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Nähmanfred

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Everything posted by Nähmanfred

  1. Genau Lea, genau richtig. Das ist ja meine Suche: dick, fein, robust und überhaupt. Jeansstoff kommt mir ganz interessant vor. Aber der ist nicht besonders fein. Andere Hosenstoffe kamen mir auch schon in den Sinn. Servietten. Aber die haben das falsche Format. Heisst müssen noch geschnitten (na ja Fehlstickerei wegschneiden möglich) werden und umsäumt. Der professionelle Saum und dann meiner ... Das Problem ist halt, das mein Stoffladen hier sehr eingeschränkt ist. (Und Jeansstoffe sind wohl heutzutage immer elastisch. Was beim Sticken vielleicht nicht so gut ist?) Und im Internet kann man es schlecht beurteilen, wenn man die Ware nicht, zumindestens vom Prinzip her, kennt.
  2. Danke! Ich habe auch schon an Hemden gedacht. Neulich, bei Lidl, ein Leinenhemd oder evt. Jeansstoff. Leider haben alle Hosen immer zwei Teile. Damit bekomme ich kein ausreichend großes Teil für eine Platzdecke. Hier mal ein Test mit Maschine mit der abgeschnittenen Manschette (ohne weitere Verstärkung) von einem Hemd, dass zu einer Coronamaske (zwei Lagen Hemdenstoff und dazwischen HEPA-Filtervlies) verarbeitet wurde:
  3. Handarbeitsbereich wo? Im Forum hier oder Geschäften/Internet? Atlas, das klingt gut und edel. Der Begriff hatte mir gefehlt. Damit renne ich mal los. Man kämpft, solange man noch sieht. (oder Lust hat) Freie Führung werde ich nur für die geraden Linien (mit Transport) verwenden. Beim Text entweder Automat oder per Hand. Mal sehen. Im Augenblick sind zwei Themen im Fokus: Der Stoff und wie kriegt man die Stickerei hin.
  4. Naja, nicht, dass jemand annimmt die Vorlage unetr dem Link wäre von mir. Das ist nur was ich mal herstellen können möchte. Ich war schon beim Raumausstatter. Abder da habe ich noch nicht das überzeugende Material gefunden. Die Vorhangstoffe, welche meiner Vorstellung nahe kommen, sind mit irgendwelchen Verstärkungen. Also irgendwie nicht fürs tägliche Bewegen. Das Bettlaken ist zum Üben gedacht. Es ist von der Fadenzahl aber so die obere Grenze. Beim Sticken von Hand hatte ich teilweise nur zwei Fäden unter einem Stich. Deshalb eben die Suche nach mehr Fadenzahl (?). Das mit dem Abrubbeln ist natürlich Sch ... ein Rückschlag. Also andere Lösung suchen. Damast ist auch ein Begriff, der mir im Kopf herumspukt. Aber schon der Name deutet ja auf ein strukturiertes Gewebe hin. Einige Teile meiner Bettwäsche sieht so aus. Wertig, wie man heute sagt, aber eben mit Mustern drin. Leider kann man das Ganze im Web nicht so richtig beurteilen. Deshalb hatte ich gehofft, beim Raumausstatter etwas mal in die Hand nehmen zu können. Mein Stoffladen vor Ort ist wohl hauptsächlich aus Kleidung ausgerichtet. Bleibt wohl nur eine Probebestellung. Ich hatte da auch schon Hinweise auf fertige, ungeschmückte, Platzsets. Ich glaube, da muss ich mal ein blind date machen. Hersteller habt ihr ja genannt. Die Knoten kommen wohl daher, dass ich mit wenig Vorschub, eh Transport arbeite. Dadurch kann es passieren, dass der Stoff nicht vorankommt und die Nadel eben immer auf der Stelle stich. Ja und der Knubbel verhindert dann endgültig dass es vorangeht und damit ist die Katastrophe dann perfekt. Spulen sind schon fest aufgewickelt. Made by Maschin'.
