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Samtpiratin

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  1. Ob der Stoff hochwertig ist, sagt mir in der Regel nicht der Verkäufer, sondern meine Finger. Der Preis ist dann erstmal nebensächlich, ich schaue mir das an und überlege mir, wie viel ich bereit wäre, dafür auszugeben, bwz habe ich im Kopf, wie viel ich bereit bin, insgesamt auszugeben. Das muss passen. Stoffe Online zu kaufen ist echte Vertrauenssache, denn da kann man nicht befühlen. Muster bestellen kann man nur manchmal. Allerdings habe ich dann auch eine feste Vorstellung im Kopf, was das Preis-Leistungsverhältnis angeht. Wenn das nicht passt, habe ich wahrscheinlich das
  2. Ja, aber das, was die Kids heute tragen, tauchte zum ersten Mal in den 80ern auf. Das ist ein Revival, aber nichts Neues. Im letzten Jahrhundert gab es in Sachen Mode sehr viel, das wirklich neu und vorher so noch nie dagewesen ist.
  3. Ich weiß nicht, ob es sowas wie aktuelle Mode überhaupt noch gibt. Wenn man sich mal das letzte Jahrhundert ansieht, kann man jede Mode noch ganz klar einem Jahrzehnt zuordnen. Ich habe das Gefühl, dass sich das nach der Jahrtausendwende total verändert hat und es eigentlich nichts Neues oder Außergewöhnliches mehr gibt, dass sich aber jeder aus den Moden vergangener Zeiten das herauspicken kann, was ihm gut gefallen hat, ohne damit großartig aufzufallen. Wenn es doch mal außergewöhnlicher ist, geht man inzwischen gelassener damit um. In der Musik ist es übrigens g
  4. Ich finde es auch nicht schlimm, neue Sachen zu kaufen. Es kommt eben immer darauf an, ob man es übertreibt oder nicht. Was man tatsächlich trägt und woran man auch Spaß hat, soll man ruhig haben. Ich finde es schlimm, wenn Sachen unüberlegt aus einer Laune heraus gekauft werden, um dann nur einmal getragen und dann wieder weggeworfen oder im Schrank gehortet zu werden.
  5. Ich würde das auch nicht machen. Mit Jersey habe ich das noch nicht probiert, aber mit Jeans habe ich es mal gemacht. Das sah immer irgendwie doof aus. Man hat einfach gesehen, dass was nicht stimmt, auch wenn es eigentlich nicht auffällig war. Ich würde auch schwarze Ärmel nehmen, die gingen pur, man kann aber auch mal schauen, wie es aussieht, wenn sie Umschläge/Manschetten aus dem karierten Stoff hätten. Man könnte den Stoff auch mal an eine Kontrastfarbe (ich denek an Knallrot oder bordeaux) halten, um zu schauen, wie das aussieht. Man könnte natürlich auc
  6. Interessant fand ich in dem ARTE-Beitrag (Ist die Mode noch zu retten) das Statement über Pelze. Dass beides im Grund gleich schädlich ist, die echten, für die Tiere leiden müssen, und auch die falschen aus Polyester, wegen der Umweltbelastungen und des Mikroplastiks. Aber die Pelze, die so oder so schon mal da sind, würden ewig und drei Tage ausreichen, wenn wir sie anständig recyclen würden. So ist es halt mit vielem anderen auch. Z.B. meine allerliebste weinrote Samtjacke, die nach langem Tragen an einigen Stellen abgeschrubbert war, bekam ein zweites Leben als Tasche.
  7. Ich habe auch nur verschenkt, nichts verkauft. Aber gerade so ein Körbchen ist schnell aus Resten gemacht, wenn man irgendeinen Behälter braucht, um ein anderes Geschenk zu "verpacken". Geht als Osterkörbchen, Präsentkörbchen (mit Pesto, Essig/Öl etc) oder auch gefüllt mit Kaufladensachen. Schlafmasken habe ich verschenkt, aber vor allem aber auch für mich gemacht, für Reisen. Gartenschürze habe ich verschenkt., gefüllt mit Zubehör wie Handschuhe, Gartenschere, Samen, etc.
