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Askadia

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  1. Guten Morgen ihr Lieben, vielen Dank erst einmal für die vielen, überaus nützlichen Links! Den Youtube-Kanal hab ich schon eine ganze Weile in meiner Abo-Liste, und ich gebe zu, ohne ihn wäre ich wohl niemals auf die Idee gekommen. Aufgrund der Schnittmuster-Bücher-Videos habe ich mir jetzt auch erstmal "Schnittmusterkonstruktion in der Mode - Grundschnitte" zugelegt, der Hofenbitzer soll zwar detaillierter sein, ist vor Weihnachten aber nicht drin für mich. Dazu war meine Schwiegermutter so lieb und hat mir "Kleider nähen" geschenkt. Den Grundschnitt für den geraden Rock habe ich inzwischen nach dem Video konstruiert und mein Gatte hat beim Karstadt ein hübsches Stück Kunstleder gefunden, das zu dem Endstück werden soll. Aber erst wenn das Musterstück komplett angepasst ist. Vermessen hat übrigens er mich, nach der Burda-Anleitung. Yay. Fotos vom Stück und von seiner Herstellung folgen dann. Ich habe übrigens vor, in den Rock vorn einen zweiten Abnäher einzubauen, weil ich insgesamt doch recht viel Weite wegnehmen muss und es einfach für praktischer halte, die etwas besser zu verteilen und nicht auf einmal wegzunehmen. Zum Glück ist das im Buch halbwegs erklärt, auch wenn ich schon festgestellt habe, dass manchmal eine Abbildung mehr hilfreich wäre. Einen schönen Tag wünsche ich!
  2. Vielen lieben Dank für eure Ermutigung und die Tipps. Ich hoffe ich vergesse jetzt nichts, während ich antworte... Genäht habe ich nach den Schnitten aus Burda Style und dem Simplicity-Magazin. Dazu kamen diverse Download-Schnitte in unterschiedlicher Qualität. Dabei habe ich eigentlich recht gut 3 Problemchen festmachen können. Wie bereits angemerkt bin ich fast 1,90 groß. Meine Figur entspricht praktisch der klassischen Sanduhr, der Unterschied von Taille zu Hüfte/Brust liegt bei ca 28 - 30cm. Ich liege bei den Maßtabellen immer gut über 2 - 3 Größen verteilt. Die Länge passt also schonmal oft nicht, was an ziemlich langen Beinen liegt und bei den meisten Schnitten wirklich gut zu beheben ist. Problematischer finde ich dann schon, dass alles was in der Taille passt an der Hüfte zu eng sitzt und alles was an der Hüfte passt einfach rutscht. Sehr unangenehm. Der zweite Fehler liegt im Bereich der Oberweite. Ich trage eine 95D und liege damit weit außerhalb jeder Norm. BH kaufen wird zur Qual (deshalb hab ich ursprünglich mit dem nähen angefangen...) und ich muss ohnehin bei jedem Schnitt eine FBA einplanen. Der dritte Fehler ist mein ausgeprägtes Hohlkreuz, das zu den Hohlkreuz-üblichen Problemen führt und ebenfalls umfangreiche Anpassungen bei Schnitten erfordert. Eingelesen habe ich mich da bereits etwas. Was mich zu den Grundschnitten geführt hat war die Hoffnung, diesen Schnitt einmal anzufertigen, perfekt anzupassen und dann eben mit Variationen zu arbeiten und mir weitere Anpassungen bei jedem Schnitt zu ersparen. Wenn ich im Moment davon ausgehe dass eine Minimalgarderobe aus: 3 Röcken, 3 Hosen, 2 Blusen, 5 Tops und 4 Pullis bestehen soll lohnt sich das für mich schon... selbst wenn ich danach mit mehr Kleidungsstücken arbeiten will. Geplant sind folgende Grundschnitte: Rock Tailliertes Oberteil Gerades Oberteil/Kastenform Hose Und dann mal sehen wohin mich das ganze führt.
  3. Danke auch dir, Rumpelstilz! Farben sind für mich wirklich immer ein Problem. Ich bin fast 190cm groß und dank einer schleichenden Schilddrüsenunterfunktion mitlerweile Übergewichtig. Proportional gut verteilt zwar, aber eben Übergewichtig. Mir geht es vor allem um eine anständig passende Garderobe, solange ich mein Gewicht wieder in den Griff bekomme. Aber Farben will ich mir auf lange Sicht auf jeden Fall genauer anschauen. Mein Hautunterton ist eher gelblich (grün sichtbare Venen am Handgelenk, aber blau in der Armbeuge). Beige, Beerentöne und Petrol stehen mir eigentlich immer ziemlich gut, Schwarz macht mich immer ein bisschen blass, aber für mich ist es einfach das universal kombinierbare. Jagen kann man mich halt mit allem, was irgendwie pastellig oder rosé ist. Steht mir (rotbraune Haare, schwarzbraune Augen mit Rotstich) einfach nicht.