  5. Neulich im Laden habe ich einen aufbügelbaren Stoff mitgenommen. Ich bin ja dabei eine Platzdecke mit gesticktem Log zu basteln. Bisher habe ich immer mit (altem) Bettlaken und Stickvlies gearbeitet. Lerder gibt es häufig Knotenhaufen. Als Platzdecke ist mir das Laken allerdings auch zu dünn. Also bin ich nach der Entdeckiung im Laden darauf gekommen, den Bügelstoff evt. in zwei Lagen drunterzubügeln. Dadurch wird die zukünftige Decke doch schon etwas dicker. Nun soll man die allerdings nicht über 30° waschen, damit es nicht wieder abgeht. Mein Ziel ist es möglichst dichten Stoff zu verwenden und dabei für die Maschine doch etwas dicker sein soll. Das ist natürlich ein Widerspruch: kleine dichte Fäden und dicke Stoffhöhe. Deshalb eben die Überlegung mit den aufbügelbaren (permanenten) Verstärkung. Was mein ihr? Ist das eine gute Idee? Viele Grüße Manfred
  6. Das Bild geht. Jetzt verstehe ich das richtig. Das werde ich mal probieren. Danke!
  7. Die einzelnen Striche der Buchstaben sind zwischen 2 und 3 Maschen weit. Ich muss in die Fäden stechen, um eine einigemaßen gerade/runde Kontur hinzubekommen. Deshalb denke ich an ein feineres Gewebe. Ich arbeite mit einer 4,5x Lupe, um die Stiche richtig zu setzen. Da mir die richtige Einschätzung (Nadeldurchmesser ist 3x so groß wie der Faden) des Stiches und der Reaktion des Gewebefadens nicht immer gelingt, habe ich einige der letzten Partien bis zu 4x neu gemacht.
  8. Auch Handy geht nicht. Sowie die Seite aufgeht wird abgebrochen. Zuviel Werbung? Der Adblocker ist aktiv.
  9. Bei mir geht nichts. Ich habe schon alles mögliche versucht: Begriffe in Suchmaschine eingegeben und die angezeigten Seiten öffnen gar nicht. Auch kein warten. Link verkürzt, nix geht. Ich versuche es mal mit dem Handy.
  10. So, jetzt isset fertich. Zumindest erstmal die Schrift. Inwieweit ich noch Korrekturen anbringe, muss ich mal sehen. Besonders das kleine "T" und das "h" ärgern mich noch etwas. Das große "S" sowieso. Und ... und ...
  11. Ich habe für die Handstickerei und die Maschine einfach "normales" Nähgarn verwendet. Für die Schrift jetzt Seralon ...(Rest des Etiketts abgerissen) dünn. Stickgarn wäre bei der Größe meinem Gefühl nach viel zu dick.
  12. Ich habe mal eine Frage zur Nadel. Ich habe mir inzwischen 60er Nadeln für mein System besorgt. Die ist allerdings noch etwas dicker als die Nähnadel, die ich jetzt verwende. Ich stelle mir mal vor, so eine Art Damast (Tischdecke/Serviette) als Stoff zu benutzen. Bisher habe ich meine Versuche auf "Bettlaken"-Qualität gemacht. Was halt so verfügbar ist. Das hat das Problem, dass die Maschenweite im Vergleich zur Stichweite relativ groß ist. Siehe Bild. Seide ist für den beabsichtigten Zweck (Platzdecke) ja nicht das Richtige. Alte Bettdecken habe ich reichlich nach etlichen Jahrzehnten. Welche Nadel-Stoff-Kombination wäre zu empfehlen? Zeigefinger und Text:
  13. Wieder etwas Fortschritt. Mit der Zeit wird man besser aber auch kritischer. Ich habe fast jede Partie mindestens 3x gestickt. Das macht den Stoff nicht besser. Und das Ergebnis auch nicht immer. Aber solange Virus-Zeit ist ... Mittlerweile überlege ich, ob ich mir einen Sticktisch mit Antrieb baue. Aber dann geht es erstmal mit Dateierstellung los. Die Mechanik scheint recht einfach zu sein. Die Software zu erlernen ist wohl auch kein Problem. Aber der Aufwand ist doch schon groß. Und bis dahin bin ich auch per Hand da. Nur kann man dann locker mehrere Stickereien anfertigen. Also ein kleiner Zwischenstand:
  14. Klingt gut. Ein versteckter Hinweis? Da wäre es mal interessant zu vergleichen, was bei einer Stickmaschine dabei herauskommt. Ich werde wohl das reine Handsticken nur einmal machen. Ursprünglich war meine Idee halt meine neu belebte Maschine zu nutzen. Dabei habe ich mir vorgestellt, dass die Nähmaschine eine höhere Präzision als eben die Handarbeit entwickelt. Also basierend auf Vorschub (Stichlänge), Stichbreite evt. Muster (Kurvenscheiben). Wie ich nun feststelle, hapert es natürlich an meiner Geschicklichkeit beim Freihandsticken. Und die Maschine hat auch so ihre Tücken. Z.B. wenn sich ein Knoten bildet und damit den Vorschub (Transport) stört. Geradführung und gleichmäßiger Ausschlag sind auch so etwas. Wenn man ein Stickmaschine hat (ich jedenfalls nicht), ist wohl der Transport und Ausrichtung nicht mehr das Problem. Wie aufwändig ist denn die Dateierstellung? Kann man die Vorlage scannen und umsetzen oder muss man auf eine bereits programmierte Schriftart zurückgreifen?
