht von Bernina. Jedenfalls funktioniert das prima. Es gab doch mal so Teflon"folien" zum Aufkleben auf einen normalen Nähfuß? Vielleicht kann man so was finden? (Nicht unbedingt beim Nähmaschinenhändler, Baumarkt, Bastelgeschäft, Installationsbedarf... einfach mal suchen. Notfalls zu Fuß und nicht im Netz. Nicht alles, was im Regal hinten unten ist, steht dann auch im Webshop. )
  14. Mehr Alltagstauglichkeit als Divenmomente gibt es in der Winterkollektion von McCalls. Jacke mit relaxter Hose M7876 Copyright McCALL's ® Company, NY Ein schönes Beispiel dafür ist Die Kombination aus Hose und Jacke M7876. Die Hose liegt mit den tiefen Falten nicht nur modisch im Trend, sondern ergibt auch einen sehr entspannten Look. In der kurzen Variante bietet sie sich besonders für den Frühling an. Passend dazu sitzt auch die Jacke locker und lässig, trotz des Reverskragens. Beides aus den gleichen Stoff genäht, bekommt man einen angezogeneren Look, der auch als "korrekte" Bürokleidung taugt. Mit den Proportionen kann man nach eigenem Gusto spielen, Jacke und Hose sind nämlich in je zwei Längen dabei. Bequem und trotzdem schick auch das weite Kleid M7862. Mit den langen Ärmeln wird es sehr korrekt, mit gefällt aber die Variante mit den Ösen und Bändern besonders gut. Man bekommt einen Hingucker am Ärmel, der nicht allzu aufwändig in der Herstellung ist und überdies verspricht, im Alltag nicht im Weg zu sein. M7863 ist ein modisches Update des klassischen Hemdlusenkleides. Oder vielleicht auch eher ein Cross-Over zu Pencil Skirt oder kurvenbetonten Vintage Modellen. Dann diese Variante hat eine Taillennaht und wird eng auf die Figur geschneidert. Raffungen am Rock und die asymmetrische Knopfleiste sind weitere Hingucker. Mit M7873 nimmt sich die Kollektion des Jogginghosen-Trends an. Diese steht nicht im Vordergrund und die Oberteile mit dem kessen Schulterschlitz sehen dann, streifen hin oder her, endgültig nicht mehr wie das Sweatshirt aus dem Sportunterricht aus. (Auch wenn ich persönlich immer noch lieber eine andere Hose dazu tragen würde...) Auch wenn jetzt Frühling ist... das war noch die Winterkollektion, so daß Mäntel nicht fehlen. M7879 ist eine ungewöhnlich feminine Variante. Nicht nur tailiert, sondern verschiedene verspielte Ärmelvarianten sind dabei. Vintage mit Stil M7867 Copyright McCALL's ® Company, NY Ganz kann ich meine Augen natürlich doch nicht von den "nutzlosen" Abendkleider mit den schönen Details lassen. M7867 aus "The Archive Collection" hat ein schmales und vorne schliches Oberteil, das in einen weiten und dennoch weich fallenden Rock mit kleiner Schleppe über geht. Im Rücken wird es von weich geschlungenen Stoffstreifen gehalten. Sehr elegant... Deutlich frecher M7866 mit den vielen Einblicken. Erfordert auch eine recht perfekte Figur, die dann aber entsprechend perfekt ins rechte Licht gerückt wird. Und für die "ich mag aber keine Kleider" Fraktion auch als Hosenanzug. Kleid oder Hosenanzug, diese Wahl hat man auch bei M7864. Nicht weniger figurbetont, aber mit deutlich weniger Einblicken. Wintertauglicher, sozusagen. Wer sich den figurbetonten Look in seinen Alltag hinüberretten will, guckt vielleicht mal Top M7870 an. Trotz Miederstäbchen im Taillenbereich kombiniert sich das prima mit der Lieblingsjeans und die Prinzessin wird alltagstauglich. Nachgenäht Shirt