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pferdlone

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Personal Information

  • Wohnort
    Bretzfeld
  • Interessen
    Socken stricken, Pferde
  • Beruf
    Reinigungskraft

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Performance 5.2, Brother XN20 und ACE740
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Sattelüberzug, Bügelei

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  1. Hallo Nina, ich habe mir für den "Pferdekram" eine Toyota Power Fabriq 17 angeschafft, weil ich meine Pfaff Nähmaschine damit nicht kaputt machen will. Die näht klaglos mal ein Lederzaumzeug oder eine kaputte Decke zusammen. Eigentlich alles, was auch unter das Füßchen passt. Und sie ist nicht teuer. Bei mir sind die Nähmaschinen fast alle "zugelaufen" und ich finde auch, dass es irgendwie immer mehr werden. Einige würden mich sehr reizen, sind mir aber zu teuer. Mein Mann bekäme auch die Krise. Gerne hätte ich noch eine Stichmaschine und eine Filzmaschine. Ich bin gern kreativ, aber brauchen würde ich sie nicht wirklich. Da sind wir dann auch wieder bei der Dekadenz. Wobei wir (schon wegen unserer Pferde) auf Urlaub verzichten. So - jetzt aber zu meinem Nähpark. Hab von der Oma meines Mannes eine Singer Tretmaschine da stehen, die ich aus sentimentalen Gründen behalte. Die könnte man zum Nähen mit ein paar Ersatzteilen richten. Dann hab ich von meiner eigenen Mutter eine Brother ACE III bekommen, mit der ich anfangs nicht warm geworden bin. Inzwischen mag ich sie gern. Meine eigene alte Nähmaschine ist eine Brother NX 200. Beide Brother stehen derzeit bei einer Freundin, die eine der beiden Maschinen behalten wird. Von meinem Mann habe ich eine Pfaff Performance 5.2 geschenkt bekommen. Und weil die Maschine ein Auslaufmodell war und ich 400,-- Euro gespart habe, eine Gritzner 788 Overlock gleich dazu. Die Pfaff näht alles und gut. Ich liebe diese Maschine. Nur ab und zu hängt sich der Computer auf. Nach Aus- und wieder Anschalten ist aber alles ok. Passiert aber selten. Dann habe ich noch von meinen Schwiegereltern eine Privilleg 5001 geschenkt bekommen, weil sie zum rumstehen zu schade ist und sie sie nicht wegwerfen wollten. Die näht dann, wenn mal was einfach und schnell gehen soll. Wenn ich allerdings die eine Brother Maschine wieder zurück bekomme, wird die Privilleg erst mal wieder im Koffer verstaut. So viel Platz habe ich dann doch nicht und manchmal muss ich auch ewig an der Fadenspannung rumwerkeln, weil sie Schlingen zieht . Die Toyota Power Fabriq17 hab ich erst vor kurzem für die groben Sachen angeschafft. Die wird nur ab und zu mal benutzt zum Pferdesachen reparieren, Jeans säumen etc. Ich freue mich an jeder meiner Maschinen. Es hebt meine Laune, ich bin zufrieden. Und ich recycle viel Kleidung. Das ist doch auch gut.
  2. Hat sich hier erledigt. Hab was über die Maschinen gefunden. Danke
  3. Hallo, das ist schön, dass dieses Thema wieder "hervorgeholt" wurde. Eigentlich stöberte ich schon seit über einem Jahr im Internet alles durch, was mit Stickmaschinen zu tun hatte. Aber letzten Endes habe ich mal hinterfragt, was ich eigentlich damit besticken würde und so viele Kleidungsstücke, Wandbehänge, Quilts usw. gar nicht machte, dass sich der teure Preis lohnt. Irgendwann bin ich dann auf das Thema "Filzen" gestoßen und finde das richtig super. Man kann ebenfalls Kleidung damit aufpeppen. Und es ist so vieles möglich. Außerdem ist die Anschaffung ja wirklich nicht teuer. Nun hoffe ich, dass ich hier Hilfe für eine Kaufempfehlung bekomme. Manche Maschinen sind leider nicht mehr zu haben. Gefunden habe ich die Janome. Die wurde durchweg positiv bewertet, aber man kann wohl die Nadeln nicht einzeln austauschen? Dann die Babylock. Die bekam in einem großen Verkaufsversand nur einen einzigen Punkt, weil die Nadeln ständig brachen und die Technik veraltet sei. Leider stand da nur diese eine Bewertung. Die Videos sehen aber gar nicht schlecht aus und ich scheue mich auch nicht vor dem höheren Preis. Dann wird bei einem Online-Nähmaschinenhändler neben der Babylock embellisher noch die Merrylock empfohlen. Preis/Leistungsverhältnis dieser Einsteigermaschine seien super. Und letztendlich hätte mich ebenso die Pfaff Hobby 350p interessiert. Die hat eine Nadel/Hochstellung. Aber die gibt es wohl nur noch gebraucht. Bei Nähmaschinenhändlern in der Umgebung weiß ich nicht, ob es da Filzmaschinen gibt. Sonst würde ich mir so ein Teil mal direkt vor Ort ansehen.
