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  1. Meine Slipserie von 10 ist fertig,. Puh! Aber es hat sich gelohnt. Die erste Schlafhose sieht dagegen aus wie ein Sack auf 2 Elefantenbeinen. Schön ist anders! Ich hab mir die Seitennaht gespart, das war nicht gut. Und das bei nicht knappem Stoffverbrauch. Ich denke jetzt eher daran, meine gut sitzenden gekauften Schlafhosen zu ändern,. Indem ich die Allergenen Overlocknähte mit Schrägstreifen aus Modaljersey und Seidengarn einfasse. Auf der Innenseite natürlich. Nur bei der Bundnaht frage ich mich, ob das geht. Die könnte ich wegen fehlender NZ nur abdecken. Ich müsste den Schrägstreifen stark gedehnt aufnähen, und ob das Gekräusel dann hautfreundlich ist, bezweifele ich. Das zeitaufwendige Auftrennen dieser dichten Nähte will ich vermeiden. Nachher rollt sich alles und Maschen gehen auf. Oder gibt es einen Trick dafür?
  2. Verwirrung, das Wort passt! Wenn ich jetzt schreibe, was ich gemessen habe... bitte nicht lachen: 5mm! Nur bei dem Zickzackfuß. Ich muss aber sagen, dass ich bei den vielen Klickfüßen meiner Brother nie ein Problem hatte und sie folglich auch niemals vermessen habe. Und ganz zum Schluss stellt sich vielleicht raus, dass ich irgendwo falsch gemessen habe. Kannst du ohne Aufwand schätzen, welcher Adapter den kürzesten Abstand Schaft-Nähfuß hat? Verkaufst du diese Teile? Dann würde ich diesen einfach mal auf gut Glück bestellen. Sofern erschwinglich. Wenn er nicht passt, dann passt er eben nicht. Danke!
  3. Danke! Ich bin sehr überrascht, dass diese für mich alle ziemlich gleich aussehenden Halter doch verschiedene Maße haben. (Und dass du so viele davon hast.) Will mal nachmessen, wieviel mm Abstand meine Maschine geschätzt braucht. 2-3 mm sagte ich ja, doch das war nur grob geschätzt. Ich melde mich dann nochmal. Viele Grüße!
  4. Danke für deinen Tipp! Juki soll sehr gut sein, allerdings auch nicht ganz billig. Stimmt, ursprünglich dachte ich, eine neue Maschine muss her. Inzwischen habe ich ja meine sehr alte Privileg-Maschine fit gemacht und ganz gute Ergebnisse hinbekommen. Damit bin ich erst mal zufrieden. Ich habe noch einige Nähprojekte vor mir, Schlafhosen, Unterhemden, Leggings... Dafür genügt die alte Maschine. Mein Traum wäre es, irgendwann mal meinen alten superschön geschnittenen Badeanzug von Rosa Faia, (den es schon lang nicht mehr zu kaufen gibt), zu kopieren und selbst nachzunähen. Mit Bügeln und Raffungen, zwischengefasstem Halterneckband usw. Da käme es auf schöne Nähte an, ganz abgesehen vom Know-How. Dann würde sich die Frage nach einer neuen Maschine möglicherweise wieder stellen. Viele Grüße!
  5. Sorry, ich meine natürlich den zu langen Abstand! Es geht aber nur um geschätzt 1-2 mm!
  6. Vielen Dank! Ich hab mal den Außen-Abstand von Schaft zur Nadel mit der Lehre gemessen und kam auf 1,685 cm. Heute kam noch Nähfußhalter Nr 4. Auch er passt nicht. Ich habe eine Zeichnung versucht. Dankeschön. Aber mein Eindruck ist schon, dass alle von mir probierten Halter bei unterschiedlichen Formen immer den gleichen zu kurzen Abstand zwischen Schaft und Stichaussparung haben. So als würde meine alte Maschine irgendeine modernere Norm nicht mehr erfüllen.
