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  1. hm... ich habe eine Textima Veritas Famula 4891 (und demnächst eine 4892) und bin unsicher was genau bzw. von wo bis wo gemessen werden muss. Fußsohle bis Oberkante Fußsockel: ca. 1,9 cm. Fußsohle bis Schraubengewindeoberkante: ca. 1,75 cm. Unterkante Schraubenlangloch des Fußsockels bis Fußsohle: ca. 1,45 cm Mitte Gewindeloch bis Unterkante Fußstange an Maschine: ca. 1,65 cm (komme mit Schiebelehre nicht ganz gerade heran) ist das also ein "high schank" oder irgendwas exotisch-veritas-eigenes? kann ich also vorsatzapparaturen verwenden, die für high-shaft gedacht sind oder könnten die auch 2mm zu teif sein und deshalb klemmen, wenn ich sie mit dem füßchenheber absenke und dann schadenanrichten? kann ich also "low-shank" vorsätze verwenden, indem ich eine "verlängerung" benutze - gibt es sowas? danke Edith sagt: dieser Link: http://www.quilt-blog.de/serendipity/index.php?/archives/241-Nhfchen-und-Nhfe-bestimmen-Was-bedeutet-Low-Shank,-High-Shank-oder-Snap-on-Klickfu.html und dieser Link: http://www.quilt-blog.de/serendipity/index.php?/archives/241-Naehfuesschen-und-Naehfuesse-bestimmen-Was-bedeutet-Low-Shank,-High-Shank-oder-Snap-on-Klickfuss.html widersprechen sich doch arg...
  2. Hallo allerseits, gibt es Knopflochvorsätze, von denen bekannt ist, dass sie an einer Veritas Famula (uneingeschränkt) verwendet werden können (hoher Schaft -wenn ich das richtig verstanden habe) und die (möglichst) auch die hübschen Schlüsslloch-Knopflöcher machen können? Wenn ja, welche? *editiert: Das nur im Markt, danke. Die Moderation* Woran erkenne ich / kann ich prüfen, ob so ein Teil für mich passend ist (aus der Ferne: Internet/Foto/Video). Vielen Dank.
  3. ich werde noch ein wenig umherschauen - und wie oben ja schon angemerkt wurde: die Flohmarktsaison beginnt erst. --- mein freundlicher hat grade angerufen - ich kann meine Famula wieder abholen -sie hatte ein zerstörtes Elektrik-Gehäuse und dadurch konnte ich den Stecker nur noch mit Gefummel einstecken... bumm, 65 euro weg... mal sehen - vielleicht konnte er es nicht lassen und hat doch ungefragt ein wenig daran justiert und gepflegt... ;-) aprospos: mal ne fred-fremde Frage: was ist von einem Mechaniker zu halten, der mir auf meine Nörgelei am Nahtbild meiner Maschine sagt: "Ich kann ihnen das einstellen, dass es toll aussieht, aber bei anderem Stoff kann das dann schon wieder ganz anders aussehen, ein Nahtbild sieht nicht immer in jedem Material gleich aus." .o(O.O)o. - ist das so?! Also, dass es natürlich in zartem Tüll nicht exakt genau gleich gut/schlecht aussieht, wie in derber Leinwand, leuchtet irgendwo ein, aber wenn ein Nahtbild gut/gleichmäßig/sauber aussieht, dann sieht es doch immer gut/gleichmäßig/sauber aus, wenn die Maschine richtig eingestellt ist... oder etwa doch nicht?! Optimiert ihr eure Maschinen auf einen bestimmten (meistverwendeten) Stoff und nehmt bei anderen Stoffen dann Kompromisse in der Nahtqualität hin?
  4. wo doch aber die Singer-Dinger so schöööne knopflöcher können... tut mir leid, aber in die sind wirklich VIEL schöner, als die, die du auf deinem Blog mit dem Neckermann-Dingens zeigst.
