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  1. Danke alle - tönt nun also doch eher nach unterlegter Ziernaht. Ich gehöre ja auch zur Fraktion der hoch angesetzten Ärmel mit NZ ungebügelt ebenda. Vielleicht probier ich mal beides aus und schau, was besser kommt. Das Absteppen und Zurückschneiden der NZ kenn ich sonst von schmal geschnittenen Blazern, ist vielleicht ein Versuch wert (bei meinen Mänteln braucht es schon Platz für einen Pulli mit Blazer oder Steppjacke ;-)
  2. Hi SiRu, danke - anhexen, das muss ich mir merken ;-) Tönt aber alles etwas kompliziert, hmm. Aber NZ zur Abwechslung in den Mantel - kommt das gut? Kein Gewurstel unter den Armen und so? Eine „Plättnaht“ hätte ja schon auch ihren Reiz...
  3. Frage an MantelspezialistInnen: Habe bei einem Kaufteil eine schöne Ziernaht an der Schulter (Ärmelnaht) gesehen, die ich gerne bei meinen nächsten Mantelprojekt einbauen möchte. Nun bin ich mir aber gewohnt, die Nahtzgaben locker in den Ärmel zu legen/ bzw. mit Pseudoärmelfischen das etwas auszufüllen, Schulterpolster mag ich keine (die Chose hat aber generell noch etwas Optimierungspotential). Wie unterleg ich nun so eine Ziernaht/ welche Einlagen/ (siehe Bild) oder was mach ich mit den Nahtzugaben? Schon mal schönen Dank für Tipps!
  4. Ja, das Kappnahtexperiment passt gut zum Strick, leiert nicht so aus und ist auch innen schön sauber, siehe Bilder. Muss dann für das „richtige Stück“ etwas genauer bügeln und nähen, aber es ist lehrreich, nicht nur Passform sondern auch Verarbeitung zu proben ;-) LGA
  5. Hallo Lea, den hinteren Teil einer Eingriffstasche sieht man ja manchmal beim Reingreifen. Also macht man ihn aus dem gleichen Stoff wie den Oberstoff, oder, wenn der zu dick/wenig flutschig ist, näht man nur ein kleines Stück Oberstoff rein, kennt man z.B. von Jeans, siehe Bild. Aber frag mich nicht, wo ich das aufgegabelt habe... ;-)
  6. Hallo Stoffmadame Hab einen mittelschweren Baumwollstrick mit Bouclé-Optik. Die Kappnähte machen das ganze sogar flacher, natürlich stabiler und tragen überhaupt nicht auf (ist ja bei Jeans auch nicht so). Die Taschen sind aus Taschenfutter mit Spiegel, damit es auch besser flutscht. Ich näh die Kappnähte auch mit einem Kontrastgarn, da wird‘s zum Gestaltungselement, so ein Mix zwischen sportlicher Jeans- und klassischer Chaneljacke. Punkto Auftragen: viele Damen meinen ja auch, dass Taschen per se auftragen. Da konnte ich kürzlich sogar eine +Size Freundin überzeugen, das eine gut positionierte Tasche optisch sehr vorteilhaft sein kann. Meinereine muss ja eh immer das Notwendige in den Pockets unterbringen können. Zu dumm, sind die blöden Taschen immer etwas aufwändiger und manchmal halt komplizierter... ;-) Lieber Gruss, anda (die Handtaschenverächterin)
  7. Hallo Heidi, Super, genau das was ich brauche. Kam dann auch auf die Idee, in den englischen Foren zu suchen und hatte die gleiche Beschreibung, allerdings ohne die Bilder, so is gleich besser verständlich, vielen Dank! Auf die Idee, die ganze Innentasche schon einseitig fertig zu nähen, bevor man die Naht schliesst, muss man auch erst mal kommen... I love the Internet - toll, wenn frau ein dumme Frage ins Forum eintüten kann und so eine schöne Lösung serviert bekommt!!! Muchas & lieber Gruss, anda PS: hatte natürlich die Geduld nicht und mein Probestück schon verhunzt, aber noch genügend Stoff für den Trockenlauf, bevor‘s dann ans gute Stöffchen geht ;-))