  4. Viele sind mit einer W6-Maschine sehr zufrieden. Die sind nicht zu teuer. Oder die Brother innov-is-10 aniv…?? weiß jetzt nicht genau die Bezeichnung. Aber die kostet 299,-- Euro und viele sind sehr zufrieden damit. Ich hab über 10 Jahre auf einer Brother alles genäht. Vom Spielzelt, Jeans, Kinderkleidchen usw. Die musste wirklich schwer arbeiten, aber hat sich nie beschwert. Damals sagte mir allerdings die Verkäuferin, dass man sich etwas festlegen müsse, was man hauptsächlich näht. Denn entweder ist die Nähmaschine eher fürs Grobe oder fürs Feine. Irgendwas wird sie einfach schlechter arbeiten. Heute habe ich fürs Feine und Normale meine Pfaff und fürs Grobe die Toyota Power Fabriq. Ich würde an deiner Stelle auch nach einer guten Gebrauchten schauen. Aber weniger aus dem Internet, als im Geschäft. Im Internet kannst du von Privat, wenn du Pech hast, eine Maschine bekommen, die arg misshandelt wurde. Viele rüsten ihren Nähpark auf und verkaufen ihre gute Gebrauchte.
  5. Hab heute noch mal nach Unterschieden gesucht zwischen Janome 500e/550e und Elna expressive 830. Bisher tue ich mir mit der Entscheidung zwischen beiden Maschinen schwer. Dabei habe ich herausgefunden, dass die Janomes keine automatische Rahmenerkennung haben, die Elna aber schon. Bisher wurde immer geschrieben, beide Maschinen sind baugleich und unterscheiden sich nur in ein paar Stickmustern. Anscheinend gibt es aber doch Unterschiede. Außerdem habe ich auf einer Schweizer Seite gelesen, dass die Elna 830 ein Auslaufmodell ist. Vielleicht ziehen die auch bald mit einer neuen Stickmaschine nach. Mal sehen.
  6. Bei der Maschine wurde wohl auch das Einspannen leichter gemacht. Also so, dass man den Stoff leichter gerade ziehen kann. Magnetklemmen sind auch im Angebot gleich mit dabei. Bin mir nicht sicher, ob man die bei der 500er extra kaufen musste. Und sie hat mehr Stickdateien. 180. DIe Neue hab ich auch im Auge. Bin ich froh, dass ich das Geld noch nicht zusammen habe, sonst hätte ich mich tierisch geärgert, hätte ich noch das ältere Modell gekauft. Ich muss allerdings noch eine Weile sparen. Mal sehen, was sich bis zum Frühjahr tut. Aber ich bin auch schon gespannt auf Erfahrungen zu er neuen Maschine. Leider wird sie später 200,-- Euro mehr kosten als jetzt im Einführungspreis. Aber da bleibt mir nichts anderes übrig. Geht jetzt einfach nicht. Hier ist eine Tabelle, in der steht, was neu ist. farbiger Tastbildschirm 110,9 x 62,8 mm großer Stickbereich max. 360 x 200 mm 4 Rahmen serienmäßig: RE36b 360 x 200 mm SQ20b 200 x 200 mm RE20b 200 x 140 mm SQ14b 140 x 140 mm 180 Stickmuster inkl. 6 Alphabeten Anschiebetisch für optimierte Rahmenführung elektronische Fadenschere automatischer Sprungfadenschnitt elektronischer Unterfadenwächter 5 LED’s zur Ausleuchtung der Arbeitsfläche Profi-Vorspannung 2 USB-Anschlüsse PC-Direktanschluss, Flüstermodus Einstich-Automatik für Quilttechniken JANOME-Entwurfsassistent Drag & Drop Funktion für Muster-Positionierung im Bildschirm . Monochromumschaltung Mustergruppierung Autokorrektur bei Fadenriss Direkteingabe einer Stichnummer Musterfeinjustierung in 0,5 mm-Schritten Musterfeinjustierung in 0,5°-Schritten Muster in 1%-Stufen skalieren Muster in 1°-Stufen drehen NEU: Ecken-Layout-Funktion halbautomatischer Einfädler ECO-Modus (Stromsparfunktion) robuste, langlebige Qualität, besonders leises Laufgeräusch kein zusätzliches Stickaggregat erforderlich max. Geschwindigkeit: bis zu 860 Stichen pro Minute Restzeitanzeige, Stichzähler, Farb-Sprungfunktion etc. Funktion für Muster-Positionierung im Bildschirm Musterspiegelung vertikal & horizontal Stickformat: JEF, JEF+, JPX
  7. So steht es zumindest in der Bedienungsanleitung. Ich musste bisher noch nichts an der Fadenspannung verstellen. Den Quilt hänge ich vielleicht noch um. Eigentlich sollte er ja die Tür zu meinem Nähzimmer zieren. Aber da es vom Flur aus etwas eng zugeht, habe ich bestimmt mehr davon, wenn er an der Wand des Nähzimmers hängt und ich ihn von etwas weiter weg betrachten kann. Ja, ich finde auch, dass er gute Laune macht. Deshalb habe ich ihn genäht. Als ich nach Bildern für diesen Quilt gegoogelt habe, hab ich noch einen mit einem Minion-Stoff gefunden, wo dann so ein Minion daran hängt. Der wäre was für meinen Enkel. Total süß
