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nurdir

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  1. hm... keine weitere Reaktion? Frage ich an der falschen Stelle, nach der falschen Maschine oder auf die falsche Art und Weise oder ist hier im Forum insgesamt gerade "der Wurm drin"? Ich habe das Forum mal als sehr viel aktiver erlebt. Oder ist hier generell das Interesse an "alten Schätzchen" erlahmt und man widmet sich nur noch aktueller Technik oder ganz alten "Tretmobilen"? .o(O.O)o.
  2. Vielen Dank. Welcher Preis scheint heute angemessen, inkl. Stickmodul? Auf den einschlägigen Plätzen werden Preise von 500 bis 700 EUR aufgerufen - ist das gerechtfertigt oder sollte man länger suchen und weniger bezahlen? Das mit dem Werkstatthandbuch interessiert mich - wo bekommt man sowas her, was kostet sowas und ist das auf deutsch oder grundsätzlich nur auf englisch zu bekommen? @mawentelina: könntest du mir da ein privates Angebot unterbreiten? Das mit der Software sollte keine wirklich ernsthafte Hürde für mich sein - ich bin computertechnisch seit DOS 6.0 und Windows 3.1 unterwegs und denke, dass ich damit umgehen kann... Steckt man die Karten direkt in die Maschine oder braucht man ein Zusatzteil/Lese-Übertragungsgerät? Auf den einschlägig verfügbaren Bildern kann ich das nicht erkennen.
  3. hm... ist es hier so ruhig geworden in letzter Zeit oder weshalb kommt so gar keine reaktion? .o(O.O)o.
  4. Hallo allerseits, nun ist ja die Pfaff Creative 7570 und mittlerweile auch die Creative 2170 schon etwas in die Jahre gekommen. Ich interessiere mich dafür, eine Maschine mit (deutlich) mehr Sticharten zu haben und auch gelegentlich und dann automatisiert sticken zu können. Die genannten Pfaff erscheinen mir wegen des Obertransportes interessant und wegen der doch erheblichen Stichvielfalt und der Möglichkeit, mit dem Stickgerät auch automatisiert sticken zu können - aus Kostengründen bevorzugt die 7570 und aus Sicht der serienmäßig vorhandenen Stiche die 2170. Wie immer ist alles eine Frage des Preises und dessen Verhältnis zur Leistung... Deshalb meine Frage(n) an die Techniker/Mechaniker und an die (langjährig) erfahrenen Benutzer: Ist aus heutiger Sicht die Pfaff Creative 7570 noch eine (klare) Empfehlung? Lohnt es heute noch wirklich, sie als Gebrauchtmaschine zu kaufen, weil sie (und auch das Stickgerät) tatsächlich in Deutschland hergestellt wurde (jedenfalls steht ja "Made in Germany" vorne drauf - zumindest bei der 7570; bei der 2170 schon nicht mehr), technisch (sehr) gut ist und weil sie ein (auch und erst recht im Vergleich zu aktuellen Maschinen) tolles Nahtbild hat, zuverlässig arbeitet, selten nachjustiert werden muss oder gar defekt ist, es heute noch eine gute Ersatzteilversorgung gibt und sie gut reparierbar ist, weil sie ein noch relativ robustes und langlebiges, weil simples Display hat und ihr Computer-Innenleben aus noch relativ robusten Bestandteilen aufgebaut ist und deshalb eine eher längere Haltbarkeit verspricht? Welches sind die Schwachstellen der 7570 (oder der 2170), die beim und vor einem Kauf gezielt hinterfragt und geprüft werden sollten? Welches sind die Schwachstellen der 7570 (oder der 2170), die bei der Nutzung mittel- und langfristig im Auge behalten werden sollten? Gehäuseschönheit, Anordnung und Form von Bedienknöpfen oder automatisches Einfädeldingenskirchen interessieren mich nicht die Bohne, weil das Dinge sind, die für mich nicht praxisrelevant sind. Z. B einfädeln kann ich in aller Ruhe manuell, weil ich nicht zum Zweck des Geldwerwerbs unter Zeitdruck nähen muss... Wichtiger wären da eher solche Dinge wie die Hubhöhe des Füßchens, um auch mal dickere Sachen nähen zu können. Oder die Haltbarkeit von Dingen, die häufig benutzt/verstellt werden oder die Ausfallhäufigkeit von Schaltern/Bedienknöpfen, Display oder des Kabels vom Anlasser. Oder wie häufig die Maschine vom freundlichen nachjustiert werden muss. Oder wie wert- und sinnvoll oder vielleicht doch eigentlich völlig unbedeutend der Obertransport wirklich ist und weshalb. Gibt es praxisrelevante gewichtige Gründe, nicht die 7570 zu nehmen, sondern lieber eine 2170, weil...? Gibt es praxisrelevante und gewichtige Gründe, heute eine 7570 gar nicht zu nehmen, weil...? Gibt es (auch von Janome oder Brother oder vergleichbaren Marken) im Preisrahmen bis maximal 700 Euro (gebrauchte) Maschinen (inkl. automatisierter Stickmöglichkeit), die stattdessen besser sind, weil... ? Vielen Dank im Voraus für eure Ratschläge und Erfahrungsberichte.
