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P9.81

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  1. Stimmt, das Deko-Zeugs ist - naja, Deko eben... Hab' mal rumgesucht und Stoff von einem alten Regenschirm gefunden. Sehr rutschig und dünn, aber fest (in der richtigen Richtung gezogen). Außerdem war der Hinweis mit dem Leder selbst als Spaßbremse gut! Ich Schlaumeier habe natürlich kein Glattleder genommen und die raue Seite innen macht einen echt guten Job beim Festhalten der Karten. Also habe ich Version 2 innen ebenfalls mit Regenschirm-Seide (klingt gut, oder? ;-) ausgekleidet. Jetzt funzt das so wie geplant. Muss halt sehen wie lange die Ränder des Zugbandes das mitmachen ohne aus zu fransen. Aber wenn's los gehen sollte, gehe ich vorsichtig mit der Flamme dran, dann sollte das auch in den Griff zu kriegen sein. Danke nochmal an alle für die hilfreichen Antworten!
  2. Danke für die Tips! Ja, das mit den viiielen Qualitäten ist genau das Poblem... Ripsband ist schon mal ein Hinweis, sieht aber auch recht "rau" aus. Muss nicht Gurtband sein, ich hatte auch schon an so Geschenk-/Dekoband gedacht, das ist auf jeden Fall dünn. Da ist dann eher die Frage nach der (Dauer-) Haltbarkeit. Das fürchte ich auch bei Baumwollstoff, also dass es auf Dauer schneller ausfranst als Kunsstoff und auch eher Feuchtigkeit bzw. Schmutz anzieht. Oh, und sorry für die Bezugsquellenfrage (und das so kurz vor Weihnachten, wo ich doch sonst sooo brav war...)
  3. Ok, der Titel ist - hmm - unexakt, da ich die "richtigen" Fachausdrücke nicht kenne... Ich möchte eine EC-Karten-Hülle nähen und dort eine Entnahme-Hilfe integrieren. Sowas wird oft für Smartphone-Taschen eingesetzt um die Geräte nicht mit den Fingerspitzen rauszubbeln zu müssen. Meine ersten Versuche mit normalem Gurtband sind daran gescheitert, dass das Band nicht flexibel genug ist und an der recht scharfen Umlenkung unten um die Karten so viel Reibung erzeugt, dass es sich selbst hemmt. Außerdem zeichnet es sich sogar außen ab (siehe Bild). Nun suche ich eine für diese Anwendung geeignetes Band (Gurt-Band?), welches sehr dünn bzw. flexibel und glatt ist. Gibt es für so etwas einen bauchbaren Suchbegriff oder kennt jemand sogar Bezugsquellen?
  4. Gerne geschehen ;-) Für die wirklich groben Sachen steht bei mir noch ne zylinderarmige Adler 5-27 auf der Wunschliste, aber die liegen leider auch nicht gerade an jeder Straßenecke...
  5. @Topcat Stimmt schon, doppelt gestickt ist nicht nötig bzw. eher unschön aber einfach stumpf Ansetzen geht nur bei 90°-Abzweigen, sonst fehlt immer was oder wird teilweise doppelt. Daher hatte ich ja anfangs mit "Gährungs-Ab- und Anschlüssen" experimentiert. Das ist aber manuelle und geschätzte Geduldsarbeit, so dass ich drauf verzichtet habe. Moderne Stickmaschinen können das bestimmt besser, aber ich bin noch auf Pfaff von 1960 unterwegs ;-) @Jadyn Sprühstärke, da wäre ich auch nicht drauf gekommen. Aber macht Sinn und kann nicht schaden. Den optimalen Fuß für solche Arbeiten habe ich leider noch nicht gefunden...
  6. Den offenen Fuß hatte ich probiert, allerdings ist der an dem gestickten "Aufwurf" hängen geblieben, so dass kein Transport meht stattgefunden hat. Daher habe ich den RV-Fuß genommen, der dafür eine Rinne/Ausnehmung hat. Das ging dann besser, klar: Man sieht nicht mehr so viel, bei mir waren es aber hauptsächlich gerade "Linien", die ich gestickt habe, daher war das mit der versperrten Sicht nicht so schlimm. Gibt's da einen Trick mit dem offenen Fuß? War mein Garn zu dick? Wird das besser, wenn der Fuß erst mal AUF dem gestickten liegt? Dann müsste ich ihn nur einmal anheben, so dass er nicht mehr hängen bleibt. Sonst bin ich meist mit Dreifachtransport unterwegs, da gibt's so Probleme nicht ;-)
  7. Das klingt sehr sinnvoll. Bisher habe ich immer nur mit so Pattex-Sprühkleber gearbeitet aber das ist mehr was für Sattler- und Polster-Arbeiten (oder Nähmaschinenmützchen). Muss ich mir mal anschauen, danke für den Tip!
  8. Nagelschussapparat :-D Vor allem sind das aber Reparatur-Maschinen, keine Produktions-Maschinen. Mit der Minispule - am besten noch mit dickem Faden - kommt man einfach nicht weit. Schön ist, dass man jede Ecke damit erreicht - das wars aber eigentlich schon, also maximal eine Fünft-Maschine oder so ;-) Zum "wirklichen" Arbeiten stand ich damals auch vor der Frage was es denn werden soll. Nach etwas Recherche und Suche wurde es dann eine "echte" Dreifachtransportmaschine aus den 50ern aber halt mit platzraubendem Industrietisch und ohne Zickzack. Aber die Maschinenköpfe lassen sich ja relativ einfach wechseln, so dass da auch eine ZZ-Maschine drin verwendet werden kann - nur halt nicht gleichzeitig. Für die Sailrite war/ist der Gebrauchtmarkt recht dünn bis nicht vorhanden und die alte Pfaff gab's für deutlich weniger Geld, ich musste sie aber erst mal richtig einstellen, sie braucht ihren Platz und ist alles andere als mobil...
