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  1. Für den sogenannten "Erschöpfungsgrundsatz" (grob gesagt, die Rechte des Herstellers sind erschöpft, wenn er sein Werk verkauf hat) ist es völlig egal, ob die Software runtergeladen wird oder auf Datenträger im Karton verkauft. Dass sonstige Lizenzbedingungen wie etwa das Vorhandensein eines Dongels erfüllt sein müssen, ist ja eh unstrittig. Wenn man den hackt, ist es illegal. Oder wenn man die Software laut Lizenzbedingungen nur genau einmal auf genau einem Rechner aktivieren kann. Dann müßte man diesen Rechner mitverkaufen, damit es legal ist. Und die Frage ist, wer unter der Bedingung viel Geld für eine Software ausgeben würde. Will man das umgehen, wäre für den Hersteller dann der Weg, die Software nicht mehr zu verkaufen, sondern nur zu vermieten, man bezahlt also jeden Monat (oder einen sonstogen Zeitraum) für die Lizenz und wenn man nicht mehr zahlt, ist sie erloschen und man kann das Programm nicht mehr nutzen. Das versuchen einige Firmen ja im Moment, etwa aus dem Bereich Bildbearbeitung. Hat aber auch Nachteile für den Hersteller. Zum einen müssen die Kunden mitziehen... wandern sie zur Konkurrenz ab, hat man nichts gewonnen. Man braucht also schon eine relativ marktbeherrschende Stellung, um das bei seinen Kunden durchzudrücken. (Für Profis ist das meist weniger schlimm, es erleichtert die steuerliche Absetzbarkeit und die upgraden meist eh auf die neueste Version. Privatanwender wanderen eher ab.) Dann hast du natürlich auch einen beträchtlichen Aufwand, das alles zu verwalten. Eigene Server, meist eigene Cloud... Nichts mit kaufen und vergessen. So ein Abonnent hat dann auch Rechte... man muß sein Produkt so gestalten, dass es beim Anwender auch läuft. Und wenn es blöd geht (die meisten Programme laufen ja unter Microsoft) programmiert man mit viel Aufwand jedem Windows Update hinterher. Auch teuer für den Hersteller. Und die Infrastruktur für ein Abomodell muß immer gleich gut laufen. Auch wenn am Ende vielleicht 50 oder 70 Prozent der Abonnenten nur von Oktober bis Weihnachten aktiv sind. Gar ihr Abo nur im Winter bezahlten und im Sommer nicht. Auch unangenehm aus Herstellersicht. In gewisser Weise verständlich, dass der Hersteller mit möglichst wenig Aufwand (=ein einmal geschriebenes Programm) möglichst viel Gewinn machen möchte (=das identische Produkt möglichst oft zu einem möglichst hohen Preis verkaufen). Aber unbegrenzt darf man den Käufer trotzdem nicht als Melkkuh hernehmen.
  2. Nun ja, Microsoft hatte das mit dem "darf man nicht weiter verkaufen" ja versucht und ist damit krachend gescheitert. Siehe obiges Urteil. (Also für Deutschland bzw. die EU, in anderen Ländern mag das anders sein.) Wenn sich ein Softwarehersteller nicht an das Gesetz hält, kann man klagen. Ob sich das wegen einer Lizenz lohnt... wohl eher nicht. Aber so lange es technisch funktioniert und man eben alle notwendigen Komponenten wie den Dongel hat, kann sich der Hersteller dem auch nicht entgegen setzen. Ob man bei Problemen dann Support bekommt kann man natürlich bezweifeln.
  3. Theoretisch habe ich das auch, aber die bleiben nicht da... und dann muß man mal wieder nach unten graben, weil es je nach Jahreszeit die Sneakersocken oder die aus Wolle sein sollen... und dann werden die Übergänge eben wieder unklar. Vor allem in der Morgendämmerung...
  4. Wie blöd, dass ich fast nur noch handgestrickte Socken habe... das hätte ich früher gebraucht. Aber für die, die immer so ähnlich sind, werde ich es mir merken. Oder vielleicht auch zur Unterscheidung von marineblau, anthrazit und schwarz in der Morgendämmerung in der Sockenschublade...
  5. Das ist dann eher in der Tradition von Pojagi.... Das hat sie auch verwendet, für Röcke, Chima und Jeogori. Gestreifte Ärmel mit teilweise sehr schmalen Streifen zusammengesetzt aus Seidenchiffon oder Mosi... echt faszinierend. Seither will ich Vorhänge in meinem Zimmer...