M7874 Eindeutig sportlich mag es unsere Testerin sneg. Sie hat sich Shirt M7874 gewünscht. Auch das ist durch die vielen Teilungsnähte durchaus figurnah, aber dennoch bequem. Sportlich und schick M7874 Copyright McCALL's ® Company, NY Außerdem hat man so die Wahl, ob man etwa durch Absteppungen die Struktur betonen möchte oder vielleicht sogar verschiedene Stoffe kombinieren. Unterschiedliche Kragenvarianten runden den Schnitt ab. (Der aktuell beinahe unvermeidliche Leggingschnitt ist auch dabei.) Erhältlich ist der Schnitt in den Größen XSM bis XXL (entspricht 32-50), gewünscht hat unsere Testerin sich Größe XS oder S. Die Maßtabelle gab Größe S vor, nach intensivem Studium aller verfügbarer Angaben hat sie sich dann aber doch für XS entschieden. Auf der Verpackung sind schon die wichtigsten Maße vom fertigen Oberteil (jedoch nicht von der Hose) vermerkt: Brustweite, rückwärtige Länge und untere Kante. Auch auf dem Schnittmusterbogen sind diese und noch ein Paar andere Maße abgedrückt. Anhand von dieser Hilfestellung konnte ich mich für die richtige Größe entscheiden. Schnittänderungen waren nur minimale fällig: Ich habe keine Änderungen vorgenommen, außer die Ärmel etwas gekürzt, es liegt aber daran, dass ich nur 1,60 cm klein bin. Viele Teilnungsnähte bei allen Varianten Copyright McCALL's ® Company, NY Die vielen Teilungsnähte waren es auch, die sneg besonders gefallen haben: Die vielen Teilungsnähte und Absteppungen finde ich an dem Schnitt toll. Dadurch kann man viele verschiedene Varianten nähen und somit ist der Schnitt auch bestens geeignet um kleinere Stoffreste aufzubrauchen. (Weil aber nie ein Stoff in der passenden Farbe dabei ist, "mußte" sie dann doch einen Elastik-Jersey neu kaufen....) Zu den optischen Pluspunkten zählte für sie auch der Kragen, der hat sich nicht ganz so bewährt wie erwartet: Ich wollte unbedingt einen Oberteil mit so einem Schalkragen haben, dieser gefällt mir im Nachhinein doch nicht mehr, liegt aber an meinem zu kurz geratenen Hals. Das Format der Schnittmusterbögen hat unserer Testerin gefallen, dafür gab es Einschränkungen bei der "Nachtbearbeitungsfähigkeit": Schnittmusterbögen sind wie immer sehr dünn, sind nicht sehr groß, was ich sehr angenehm finde. Da das Papier braun ist, kann man vielleicht nicht alles sehr gut sehen, kann aber auch daran liegen, dass ich das Schnittmuster in der Nacht abgepaust habe… Schickes Top in schwarz Bild: sneg Begeisterung bei der Anleitung: Die Anleitung ist sehr verständlich, alle Begriffe werden gut erklärt, es gibt separate Zuschneidepläne für kleinere und größere Größen. Zu jedem Nähschritt, welche wirklich gut und verständlich übersetzt wurden, gibt es passendes Bild, man kann gut nach den Bildern nähen. Die Anleitung finde ich wirklich sehr gut! Daher auch nur eine winzige Modifikation der Optik wegen: Ich habe das Oberteil komplett nach der Anleitung genäht, nur wegen der Optik habe ich die Taschen und die Ärmel mit 2-fach Covernaht statt einfachem Geradestich abgesteppt. Und auch wenn sich der Stoff in Nachhinein als nicht ganz optimal herausstellte, ist sneg mit dem Schnitt sehr zufrieden: Mit dem Schnitt bin ich vollkommen zufrieden, nur mit meiner Leistung und mit dem gewählten Stoff nicht. Der Stoff ist nicht elastisch genug und ist etwas zu steif. Die Taschen sind etwas knifflig in der