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  1. https://mellysews.com/2014/09/sew-peasant-top-pattern-women.html Vielleicht hilft dir der Link weiter. Man muss halt viel mehr Rüschen annähen.
  2. Seide: liegt leicht und kühler auf der Haut. Seide trägt sich angenehm, man kann selbst bei sehr hohen Temperaturen ein Kleidungsstück mit langen Ärmeln tragen, ohne darin zu schwitzen. Nachteil: Teurer Stoff, nicht strapazierfähig. Baumwolle: angenehm auf der Haut, atmungsaktiv, nimmt Feuchtigkeit auf, pflegeleicht. Von grob bis zart gewebt gibt es alle Qualitäten. Hanf: angenehm kühlend, feuchtigkeitsregulierend, staubabweisend, antimikrobiell und kann vor UV-Strahlen schützen Leinen: extrem reißfest, schmutz- und geruchsabweisend, gut hautverträglich und feuchtigkeitsregulierend. Nachteil: knittert stark, aber gibt mittlerweile auch veredeltes Leinen, welches nicht mehr knittert. Tencel®: markengeschützte Lyocell-Faser von der Firma Lenzing. Atmungsaktivität, Reißfestigkeit und Feuchtigkeitsregulierung. Viskose: ähnliches Tragegefühl wie Seide, lässt sich leicht pflegen. Cool Wool: Die leichte Sommerwolle verfügt über ein angenehmes Tragegefühl (= Wärmerückhaltevermögen), kann sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen, bis zu einem Drittel ihres Eigengewichtes.
  3. Kleines Schwarzes von Guido Maria Kretschmer: https://www.brigitte.de/leben/wohnen/selbermachen/anleitung--kleines-schwarzes-naehen---entworfen-von-guido-maria-kretschmer-10612696.html (ist schon etwas älter, weiß aber nicht ob das schon hier gepostet wurde.)
  4. Die Schnittübersicht von April 2019 ist die aktuellste. Mai ist anscheinend noch nicht online?! Tipp: Wenn man mit Chrome als Browser auf fremdsprachige Seiten geht, kann man ganz leicht übersetzen lassen.
  5. Es kommt wahrscheinlich auf die Fachschule an, ich kann nur von meiner reden: Im ersten Jahr Schnittkonstruktion haben wir nur mit Größe 38 gelernt, das stimmt. Im zweiten Jahr, als wir auf ein Schnittprogramm umgestiegen sind, haben wir nicht nur für uns selbst Schnitte konstruiert, sondern auch für andere Größen. Ich kann mich noch an eine Schularbeit erinnern, wo wir ein Hemdblusenkleid in Größe 46 konstruieren mussten. Unsere Fachschule hatte neben diversen Männer-Schneiderpuppen und Kinderschneiderpuppen, Damenschneiderpuppen in allen Größen. In meiner Klasse waren auch einige junge, vorwiegend modebewusste Frauen in Übergrößen. Meine beste Freundin hatte dazumal 46. Bei Kleidung für "reifere" Damen wird es schon schwieriger, da gebe ich dir vollkommen recht. Aber höchstwahrscheinlich ist die Ausbildung in Österreich, zu der in Deutschland anders. Obwohl das sehr schade wäre. Ich musste jetzt mal meine Maßtabelle für die Konfektion hervorkramen. Bei uns ist die große Teilung zwischen 46 und 48. Von 32 bis 46 sind bei TU vierer Schritte und bei 48 bis 60 sechser Schritte. Natürlich kann man jetzt wieder diskutieren das 4/6cm eine Menge sind, aber das unterscheidet Konfektion von Maßanfertigung. Und ich bin trotzdem der Meinung das Jungdesigner, das einigermaßen drauf haben müssen. Ich hab es zumindest so gelernt und meine Kollegen in Wien lernen noch viel mehr. Man siehe Modeschule Hetzendorf. Aber vielleicht ist hier wirklich so in großer Unterschied zwischen Österreich und Deutschland. Kann ja sein. Oder zwischen den diversen Fachschulen in Österreich? Unsere Professoren haben uns halt darauf "getrimmt" alle Größen gleichwertig zu sehen.
  6. "Eine Urheberrechtsverletzung ist ein Verstoß gegen die Urheberrechte. Gemeint ist damit in der Regel ein Verstoß gegen die im deutschen Urheberrechtsgesetz definierten Verwertungsrechte oder die Aneignung eines fremden Werkes unter eigenem Namen." (https://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrechtsverletzung) Die Aneignung eines fremden Werkes unter eigenem Namen (oder auch Plagiat), passiert entweder gewollt oder wenn man vergisst zu zitieren oder gar nicht zitiert. Edit: Die Rechte bleiben immer beim Urheber, nur durch zitieren, wird das Recht an einem Bild, Text etc. nicht einfach gelöscht. Aber gut, wenn ihr der Meinung seid, das ihr im Recht seid. Ich hör jetzt auf zu diskutieren. Wir haben zwar das Thema im Öffentlichen Recht schon mal durchgenommen...aber was weiß ich denn schon.
