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Giftzwergin

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  1. Ich pause dafür immer spiegelverkehrte Schnittteile ab das kann man schön beim Fernsehen oder Hörbuch-Hören machen und kann dann beim Zuschnitt sicher sein, dass alles richtigrum liegt!
  2. Indem man die Werte in den von mir verlinkten Rechner einträgt (wie gesagt, die normalen Rechner mit nur Unterbrust und Brustumfang kann man einfach in die Tonne werfen, die taugen gar nichts.)
  3. Woher hast du das Bild denn? Ist es eine genähte Hose (dann kannst du diejenige fragen, die das Bild gezeigt hat) oder gekauft?
  4. Geht ja nicht um Mode, sondern darum, was einem steht, das ändert sich nicht. Das Problem an weiten Hosen ist, dass sie optisch die Beine verbreitern, und ein breites Rechteck wirkt nunmal gestauchter als ein schmales Rechteck. Ich bin 1,54 m groß und finde weite Hosen sehr, sehr schwierig ... an der Hüfte eng und dann mäßig weit, in fließenden Stoffen, dunkel und mit gleichfarbigem Oberteil gehts einigermaßen (meine Figur ist aber etwas anders, normale Hüfte, Bäuchlein, ausgeprägte Taille, viel Oberweite und schmale Schultern). Allerdings ... weite Hosen sehen an mir niemals vorteilhaft aus, in keiner Form und in keiner Kombination. Das einzige, was ich machen kann, ist einen Kompromiss zu finden, der nicht vollkommen unaussprechlich aussieht. Im Allgemeinen halte ich mich mit großem Bedauern von weit geschnittenen Hosen fern. Die sind einfahc nicht für meine Körpergröße gemacht.
  5. Hm, als es so um Weihnachten rum ein Mini-Abo gab, habe ich 4 Hefte bekommen, dann gekündigt, aber offenbar zu spät, dann aber nur 1 weitere Ausgabe bekommen (also keine 12 Hefte) und dann endete das Abo.
  6. In trage bei 30° figurnahe Oberteile aus Leinen o.ä. - keinen Wallewallelook, der sieht auch bei 30° und im Urlaub (nein, da kleide ich mich nicht anders als sonst!) an mir grauenvoll aus. Es ist ja auch noch ein Unterschied zwischen "knalleng" und dem aktuellen Zelt-Style (damit meine ich auch weites Schlabberzeug mit Gummizug in der Taille, das fällt bei mir nicht unter figurnah ), denn man auch mit Anpassungen nicht in figurnahe Kleidung verwandeln kann.
  7. Es ist ja leider in ALLEN anderen Ausgaben auch so. 1-2 figurbetonte Sachen, der Rest Schlabber-Wallewalle-Look. Was es daran auszusetzen gibt? Ich bin sehr klein und kurvig und kann solche Sachen unmöglich tragen.
  8. Ich finde die Schere von Ikea für 5 € oder so gar nicht schlecht. Meine sind echt scharf, nur leider viel zu groß für meine kleinen Hände.
  9. Ich habe ebenfalls sowohl einen Bauch als auch eine sehr ausgeprägte Taille. Gerade deshalb finde ich Schlabberlook furchtbar an mir, tailliert (aber nicht knalleng) sieht wesentlich besser aus. Hmm, ich sehe den Schlabberlook (weites Oberteil + Leggings) schon seit einigen Jahren, ganz neu ist der nicht ...
  10. Wow! Darf ich fragen, welche Maße die 34 zu der Zeit hatte? Irgendwie sieht es so aus, als seien in der nächsten Burda mal wieder nur Schlabberchen enthalten. Ich frage mich, wann die Mode endlich mal wieder von den Säcken wegkommt
  11. Ich persönlich bin rebellisch und nähe die Seiten- und Schulternähte eines T-Shirts mit Geradstich, gerne auch die Ärmel-Seitennaht (Ärmel setze ich aber immer mit elastischem Stich ein und die Säume sind natürlich auch elastisch). Mir ist dabei noch nie eine Naht gerissen. Allerdings: Der T-Shirt-Schnitt sollte dazu nicht vollkommen knalleng sitzen.
  12. Halt stopp! Die Maßtabelle bei Alfatex stimmt mit meiner Maßtabelle auf einem Vogueschnitt (hinten ganz oben auf dem Umschlagkläppchen) überein. Bitte verwechsle auf keinen Fall die Tabelle mit den Körpermaßen mit der Tabelle mit den Fertigmaßen!
  13. Ich verstehe die Frage nicht so ganz ... ich würde das Teil nochmal mit der richtigen Nahtzugabe nähen und gucken, wie's aussieht (ich kann jetzt auf der Skizze nicht genau erkennen, ob es hinten zwei lange Abnäher von oben und von unten gibt oder Teilungsnähte - falls es Nähte sind, wären da zu den ca. 3 cm zuviel durch die Seitennähte nochmal 3 cm Mehrweite; falls der Ausschnitt mit Beleg genäht wird, wären da noch mehr Weite, die so nicht gedacht war ...).
  14. Ich habe durchaus schon gelegentlich solche Stoffe gesehen, aber ich fürchte, nie unter 20 €/m. Das ist einfach kein Allerweltsdesign.
  15. Ich habe ungefähr 55 m Stoff im Schrank (ungefähr 10 m davon sind spezielle Stoffe für Patchwork o.ä.). Bin also noch gut versorgt! Eigentlich hätte ich gerne weniger, aber selbst wenn ich projektbezogen kaufe, sammeln sich Dinge an - manchmal eignet sich der Stoff doch nicht für das gewünschte Projekt (oder gefällt mir nicht mehr dafür), manchmal entscheide ich mich später generell, das Projekt gar nicht umzusetzen, manche Stoffe warten darauf, dass ich ein perfektes Probeteil hingekriegt oder abgenommen habe (hab letztes Jahr ein paar Kilo zugelegt) und wieder andere sind einfach übrig geblieben, weil ich mich in der Menge verschätzt habe. Ich nähe schon seit ein paar Jahren, da summiert sich das. Dass man nur ganz wenige (so unter 10) Stoffe im Schrank hat, lese ich i.d.R. nur bei Nähanfängern (oder Leuten, die Nähen eher als Fünfthobby haben und sich nur zweimal im Jahr ransetzen).
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