Verarbeitung, leider habe ich es nicht so hingekriegt wie es sollte, tragbar ist es aber denke ich trotzdem. Deswegen soll es auch noch weitere Varianten geben, aus anderem Stoff und mit anderem Kragen. Nicht überraschend kommen dann eine klare Empfehlung für den Schnitt und ein positives Fazit: Das Schnittmuster für das Oberteil finde ich sehr gelungen, schlicht aber nicht langweilig, welches im Alltag genauso gut funktioniert wie beim Sport. Wegen den vielen Teilungsnähten und verschiedenen Kragenlösungen können mehrere unterschiedliche Shirts entstehen, was für mich auf jeden Fall ein Grund wäre, den Schnitt zu kaufen. Attraktiv von allen Seiten Bild: sneg Wir danken der Firma Cremer KG aus Euskirchen (Generalvertrieb für McCall's (Butterick, McCall's, Vogue) in Deutschland), für den zur Verfügung gestellten Schnitt. View full artikel
  15. Mehr Alltagstauglichkeit als Divenmomente gibt es in der Winterkollektion von McCalls. Jacke mit relaxter Hose M7876 Copyright McCALL's ® Company, NY Ein schönes Beispiel dafür ist Die Kombination aus Hose und Jacke M7876. Die Hose liegt mit den tiefen Falten nicht nur modisch im Trend, sondern ergibt auch einen sehr entspannten Look. In der kurzen Variante bietet sie sich besonders für den Frühling an. Passend dazu sitzt auch die Jacke locker und lässig, trotz des Reverskragens. Beides aus den gleichen Stoff genäht, bekommt man einen angezogeneren Look, der auch als "korrekte" Bürokleidung taugt. Mit den Proportionen kann man nach eigenem Gusto spielen, Jacke und Hose sind nämlich in je zwei Längen dabei. Bequem und trotzdem schick auch das weite Kleid M7862. Mit den langen Ärmeln wird es sehr korrekt, mit gefällt aber die Variante mit den Ösen und Bändern besonders gut. Man bekommt einen Hingucker am Ärmel, der nicht allzu aufwändig in der Herstellung ist und überdies verspricht, im Alltag nicht im Weg zu sein. M7863 ist ein modisches Update des klassischen Hemdlusenkleides. Oder vielleicht auch eher ein Cross-Over zu Pencil Skirt oder kurvenbetonten Vintage Modellen. Dann diese Variante hat eine Taillennaht und wird eng auf die Figur geschneidert. Raffungen am Rock und die asymmetrische Knopfleiste sind weitere Hingucker. Mit M7873 nimmt sich die Kollektion des Jogginghosen-Trends an. Diese steht nicht im Vordergrund und die Oberteile mit dem kessen Schulterschlitz sehen dann, streifen hin oder her, endgültig nicht mehr wie das Sweatshirt aus dem Sportunterricht aus. (Auch wenn ich persönlich immer noch lieber eine andere Hose dazu tragen würde...) Auch wenn jetzt Frühling ist... das war noch die Winterkollektion, so daß Mäntel nicht fehlen. M7879 ist eine ungewöhnlich feminine Variante. Nicht nur tailiert, sondern verschiedene verspielte Ärmelvarianten sind dabei. Vintage mit Stil M7867 Copyright McCALL's ® Company, NY Ganz kann ich meine Augen natürlich doch nicht von den "nutzlosen" Abendkleider mit den schönen Details lassen. M7867 aus "The Archive Collection" hat ein schmales und vorne schliches Oberteil, das in einen weiten und dennoch weich fallenden Rock mit kleiner Schleppe über geht. Im Rücken wird es von weich geschlungenen Stoffstreifen gehalten. Sehr elegant... Deutlich frecher M7866 mit den vielen Einblicken. Erfordert auch eine recht perfekte Figur, die dann aber entsprechend perfekt ins rechte Licht gerückt wird. Und für