  6. 14 und 90 sind beides Angaben für die Nadelstärke. Singer hatte früher ein eignes System, da hieß das 14... sonst 90 Und 130/705 ist das gängige Nadelsystem für Haushaltsmaschinen.
  7. Gequiltet auf verschiedene Arten hat die Menschheit schon weit bevor es Nähmaschinen gab... Manchmal erweitert es den Horizont, wenn man sich alte Techniken anschaut. (Ich war heute in einer Ausstellung über eine koreanische Designerin, die unter anderem Seidenorganza bzw. ähnlich transparente Ramie-Stoffe zusammenquiltet hat. Ohne Batting natürlich. Gibt ganz andere Effekte, muß man nur dran denken.)
  8. Ja, ich nutze vor allem Alterfil 120, gelegentlich auch 150. Ich hatte auch noch nie Probleme bei dicken Stoffen, habe auch schon Taschen und Jeans mit dem 120er genäht. Mit 90er oder 110er Nadel. Aber ich nähe auch viel sehr feine Stoffe und möchte Garn, das auch in die 60er Nadel passt und in meine superfeinen Handnähnadeln. Da stößt das 100er an seine Grenzen. Sonst ist das 100er als "Allzweckgarn" genauso gut. Wenn man eher Taschen im Auge hat, vielleicht sogar die bessere Wahl.
  9. Wie auch bei Nähmaschinen gibt es unterschiede, wie gut sich die Maschine mit dem Fußpedal steuern lässt. Bei machen geht das exakt wie man das vom Auto kennt, andere verstecken hinter dem Fußpedal mehr so einen "ein-aus" Schalter, da ist nichts oder nicht viel mit Regulierung. (Gerne gibt es da auch eine gewisse korrelation mit dem Preis der Maschine...) Bei manchen Nähmaschinen hilft es, das Pedal zu tauschen. Wenn es kompatible andere gibt. Je nach verwendeter Buchse des Herstellers. Ach ja, Webstoffe aus Viscose sind auch "hart" zum Material. (Ich habe in den 1990ern mal ein Kleid aus Viscose genäht, hatte noch ein paar Absteppungen und einen weiten Rock... am Ende war das ein komplettes Nadelpaket, was dabei stumpf geworden war. Okay, der Stoff war etwas extrem... aber eine gute Lektion für mich.)
  10. Einfach parallel steppeln. Wenn man will, kann man die Stichlänge etwas verändern, dann sind die Einstichpunkte noch mal etwas versetzt. Wobei sich das bei dem runden Boden ohnehin ergibt, weil sich der Kreisdurchmesser etwas verändert. Und nein. Versäubern ist versäubern, keine Naht. Naht verbindet zwei Stoffteile.
  11. Links auf Hersteller (oder "gleichwertig" behandelte, etwa Marken oder Generalimporteure) sind geduldet/erlaubt. Ebenso wie Links auf Händler, die nötig sind, um etwas zu veranschaulichen, wenn es keinen Herstellerlink gibt. Hier trifft all dies zu. Da in diesem Bereich die Bezeichungen schwammig sind, ist es nötig, ein Beispiel zu zeigen. Außerdem ist es ein Link auf einen Hersteller/Marke (wenngleich nicht für den Stoff)m, nicht auf einen Händler und auch keine Bezugsquelle für den Stoff. Somit auch keine Werbung für die Bezugsquelle. Somit... eindeutig geduldet/erlaubt Alles klar?
  12. Äh... das hat jetzt für die Forenregeln welche Relevanz um welches Produkt es geht?
  13. Hier zum Beispiel: https://www.embroideryonline.com/project-hub/embroidery-101/embroidery-essays/learn-about-trapunto-embroidery/ (Wobei für größere Flächen hier auch von "batting" die Rede ist. Das habe ich aber in anderen Anleitungen auch schon anders gesehen.) Oder hier: https://trc-leiden.nl/trc-needles/techniques/patchwork-and-quilting/trapunto Da ist zumindest nicht mehr von Aufschneiden die Rede, sondern nur von reinstopfen...
  14. Alte Anleitungen für Trapunto lesen... Kanäle nähen, in die dann die dicken Fäden (denke an Topflappengarn) von links eingezogen und knapp außen abgeschnitten werden. Für Flächen muß man dann "hin und her" die Fäden einziehen. (Nicht daß ich die Zeit hätte, so was alles umzusetzen... aber ich habe Bücher... viele Bücher...)
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