  5. Das mit dem Transportschadenrisiko ist mir bewusst. Ich bezog die Frage eher auf die Motor-Kondensator-problematik und ansonsten die Maschine grundsätzlich.
  6. Eher gering, außer dem Motor geht da eigentlich nix kaputt. K.A. Reparieren lässt er sich eher schlecht, Ersetzen geht im Prinzip schnell, wenn man denn noch einen findet, da eher schlecht zu kriegen. Hatte sich eigentlich motortechnisch an der 670 Golden Panoramic gegenüber den 400er-Maschinen was geändert/verbessert oder ist die von denselben Problemen betroffen, dass heute die Kondensatoren hinüber sind? Oder kann man das gar nicht so pauschal sagen und es gibt heute Maschinen im Originalzustand, die problemlos arbeiten? Ist die Motor-kaputt-Angst übertrieben? Denn für die Maschinen werden ja heute noch "gute Preise" gefordert... Lohnt es sich, eine Singer 670 Golden Panoramic heute zu kaufen - auch wenn man sie nicht vorher besichtigen und ausprobieren kann?
  7. hm... ich habe eine Textima Veritas Famula 4891 (und demnächst eine 4892) und bin unsicher was genau bzw. von wo bis wo gemessen werden muss. Fußsohle bis Oberkante Fußsockel: ca. 1,9 cm. Fußsohle bis Schraubengewindeoberkante: ca. 1,75 cm. Unterkante Schraubenlangloch des Fußsockels bis Fußsohle: ca. 1,45 cm Mitte Gewindeloch bis Unterkante Fußstange an Maschine: ca. 1,65 cm (komme mit Schiebelehre nicht ganz gerade heran) ist das also ein "high schank" oder irgendwas exotisch-veritas-eigenes? kann ich also vorsatzapparaturen verwenden, die für high-shaft gedacht sind oder könnten die auch 2mm zu teif sein und deshalb klemmen, wenn ich sie mit dem füßchenheber absenke und dann schadenanrichten? kann ich also "low-shank" vorsätze verwenden, indem ich eine "verlängerung" benutze - gibt es sowas? danke Edith sagt: dieser Link: http://www.quilt-blog.de/serendipity/index.php?/archives/241-Nhfchen-und-Nhfe-bestimmen-Was-bedeutet-Low-Shank,-High-Shank-oder-Snap-on-Klickfu.html und dieser Link: http://www.quilt-blog.de/serendipity/index.php?/archives/241-Naehfuesschen-und-Naehfuesse-bestimmen-Was-bedeutet-Low-Shank,-High-Shank-oder-Snap-on-Klickfuss.html widersprechen sich doch arg...
  8. Hallo allerseits, gibt es Knopflochvorsätze, von denen bekannt ist, dass sie an einer Veritas Famula (uneingeschränkt) verwendet werden können (hoher Schaft -wenn ich das richtig verstanden habe) und die (möglichst) auch die hübschen Schlüsslloch-Knopflöcher machen können? Wenn ja, welche? *editiert: Das nur im Markt, danke. Die Moderation* Woran erkenne ich / kann ich prüfen, ob so ein Teil für mich passend ist (aus der Ferne: Internet/Foto/Video). Vielen Dank.
  9. ich werde noch ein wenig umherschauen - und wie oben ja schon angemerkt wurde: die Flohmarktsaison beginnt erst. --- mein freundlicher hat grade angerufen - ich kann meine Famula wieder abholen -sie hatte ein zerstörtes Elektrik-Gehäuse und dadurch konnte ich den Stecker nur noch mit Gefummel einstecken... bumm, 65 euro weg... mal sehen - vielleicht konnte er es nicht lassen und hat doch ungefragt ein wenig daran justiert und gepflegt... ;-) aprospos: mal ne fred-fremde Frage: was ist von einem Mechaniker zu halten, der mir auf meine Nörgelei am Nahtbild meiner Maschine sagt: "Ich kann ihnen das einstellen, dass es toll aussieht, aber bei anderem Stoff kann das dann schon wieder ganz anders aussehen, ein Nahtbild sieht nicht immer in jedem Material gleich aus." .o(O.O)o. - ist das so?! Also, dass es natürlich in zartem Tüll nicht exakt genau gleich gut/schlecht aussieht, wie in derber Leinwand, leuchtet irgendwo ein, aber wenn ein Nahtbild gut/gleichmäßig/sauber aussieht, dann sieht es doch immer gut/gleichmäßig/sauber aus, wenn die Maschine richtig eingestellt ist... oder etwa doch nicht?! Optimiert ihr eure Maschinen auf einen bestimmten (meistverwendeten) Stoff und nehmt bei anderen Stoffen dann Kompromisse in der Nahtqualität hin?