  7. Inzwischen bin ich bei Slip Nr. 9. . So langsam freue ich mich auf das Ende der Serie, auch wenn alles jetzt etwas routinierter geht! Aber 10 müssen es schon sein. Hab jetzt auch meine teure Nähseide eingesetzt. Hoffentlich halten die Nähte! Danach gehts mit einer Schlafhose und Unterhemden weiter. Der Tragekomfort ist einfach super. Inzwischen bin ich ja mit der alten Privileg-Maschine wieder vertraut und will sie noch oft benutzen. Dazu würde ich sehr gern noch ein paar Spezialnähfüße verwenden, vor allem den Klarsichtfuß oder auch mal einen Overlockfuß probieren. Leider nimmt diese alte Näma nur Schraubfüße. Kein Problem, dachte ich, ich schraub mal schnell einen Adapter an. Dachte ich. Habe jetzt 3 Nähfußhalter probiert, davon einer angeblich für alle Privileg-Maschinen. Anschrauben geht schon, aber keiner positioniert den Nähfuß korrekt, die Nadel trifft auf den Fuß und nicht in das Stichloch. Die Nadelposition verändern will ich nicht, selbst wenn ich das könnte, denn vielleicht passt dann hinterher gar nichts mehr zusammen. Habt ihr dazu noch eine Idee? Wenn Schraubfüße noch gut erhältlich wären, würde ich einfach die kaufen. Aber sie sind kaum zu kriegen, noch nicht mal gebrauchte, vor allem diese Spezialfüße. Sind eben out. Zur Not mache ich alles wie bisher mit dem Zickzackfuß. aber vielleicht gibts ja eine Alternative? Danke für eure Ideen!
  8. Vielen Dank für euer Lob! Dass es von HobbyschneiderInnen kommt, freut mich besonders. In der Tat habe ich die Serienproduktion angefangen (Und frage mich, wie im Laden Slips für 3-4 Euro verkauft werden können)! Zur Frage nach der Maschine: Die ist ja buchstäblich aus dem letzten Jahrhundert, könnte aber sicher noch irgendwo bei Kleinanzeigen gekauft werden. Es gibt aber mit Sicherheit bessere und vor allem komfortablere Nähmaschinen, die viel mehr können. Wenn ich die Tipps der Forumsmitglieder hier richtig verstanden habe, ist das Nähen von schwierigen Jerseys vor allem eine Frage des korrekten Transports. Der kann mit einem verstellbaren Nähfußdruck auf den Stoff abgestimmt werden. Das bietet meine alte Maschine, auch wenn das Stichbild nicht perfekt ist. Bei meiner neueren Brother Maschine kann ich den Nähfußdruck nicht verstellen, und deswegen ist sie für Webstoffe toll, aber für Jerseys taugt sie gar nicht. PS: meine OFS made in China kamen schon an. Stifte, Federn, Muttern, Scheiben, alles dabei. Eine Mutter passt so perfekt auf die OFS der alten Privileg, das sogar das große Original-Verstellrad mit der Skala drauf passt. Bin also auch noch Nähmaschinenmechanikerlehring geworden. Der nächste professionelle Nähmaschinenservice ist viele km entfernt, und ich bin froh, dass ich es selbst hinbekommen habe.
  9. Liebe NäherInnen, heute traue ich mich mal, Slip Nr. 4 zu zeigen. Er ist überhaupt nicht perfekt, aber hypoallergen und so verarbeitet, dass ich ihn sehr, sehr gern trage. Es ist ein neuer reiner Modal-Jersey ohne jeden Elasthananteil, himmlisch für die Haut, wie Seide. Er lässt sich sehr gut verarbeiten, auch Schrägband bügeln ist kein Problem mehr. Als Garn habe ich ein feineres Baumwollgarn genommen. Meine neuere Brother mochte den Jersey nicht. Genäht ohne Mucks auf der uralten Privileg-Maschine. Dabei dachte ich, ich brauche eine neue.
  10. Hab es jetzt bei meinem 3. Slip so gemacht, den Saum nach außen umgeschlagen. Ich bin feinmotorisch eher schwach, da ist diese Variante einfacher als ein rutschiges Band auf rutschigen Stoff dranzunähen. Ich bin aber nicht so zufrieden, denn die Quernähte von Zwickel und Seitennähten sind sichtbar. (Beim Drübersteppen war euer Tipp mit der Pappe unter dem Nähfuß sehr hilfreich, danke!) Wäre ich Schneiderlehrling, bekäme ich zu hören: Das geht gar nicht! Heften mache ich nur wenn es unbedingt nötig ist. Bei RV oder bei Anspruchsvollen Sachen, wo jeder mm zählt. Ich hoffe, es lässt sich bei diesen schlichten Slips vermeiden. Bei meinen Sachen habe ich einen Schrägbandfuß zum Einfassen gefunden. Nie benutzt. Doch ich nehme an, der ist eher für gerade Kanten und gewebte Schrägbänder? V.a., wenn man kein Feinmotoriker ist.