  8. Hat funktioniert. Vielen Dank. Keine Ahnung, warum es das erste Mal nicht ging. Supi!
  9. Hab ich noch nicht ausprobiert. Muss ich die Oberfadenspannung ganz hoch stellen? Ich denke, das ist bei dem Stich schon voreingestellt?
  10. Hallo, ich hol dieses Thema mal wieder raus. Hab versucht mir das Programm "Quiltassistent" herunter zu laden. Leider geht das nur mit einer Kreditkartennummer. Obwohl das Programm kostenlos ist. Hab keine Visa-Card und gebe über Internet grundsätzlich keine Kreditkartennummer raus. Lässt sich das umgehen?
  11. Danke schön! Werde ich hinkriegen. Problem gelöst. Super. Nun müsste das mit dem Bild noch klappen.
  12. Danke für die Antworten. Ich hab das schon probiert, einen Stich vor dem Rand aufzuhören. Komischerweise hat die Maschine dann sofort vernäht, also auf der Stelle und mir hätte dann der letzte Stich bis zum Rand gefehlt. Die Seitwärtsbewegung ist nicht nur eine Nadelbewegung. Man sah das deutlich, weil ich einen roten Faden verwendet habe. Was ich allerdings probieren werde ist, dass ich das nächste Mal nicht die automatische Nähfunktion benutze, wo man die Rückwärtstaste aktiviert, sondern manuell die Vernähtaste. Vielleicht geht das besser. Danke für die Tipps
  13. Hallo, ich hätte hier einmal folgende Frage zum automatischen Vernähen und dem automatischen Fadenabschneider von Pfaff-Nähmaschinen. Ganz speziell der Pfaff Performance 5.2 Hab einen Quilt genäht und diesen im Nahtschatten mit einem handähnlichen Quiltstich genäht. Am Anfang und Ende die automatische Nähfunktion benutzt und am Ende den Faden automatisch abgeschnitten. Ich habe am Ende des Nähens gestoppt und die Maschine hat für das automatische Vernähen noch einen Stich vorwärts gemacht und fürs automatische Vernähen sticht sie noch einmal etwas vorwärts/seitwärts in den Stoff ein und der Faden wird abgeschnitten. Das heißt, sie hat mir 1 mm über den Rand in den leider weißen Stoff genäht, so dass diese paar Mal deutlich sichtbar sind. Eigentlich würde das keinen stören, aber wenn man es halt weiß, ist es ärgerlich. Also der Quilt ist dieser Hang in there-Quilt. Rot und rotweißer Stoff, 9 Quadrate und mit weißem Stoff jeweils um die 9 Quadrate eingefasst. Mit rotem Garn passend zum Stoff im Nahtschatten mit speziellem Geradstich, der aussieht wie handgenäht, gequiltet. Ich hoffe, das ist etwas verständlich erklärt. Mit dem Bilder einstellen klappt es nicht. Hab kein Programm zum Bild verkleinern, sonst hätte ich das fotografiert. Ansonsten hat es gut funktioniert, dass die Maschine ordentlich auf der Stelle vernäht hat. Die Abschneidefunktion mit dem extra Stich seitlich bleibt leider. Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen mit dem Quiltnähen und Pfaff-Maschine gemacht und wenn ja, wie habt ihr das gelöst? Habt ihr euch die Mühe gemacht, nicht automatisch zu vernähen und den Faden dann jedesmal umständlich nach unten gezogen? Ansonsten kann ich nicht über die Maschine meckern. Das Binding klappt einwandfrei und ohne zu verrutschen, sie zieht auch den Stoff beim Zusammen nähen der einzelnen Stücke nicht in die Maschine. Ach ja, was mir auch aufgefallen ist. Beim Nähen des Bindings über immerhin manchmal 6 Lagen Baumwollstoff inklusive Vlies tut sie sich manchmal schwer. Sie näht es, ich nähe auch extra langsam über die Stellen, wo Stoffe und Nahtzugaben zusammen treffen. Aber der Einstich ist laut. Ich hoffe, ich mache nichts kaputt
  14. Na das reicht doch. Ich habe heute ein Gurtband vorsichtig mit Handrad zusammengenäht. Das Gurtband war noch unterlegt. Also 4 Lagen. Das ist schon ein bisschen viel. Die Nähmaschine hat zwar nicht gemeckert, aber ich habe immer Angst, wenn etwas zu hart geht, dass sich was verstellt. Da wäre die Toyota heute schon gut dafür gewesen.
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