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  1. Ich steige grade von Juki auf Bernina um und kann auch nur bestätigen, dass die Einstichstelle mit dem Bernina-Standardnähfuss (1C, 1D) nur zu erahnen ist. Nahtbeginn- und Ende sind so kaum genau zu bestimmen. Bei dem Juki-Standardnähfuss (A) ist der Metallsteg deutlich schmaler, dafür die Nadelöffnung fast doppelt so tief. Der nicht sichtbare Bereich ist bei dem Juki deutlich weniger als halb so groß als bei der Bernina.
  2. Ich musste bei meinem Bernina-Fachhändler einen Termin ausmachen, deshalb kann ich erst jetzt antworten. Zumal ich bei theoretischen Angaben aus Erfahrung eher skeptisch bin. Ich habe eine Bernina 770 QE mit der laut Bernina-Homepage aktuellen Softwareversion 39.02.01 getestet. Damit lässt sich weder einstellen, dass der Oberfaden auf die Unterseite gezogen wird noch wie lang die Enden beim Nahtende stehen bleiben sollen. Laut meinem offiziellen Bernina Fachhändler sind ihm solche Änderungen für die Zukunft auch nicht bekannt. Hast du für die Angaben eine Quelle? Bei der Bernina 770 QE ist mir im Gegenteil negativ aufgefallen, dass im Gegensatz zum Beispiel zur Juki DX7 auf der Unterseite auch zu Nahtbeginn ein kurzes, kaum zu greifendes, Stück des Unterfadens stehen bleibt, also zusätzlich abgeschnitten werden muss. Das schreibt Bernina seltsamerweise nur zur Bernina 590, aber nicht zu anderen Modellen. Hat jemand damit praktische Erfahrung? Gibt es bei der Bernina 590 ein anderes System zum Fadenabschneiden? Bei der Bernina 700 QE, die ich testen konnte, trifft das meinem Probenähen nach nicht zu. Der Beginn des Oberfadens muss manuell abgeschnitten werden.
  3. Das sehe ich auch so, deshalb meine Frage. Den längeren Faden am Nähbeginn kann ich wenigestens noch gut greifen und mit etwas Spannung abschneiden. Das klappt bei den beiden kurzen Enden am Nahtende leider nicht, so dass immer sichtbare Stummel übrig bleiben. Das ist besonders ärgerlich, wenn ich von der linken Seite aus nähen muss. Die Stummel auf der sichtbaren Seite bleiben dann immer sichtbar und machen die schönste Naht "kaputt". Wenn die beiden kurzen Fadenenden etwas länger und damit besser greifbar wären, könnte ich eher damit leben. Genau das will ich ja auch. Bloß wird dann der längere Faden zu Nähbeginn häufig durch andere Nähte festgenäht und ist dann noch schwieriger abzuschneiden. Sonst würde ich das Nähprojekt ja zunächst fertignähen (oder zumindest Abschnitte fertig nähen) und dann alle störenden Fadenreste abschneiden. Das funktioniert durch die dann häufig festgenähten Fadenenden leider nicht. Ich habe zunächst auch einfach Projekte zu Ende genäht ohne die Fadenenden zu entfernen. Um dann nur noch die sichtbaren Fadenenden entfernen zu müssen. Das war aber meist mühsammer und zeitaufwändiger als die Fäden nach jeder Naht direkt abzuschneiden. Wie schon geschrieben nähe ich meist Projekte mit vielen eher kurzen Nähten. Bei Kleidung, Decken oder ähnlichen Projekten mit eher langen Nähten wäre mir das nicht so wichtig. Beim Patchwork befinden sich fast alle Nähte auf der linken Seite und sind somit überhaupt nicht sichtbar. Da würden die mich auch nicht stören. Bei meinen Nähprojekten ist das aber in der Regel anders.