  9. Die Adler 30 ist wie die Singer 29K so zu sagen das Original zu den Chinesischen Straßenschuster Maschinen. Ja, unten Eisenplatte mit Minispule drunter. Ist das lange Ding mit oben dem Gitterhebel drauf und kann 360° in alle Richtungen nähen. Handkurbel vorhanden, aber hat auch 'ne Riemenscheibe für Pedal- oder Kraftantrieb ;-) Ich finde die Sailrite auch echt interesant, daher habe ich hier mal rein gelesen und bin gespannt auf Deine Erfahrungen damit. Denke für die genannten Anwendungen dürfte es eine recht passende Wahl sein.
  10. Ui, Dankeschön! :-) Ich betrachte und bewundere immer völlig ehrfürchtig die Dinge, die andere Leute so machen und zeigen und bin schon froh, wenn es bei mir so halbwegs klappt... Aber WENN ich die ganzen Maschinen schon hier herumstehen habe, dann sollten zumindest auch ein paar brauchbare Ergebnisse damit zu verzeichnen sein - da KANN ich quasi gar nicht anders... ;-) Aber ich habe hier ja auch gute Hilfe bekommen, für die ich mich an dieser Stelle noch mal explizit bedanken möchte!
  11. Ja, Amis halt: "Walking foot" und nicht Dreifachtransport. Die Adler 30 hat auch "Walking foot", aber NUR den, also Einfachtransport. Dafür kann die Sailrite ZZ, DAS kenne ich bei keiner Industriemaschine!
  12. Danke, da werde ich mal nachsehen. Eine Verbindung zum Stoff hätte echt geholfen. Dabei habe ich vorher an meinen Nähmaschinenmützchen geübt und genau das gemacht: Buchstaben ausgeschnitten und auf den (allerdings nicht dehnbaren) Stoff geklebt. Erst ohne Stickrahmen gearbeitet, da hat sich der Stoff durch den ZZ-Stich zusammengezogen und beim zweiten Versuch mit Stickrahmen ging das ziemlich gut (denke man kann ganz gut auf den Bildern erkennen, welches Version 2 ist ;-) Wenn es statt Pfaffs Maschinen von z.B. M E S S E R S C H M I T T oder so gewesen wären, hätte ich es vermutlich auch gelassen :-)
  13. Ok, hab jetzt mal Zeit gefunden das Shirt an zu gehen. Das Soluvlies war/ist leider nur wasserlöslich, aber nicht zum Aufbügeln. Der T-Shirt-Stoff hat sich also trotz Stickrahmen verschoben, so dass bei längeren "Strecken" am Ende ein Aufwurf entstand - nicht so schön. Außerdem hätte ich wohl pro Element ein neues Stickvlies verwenden sollen, da sich der Stoff durch das vorhergehende Element schon verschoben hatte. Also nächstes Mal lieber Bügelvlies egal ob löslich oder nicht. Aber: Es ist jetzt haltbar und wenn man nicht zu nah dran geht, dann sieht es auch ganz ok aus. Setup: 3mm ZZ, 0.1mm Stichlänge, Knopflochfuß (ohne Einlauffaden), Oberfaden weiß, Unterfaden schwarz. Noch vorhandenen Flock gelassen und überstickt.
  14. Ich arbeite ABSICHTLICH ;-) mit dem Transporteurvorschub, also weder versenkt noch abgedeckt - sonst würde ich den Abstand nie so gleichmäßig hin bekommen, fürchte ich. Das Meiste sind ja gerade Linien, die sich gut mit dem Vorschub erzeugen lassen. An den Ecken, Kreuzungen etc. wird es halt kritisch, aber ich denke nach meinen Vorversuchen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen bekomme ich das schon hin. Nur mit den ganzen Vlies-Varianten habe ich noch keine Erfahrung und ohne wird es beim T-Shirt-Stoff nicht gehen. Daher sind die Hinweise dazu ziemlich hilfreich für mich! Bisher bin ich eher mit Leder bzw. Kunstleder und mit Dreifachtransport unterwegs da gibt es DIESE Probleme nicht (dafür andere ;-) Aber die dafür bestens geeignete Maschine macht halt kein ZZ, daher muss ich eine der "Kleinen" nehmen und damit etwas (für mich) Neuland erkunden...
  15. Danke für die Anregungen. Vlies habe ich nicht da und kann auch heute keins bekommen, d.h. ich probiere zunächst mal noch Füße und "Eckentechniken". Erstes Bild links sind die Versuche mit Einlauffaden - macht die Naht nur dicker uns somit für den Transport schwieriger. Mitte oben ist ohne Einlauffaden aber noch mit Knopflochfuß - geht besser aber immer noch problematisch für den Transport Mitte unten ist mit Teflonfuß - geht gar nicht, warum auch immer... Rechts ist mit normalem ZZ-Fuß - das geht bisher am besten oben habe ich zu sehr gezogen und die Ecke ist knubbelig Mitte ist schon besser aber immer noch nicht toll Unten ist gut geworden aber auch der größte Aufwand mit pro Stich zunächst reduzierter und dann wieder ansteigender Überstichbreite Das andere Bild ist der erste Test vor den ganzen Versuchen, also noch mit Knopflochfuß und Einlaffaden, so soll es NICHT aussehen... Von Hand ginge vermutlich, ist mir aber zu viel Arbeit und ich glaube nicht, dass ich das nur annähernd so gleichmäßig hin bekommen würde wie mit der Maschine. Wasserlösliches Vlies klingt aber gut, weil ich es ja unter der Naht zunächst komplett "einsperre" und mechanisch nicht mehr raus bekommen würde.
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