  8. Das habe ich dann velleicht wirklich falsch verstanden, weil ich eben auch über die Bemerkung mit der Galerie gestolpert bin. Das hatte ich auch verstanden als: Wer die Sachen von anderen anguckt, soll auch eigene zeigen. Das, denke ich, sollte aber freiwillig sein. Wenn es aber vor allem um die Hilfestellung und die Veranschaulichung ging, die ohne Foto schwer zu bewerkstelligen ist, war es tatsächlich ein Missverständnis.
  9. Wäscheklammerbeutel Schlafmaske Einkaufskörbchen aus Stoff für Kinder (z.B. wenn ein Kaufladen verschenkt wird) Gartenschürze mit vielen Taschen (für Werkzeug etc)
  10. Ist jetzt OT, aber: Das mit den Fotos unterschreibe ich. Der eine hat Spaß daran etwas zu zeigen, der andere nicht. ich fände es schade, wenn das als Pflicht angesehen wird. Es will auch nicht jeder seine Sachen kommentiert wissen, vor allem dann nicht, wenn es sich um alltägliche Dinge handelt, die jeder hier im Schlaf nähen könnte.
  11. Das mit dem günstig Einkleiden sehe ich auch so. Mir zieht es manchmal die Schuhe aus, wenn ich im Laden einen überteuerten Mantel finde, der nicht mal gefüttert ist. Solche ungerechtfertigten Sachen gehen total ins Geld und dafür bin ich oft auch zu geizig. Denn teuer sind die Sachen ja meist nicht, weil die Qualität so top ist oder das Geld dafür an die Richtigen fließt, sondern weil irgendein blöder Markenname draufsteht. Dann mache ich es lieber selbst, und richtig, und bin selbst dann, wenn ich auf hochwertigen Stoff achte, noch mit dem halben Preis dabei. Man
  12. Zu den alten Beiträgen: Ich denke, das Problem ist, dass das in Foren unterschiedlich gehandhabt wird. In vielen Foren bekommt man sofort einen Rüffel, wenn man einen neuen Thread zu einem Thema aufmacht, zu dem es schon einen gibt. Andere dagegen möchten nicht, dass veraltete Thread wieder hochgeholt werden. Da ist es eher erwünscht, dass neue und aktuelle eröffnet werden. Was genau erwünscht ist, ist manchmal nicht leicht rauszufinden, gerade, wenn man noch nicht lange dabei ist. Ich denke aber auch, es geht ggf nicht unbedingt darum, von der zitierten Person Antwort
  13. Ich habe den Sitness (den Bruder vom Topstar). Den schwedischen Nilserik habe ich auch, finde ihn aber für mich nicht so gut, weil er unten einen festen Stand hat und wirklich dynamisches Sitzen (wippen, kippeln) damit nicht möglich ist. Das ist es aber gerade, was meinem unteren Rücken gut tut. Benutzt wird er trotzdem. Das Nähen an der Maschine ist aber eigentlich nur ein Bruchteil der Arbeit. Es tut gut, vieles im Stehen zu machen. Früher habe ich dafür das Bügelbrett genommen, aber die Höhe war auch eher mangelhaft. Kürzlich gab es beim Discounter Süd solche höhenverstellb
  14. Ich habe das Buch auch und finde es toll. Ich möchte es nicht mehr missen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich damit noch nie was mit Ärmeln genäht habe, dazu kann ich also nichts sagen. Ich habe bisher die Schnitte vor allem für Röcke benutzt, erst einmal für ein (ärmelloses) Etuikleid. Was ich schade finde ist, dass die Modelle ausschließlich von sehr jungen und zierlichen Modells vorgeführt werden. Ich konnte erst nicht glauben, dass die Schnitte auch für curvy funktionieren und habe Nesselproben für alle Sachen genäht, die mich interessiert haben. Ich kann bis hie
  15. "Basic Patternmaking in Fashion" von Lucia Mors und "Design it Yourself Clothes - Patternmaking Simplified" von Cal Patch.
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