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Giftzwergin

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  1. Wünsche viel Spaß damit! Für mich ist der Knick sehr wichtig; ich benutze seit vielen Jahren so eine und habe jetzt eine ohne Knick gekauft, die ich nie benutze, weil ich sie fürchterlich finde (gleiche Marke, schärfer als die alte, aber die Handhabung ist halt anders). Mag sein, dass das anders ist, wenn man knicklose Scheren gewohnt ist.
  2. Dann hat die 14-Jährige aber schlicht Glück ... bei mir war das in dem Alter nämlich nicht der Fall, trotz damals schlanker Figur Und auch so kann die Oberweite ja einfach von Natur aus höher oder tiefer sitzen.
  3. Immer öfter? Ich meine, das ist seit vielen Jahren genau 1 Modell pro Heft ... oder ist mir da was entgangen?
  4. Ich nähe gelegentlich Patchwork (aber nur Foundation Paper Piecing, was ja etwas anders ist als das normale Patchwork) und weil ich das nur gelegentlich mache, nehme ich alles Mögliche an Resten. Meine Erfahrung ist: Es geht durchaus mit schwierigeren Stoffen, aber am leichtesten ist es mit dünnen Baumwollstoffen. Wirklich nervig ist es, wenn der Stoff sich nicht gut bügeln lässt oder dick/steif ist.
  5. Schau doch einfach mal die Burda-Seite durch; ich finde, diese Art Kleid gibt es bei Burda recht oft.
  6. Soo, jetzt ist meine Tasche auch fertig! Ich habe allerdings erst nach Weihnachten angefangen. Die Klappe musste ich etwas verändern, sonst wäre sie zu klein für den Patch gewesen.
  7. Ich mag auch den Schmalkantenfuß! Und den Applikationsfuß mit 6 mm-Öffnung. Sooo ein freier Blick auf das, was ich tue! Ich liebe ihn und benutze ihn immer, wenn ich eine Stelle sehr exakt nähen will und nicht allzu viel "Halt" durchs Füßchen brauche.
  8. Nachdem es jetzt eine Variante mit seitlichem Gurt statt zwei Trägern gibt, habe ich mich auch zum Mitmachen entschlossen Hier liegt noch ein dunkelblauer Taschenstoff, der eigentlich aussortiert war, und ich schwanke noch zwischen einem Wolken-Fotodruck und einem gelben Futter mit kleinem dunkelgelbem Strichmuster (ich hab schon ne schwarze Tasche mit gelbem Futter, daher ... hmmm ...). Ich warte aber noch ein wenig mit dem Anfangen, weil ich meistens mehr Fächer will, als in der Tasche vorgesehen sind (eine gute Tasche hat für mich zusätzlich zum Hauptfach mindestens 4-5 Fächer)
  9. Wenn man weit vom Durchschnitt entfernt ist, muss man leider anpassen, da gibt es keine fertigen Schnittmuster (gut, Kiribana kann man natürlich probieren :)). Ich bin 1,54 m groß und trage G-Cup, da kann ich fertige Schnittmuster einfach vergessen, egal, wohin die tendieren. Als ich im Teeniealter Gr. 34 trug, hatte ich auch schon ein D/E-Körbchen ... Ich finde nicht, dass die kleineren Größen der Fashion Style auf ein sehr kleines Körbchen ausgelegt sind. Aber natürlich hängt das sehr stark vom Schnitt ab - ein locker sitzendes Teil verzeiht in der Hinsicht viel mehr als ein
  10. ... also gar nicht (Änderungen, bei denen man aufschneiden und auseinanderziehen muss, sind auf dem Stoff unmöglich und bei ner PDF-Datei geht das auch nicht. Ich finde das Prinzip ja interessant, aber nur für Taschen brauchbar und da klebt man nicht so viel, dass es sich lohnen würde.
  11. Ich lege in so einem Fall einfach einen passenden Sweatshirtschnitt drauf, lasse den Halsausschnitt, wie er ist, und schneide ganz normal zu. Wenn du die Fledermausärmel weghaben willst, musst du allerdings bedenken, dass du dann trotzdem am Oberarm eine Quernaht haben wirst. Denn für einen normalen Ärmel ist der vermutlich zu kurz.
  12. Ich meine, dass es im Zeitschriftenbereich durchaus üblich ist, dass sie "einen Monat vorgehen". Gerade bei einem Nähheft finde ich das eigentlich auch ziemlich sinnvoll; dann hat man einen Monat Vorlaufzeit zum Nähen, gerade bei Weihnachts- oder Karnevalssachen Ich bin ziemlich scharf auf das Schalkragenkleid, habe bereits einen Stoff ausgesucht und werde morgen die Läden stürmen ... (also, mindestens einen, mal gucken, ob der die Ausgabe dann hat)
  13. Langgröße auf Normalgröße zu verkürzen ist sicher kein großes Problem, aber ich bin eine Extrakurzgröße und lasse davon lieber die Finger. Bin über 20 cm kleiner als für die Langgrößen vorgesehen ... ich bastle dann lieber einen passenden Schnitt um. Viele Teile, die an großen Frauen gut aussehen, sind für sehr kleine sowieso nicht sehr schmeichelhaft.
  14. Ziemlich sicher. Wenn ich mich in den FB-Nähgruppen so umschaue, wird ständig behauptet, ein Kleidungsstück sei "viiiiieeeel zu weit", wenn es m.M.n. schon recht knackig sitzt und nur noch ein wenig Spiel hat. Für viele Leute bedeutet "passend", dass es so eng ist wie irgend möglich. Zum Hosenklonen: Ich hatte mir auf Makerist mal ein, zwei Kurse besorgt, in denen es gezeigt wird - die Teile werden mit einem spitzen Rädchen auf Papier durchgerädelt, bei Teilen wie Hosenbeinen und Ärmeln in zwei Schritten. Den Rest zieht man sich halt zurecht fürs Kopieren. Dauert eine Weile, f
  15. Das Heft soll am 2.12. erscheinen. Könnte man den Schalkragenausschnitt nicht einfach auf ein entsprechendes Kleid für nicht dehnbare Stoffe pappen? Man bräuchte halt ggf. nen Reißverschluss hinten.
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