  5. Kann ich denn so ein Teil auch an meiner vorhandene Veritas Famula benutzen? Das wäre ja toll. Ich find das Ding großartig. Ja, das ist klar und damit habe ich kein Problem. Ich kaufe gern gebraucht, wenn sinnvoll für den Einsatzzweck. Ich bin nicht so der Typ für das Vordergründige/Oberflächliche - Nachhaltigkeit ist mir wichtiger. Ob das Einfädeln nun ein "Automat" für mich macht oder manuell kompliziert erscheint, ist mir völlig wumpe - das ist alles, aber kein Entscheidungskriterium. Sehr viel wichtiger ist die Frage, ob denn nun ein Umlaufgreifer besser ist, als ein CB-Greifer und von welchem Standpunkt aus gesehen? Ist die Nahtqualität des einen um so viel besser, dass dies seine höhere Verschleißanfälligkeit rechtfertigt oder sind im realen Leben die Unterschiede eher religiöser Natur und spielen für den Atheisten gar keine Rolle? Wenn der eine Greifer für eine deutlich sichtbar und reproduzierbar bessere Nahtqualität sorgt, wäre mir das eher wichtiger, als eine möglicherweise geringere Verschleißanfälligkeit. Andererseits will ich aber auch nicht das tolle Nahtbild mit einem Greiferwechsel alle zwei Jahre erkaufen (als Beispiel). Es besteht ja auch gar keine Notwendigkeit - ich hab ja eine Maschine, die es mir ermöglicht, meiner Tochter eine Hose zu nähen oder einen Ärmel neu zu säumen. Aber da ist so ein Gefühl... Wir reden hier also ganz klar über Habenwill-Luxus-Probleme - dessen bin ich mir sehr bewusst. Aber da ist so ein Gefühl... okay - da kann ich jetzt nicht wetten - habe nur von anderen Janome und von der New Home XL-II auf diese geschlossen, ohne nochmal nachgesehen zu haben... habe nochmal nachgesehen - ja, das ist ein Fehler von mir gewesen - stechen beide senkrecht zu - ich korrigiere das oben in meinem Startposting. Aber welche Entscheidung ist hier klug - ist Janome raus, weil Kunststoff und vermutet schlechte ersatzteilversorgung? Oder ist Janome drin, weil tolles Nähgefühl/-geräusch und gute Nähleistung und hübsche Nähte? Das liefe dann darauf hinaus, dass ich meine Veritas Famula als "Arbeitstier" weiterhin missbrauche und eine Janome für die Verzierungen und den Schnickschnack dazugeselle? Oder ist das Kunststoffrisiko dann doch zu hoch? Das Prinzip ist bei den Panoramic das selbe: Eine dickere Stichplatte wird eingesetzt, um den Transporteur zu neutralisieren, weil er nicht versenkbar ist - braucht man ja auch beim Sticken. Die Stichplatten sind anders geformt, wegen der Freiarmrundung vorn links. Und die Befestingung ist auch anders.
  6. Kompliment - ich werde da öfters mal reinschnuppern. ich hab auch einen - aber mit ganz anderem themenschwerpunkt: Unruheraum.de - falls das irgendwen interessiert...
  7. sowas finde ich interessant. was meinst du damit - ist sie "schwächer" und deshalb weniger langlebig oder bezist du das nur auf die haptik (optisch-sensorisch, gefühlt)? ach... worin bestünde der unterschied - oder anders: weshalb kann man den dann nicht an der freiarm verwenden? sind diese knopflochapparate (grundsätzlich) besser, als in der maschine eingebaute knopflochfunktionen - also der apparat interessiert (mich) da eher weniger, als das ergebnis... also das fertige knopfloch)? auf jeden fall fand ich das faszinierend, als ich das in einem internetvideo gesehen habe, wie so ein apparat arbeitet (singer) und wie großartig die knopflöcher aussahen, die der gemacht hat. ja, ich glaube, ich sollte mein fieber zügeln und das mal vion dieser seite betrachten... ein guter rat! ---- also gefallen - so vom bisherigen eher akademisch-theoretischen her - gefallen tut mir die besagte janome 900 / New Home XL-II und die 670er Singer Golden Panoramic... Pfaff scheint mir vergleichsweise teuer gehandelt und vergleichsweise eher geringe Stichauswahlmenge.
