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andaa

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  1. Nachtrag: Habe tatsächlich eine extra Spulenkapsel für dicke Ziergarne gekauft, die gabs für meine Bernina schon mit voreingestellter Unterfadenspannung, schön farbcodiert, damit frau nix verwechselt. Mit einem passenden Seralon Ziergarn als Unterfaden und Seidengarn mit Topstich-Nadeln als Oberfaden (hohe Spannung) gab das ne superschöne zweiseitige Steppnaht - die Anschaffung lohnt sich, wenn man öfters mal Kragen absteppt. Einen Türken mit einer Industrie- Knopfloch Maschine hatte ich getestet, das Knopfloch war dann aber nicht so toll. Immerhin hat sich gezeigt, dass ich den Stoff zusätzlich zur Einlage nochmals eine Verstärkung braucht. Am Schluss habe die Knopflöcher aber mit einem glänzenden dünnen Nähfaden dann doch selbst gemacht, sind ok, aber nicht top gekommen.
  2. Ja, war auch eine mutige Sache für mich, hatte aber einen guten Coach in einer öffentlichen Werkstatt. Mein “Maschinenpark” (Nähmaschine, Bohrmaschine und diverse Fräsen, ahem...) hat aber immer noch eine bescheidene Bleibe auf Metall-Rolltablaren, die man einfach unter den Schreibtisch schieben kann. Hat den Vorteil, dass der Rückbau von Nähzimmer zu Büro blitzschnell gemacht ist und man nix mehr sieht, auch für Kids völlig uninteressant. Nach ein paar intensiven Nähtagen bin ich jeweils auch froh, wenn ich das Zeugs nicht mehr anschauen muss - ein permanentes Nähzimmer wär wohl der Horror für mich ;-)
  3. Ich hatte mir ja letzten Sommer, nachdem ich kein gescheites Schubladenmöbel fand (Innenmass 80cm, für die Lagerung der überbreiten Wollstöffchen), dann selber so ein Möbel gebaut. Ist superbrauchbar, passt genau in die kleine Ecke, wo ich noch etwas Platz hatte, und ich hab jedesmal Freude, wenn ich das Teil anschaue (ehrlich gesagt mehr als am Selbstgenähten ;-) - vielleicht hast du ja einen geschickten Hobbyschreiner für so eine Massanfertigung zur Hand?... Und sonst find ich auch das Nähschränkchen auf Rollen von Aumüller noch gut, wenn auch etwas klein.
  4. Wow, da kommt ja wiedermal superviel Knowhow zusammen, vielen Dank! Das mit der zweiten Fadenspule und dem übernähten Maschinenknopfloch müsste frau direkt mal ausprobieren, mmh. Werde wohl noch einzwei Rollen von dem Seidengarn nachkaufen müssen... ;-)
  5. Ja, mal schauen, das mit dem Probeknopfloch wär vielleicht eine Idee, kann ja mal rumfragen. Obwohl, ob das dann mein Hobbyschneiderinnenego zulässt? ;-)
  6. Ok, danke, das mit dem Wechseln macht auch der Profi - ist schon mal gut zu wissen ;-) Paspelknopflöcher mach ich ja lieber als die anderen, aber zum geplanten Kragen passen die echt nicht so gut, am schönsten wär schon ein zartes Maschinenschneiderknopfloch (die händischen find ich auch von der Schneiderin weniger schön, geschweige denn meine!). Falls dann doch manuell: eher Vorstich (da man den Kragen gut hochschlagen kann, und eigentlich beide Seiten schön sein müssen) oder irgendeine zweiseitige Variante von einem Punktstich? Echt ärgerlich, da näht frau was Schickes und ruiniert das Teil dann an einer beidseitig schön sein müssenden Steppnaht und den blöden Knopflöchern...
  7. Hallo Großefüß, ist ein Mantel, mitteldicker williger Stoff, absteppen über vier Lagen geht sehr gut. Der Seidenfaden ist der Klassiker Cordonnet von Gütermann, recht dick eben (2€/10m), so Stärke 50/60 würd ich mal schätzen. Unterfaden ist ein Polyester Allesnäher.