  4. Gibt es eine Nähmaschine (und falls ja: welche) mit einem automatischen Fadenabschneider, die die Fäden ohne Fadenrest am Stoff abschneidet? Die Marke spielt keine Rolle. Der Preisrahmen beträgt problemlos bis zu 2.000,00 Euro, notfalls bis zu 4.000,00 Euro. Von der Form her suche ich eine normale Standnähmaschine mit 220 V. Ich nähe viel Kleinkram mit vielen sichtbaren Nähten, so dass die Nähte auch optisch einwandfrei sein sollen. Bei meiner aktuellen bleibt zu Nähbeginn vom Oberfaden auf der Oberseite ein ungefähr 5 cm langes Ende übrig, am Nähende zwei knapp 1 cm lange Enden vom Ober- und Unterfaden. Die muss ich also, grade wenn die Naht sichtbar bleibt, manuell abschneiden. Das ist grade bei den beiden kurzen Fadenenden am Nähende schwierig, da die kaum zu greifen sind (jedenfalls mit meinen Fingern) und sich somit nicht direkt am Stoff abschneiden lassen. Das sieht beim klassischen Abschneiden mit der Schere deutlich besser aus, da ich die längeren Fadenenden dann etwas aus dem Stoff ziehen kann und die dann im Stoff verschwinden.
  5. Danke für die Infos Der Faden / das Garn soll mit einer haushaltsüblichen Nähmaschine (Juki DX7) verarbeitet werden. Eine Mindestreißfestigkeit ist nicht erforderlich, die Gurte werden in keinem sicherheitsrelevanten Zusammenhang und nur privat eingesetzt. Zum Beispiel um mein Fahrrad für Wartungsarbeiten "aufzuhängen". Oder um selbstgenähte Taschen am Fahrrad zu befestigen. Bislang hatte ich mit dem üblichen Garn keine Probleme, aber etwas mehr Festigkeit kann nie schaden. Ich werde mir mal das Serafil 60 anschauen. Das gibt es in auffälligen Farben, so dass ich problemlos meine selbstgenähten von gekauften Gurtbändern unterscheiden kann.
  6. Hallo Ich möchte stabile Verbindungen mit der Nähmaschine nähen, zum Beispiel Klemmschellen an Gurtband. Leider weiß ich nicht, wie / woran ich besonders belastbaren Faden erkennen kann. Gibt es dafür besondere Bezeichnungen oder Normen? Und welche Bezeichnungen haben dazu passende Nähmaschinennadeln?
  7. Ich hoffe auch dass deine Nähmaschinen-Leidensgeschichte endlich ein Ende hat. Zumal ich gut nachvollziehen kann, als Endkunde bei Problemen nicht ernst genommen zu werden.
  8. Kaufrecht, Verbraucherschutz und auch Werbung sind eng miteinander verzahnt. Die lassen sich in der Regel nicht einfach so trennen. Nein, das habe ich aus einem Fachvortrag, in dem es auch um solche Begrifflichkeiten ging. Dabei wurde deutlich, dass Gerichte bei Streitigkeiten nicht vom eigentlichen Begriff ausgehen, sondern von dem, was die Mehrzahl der Käufer darunter versteht. Bei "Nichtraucherhaushalt" ist das halt, dass die Waren keinem Rauch ausgesetzt waren. Egal ob der Rauch von Familienmitgliedern, Gästen oder Dritten stammt.
  9. Bei dem Thema kommt es auch immer auf den Zusammenhang an. Wenn bei einem Verkauf jemand mit "aus einem Nichtraucherhaushalt" wirbt erwartet ein Käufer (und das darf er auch) dass der Stoff nicht mit Rauch kontaminiert ist und war. So sehen das auch Gerichte wenn es um den Verbraucherschutz geht. Dabei spielt es keine Rolle woher eventueller Rauch stammt. Ausreden wie "in der Wohnung wird aber nicht geraucht" oder "für den Rauch können wir aber nichts" werden in dem Zusammenhang vom Tisch gewischt. Und so habe ich den Ursprungsbeitrag aufgefasst. Also ja, du hast einen Nichtraucherhaushalt. Ob du damit beim Verkauf von Stoffen, Möbeln u.s.w. werben darfst ist ein anderes Thema. Das wird im Sinne des Verbraucherschutzes häufig anders gesehen.
