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Gehtdoch1

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  1. Ich glaube, ich weiß, was du meinst. Meine alte Nähma hat auch so einen robusten Fuß. Der neue KL-Fuß ist länger und hat bewegliche Teile. Auch eine Vorrichtung um Fäden einzuarbeiten. All das ist sehr leichtgewichtig. Die Widerstände der Hubbel und Knubbel einer verstürzten Kante aus dickem Stoff sind wohl schon zuviel und führen dazu, dass die Maschine gern auf der Stelle näht und das KL Programm dann hängt. Ich hoffe, es ist nachvollziehbar, was ich meine. Bei Hosenbünden werde ich es mal mit dem manuellen KL ohne Schiene versuchten, wie Leas Vorschlag. Aber bei einer Wolljacke wären schön
  2. Danke! Bei einem vollautomatischen Knopfloch in 1 Schritt wird das schwierig. Ich vermute, dass diese filigrane Konstruktion der KL Füße kein Zufall ist, sondern um die Feinmechanik zu schützen. Sie zicken aus Prinzip. Vielleicht hilft da nur viel rumprobieren. Bei meinem Knopfloch-Vermeidungsverhalten schwierig. Aber machbar. Und wenn dieser Fuß will, macht er wirklich schöne und gleichmäßige KL.
  3. Lieben Dank für die Tipps! Ich habe nun mehrere "Hybrid" Knopflöcher genäht: Mit der Schiene angefangen, und dort, wo sie dann hängenblieb, eine manuelle Raupe hingepfriemelt, Gott sei Dank nur bei einem Teil, das nicht schön sein muss (Schulterwärmer). Also mein Knopflochfuß wiegt nicht mehr als ein Wattebäuschchen, ist beweglich aufgehängt und extralang und enthält, so denke ich mir, im Inneren auch noch Federn, die ihn hin und zurück beweglich machen. Dieser Fuß MUSS einfach bei der kleinsten Unebenheit im Stoff schlappmachen. Ich halte das windige Teil von Grund auf für eine Fehlkonstruk
  4. Zur Ergänzung: Mir hat ein handgemalter Strich auf dem Klarsichtnähfuß jahrelang sehr geholfen - bei meiner alten Näma. Ich dachte aber, bei einer Neuen wäre das überholt. Es gibt ja diese Füße, bei denen eine Art Lineal nach rechts aus dem Fuß herausragt. Aber dieser Orientierungs-Strich für den Lieblingsstich war so praktisch. Ich kaufe mir glaube ich, doch mal einen günstigen geschlossenen Klarsichtfuß und greife wieder zum Permanentmarker...
  5. Ja, man kann einige Stiche verstellen. So gut kenne ich die neue Maschine noch nicht. Mein Favorit für sichtbare Nähte auf Jersey ist der Stielstich, der fast wie ein Geradstich aussieht. Der lässt sich aber nicht anders positionieren, und ist irgendwo zwischen den Nähfußkonturen angesiedelt, irgendwo, ohne eine Orientierung. Auch andere Elastikstiche. Ich dachte schon daran, mir mit Edding eine Hilfs-Linie auf den Nähfuß zu zeichnen. Ist das nicht blöd, soviel HiTec, und dann Handmalerei auf den Nähfüßen?
  6. Vor allem rollt sich Interlock nicht wie zB Singlejersey an den Kanten ein! Ich habe auch noch unelastisches Falzband rumliegen, es ist super zum Einfassen von geraden Kanten. Dass Jerseyschrägband in Wirklichkeit gar nicht schräg zugeschnitten ist sondern der Maschenlauf grade, hat mich noch nie gestört und auch nicht irritiert. Es hat die gleiche Funktion wie Schrägband aus Webware, und weil es sowieso elastisch ist, braucht es nicht schräg zugeschnitten werden. Ich würde annehmen, dass echt schräg geschnittenes Jerseyband nicht besonders stabil wäre. Aber ein Tool zum Einfassen von rutschi
  7. Hallo lie be Näherfahrene, ich habe viel zuviel Zeit gebraucht, um ein einziges Knopfloch in einen sehr knubbeligen Hosenbund zu nähen. Ich habe gesehen, dass Janome und Elna eine Hilfsschiene anbieten, in die der Knopflochfuß zum leichteren Stofftransport geklemmt wird. Leider bietet der Hersteller Brother eine solche SChiene nur im Set mit einem Knopflochfuß an, das aus meiner Sicht überteuert ist (ca. 80€). Meine Frage: wie sind eure Erfahrungen: lohnt sich diese Investition? Oder könnte die Gleitschiene eines anderen Herstellers für meinen vorhandenen Brother Knopflochfuß passen?