  7. Natürlich kann das vorkommen. Aber die wenigsten nutzen dies, da es ja auf einer Seite auch Werbung darstellt. Außerdem kann man das Urheberrecht ja auch vererben §28. Das Gesetz gibt es deswegen, weil so viele nicht zitiert, die Rechte des Urhebers missachtet haben bzw. rechtlich nicht korrekt damit umgegangen wird. Auch wenn man korrekt zitiert, heißt das doch nicht das man den Rechten des Urhebers einfach eine Schranke setzt. §53 (4), §63, Edit: Stellt euch doch das mal vor. Ihr veröffentlicht ein selbstgemachtes Bild. Und irgendeine Seite, die ihr nicht mögt oder mit der ihr nicht in Verbindung gebracht werden wollt (rechte Seiten, anitsemitische seiten) , Blog etc postet dies, zitiert korrekt. Und ihr könntet dagegen nichts machen?
  8. Wenn etwas zitiert wird, dann ist es auch unproblemtisch. D.h. du kannst nicht angezeigt und rechtlich belangt werden. Jedoch bleiben die gesamten Rechte beim Urheber (welche man durch das Zitat angeführt hat), d.h. wenn der Urheber überhaupt nicht will das ein Bild/Text etc. gepostet wird, dann muss man das auch, obwohl man zitiert hat, akzeptieren und den Post löschen. Edit: Ein Beispiel: Wenn man ein eigenes Bild auf seinen Blog veröffentlicht und jemand fragt an, ob er es woanders posten (natürlich mit Zitation) darf, kann man als Eigentümer nein oder ja sagen. Viele fragen aber vorher nicht (Mit zitat), denen kann man dann sagen das man das nicht will und die müssen es dann löschen.
  9. Anders formuliert: Wenn der Urheber eines Textes/Bildes etc. sagt, dass er das nicht will das etwas gepostet wird, obwohl man zitiert hat, muss man das ohne Widerrede sofort löschen. Das Zitat an sich, ist nur dazu da, um etwas als fremdes Eigentum zu kennzeichnen und kenntlich zu machen das man nicht selbst der geistige Eigentümer ist. Auch von, wie oben erwähnt, ein Foto eines Buchcovers. Wenn man gar nicht zitiert, verstößt man gegen das Gesetz.
  10. Hier ein Link zu einem Blog mit ein paar schicken Vintage Patterns: http://thevintagepatternfiles.blogspot.com/2015/04/1940s-sewing-quick-easy-summer-wardrobe.html
  11. Da könnte man wieder wunderbar anfangen zu diskutieren, was Wissenschaft ist. Die Definition dafür ist: 1.) (ein begründetes, geordnetes, für gesichert erachtetes) Wissen hervorbringende forschende Tätigkeit in einem bestimmten Bereich 2.) jemandes Wissen in einer bestimmten Angelegenheit o. Ä. (https://www.duden.de/rechtschreibung/Wissenschaft) Aus dieser Erklärung geht aber nicht hervor, dass man ein abgeschlossenes Studium vorweisen muss, um als Wissenschaftler zu gelten. Handwerk ist Wissen und eine Wissenschaft für sich. Populärwissenschaft ist Wissenschaft, nur ohne Fachtermini und in Komplexität reduziert. Blogs, sowie Foren, können, müssen aber nicht, da gebe ich dir recht, unter Populärwissenschaft fallen. In diesem Forum, geht es jedoch gewissermaßen um ein Handwerk, um die Ansammlung von Wissen, von Usern (ob nun Laien oder Gelernte) erprobtes, "erforschtes" Wissen. Ich gebe zu, dies alles liegt wirklich in der Grauzone der Definitionen, aber sobald man auf einem Blog, Forum etc. etwas von seinem Wissen (welches natürlich als gesichert erachtet wird bzw. es man selbst "erforscht" hat) erklärt oder veranschaulicht, dann befindet man sich in der Populärwissenschaft/Wissenschaft. Um noch mal auf das Zitieren zurückzukommen. Wenn man Texte, Bilder etc. einfach so verwendet (ohne Zitat) verstößt man gegen das Recht bzw. ist es ein Plagiat. Man muss IMMER zitieren und auf das Zitierte Bezug nehmen. Am allerbesten wäre es natürlich, man würde beim Urheber nachfragen, aber das ist nicht immer möglich. Mit dem Zitat schützt man sich so lange, bis der Urheber sagt: Das will ich nicht. Schade das hier keine Profs meiner Uni angemeldet sind, die würden hier endlos Diskussionen anfangen.
  12. So habe ich das auch nicht gemeint. Wenn man zitiert, muss man IMMER Bezug auf das Zitierte nehmen. Ich habe mit meiner Aussage aber sagen wollen, dass wenn Blogs als "Populärwissenschaft" gelten, auch Foren darunter fallen. Dies ändert aber nichts am rechtlich vorgegebenen und verpflichtenden Umgang mit Zitaten. Edit: Wenn man aber das Bild nur zur Beantwortung heranzieht, ist es ein Verstoß. Da hätte doch die textliche Angabe des Buches und Autors völlig ausgereicht.
  13. Das stimmt wiederum. Aber ohne die komplette Anleitung, müsste ein reines Bildzitat, um das Bild posten zu dürfen, ausreichen.
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