  8. sehr interessant - danke. Ja, ich sehe das grundsätzlich ähnlich. Aber wie ist es, wenn man das Virus in sich spürt...?! Dringend ist es ja objektiv nicht - ich habe ja Nähwerkzeug. Aber es liegt (scheibar) eine habenwill-Infektion vor...
  9. Kein konkretes, aber so wenig wie möglich - aber definitiv nicht mehrere hundert EUR... Wenn es machbar wäre, dass ich (deutlich) unter 200 EUR bleibe, besser unter hundert, wäre das gut. Aber auch das ist relativ - wenn es eine Maschine aus nachweislich kundiger Hand ist und/oder ein Nachweis über eine aktuelle fachwerkstättliche Wartung und Justage vorliegt, wäre der Preis natürlich ein anderer, als wenn ich einen Katzensack kaufe. Aber definitive Schallgrenze ist 200 EUR - da kann und will und gehe ich (derzeit) nicht drüber - da muss es also schon ein sehr komplettes und qualitativ hochwertiges Angebot sein... innerhalb der genannten Maschinen oder vergleichbarer. Dafür nähe ich dann doch (zurzeit noch) viel zu selten und noch nicht lange genug. Edith sagt, ich soll noch ergänzen: Bevorzugt sind auch Hersteller, die selbst wirklich herstellen und entwickeln (oder die jeweiligen damaligen Maschinen selbst entwickelt und hergestellt haben), also blieben bei aktuellen Maschionen wohl nur Janome und Brother. Aber aktuell sind ja auch "mechanisch ordentliche" Maschinen gar nicht mehr in der Herstellung... im Haushaltsmaschinensektor.
  10. Hallo allerseits, wiedermal wird eine eierlegende Wollmilchsau gesucht, die nichts kosten darf. Nein… Doch… Mhmh... Ja, ich habe (ein klein wenig!) Näherfahrung. Ja, ich habe hier im Forum fleißig gelesen, bevor ich meinen Text aufgesetzt habe. Ich möchte gern eine Nähmaschine haben (oder zur größten Not auch zwei), die folgende Kriterien erfüllt: ortsunabhängiges Mobilgerät – Ich kann mir keinen festen Nähmaschinenplatz einrichten, wo ich die Maschine an einem festen Platz verbauen oder einen Nähmaschinenschrank hinstellen kann. ich muss zum Nähen immer hin- und danach wegräumen. gut selbst wartbar und ggf. selbst reparier- und justierbar (ich bin durchaus nicht mit zehn Daumen an zwei linken Händen ausgestattet… aber ich verfüge über keinerlei technische Werkstattausrüstung, wie Drehbank oder ähnliches – ich bin normaler Haushalts-/Gelegenheits-/Notwendigkeitsbastler, weiß mir aber als gelernter DDR-Bürger durchaus auch mal zu helfen und bin improvisationsfähig…) Ersatzteile Erweiterungen/Zubehör sollten noch erreichbar sein (wenn vielleicht auch nicht immer gleich kurzfristig und regional nahe – gern lege ich mir empfehlenswert-notwendige Vorräte an) Langlebigkeit – gerne Metall, statt Kunststoff – aber guter (!) Kunststoff an den richtigen Stellen darf auch sein, wenn es wirklich sinnvoll ist möglichst große Vielfalt an Stich-/Nahtvarianten (auch mit vermeitlich umständlichen/komplizierten Umrüstungen/Einstellungen – denn was man oft braucht, automatisiert sich von allein und was man selten nutzt, darf