die "ich mag aber keine Kleider" Fraktion auch als Hosenanzug. Kleid oder Hosenanzug, diese Wahl hat man auch bei M7864. Nicht weniger figurbetont, aber mit deutlich weniger Einblicken. Wintertauglicher, sozusagen. Wer sich den figurbetonten Look in seinen Alltag hinüberretten will, guckt vielleicht mal Top M7870 an. Trotz Miederstäbchen im Taillenbereich kombiniert sich das prima mit der Lieblingsjeans und die Prinzessin wird alltagstauglich. Nachgenäht Shirt M7874 Eindeutig sportlich mag es unsere Testerin sneg. Sie hat sich Shirt M7874 gewünscht. Auch das ist durch die vielen Teilungsnähte durchaus figurnah, aber dennoch bequem. Sportlich und schick M7874 Copyright McCALL's ® Company, NY Außerdem hat man so die Wahl, ob man etwa durch Absteppungen die Struktur betonen möchte oder vielleicht sogar verschiedene Stoffe kombinieren. Unterschiedliche Kragenvarianten runden den Schnitt ab. (Der aktuell beinahe unvermeidliche Leggingschnitt ist auch dabei.) Erhältlich ist der Schnitt in den Größen XSM bis XXL (entspricht 32-50), gewünscht hat unsere Testerin sich Größe XS oder S. Die Maßtabelle gab Größe S vor, nach intensivem Studium aller verfügbarer Angaben hat sie sich dann aber doch für XS entschieden. Auf der Verpackung sind schon die wichtigsten Maße vom fertigen Oberteil (jedoch nicht von der Hose) vermerkt: Brustweite, rückwärtige Länge und untere Kante. Auch auf dem Schnittmusterbogen sind diese und noch ein Paar andere Maße abgedrückt. Anhand von dieser Hilfestellung konnte ich mich für die richtige Größe entscheiden. Schnittänderungen waren nur minimale fällig: Ich habe keine Änderungen vorgenommen, außer die Ärmel etwas gekürzt, es liegt aber daran, dass ich nur 1,60 cm klein bin. Viele Teilnungsnähte bei allen Varianten Copyright McCALL's ® Company, NY Die vielen Teilungsnähte waren es auch, die sneg besonders gefallen haben: Die vielen Teilungsnähte und Absteppungen finde ich an dem Schnitt toll. Dadurch kann man viele verschiedene Varianten nähen und somit ist der Schnitt auch bestens geeignet um kleinere Stoffreste aufzubrauchen. (Weil aber nie ein Stoff in der passenden Farbe dabei ist, "mußte" sie dann doch einen Elastik-Jersey neu kaufen....) Zu den optischen Pluspunkten zählte für sie auch der Kragen, der hat sich nicht ganz so bewährt wie erwartet: Ich wollte unbedingt einen Oberteil mit so einem Schalkragen haben, dieser gefällt mir im Nachhinein doch nicht mehr, liegt aber an meinem zu kurz geratenen Hals. Das Format der Schnittmusterbögen hat unserer Testerin gefallen, dafür gab es Einschränkungen bei der "Nachtbearbeitungsfähigkeit": Schnittmusterbögen sind wie immer sehr dünn, sind nicht sehr groß, was ich sehr angenehm finde. Da das Papier braun ist, kann man vielleicht nicht alles sehr gut sehen, kann aber auch daran liegen, dass ich das Schnittmuster in der Nacht abgepaust habe… Schickes Top in schwarz Bild: sneg Begeisterung bei der Anleitung: Die Anleitung ist sehr verständlich, alle Begriffe werden gut erklärt, es gibt separate Zuschneidepläne für kleinere und größere Größen. Zu jedem Nähschritt, welche wirklich gut und verständlich übersetzt wurden, gibt es passendes Bild, man kann gut nach den Bildern nähen. Die Anleitung finde ich wirklich sehr gut! Daher auch nur eine winzige Modifikation der Optik wegen: Ich habe das Oberteil komplett nach