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Giftzwergin

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  1. Zu den Farbfangtüchern: Die wurden mal analysiert und wissenschaftlich getestet und raus kam, dass die (bis auf eins, das eine mäßige Wirkung hatte) überhaupt nichts bewirkt haben. Ich schmeiße sie aber trotzdem noch dazu, weil's mich irgendwie beruhigt
  2. Giftzwergin

    „Nie mehr ohne!“

    Ich habe so ein Kreiderädchen auch und für mich war es ein absoluter Fehlkauf - ich habe nur einen Teppichboden zum Zuschneiden, darauf funktioniert das Rädchen nicht so gut wie auf einer glatten Unterlage und ansonsten finde ich meinen Kreideminenhalter wesentlich präziser einsetzbar.
  3. Erstmal: Wenn du ein Probeteil nähst, musst du dafür einen Stoff nehmen, der dem geplanten Stoff möglichst ähnlich ist. Ich schreibe das deshalb, weil ich neulich erst wieder gelesen habe, dass jemand ein Probeteil für ein Jerseyshirt aus nicht dehnbarem Webstoff genäht hat ... das bringt natürlich überhaupt nichts, was aber nicht allen Anfängern klar ist. Ich mache inzwischen nicht mehr oft Probeteile - das hängt aber von einigen Umständen ab. I.d.R. mache ich ein Probeteil, wenn - der Stoff teuer war oder ich ihn sehr gerne mag und nicht nachkaufen kann (ich bin 1,54 m groß und zwar nicht übergewichtig, aber kurvig - manche Kleidungsstücke sehen an Models toll aus, machen aus mir aber eine kleine Tonne) - der Schnitt schwierig im Nachhinein anzupassen ist (bei einem simplen Shirt ist das nicht der Fall, aber wenn viele Raffungen, Drapierungen, Teilungsnähte o.ä. beteiligt sind, kann es knifflig werden) - das Teil wirklich gut werden soll (das klingt vielleicht etwas seltsam, aber bei einem Kleid für eine Hochzeit oder einer Jacke ist mir die Passform einfach wichtiger als bei einem Alltags-T-Shirt) - Techniken enthalten sind, die ich noch nicht ausprobiert habe (wobei man z.B. eine bestimmte Taschenart auch an Stoffresten üben kann, ohne dass ein richtiges Kleidungsstück drumherum ist) oder ich die Anleitung nicht so recht verstehe und man z.B. wegen Einschnitten das Teil irreversibel versauen kann, wenn man was falsch macht Außerdem hängt es davon ab, ob ich die Schnittmuster des Hersteller schon ausprobiert habe (Ottobre passt mir z.B. generell besser als Burda) und ganz allgemein davon, wie weit die eigene Figur von der Standardfigur entfernt ist. Wer nahe an der 1,68 m dran ist und dazu eine Figur hat, die sehr der "Standardfigur" des Herstellers entspricht, braucht wohl wenige Probeteile; jemand, der 20 cm größer oder kleiner ist und eine Menge Figurbesonderheiten aufweist, ist besser damit beraten, ab und an eins zu nähen.
  4. Ich möchte auch erstmal darauf hinweisen, dass JEDER Schnitt fba-tauglich ist. Je nach Schnitt muss man es nur ein bisschen unterschiedlich angehen und wenn sehr viele Teilungsnähte, Verknotungen oder Drapierungen um die Brust sind, kann es echt knifflig werden, aber bei schlicht geschnittenen Sachen ist das normalerweise kein Problem. Ich schließe mich auch der Empfehlung an, sich genau die technische Zeichnung anzuschauen - aber es kann immer mal sein, dass man danebengreift. Ich nähe siet 15 Jahren und habe mich erst neulich ewig mit dem Engernähen einer gefütterten Winterjacke herumgeärgert, weil sie sehr breit und kastig geschnitten war und mir das weder auf dem Produktfoto noch auf der technischen Zeichnung aufgefallen ist ...
  5. Was genau verstehst du unter einem "T-Shirt"? Für mich sind die per definitionem aus dehnbarem Stoff, sonst ist es eine Bluse oder Tunika Wobei es auch Jerseys gibt, die kaum dehnbar sind, aber die sind m.E.n. sehr selten und bei Onlineshops steht das i.d.R. nicht dran, man müsste den Stoff also anfassen. Generell: Je mehr Elasthan, desto dehnbarer, aber Jersey ist - weil gestrickt - meist auch ohne Elasthan dehnbar. Ansonsten kannst du dir weich fallende/fließende Stoffe mit wenig Stand anschauen, was z.B. auf Materialien wie Viskose oder Modal zutrifft. Aber dann bitte daran denken, dass du für nicht-elastische Stoffe keine Schnittmuster für elastische Materialien verwenden kannst.
  6. Ich habe von dem Hersteller ein Kleid (Irene) genäht und war mit der Anleitung sehr zufrieden, sie ist recht ausführlich. Die Kinderschnittmuster kenne ich aber bisher nicht.
  7. "La Glenna" von Schnittgeflüster vielleicht? Da ist eine Kleid- und eine Shirtversion enthalten. Hat Prinzessnähte, also bis zur Schulter (so ganz einheitlich werden die Begriffe Prinzessnähte/Wiener Nähte ja nicht verwendet ...). Oder "Finas Pullover" von Finas Ideen, auch mit Prinzessnähten. Schnittmuster mit Wiener Nähten dürfte es auch so einige geben, aber irgendwie fällt mir grad keins ein (nur dieses hier von Burda, das hat aber komische Ärmel und keine Seitennaht).
  8. Ich vermute, es ist erfolgsversprechender, sich den Schnitt selbst zusammenzubasteln aus verschiedenen anderen Schnittmustern. Sooo exotisch ist der nicht. Habe natürlich keine Ahnung, wieviele Leute sich diese Designerschnitte wirklich bestellt haben, aber bei einer so alten Zeitschrift jemanden zu finden, der ihn zufällig hat ...
  9. Ich bin 1,54 m, trage Gr. 36/38 und würde so eine Hose auf keinen Fall tragen, das sieht furchtbar an mir aus. Aber meine Empfehlung wäre auch, so eine Hose im Geschäft anzuprobieren. Es hat schließlich jeder andere Proportionen und wer weiß, vielleicht ist es für deine Statur ja tragbar?
  10. Falls noch jemand auf diesen Schnitt scharf ist - er ist soeben erschienen (ich habe ihn natürlich sofort gekauft )
  11. Ich würde behaupten, das geht. Die Eigenschaften vom schrägen Fadenlauf sind ja die leichte Dehnbarkeit (bei Webstoffen) und der weiche Fall und beides ist bei Viskosejersey sowieso vorhanden.
  12. Hallo! Ich mache gerade (für meinen Blog und für mich) eine Übersicht der aktuell erhältlichen Schnittmusterzeitschriften und habe mich gefragt, ob es die Sabrina Woman eigentlich noch gibt? Ich finde sie weder in den Zeitschriftenläden noch - was mich besonders irritiert - auf der Seite des Oz-Verlags (da wird nur die Sabrina-Strickzeitschrift aufgeführt), aber da ich im Kopf habe, dass ich die Zeitschrift letztes Jahr noch gesehen habe, frage ich mich, ob sie eingestellt wurde? Kann natürlich auch sein, dass ich die Hefte, die ich im letzten Jahr gesehen habe, mit einer anderen Zeitschrift verwechselt habe ... Weiß da jemand was zu?
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