auch mal Umrüst-/Einrichtungszeit erfordern – ich bin Bedinungsanleitungsleser) möglichst vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten (bei Singer z. B. ist der Knopflochapparat obergenial, scheint mir) möglichst Nadelsystem 130/705H (am weitesten verbreitet und größte Sortenvielfalt?) gute Durchstichkraft (ich nähe auch gelegentlich Dinge aus und mit Leder und/oder mehreren Lagen Denim/Segeltuch o. ä.) guten Nähfußhub, um auch alles drunterquetschen zu können, was genäht werden soll/kann flexible Nähfußfederung, damit der Nähfuß möglichst selten z. B. an Quernähten steckenbleibt - auch wenn da mal zwei, drei oder vier Kappnähte aufeinandertreffen, soll die Maschine durchnähen und nicht den Geist aufgeben Ich nähe eher wenig/gelegentlich, möchte das aber sehr gern ausweiten und mich an ein »häufig« heranarbeiten. Ich habe jetzt eine Famula 4891 (zurzeit in Werkstatt) und eine Singer 14U185B (Ultralock 400). Folgende Maschinen stehen bisher auf der Beobachtungsliste: Janome 900 / New Home XL-II Vorteile: Freiarm, Stichauswahl, Nähgeräusch (verschiedene Internetvideos klingen da sehr angenehm für mich), scheinbar sehr gute Durchstichkraft und »Nähen über Hindernisse« (mögliche/argwöhnte) Nachteile: Schrägnadelführung (Durchstichkraft, Rückwärtsnähen – Ist das überhaupt ein Nachteil?) [irrtümliche Angabe], Greiferlager aus Kunststoff, insgesamt viel Kunststoff, scheinbar extrem geringe Verbreitung hierzulande und deshalb vermutete sehr schlechte Ersatzteilversorgung und keine/geringe Reparaturerfahrungen bei den freundlichen Janome Jubilee 85: Vorteile: Freiarm, Stichauswahl (mögliche/argwöhnte) Nachteile: Greiferlager aus Kunststoff (?), Schrägnadelführung (Durchstichkraft, Rückwärtsnähen – Ist das überhaupt ein Nachteil?) [irrtümliche Angabe], elektronische (Computer)Steuerung (keiner kann heute sagen, wie lange so Elektronikzeugs wirklich lebt, weil es das einfach insgesamt noch gar nicht lange genug gibt...), insgesamt viel Kunststoff, scheinbar relativ geringe Verbreitung hierzulande und deshalb vermutete schlechte Ersatzteilversorgung und keine/geringe Reparaturerfahrungen bei den freundlichen Mechaniker Privileg Topstar 796 Vorteile: Freiarm, Stichauswahl, gerade/senkrechte Nadelführung (Ist das überhaupt ein Vorteil?) Nachteile: wahrgenommen/gefühlt hoher Anteil an gerissenen Kunststoffzahnrädern → Frage(n): Wie lange hält ein heute noch intaktes Modell – ist es bis jetzt nicht kaputt, hält es auch noch 40 oder 80 Jahre oder ist es heute noch ganz, geht es sicher innerhalb kurzer Zeit über den Jordan – also ganz grundsätzlich Finger weg? Oder ist die im Internet dargestellte Ausfallquote in der Realität viel geringer – an der Gesamtverkaufszahl gemessen? Mal ein Beispiel (ohne, dass ich Zahlen kenne): Wenn fünfhundert Nähmaschinenmechaniker in Deutschland jeweils hundert solche Maschinen beerdigt haben, sind das 50.000 Stük – eine gewaltige Zahl. Wenn jedoch