  8. Hallo allerseits, leider gibts für meine Stofffarbe nur Seidenfaden für die Ziernähte/ Knopflöcher. Den soll man ja nur als Oberfaden maschinell einsetzen, was zum Absteppen auch wunderbar klappt und oben sehr schön aussieht (Stichlänge 3,8). Nun bin ich etwas unsicher beim Revers (Spatenkragen): soll ich da den Kragen innen absteppen, und dann für die Vorderkante aussen nochmals ansetzen und runtersteppen, oder alles alles (wie im Original) von Hand mit einem kleinen Vorstich machen? Auch graust mir vor den Knopflöchern, manuell find ich die nicht so schön, Maschine geht wohl nicht (?) und bevor ich den teuren Faden meterweise für Probeknopflöcher vergeude, frag ich mal lieber...
  9. @Makerista: vielen Dank! Bei einem Gespräch mit einem Textilprofi kürzlich konnte ich das Thema soweit klären: die NZ geht tatsächlich in den Body und wird so abgesteppt, die 1,5 cm NZ von Burda sind wohl nicht schlecht. Diese eher sportliche Ziernaht wird in der Industrie gerne mit überschnittenen Schultern eingesetzt, hab’s aber auch schon mit Normalschultern gesehen. Ich mach mich demnächst ans Werk, Schnittmuster gezeichnet, Stoff bestellt und dann schauen wir mal. Stelle die Fotos dann ein.
  10. Danke alle - tönt nun also doch eher nach unterlegter Ziernaht. Ich gehöre ja auch zur Fraktion der hoch angesetzten Ärmel mit NZ ungebügelt ebenda. Vielleicht probier ich mal beides aus und schau, was besser kommt. Das Absteppen und Zurückschneiden der NZ kenn ich sonst von schmal geschnittenen Blazern, ist vielleicht ein Versuch wert (bei meinen Mänteln braucht es schon Platz für einen Pulli mit Blazer oder Steppjacke ;-)
  11. Hi SiRu, danke - anhexen, das muss ich mir merken ;-) Tönt aber alles etwas kompliziert, hmm. Aber NZ zur Abwechslung in den Mantel - kommt das gut? Kein Gewurstel unter den Armen und so? Eine „Plättnaht“ hätte ja schon auch ihren Reiz...
  12. Frage an MantelspezialistInnen: Habe bei einem Kaufteil eine schöne Ziernaht an der Schulter (Ärmelnaht) gesehen, die ich gerne bei meinen nächsten Mantelprojekt einbauen möchte. Nun bin ich mir aber gewohnt, die Nahtzgaben locker in den Ärmel zu legen/ bzw. mit Pseudoärmelfischen das etwas auszufüllen, Schulterpolster mag ich keine (die Chose hat aber generell noch etwas Optimierungspotential). Wie unterleg ich nun so eine Ziernaht/ welche Einlagen/ (siehe Bild) oder was mach ich mit den Nahtzugaben? Schon mal schönen Dank für Tipps!
  13. Ja, das Kappnahtexperiment passt gut zum Strick, leiert nicht so aus und ist auch innen schön sauber, siehe Bilder. Muss dann für das „richtige Stück“ etwas genauer bügeln und nähen, aber es ist lehrreich, nicht nur Passform sondern auch Verarbeitung zu proben ;-) LGA
  14. Hallo Lea, den hinteren Teil einer Eingriffstasche sieht man ja manchmal beim Reingreifen. Also macht man ihn aus dem gleichen Stoff wie den Oberstoff, oder, wenn der zu dick/wenig flutschig ist, näht man nur ein kleines Stück Oberstoff rein, kennt man z.B. von Jeans, siehe Bild. Aber frag mich nicht, wo ich das aufgegabelt habe... ;-)
  15. Hallo Stoffmadame Hab einen mittelschweren Baumwollstrick mit Bouclé-Optik. Die Kappnähte machen das ganze sogar flacher, natürlich stabiler und tragen überhaupt nicht auf (ist ja bei Jeans auch nicht so). Die Taschen sind aus Taschenfutter mit Spiegel, damit es auch besser flutscht. Ich näh die Kappnähte auch mit einem Kontrastgarn, da wird‘s zum Gestaltungselement, so ein Mix zwischen sportlicher Jeans- und klassischer Chaneljacke. Punkto Auftragen: viele Damen meinen ja auch, dass Taschen per se auftragen. Da konnte ich kürzlich sogar eine +Size Freundin überzeugen, das eine gut positionierte Tasche optisch sehr vorteilhaft sein kann. Meinereine muss ja eh immer das Notwendige in den Pockets unterbringen können. Zu dumm, sind die blöden Taschen immer etwas aufwändiger und manchmal halt komplizierter... ;-) Lieber Gruss, anda (die Handtaschenverächterin)
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