  10. Eine typische Fangfrage mit Tendenz zum Selbstbetrug. Denn einmal im Jahr kommt in der Praxis praktisch nicht vor. Das sind dann in der Regel doch ganz viele Einzelfälle. Wenn der Stoff keinen Rauch abbekommt kann man bei einmal im Jahr noch von einem Nichtraucherhaushalt in Hinblick auf Nähprojekte sprechen. Das stimmt nicht. Es geht um Raucher und Rauch, nicht um andere Umweltstoffe. Entscheidend ist, ob Personen (Käufer) den Geruch wahrnehmen oder sogar darunter leiden. Zigarettenrauch ist in dieser Hinsicht sehr penetrant und überträgt sich sehr leicht. So können auch Haushalte, in denen nicht geraucht wird, Raucherhaushalte sein. Zum Beispiel Wohnungen über Kneipen, vor den regelmäßig geraucht wird.Obwohl die Bewohner nichts dafür können. Wenn in mehreren Metern Umkreis um Haus und Wohnung nicht geraucht wird setzt sich auch kein Geruch fest. Zigarettenrauch ist grade kein Teil unserer Umwelt, sondern tritt nur dort auf wo auch geraucht wird.
  11. Ich bekomme von Zigarettenrauch und ähnlichem Hustenanfälle. Auch wenn "nur" draußen geraucht wird hängt sich der Rauch in der Kleidung fest, wird so ins Haus getragen und überträgt sich auf die Stoffe. Er zieht auch durch Türen und Fenster ein. Für empfindliche Personen wie mich ein Graus. Auch draußen Rauchen ist ein Raucherhaushalt. Nichtraucherhaushalt bedeutet jede Übertragung von Rauch zu verhindern, nicht das direkte Rauchen nur außerhalb oder in bestimmten Räumen. Mit Nichtraucherhaushalt behauptet man ja jede Rauchübertragung verhindert zu haben. Zumal ich keinen Haushalt mit Rauchern kenne, in dem wirklich nur draußen geraucht wird. Bei schlechtem Wetter wird dann doch gerne drinnen geraucht, das sind dann Ausnahmen die nicht zählen. Also ganz viel Selbstbetrug. Wenn die Eltern unterwegs sind ..., der Rauch ist dann durch die Fenster eingezogen. Alles Ausreden, die dem Rauch und Geruch aber vollkommen egal sind.
  12. Schau mal dieses Video, zwar in Fremdsprache, aber besser nachvollziehbar als viele Deutsche: https://www.youtube.com/watch?v=gWbpQO6wHNQ
  13. Blogs gelten nicht als Populärwissenschaft. Das ist dein Denkfehler. Entscheidend ist der Inhalt des Blogs, nicht das es sich um einen Blog handelt. Nein. Da in diesem Fall ein Bildzitat nicht zulässig ist benötigt man zunächst die Genehmigung des Rechteinhabers des Bildes. Das ist zudem häufig weder der Buchautor und schon gar nicht der Verlag. Und der muss dann nachvollziehbar genannt werden.
  14. Nein, so einfach ist das nicht. Bitte den verlinkten Text genau durchlesen. Auch in Blogs dürfen Bilder nur zitiert werden, wenn sie sich mit dem Thema des Bildes beschäftigen. "In einem Blog dürfen Bilder grundsätzlich zitiert werden" stimmt also in keinster Weise, sondern ist falsch. Hier im Forum wurde aber nicht das Thema des Bildes behandelt, sondern das Bild wurde zur Beantwortung einer Frage herangezogen. Dafür darf ein Bild aber nicht zitiert werden. Außerdem fehlen die relevanten Daten zum Rechteinhaber.
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