eine halbe Million davon verkauft wurden, sind das lediglich zehn Prozent – eine nicht so sehr dramatische Zahl, wie ich finde. Die im Internet geschilderten Erfahrungen stammen (wie immer) in der Mehrzahl von Menschen mit schlechten Erfahrungen – wenn man das unterstellt, darf man davon ausgehen, dass also auch hier der wahrgenommene, der gefühlte Zustand schlechter ist, als in der realen Wirklichkeit, weil diejenigen, die zufrieden sind, hier/im Internet gar keine Nachfrage/Wortmeldung zeigen und weil viele Zufriedene ihre Maschinen einfach behalten und benutzen und diese Maschinen daher weniger im Umlauf sind…? Oder anders: Könnte es nicht auch sein, dass Maschinen, die heute zum Verkauf stehen, (etwas) seltener kaputt sind, weil die wirklich kaputten schon vor 10/20/30 Jahren aus den Beständen getilgt wurden – oder hat Oma die damals irgendwo in einen Schrank geräumt und stehenlassen, weil sie »nicht mehr richtig genäht« hat (also die Maschine) und heute ist Oma gestorben und die Wohnungsausräumer bieten jetzt an, wovon sie keine Ahnung haben und wissen (oftmals) gar nicht, dass sie kaputtes Zeug verkaufen? Wie denken die Erfahrenen darüber? Singer 431G, Singer 670G Golden Panoramic (andere aus der Zeit/Baureihe mit Freiarn?) Vorteile: durch Doppelnadelhalter direkte Doppelnaht mit zwei Standardnadeln statt Zwillingsnadel, Freiarm, Kettenstich, Mechanik, Knopflochvorsatzteil (Gilt das als Vorteil?), Erweiterung der Stichvielfalt durch Musterschabloneneinsätze Nachteile: nicht so vielfältige Ziernähte (vor allem nicht so zierliche) wie bei den beiden genannten Janome-Maschinen, Schrägnadelführung (Durchstichkraft, Rückwärtsnähen – Ist das überhaupt ein Nachteil?), Kondensator/en im Motor verbaut (häufig/immer? → Fragen: Wie hoch ist heute die Defektwahrscheinlichkeit? Wie lange hält ein heute noch funktionierender Motor? Wie gut/schlecht lässt er sich ersetzen/reparieren? Es gibt da eine englische Seite, wo man wohl auch Motoren kaufen kann… Ist sowas ratsam oder muss man diese dann auch erst aufarbeiten?) Was soll ich nehmen/suchen/kaufen? Wichtiger als jede Empfehlung oder jedes Abraten ist mir immer das »weshalb«, also die Begründung für einen Ratschlag. Welche Fragen sind noch wichtig und warum, die ich nicht gestellt habe? Welche Informationen fehlen, um mir vernünftige Ratschläge geben zu können? Dankbar für jeden Ratschlag, Detlef
  11. nun haben wir ein paar Jahre später - die Entwicklung ist weiter voran geschritten und es gibt mehr Möglichkeiten. Wie wäre denn die Interessenlage heute zum Thema? Und wer stellt ein musterteil zur verfügung zum Einscannen? Und was kostet die Montage beim freundlichen, wenn man das nicht selbst kann?
  12. ich möchte darauf hinweisen, dass die links zur liste auf einer 405-fehlerseite landen ("Seite nicht vorhanden"). sicher liegt das am neuen forum. es wäre toll, wenn die liste neu eingestellt und verlinkt würde - herzlichen dank vorab.