der Anleitung genäht, nur wegen der Optik habe ich die Taschen und die Ärmel mit 2-fach Covernaht statt einfachem Geradestich abgesteppt. Und auch wenn sich der Stoff in Nachhinein als nicht ganz optimal herausstellte, ist sneg mit dem Schnitt sehr zufrieden: Mit dem Schnitt bin ich vollkommen zufrieden, nur mit meiner Leistung und mit dem gewählten Stoff nicht. Der Stoff ist nicht elastisch genug und ist etwas zu steif. Die Taschen sind etwas knifflig in der Verarbeitung, leider habe ich es nicht so hingekriegt wie es sollte, tragbar ist es aber denke ich trotzdem. Deswegen soll es auch noch weitere Varianten geben, aus anderem Stoff und mit anderem Kragen. Nicht überraschend kommen dann eine klare Empfehlung für den Schnitt und ein positives Fazit: Das Schnittmuster für das Oberteil finde ich sehr gelungen, schlicht aber nicht langweilig, welches im Alltag genauso gut funktioniert wie beim Sport. Wegen den vielen Teilungsnähten und verschiedenen Kragenlösungen können mehrere unterschiedliche Shirts entstehen, was für mich auf jeden Fall ein Grund wäre, den Schnitt zu kaufen. Attraktiv von allen Seiten Bild: sneg Wir danken der Firma Cremer KG aus Euskirchen (Generalvertrieb für McCall's (Butterick, McCall's, Vogue) in Deutschland), für den zur Verfügung gestellten Schnitt.
  16. Wenn man eh von Hand arbeitet, kann man natürlich auch direkt vorgehen... man nimmt ein Stoffstück, legt es an einer Stelle auf das Tier und näht es entlang einer früheren Nahtlinie einfach direkt auf dem Tier fest. Die Nahtzugaben bleiben dabei einfach offen. Man schneidet die dann auf 5-7mm zurück. (Je nach Stoff.) Vorteil ist, daß man den Stoff so hinzuppeln und dehnen kann, wie sich der alte Stoff vermutlich verdehnt hat. Dann nimmt man das nächste Stück Stoff und arbeitet angrenzen weiter. Da, wo man den schon neuen Stoff überdeckt, legt man die Nahtzugabe von Hand nach links um und näht mit einem unsichtbaren Stich im Bruch. So arbeitet man sich durch. Der "Trick" dabei ist, daß man die oben liegenden Stofflagen dann im neuen Stoff festnäht, der ja stabil ist. Und man muß nichts auftrennen und kann das Tier außerdem beim nähen wieder nachformen, soweit das nötig und sinnvoll ist.
  17. Der einzige Grund, diese Maschine heute noch zu kaufen dürfte sein, daß man die Disney Motive mitbekommt, die als Lizenzmuster nicht so einfach zu kriegen sind. Also eher Liebhaberwert. ( @NadelEule Der Verkaufspreis eines Händlers umfasst eine Gewährleistung, die man als Privatmensch nicht geben will. Ist also auch nicht unbedingt ein Maßstab.)
  18. Der Gummi muß halt glatt rein, das ist größtenteils Gefummel und Gefühl, aber es gibt einige Tricks: 1. Gummi mit guter Querstabilität nehmen, etwa Bundgummi. 2. Gummi erst einziehen, dann raffen. Ich kaufe Gummi nie abgemessen, sondern meistens in 5m Stücken und wenn das aufgebraucht ist das nächste. Daher kann ich den Gummi erst mal relativ entspannt einziehen, stecke dann eine Seite mit der Sicherheitsnadel fest, quer zum Gummi, so daß er sich am Anfang nicht verdrehen kann. Danach muß man nur drauf achten, daß man den Gummi auf der Zugseite nicht verdreht anfasst (schlimmstenfalls markieren, welche Seite wohin zeigen soll) und kann ihn entsprechend anziehen. Ggf. auch mal Zwischenschritte mit einer Sicherheitsnadel am Stoff feststecken ("außerhalb" der Zughand.)
