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  1. @AndreaS. (Scherz) Vielleicht sollten wir eine Sommer/Winter-Runde eröffnen @ickemixe: Mir gefällt Dein Vorschlag sehr gut!
  2. Guten Morgen! Ich stimme @StinaEinzelstück zu. - auch mir wäre wichtig, dass sich jede ehrlich fragt, ob die Qualität (Stichwort Polytierchen) stimmt und ich würde nur ungern mitmachen, wenn die Mehrzahl der Teilnehmenden sich vorwiegend im braun / beige / ocker etc Bereich, also eher Herbst/Frühlingsfarben tummelt. Gebrauchte Stoffe gehen meines Erachtens nur, wenn sie wirklich top sind - keine Flecke, keine Nähversuche, die Löcher hinterlassen haben, keine "Laufmaschen". Schnittmuster sollten darauf überprüft werden, ob sie wirklich alle Schnitteile enth
  3. Gratuliere zur Fertigstellung Deines Reiches ! Geniesse es!! Ich kann Deinen Ärger über die Schreinerarbeit sehr gut verstehen, allerdings: Wir arbeiten auf unserem Hof mit einem sehr guten Schreiner zusammen, der solche Arbeiten für uns erledigt, seit fast 20 Jahren schon. Dieser liefert wirklich 1A ab - allerdings müsstest Du dort für ein Regal dieser Größe (natürlich auch abhängig von den verwendeten Materialien) eher das Doppelte veranschlagen, dann natürlich auch inklusive Aufbau an Ort und Stelle. Dennoch: Du hast Dein Zimmer weitgehend fertig gestellt, das is
  4. Sorry, Quälgeist. Da hast Du natürlich Recht.
  5. Ich finde es interessant, dass Du Deine Interpretation mit meiner Intentention gleich setzt. Ich schrieb nirgends, dass Frauen sich GENAUSO - setze Begriff Deiner Wahl ein - verhalten müssten wie Männer. Das tue ich ganz sicher auch nicht. Aber eigenverantwortlich handeln und sich für ihre Belange stark machen müssen sie schon, das nimmt ihnen niemand ab. Ich schrieb auch nirgends, dass das einfach wäre. Und auch das hier: ist Deine Lesart. Es geht nicht um Schuld, sondern um Verantwortung. Die trägt erst einmal jeder s
  6. Hallo Susisue, aus meiner Perspektive: Ich transportiere MEIN Bild von mir. Für das meines Gegenübers bin ich nicht verantwortlich. Die Frage muss also vielleicht eher lauten: Was siehst Du, wenn Du eine Frau mit einem tiefen Ausschnitt anschaust, was interpretierst, was projizierst Du in sie hinein? Und denkst Du, dass diese Bilder anno 2021 dieselben sind wie 1950, 1960 und 1970? Übersiehst Du vielleicht, dass beispielsweise in den 1960ern es für Frauen einer Demonstration von Freiheit entsprach, kurze Röcke zu tragen und sich von den sex
  7. Welche meinst Du? Ich sehe eigentlich nur das Knotenkleid, dessen Ausschnitt sehr tief ist. Alles andere ist vollkommen normal, zumindest was meine Wahrnehmung angeht. Ich habe mich immer gern körperbetont angezogen, auch mit tieferen Ausschnitten. Ich liebe Miniröcke, weil sie zu meinen Proportionen super passen. Was hat das mit meiner Qualifikation oder damit zu tun, ob ich eine emanzipierte, selbstbewusste Frau bin, die sich und ihre Themen / Ziele / beruflichen Projekte ernst nimmt und fokussiert verfolgt? Nichts. Es ist, im Gegenteil, für m
  8. my sentiments exactly. DAS ist also "Design"? Na, dann..
  9. Guten Morgen, ich fände ein paar Regeländerungen sehr sinnvoll und würde, wenn es passt, dann auch weiter mitmachen. Beispielsweise fände ich eine Trennung Patchwork/Bekleidung gut, denn Nicht-Patchworker können einfach von den vielen kleineren Webware-Stoffstücken sowie von Stoffen, die sich vielleicht als Rückseite eignen, so gar nicht profitieren. Als ich das Paket ohne Entnahme weiter schickte, enthielt es einfach wahnsinnig viel, das ich entweder gar nicht vernähe (Kunstfasern) oder/und das auch noch in Braun/Ocker/Moos-Tönen oder Mustern, in denen d
  10. Ja - und noch ein Denkanstoss. Ich habe viel mit Menschen zu tun, die Einschränkungen haben. Und wenn ich eines von ihnen gelernt habe, dann dies: Man muss fähig sein, Kompromisse zu schliessen und nach kreativen Lösungen zu suchen. Wenn also weder dünne Leggings noch nackte Beine eine Option sind, musst Du halt mit gewissen Bauch-Eingrenzungen leben - und vielleicht auch damit, dass sich nicht ALLE Ansprüche befriedigen lassen, die Du im Kopf hast.
  11. @Katie I. Wenn bei der Latzhose der Bund zieht, stimmt meines Erachtens die Schrittlänge / Sitztiefe nicht. Die Träger rutschen aber bei Aktivität ohnehin gern, das ist richtig und lässt sich eigentlich auch nicht vermeiden. Du kannst an Hosen auch einen Jersey Bund nähen - es muss keine Bündchenware sein, die dicker ist. Ein Baumwolljersey beispielsweise dürfte in Sachen Schwitzen nicht besonders problematisch sein. Und nackte Beine brauchst Du doch gar nicht notwendigerweise - Du kannst leichte Leggings unter Kleider ziehen, aus einem Baumwoll-Jersey sin
  12. Ich denke, dass Du kein klares Ziel definiert hast - und dann wirft man ganz schnell die Flinte ins berühmte Korn. Ich würde wie folgt vorgehen: 1. GENAU fest legen, wie die Hose aussehen soll. Und zwar im Detail! Welche Stoffe / Stoffkombinationen kommen in Frage? Wo soll der Bund sitzen und warum dort? Welche Schrittlänge / Sitztiefe brauchst Du dafür konkret, damit es wirklich komfortabel sitzt, egal ob Du stehst oder sitzt? Wie weit soll die Hose sein? Wie stellst Du Dir den Saum / Beinabschluss vor?
  13. Ja, sicher. Eine alte Kommode aus Weichholz, die andere Menschen "müllreif" fanden, ebenso ein altes Regal, zwei alte Schränke. Mit ein wenig Liebe, Schleifarbeit, der einen oder anderen Reparatur und Farbe, Beize oder Öl entstehen so tolle Möbel.
  14. Hey, super Thema, da bin ich auch dabei. Das hat hier bei mir eine lange Tradition, wenn auch nur bedingt beim Nähen. Wir haben einen alten Hof in sehr desolatem Zustand gekauft und saniert, dabei die alten Stilelemente wiederhergestellt, viele unserer Möbel sind aufgearbeitet und haben so ein neues (und einzigartiges) Leben bekommen. Kleidung mit Stoffen, die ich wiederverwerten könnte, wird aufbewahrt, anderes wird so lange getragen und geliebt, bis man es wirklich nicht mehr verwenden kann. Ich freue mich auf spannende Inspirationen!
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