  13. Hallo allerseits, Ich bin gerade dabei, nach einer (gebrauchten, alten) Overlockmaschine zu suchen und habe dafür auch hier das halbe Forum leergelesen. Diese Lektüre hat auch schonmal den »Kreis der Verdächtigen« eingegrenzt. Als Hilfe auch für andere Suchende habe ich mal begonnen, eine Tabelle zu erstellen, die _mir_ sehr bei der Entscheidungsfindung hilft – die habe ich hier mal angehängt – wenn Ihr mir die Daten eurer Maschinen schickt, kann ich die Tabelle fortführen und hänge dann immer die aktuelle Version hier an. Aber mir ist in den vielen Texten aufgefallen, dass es vielleicht hilfreich wäre, auch mal grundsätzliche Fragen zu besprechen, was dann auch nachfolgenden Suchenden helfen könnte. Hier also alles, was mir wichtig erscheint: Wie wichtig ist das Nadelsystem wirklich? Sind Singer 2054 (SLx75) oder Singer 2022 (ELX705) tatsächlich schwer zu bekommen - auch mittel- und langfristig? Welches Nadelsystem hat die weiteste Verbreitung? Bei welchem Nadelsystem gibt es die größte/beste Nadelvielfalt für verschiedene Einsatzzwecke? Müssen es wirklich immer spezielle Overlocknadeln sein? An die Mechaniker: Welche Marken oder konkreten Modelle sind »Mechanikers Liebling« – nicht, weil sie häfig kaputt sind, sondern, weil sie anstandslos surren und im Falle eines Falles ordentlich reparabel sind und gut in Eigenverantwortung vom Nutzer selbst gewartet werden können? Sind Overlockmaschinen grundsätzlich weniger störanfällig und langlebiger als Nähmaschinen? Kann man also ganz getrost »alte Schätzchen« kaufen oder sind die dann oft »runtergeritten«? Sind Kombimaschinen, also die Möglichkeit der Umrüstung auf Covernaht, aus Mechanikersicht egal oder eher prolematisch – welche Modelle sind empfehlenswert? Sind Overlock-Cover-Kombimaschinen technisch wirklich störanfälliger oder sitzt auch hier der Fehler dann doch meist vor der Maschine? Bitte _keine_ Disskussion über oder wegen der Einfädelei. Die Diskussionen um die Einfädelproblematik halte ich für völlig akademisch und die Klagen über Probleme beim Einfädeln haben beinahe immer mit dem Fehler zu tun, der vor der Maschine sitzt. Laufen, Schreiben oder mit Messer und Gabel Essen lernen wir auch nicht an einem Tag und funktionieren ja auch ohne Nachdenken – mal mehr, mal weniger schnell... Das ist also jedenfalls für mich _kein_ Entscheidungskriterium. Generationen von Nutzern und -innen haben das gekonnt. Weshalb sollte ich da ein paar Fäden nicht auch ohne Einblashilfe in ein paar Fadenführungen reingefummelt bekommen?! Ich will und muss ja damit keine Schnelleinfädel-Wettbewerbe gewinnen. Anders _kann_ das aussehen, wenn jemand damit seinen Lebensunterhalt erarbeiten muss. Welche Fragen zum Thema Overlock-Maschinen sind tatsächlich wichtig? Die folgenden Fragen scheinen mir die eigentlich entscheidenden zu sein. Ich würde mich freuen, hier Antworten zu bekommen, die sich explizit _nicht_ auf Marken und Modelle beziehen, sondern dem Wahnsinn des Nähalltags entspringen. Und ich möchte diese Fragen gerne völlig frei von Geldbeträgen besprechen. Das einzige Kriterium, was hier vielleicht tatsächlich wichtig sein kann, ist: Nähe ich häufig/viel oder sogar zum Lebensunterhalt oder nähe ich »für den Eigenbedarf«, also gelegentlich/als Hobby/ohne »Leistungsdruck«? Hier also _meine_ Fragen: Ist es tatsächlich besser/sinnvoll, lieber eine 5-Faden-Maschine zu nehmen oder _reichen_ 4 Fäden? Ist es wirklich wichtig/sinnvoll, wenn sie auf jeden Fall 2-Faden-Nähte kann? Ist ein Freiarm ein wirklich sinvolles/hilfreiches Merkmal bei einer Ovi oder nur ein »wäre schön«? Wenn Ihr wählen müsstet: Wäre es vernünftiger – so für den tatsächlichen Nähalltag – lieber auf einen Freiarm zu verzichten, aber dafür 3 Varianten Coverstiche zu haben (Kombimaschine) oder _genügt_ in der nüchternen Alltagsrealität dann doch ein Coverstich (Kombimaschine) und ein Freiarm ist dafür dann doch nützlicher – und was wäre bei der Entscheidungsfrage Kombimaschine oder Freiarm? Habe ich wichtige Fragen vergessen – her damit! Ich danke euch für eure Hilfe. Viele Grüße Detlef Overlock-Maschinen_Daten.pdf
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