  4. Vielen Dank! Ja, das ist ein wirklich großes Projekt, aber das ist einer kleinen Eigenheit von mir geschuldet. Ich neige dazu, etwas fallenzulassen, sobald es mich langweilt. Und sobald es mich nicht mehr fordert. Außerdem will ich Dinge sehr gründlich lernen. Demnach denke ich, dass das für mich der richtige Weg ist. Nach Schnittmustern habe ich einiges genäht, aber nichts, was mir wirklich gepasst hätte. Dann bin ich hier im Forum auf Grundschnitte gestoßen, habe mich eingelesen und beschlossen, dass ich das auch irgendwie schaffen kann. Anfangen will ich mit dem Grundschnitt für einen Geraden Rock. Gerade Röcke kann man immer brauchen, auch wenn mein nächstes Projekt erst einmal ein Tellerrock wird, der auch wirklich auf meiner Taille sitzt. Die ist nämlich bei mir relativ hoch angesetzt und die meisten Kleidungsstücke sitzen eher unbequem am Bauch oder darunter :/ Aber ich muss ein bisschen warten, bis mein Stoffpaket da ist. Zum üben habe ich mir nämlich ein Überraschungspaket Hosenstoffe bestellt. Mehr als schiefgehen kann es ja nicht, und dann war es wenigstens nicht viel Lehrgeld. Als Probestoff verwende ich übrigens Bomull, da ich allgemein wenig mit Jersey nähe (zumindest bisher) und Webware mir da reicht. Zur Verfügung steht mir als Nähmaschine übrigens meine Singer 8280. Eine Overlock oder viel Sonderzeug besitze ich nicht. Grüße Suse
  5. Hallo ihr Lieben, Mit diesem Beitrag hier… und ja, auch mit dem Thema hier, trage ich mich jetzt schon herum, seit ich hier angemeldet bin. Ich hab mich einfach nicht getraut. Immerhin bin ich ja noch Quasi-Anfängerin. Aber hey, irgendwann muss man anfangen. Also tue ich das. Hier und jetzt. Allerdings wird das hier sowas wie ein Langzeit-Projekt. Eigentlich nicht nur „sowas wie“. Es wird wird ein Langzeitprojekt. Aber gut, einmal von Anfang an. Ich habe angefangen zu nähen, weil mir das was ich im Laden kaufen kann nicht richtig passt. Egal was ich kaufe. Oberteile passen entweder in der Taille oder über der Brust, vom Hohlkreuz rede ich mal nicht. Hosen sind grundsätzlich zu kurz und sitzen nicht richtig. Das will ich alles nicht mehr. Also habe ich angefangen zu nähen. Und festgestellt, dass ich die gleichen Probleme mit fertigen Schnitten habe, die auch nur im Ansatz meine Größe haben. Und wenn ich ohnehin anfangen muss jeden Schnitt zu ändern, nun, dann kann ich auch gleich Schnittkonstruktion lernen und es von Grund auf selbst verpfuschen, dachte ich mir. Und an diesem Weg möchte ich euch ein bisschen teilhaben lassen. Auch weil für den liebsten Ehemann der Welt alles gut aussieht, wenn ich es nur gemacht habe. Das ist lieb von ihm, aber nicht besonders hilfreich! Meine Zielsetzung lautet also eine komplette Garderobe selbst erstellen. Angefangen mit den Grundschnitten. Geplant ist eine eher minimalistische Garderobe, mein Farbschema liegt bei Schwarz, Weiß, Marine und Petrol. Eventuell noch einige Beigetöne und Braun. Dazu kommt natürlich die Gewandung für das LARP, die ebenfalls selbst erstellt wird. Zeitlich sind wir da Ende des 15. Jahrhunderts angesiedelt, also zwischen 1490 und 1520 würde ich mal sagen. Vielleicht mag ja jemand mit verfolgen wie es hier weitergeht. Liebe Grüße Suse
  6. Ich halte das auch für sehr, sehr schwierig. Vor allem weil du schreibst, es ist - noch - nicht ihr Hobby. Natürlich, dir bedeuten Nähkästchen und Nadelkissen durchaus etwas, aber das muss es bei ihr nicht. Insbesondere, wenn sie zur Materie noch so garkeinen Bezug hat. Da halte ich es für Sinnvoller ihr zwei kleine Gutscheine zu machen. Liebevoll gestaltet. Das eine zur Einführung ins Nähen als solches und der zweite - sofern es ihr denn gefällt - für eine kleine Grundausstattung. Einzulösen jeweils bei dir. Wenn du selbst nähst weisst du ja eigentlich, was so gebraucht wird. Von den Erbstücken rate ich auf jeden Fall ab. Es tut nur weh und schadet der guten Beziehung wenn das geliebte Erbstück dann vom Beschenkten nicht geschätzt wird. Liebe Grüße
  7. Huhu! Ich spiele derzeit mit Constanze eine Schreiberin die vom Gewandungstechnischen Rahmen um 1495 angesiedelt sein wird. Klassische deutsche Renaissance also. Und da sie eher dem gehobenen Bürgertum entstammt... und die Gewandungsvorgaben meiner Gruppe es so hergeben... Früher hab ich eine Priesterin der Selûne gespielt, aber das ist Ewigkeiten her.
  8. Hallo! Ich heiße Susanne, lebe in Fürth und bin begeisterte LARP-Anhängerin. So, das fasst glaube ich schonmal die wichtigsten Punkte über mich zusammen. Aber natürlich noch nicht alle. Hier gelandet bin ich über das wunderschöne WIP zum Cranach-Kleid. Geblieben bin ich, weil mir die Möglichkeit zu Fragen und zu teilen eben doch recht gut gefällt. Naja, und weil ich meinen Gatten dann nicht mehr ständig mit meiner Näherei nerven muss. Ich freue mich jedenfalls auf eine hoffentlich recht kreative Zeit hier - und möglichst viele Anregungen wie man in einer Mini-Wohnung wie der unseren doch das Hobby ausüben kann. Derzeit ist das, was mal meine Näh- und Bastelecke werden soll halt doch sehr... uhm... chaotisch. Liebe Grüße Susanne
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