  19. Ja, für mich sind Vorhänge auch eher was, was zugezogen werden kann. Und Schals das, was nur dekorativ an der Seite runterhängt. (Wobei der Begriff "Vorhang" für mich jetzt die Schals einschließen würde. Aber ich denke bei Vorhang nicht zuerst an Schals.) Aufgrund der Verbreitung von Rollos sind die Vorhänge zum Zuziehen wohl ein wenig aus der Mode gekommen.
  20. Oh, cooles Muster, das sieht für Restesocken sehr brauchbar aus.
  21. Die versäuberst du die Kanten von deiner Knopfleiste denn sonst? Man kann auch mit Schrägband einfassen, unten die Leiste schräg laufen lassen (mit Schrägband eingefasst oder Hongkong Binding) und dann halt so den letzten Zipfel in die französische Naht reinlaufen lassen. Wenn man alle Zwischenschritte gut bügelt, gibt es zumindest keinen Knubbel.
  22. (Ich verschiebe das mal, weil eine Nähidee ist das auf keinen Fall. Es sei denn, jemand möchte die Ergonomieregeln nähen. Andererseits wäre das dann vermutlich eher Kunst... )
  23. Wobei sich der Anzug deines Mannes dann aber genauso mit dem Kleid deiner Tochter beißen kann... ;-) Da ich gerne und viel Dunkelblau trage sagt meine Erfahrung allerdings, daß gerade die dunklen Blautöne untereinander recht verträglich sind. Ich habe viel in dunkelblau und das ist gut kombinierbar, da gibt es nur wenige Elemente, die sich nicht vertragen. Wobei man es auch abschwächen kann... etwa mit rot, viel dunkelblau und wenig kräftiges Rot stünde man auch nicht zu sehr im Mittelpunkt (und kräftiges Rot geht hinterher auch gut zu schwarz...), dann die verschiedenen dunkelrot töne mit weniger blau... dunkelrot geht aber auch schön mit dunklen grün tönen... Dann kann man Stoffe mit Struktur- oder Webmustern nehmen (kleines Jacquard oder so), selbst wenn der Stoff nur dunkelblau ist, wird er durch die unterschiedliche Lichtbrechung im Muster verschiedene Blautöne aufweisen, was ihn leichter kombinierbar macht. Oder dann wieder mit kleinem Muster (sehr klein, so dass man nur aus der Nähe erkennt, dass es ein Muster ist) in einer anderen Farbe, auch dann bleibt man beim blau, es wird aber weniger "eindeutig" und passt dadurch zu mehr anderen Farbtönen. Abgesehen davon, daß gute Stoffshops Musterbestellungen erlauben. Dann sieht man, ob der Farbton passt. Was mich ein wenig irritiert ist deine Alltagsfarbwahl. Ich bin nicht die Spezialistin für diese Farbtypen, aber nach meiner Erfahrung gibt es kaum Leute, die in schwarz und in grau gut aussehen. Den meisten steht eines davon, das andere weniger. (Oder nur als Kompromiss unter erhöhtem Make-Up Einsatz.) Auch schwarz und dunkelblau sehen meist nicht an der gleichen Person optimal aus. Wenn dir schwarz sehr gut steht, dann ist dunkelblau vermutlich eh nicht deine Farbe. (Weinrot allerdings vermutlich auch nicht... )
  24. Sehr schön. Und immer schön abarbeiten, damit du auch bald wieder neuen Stoff kaufen "darfst"...
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