  10. wo doch aber die Singer-Dinger so schöööne knopflöcher können... tut mir leid, aber in die sind wirklich VIEL schöner, als die, die du auf deinem Blog mit dem Neckermann-Dingens zeigst.
  11. Kann ich denn so ein Teil auch an meiner vorhandene Veritas Famula benutzen? Das wäre ja toll. Ich find das Ding großartig. Ja, das ist klar und damit habe ich kein Problem. Ich kaufe gern gebraucht, wenn sinnvoll für den Einsatzzweck. Ich bin nicht so der Typ für das Vordergründige/Oberflächliche - Nachhaltigkeit ist mir wichtiger. Ob das Einfädeln nun ein "Automat" für mich macht oder manuell kompliziert erscheint, ist mir völlig wumpe - das ist alles, aber kein Entscheidungskriterium. Sehr viel wichtiger ist die Frage, ob denn nun ein Umlaufgreifer besser ist, als ein CB-Greifer und von welchem Standpunkt aus gesehen? Ist die Nahtqualität des einen um so viel besser, dass dies seine höhere Verschleißanfälligkeit rechtfertigt oder sind im realen Leben die Unterschiede eher religiöser Natur und spielen für den Atheisten gar keine Rolle? Wenn der eine Greifer für eine deutlich sichtbar und reproduzierbar bessere Nahtqualität sorgt, wäre mir das eher wichtiger, als eine möglicherweise geringere Verschleißanfälligkeit. Andererseits will ich aber auch nicht das tolle Nahtbild mit einem Greiferwechsel alle zwei Jahre erkaufen (als Beispiel). Es besteht ja auch gar keine Notwendigkeit - ich hab ja eine Maschine, die es mir ermöglicht, meiner Tochter eine Hose zu nähen oder einen Ärmel neu zu säumen. Aber da ist so ein Gefühl... Wir reden hier also ganz klar über Habenwill-Luxus-Probleme - dessen bin ich mir sehr bewusst. Aber da ist so ein Gefühl... okay - da kann ich jetzt nicht wetten - habe nur von anderen Janome und von der New Home XL-II auf diese geschlossen, ohne nochmal nachgesehen zu haben... habe nochmal nachgesehen - ja, das ist ein Fehler von mir gewesen - stechen beide senkrecht zu - ich korrigiere das oben in meinem Startposting. Aber welche Entscheidung ist hier klug - ist Janome raus, weil Kunststoff und vermutet schlechte ersatzteilversorgung? Oder ist Janome drin, weil tolles Nähgefühl/-geräusch und gute Nähleistung und hübsche Nähte? Das liefe dann darauf hinaus, dass ich meine Veritas Famula als "Arbeitstier" weiterhin missbrauche und eine Janome für die Verzierungen und den Schnickschnack dazugeselle? Oder ist das Kunststoffrisiko dann doch zu hoch? Das Prinzip ist bei den Panoramic das selbe: Eine dickere Stichplatte wird eingesetzt, um den Transporteur zu neutralisieren, weil er nicht versenkbar ist - braucht man ja auch beim Sticken. Die Stichplatten sind anders geformt, wegen der Freiarmrundung vorn links. Und die Befestingung ist auch anders.
  12. Kompliment - ich werde da öfters mal reinschnuppern. ich hab auch einen - aber mit ganz anderem themenschwerpunkt: Unruheraum.de - falls das irgendwen interessiert...
  13. sowas finde ich interessant. was meinst du damit - ist sie "schwächer" und deshalb weniger langlebig oder bezist du das nur auf die haptik (optisch-sensorisch, gefühlt)? ach... worin bestünde der unterschied - oder anders: weshalb kann man den dann nicht an der freiarm verwenden? sind diese knopflochapparate (grundsätzlich) besser, als in der maschine eingebaute knopflochfunktionen - also der apparat interessiert (mich) da eher weniger, als das ergebnis... also das fertige knopfloch)? auf jeden fall fand ich das faszinierend, als ich das in einem internetvideo gesehen habe, wie so ein apparat arbeitet (singer) und wie großartig die knopflöcher aussahen, die der gemacht hat. ja, ich glaube, ich sollte mein fieber zügeln und das mal vion dieser seite betrachten... ein guter rat! ---- also gefallen - so vom bisherigen eher akademisch-theoretischen her - gefallen tut mir die besagte janome 900 / New Home XL-II und die 670er Singer Golden Panoramic... Pfaff scheint mir vergleichsweise teuer gehandelt und vergleichsweise eher geringe Stichauswahlmenge.
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