  8. Mach ich auch so. Und genau deshalb ging die geniale Methode des Videos nicht. Hilft dabei eigentlich der Kniehebel? Den hab ich noch gar nicht benutzt, seit ich ich die neue Näma habe. Ich hatte vorher noch nie einen, weiß, wozu er da ist, aber benutzt habe ich ihn noch nie. An nahtfeine RV habe ich mich noch nicht herangewagt. Erst mal den Hosen-RV trainieren. Das reicht erst mal als Challenge
  9. Das ist ein guter Tipp! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass mit viel Näherfahrung auch viel mehr Möglichkeiten kommen, sich die Arbeit leichter zu machen. Als absoluter Anfänger (Was ich vor 20 Jahren mal technisch konnte, hab ich alles vergessen) befolge ich Instruktionen lieber ganz genau, nicht nur beim Nähen. Souveränität kommt später. Wenn sie kommt. Exakte Knopflöcher waren immer bis zuletzt Stress pur für mich, obwohl ich sie früher oft machte. Mir fiel grade ein, dass ich früher viele Boho-Sachen nähte, die weder alltags- noch berufstauglich waren. Nur weil ich sie so schön fand.
  10. Ja! Gestern begeistert, heute ernüchtert: Die geniale Anleitung funktioniert nur eins zu eins, wenn kein dicker Schieber im Weg ist und der RV für den gesamten Einnähprozess geschlossen bleiben kann. Mit meinem Metallreißverschluss kam ich da nicht so weit. Die grundsoliden Burda-Anleitungen würden auf jeden Fall auf derartige Grenzen der Anwendung hinweisen. Das ist bei den Tutorials im Netz eher selten. Aber einen Hosen- bzw Jeansreißverschluss einzunähen ist für mich schon eine spezielle Herausforderung, bei der ich mich sehr gern im Netz informiere.
  11. O mein Gott! Ich habe erst jetzt gemerkt, dass mein Burda Buch nicht mehr state of the art ist. (Naja, ich machte 20 Jahre Nähpause) Ich habe jetzt einen Hosen RV schon halb nach dem uralten Burda Nähbuch eingesetzt und wunderte mich immer mehr, dass die Nähvideos das anders machen. Das ist so genial, dass ich lieber den halbfertigen RV wieder rausmache und mit der neuen Methode einnähen werde.
  12. Im Moment finde ich hier die uralten Threads und sie sind spannend! Geplant ist ein Etuikleid, und die RV Länge steht noch nicht fest. Was ich bei gekauften Kleidern komfortabel finde , will ich für ein selbst genähtes auf keinen Fall: Einen Seiten-RV. Weil ich dann nicht mehr die Möglichkeit habe, die Weite über die Seitennähte anzupassen. (Ich lasse die NZ der Seiten ziemlich breit, um später noch weiter machen zu können - das Gewicht geht leider immer nur in eine Richtung .) Der Seiten-RV ist ja nur eine Option bei weiten Ausschnitten bzw. dehnbaren Stoffen. Ein businesstaugliches enges
  13. Super, dass das mit der Overlock besser geht! Meine normale Maschine zieht gerne elastische Nähte etwas zusammen, bei weichen Jerseys. Ich kann das mit einem Overlockfuß vermeiden, aber nicht bei den Rollkanten. Ich bekomme hier nur besonders dicke "schön" runde Nahtwülste, auch wenn ich die Kante vor dem Nähfuß glatt ausstreiche. Ich nehme an, dass das Zusammenziehen der Naht beim Nähen mit mehreren Nadeln wie bei der Overlock entfällt. Das wäre wirklich ein Grund, mir eine zu kaufen. Ich fürchte nur, dass eine Billigmaschine nicht glücklich macht, und nochmal so tief in die Tasche gre
  14. Zur Charakterbildung scheint der selbstrollende Jersey sehr geeignet! Stichworte Frustrationstoleranz, Durchhaltevermögen! Ich frage mich nur, wie die IndustrienäherInnen ihn zu den Millionen Billigshirts für die Billigläden verarbeiten können. Das muss da doch ratzfatz gehen, und aufwendige Bearbeitung der rollenden Kanten wäre viel zu teuer. Gibt es da evtl spezielle Vorrichtungen, etwa Nähfüße? So was wie das Gegenteil eines Rollsaumfußes, ein Ent-Rollsaumfuß? Wenn es sowas für Haushaltsmaschinen gäbe, würde ich ihn sofort kaufen.
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