  15. Danke allen! Leider versteht meine Nähmaschine keine mir bekannte Dateiendung. Nur harte Fakten in Form von Kurvenscheiben. Und mein Computer kann maximal drucken. Vielleicht baue ich eines Tages einen CNC-Tisch dran. Wie geht das bei Dir?
  16. A Buchstabe a day keeps boredom away. Hier kann man einschätzen, welche Dimension das Ganze hat:
  17. Danke! Da habe ich ja was zu tun. Hobby und überanstrengen geht schnell. Präventiv dagagen was zu tun ist Arbeit.
  18. Danke für den Hinweis. An den Schultern merke ich ... noch ... nichts. Aber am Rücken, so im Lendenbereich. Als wenn es eingeschlafen ist. Bei meiner Stichgeschwindigkeit ist es wohl eher die gesamte Haltung. Gibt es da gute Übungen?
  19. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Deshalb ein Bild eines weiteren Zwischenergebnisses. Ich glaube, von Hand mache ich das nur einmal.
  20. So ganz hatte ich das noch nicht verstanden. Aber zufällig bin ich auf die Seite einer Lohnstickerei gestoßen, auf der ein Video ganz gut diese Technik zeigt. Es werden dort Nadeln gestickt. Zuerst wird dabei die Kontur, dann Geradstiche in der Fläche und am Ende dann die Fläche mit Satinstichen gefüllt. Die dort gezeigte Maschine hätte wohl kein Problem mit meinem Logo.und der Schrift. Video: Stickautomat Hier nochmal genauer die verschiedenen Sticharten: Logo mit Außenlinien Bei dieser Maschine muss sich meine Handstickerei wohl nicht verstecken: Basecap-Logo
  21. Danke für den Hinweis. Das werde ich studieren. Ich habe schon überlegt, bei den langen Geraden, ein Stahllineal anzulegen und dieses als Begrenzung zu verwenden. Ich habe festgestellt, das es Übung braucht (ach nee!) die Position der Nadel richtig einzuschätzen. Wenn man an der vorgezeichneten Linein entlangpeilt, darf die Nadel etwas über die Kante schauen. Wenn man versucht die Nadelkontur innerhalb (touchierend) der Begrenzugslinien zu halten wird die Breite unmerklich (merkt man erst, wenn es zu spät ist) enger. Ein Anschlag würde dann eine konsistente Breite erzeugen. Über manche Strecken von 1-2mm habe ich es wunderbar gleich breit und im gleichen Abstand (Faden neben Faden) hinbekommen. Das ist so ein Ansporn weiterzumachen und sich zu verbessern. Wie beim Einparken muss ich erst mal dieses Gefühl entwickeln. Ich sehe schon, dass ich das vermurkste "S" am Ende wieder auftrenne. Wieviel davon kann ich noch nicht abschätzen. Aber einige Stellen sind einfach misslungen. Eine andere Technik, die mir einfällt, wäre einen dicken Kupferdraht in die Form der Buchstaben zu biegen. An den Enden festnähen, so dass er nicht verrutscht und dann natürlich die Nadel immer senkrecht an der Kante entlang einstechen. Evt. könnte man den Draht auch flachfeilen, so dass er halbrund wird. (oder gleich Halbrundmaterial benutzen) Damit gäbe es keine Chance mehr drunterzustechen. Vielleicht könnte man das als Zubehör (halbrunden Draht) anbieten? Allerdings kommt damit noch nicht die Variation von dick und dünn zustande. Aber irgendwo muss ja auch die "Kunstfertigkeit" gefordert sein. Vielleicht feile ich aber dann auch den konstant breiten Draht dann entsprechend zu? Ich sehe schon, das wird eher eine Juwelierarbeit als Schneiderei. Back to the roots!
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