  8. Hallo Renate, die Nahttasche ist IN der Kappnaht (eine Wiener Naht bei einem elastischen figurbetonendem Jäckchen vorne, nix Versäuberungsfrage). Falls Dir dazu was einfällt... ;-)
  9. Hallo Marion Danke, dann werd ich das mit dem Ärmel mal versuchen, mein Stoff ist sehr willig ;-) Die erste Nahttasche ist allerdings nicht so toll geraten, mal schauen, ob die zweite besser kommt. Hatte Taschenbeutel angenäht, Kappnaht geschlossen und dann die Taschenbeutel vernäht, anders geht wohl nicht. Mein Prototyp wird wohl dann zum Putzlappen... und es braucht noch ein paar Trockenübungen. Wenn ich Trick rauskriege, notier ich das mal noch. Lieber Gruss, anda
  10. Hallo Kappnaht-Expertinnen, Hab‘s ja gerne innen schön versäubert, und bei futterlosen Sommerjäckchen sind so Kappnähte ja schon schön. Nun wurstle ich aber etwas mit den Nahttaschen und ein paar Details rum... mmh. 1. Frage: zuerst Kappnaht schliessen mit Eingriff absteppen und dann das Taschenfutter schliessen, oder wie macht ihr das? Bei Reissverschlusstaschen dito? 2. Frage: Ärmel mit Kappnaht einsetzen geht das? Oder besser gleich Schrägband nehmen? Wäre toll, wenn frau ein paar Tipps bekäme, danke.
  11. Hallo ihr beiden, danke schon mal für die Anregung, kriegt man ja immer gute Ideen. @ Capricorna, normale Knopfleiste und Poloshirt sind kein Problem, das kann ich gut und mach es öfters, drum ärgert es mich auch so. Schnittmuster ist abgenommen von meinem Lieblingspyjama, das der Hersteller nur einer dicken Winterversion mit Reissverschluss macht. Da wollte ich das mal mit einem leichten Sommerjersey und einem luftigeren Verschluss versuchen (krieg in normalen Schlafanzügen immer Rückenschmerzen, weil alles hochrutscht). Französische Nähte, damit ja nix zwickt und zwackt trotz BW-faden, da ist frau heikel (und ich hab mir auch geschworen, nie eine Overlock anzuschaffen ;-)) @SiRu, dein dreist bringt mich auf eine Idee. Werde die franz. Naht wohl zwischen Obertritt und Untertritt einfassen müssen. Und mich mit den gefälschten franz. Nähten und Kappellenschlitzen befassen, denn bei Seitenschlitzen hatte ich das “Übergangs-Problem” mit der franz. Naht auch schon.
  12. Hab einen Knopf bei der Knopfleiste für einen Overall mit Naht vorne: wie schliesse ich die Knopflochleiste ab, damit alles schön in eine französische Naht übergeht? Der Prototyp ist ein dickes Gewurstel geworden und mir fällt partout keine Lösung ein, um das eleganter hinzukriegen...
  13. Ah, danke für die Tipps. Also Ärmel mit Flutschfutter müssen ja sein, denn nix ist ärgerlicher als so hochgewurstelte Tshirt- und Blusenärmel beim Reinhüpfen (soll ja auch schnell gehen!). Und so‘n Futterteil das in der Mitte vom Rücken baumelt, muss auch nicht sein. Bin nun über meine Kaufteile gegangen und hab mir die nochmals angeguckt und zwei Varianten gefunden: die eine ist so eine Art zweiteiliger „Bühnenvorhang“, der ohne Halsbeleg direkt vom Kragen jeweils schräg in die Seitennaht unters Armloch geht, mit eingefüttertem Ärmel, sieht sehr sauber aus. Und mein ungefütterter Wollmantel hat auch Flutschärmel. In beiden Fällen wird das Futter wohl schon innen angenäht, bevor man den Ärmel einsetzt. Werd das mal so versuchen und ggf. mal ein Foto einstellen, wenn‘s geklappt hat.
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