  11. Meinst du mit dreifach, dass das Einfassband innen offenkantig und nur auf der Außenseite eingeschlagen wird? Ich habe schon dran gedacht, das Band nur einfach Ungefaltet um die Kante zu legen und mit Entsprechenden Elastikstichen die offenen Bandkanten zu versäubern. Aber bis jetzt ging bei mir das einfache Säumen der Beinausschnitte am besten, und zwar nach außen umgeschlagen. Man sieht die Breite Steppnaht und den Umschlag zwar, aber es ist sehr hautfreundlich, und durch den gerundeten Verlauf wird die Kante etwas eingehalten. Ich habe Feinripp Jersey aus Viskose gekauft, doch als er Einfassung wäre er mir zu dick.
  12. Liebe Stoffmadame, danke! Ihr seid wirklich echt hilfsbereit. Von einem Miglied habe ich eine BA bekommen und endlich di e Maschine nach Anleitung ölen können. Ich hatte den Greifer falsch wieder eingebaut. Die OFS hatte ich nach einer Tollen YouTube Anleitung eingebaut - die sich für meine Maschine als falsch herausstellte. Ein Blick in dieses Forum hat’s mir gezeigt. Die Große Mutter, die die OFS zusammenhält, ist aus Kunststoff, das Gewinde auch noch ausgeleiert, da darf ich derzeit nicht dran drehen, sonst springt mir alles entgegen. Ersatz kommt aus China in ferner Zukunft 🤪 Nach den FehlerKorrekturen waren die Nähte wieder einigermaßen. das Schrägband war eigentlich nur ein selbst geschnittenes elastisches Jerseyband aus Viskose mit geradem Maschenlauf, zwar gebügelt, aber es verlor die Form und ich wurstelte es irgendwie an die offenen Kanten. Wie so ein lappiges bügelresistentes Einfassband griffig und Formstabil gemacht werden könnte, da wäre ich für einen Tipp sehr dankbar! Stärkespray war ohne Erfolg. Gummiband kommt wegen Allergiegefahr nicht infrage. Viele Grüße!
  13. Mein zweiter Versuch, ein T-Shirt in eine Unterhose zu verwandeln, ging so schief, wie er nur schief gehen kann. Schlingen an der Unterseite, Oberfaden riss ständig, die Nachkorrektur des Schnitts war nicht gut, und die Beinausschnitte mit Schrägband einzufassen machte wurstförmige hautfeindliche Wülste. Fürchterlich, und dann tagelange Fehlersuche bei der Maschine. Die verkehrten Elastiknähte ließen sich nicht gut auftrennen, das kostete soviel Zeit, dass ich das Ganze wegwarf. Gäbe es doch eine Maschine, die mir mitteilt, wo der Fehler liegt! „Du hast den Greifer falsch eingebaut.“ „Die OFS ist falsch zusammengebaut.“ „Nimm eine dünnere Nadel, und zwar eine mit Kugelspitze.“ Oder ein Diagnosetool, wie es die Automechaniker haben. Das wärs! PS: Trial and Error. Der Fehlversuch ist abgehakt, alles wieder (so hoffe ich!) richtig zusammen gebaut, und demnächst starte ich den 3. Versuch! Liebe Grüße!
  14. Die erste Unterhose ist fertig! Aus einem alten Viskose-T-Shirt und Baumwollnähgarn. Dazu habe ich einen alten Slip aufgeschnitten und daraus ein Schnittmuster gemacht. Nicht gut genug für ein Foto und eher ein Oma-Modell mit breitem Bund und ohne Spitze, aber 100 % hypoallergen. Für die Haut eine absolute Wohltat. Gut, dass ich die uralte Privileg Maschine behalten habe. Wenn jemand zu dieser Maschine, Privileg Super Nutzstich 312, noch eine Anleitung hätte, wäre ich für einen Scan/Kopie sehr dankbar! Es geht auch zur Not ohne, doch wenn ich sie in Zukunft regelmäßig verwende, wäre eine BA schon gut.
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