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gundi2

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Everything posted by gundi2

  1. Ich möchte folgende Schnittmuster abgeben von Sandra Betzina aus der Reihe "Today's fit". Bitte beachtet, dass diesen Schnitten ein anderes Größensystem als sonst bei Vogue zu Grunde liegt! V8151 Shirts für "moderate Stretch", Größe D-E-F V7802 6-Bahnen-Rock in A-Linie, Größe D-E-F V7027 Bundfaltenhose gefüttert und Shorts, Größe D-E-F V1050 Hose mit weiterem Bein, Größen A - J V2948 Hose mit Teilungsungsnähten Ich hätte gerne je 8 Euro dafür. Dazu kommen die real entstehenden Kosten für versicherten Versand mit Post bzw. DHL. Bezahlung: Vorkasse oder paypal. LG gundi
  2. Ich möchte folgende Schnitte von Claire Shaeffer abgeben: V8804 Chanel-Jacke US-Größe 14 - 22 V8692 Jacke 3/4 arm, semi-fitted, US-Größe 14 - 20 V7468 Bundfaltenhose US-Größe 12, 14, 16 V8333 Blazer, semi-fitted, US-Größe 12, 14, 16 Ich hätte gerne je 8 Euro dafür. Dazu kommen die real entstehenden Kosten für versicherten Versand mit Post bzw. DHL. Bezahlung: Vorkasse oder paypal. LG gundi
  3. Ich möchte 2 Schnitte von Zwischenmass in Gr. M176 (=Langgröße) abgeben: Shirt 605005 Trainigsanzug 675002 Beide Schnitte sind geöffnet, aber unbenutzt. Ich hätte gerne je 8 Euro dafür. Dazu kommen die real entstehenden Kosten für versicherten Versand mit Post bzw. DHL. Bezahlung: Vorkasse oder paypal. LG gundi
  4. Ich möchte meine o. g. Bücher und Schnitte abgeben. Bd. 1 ist viel gelesen, und die Rückseite hat diverse Macken an der Spiralbindung, hält aber noch am Buch. Bd. 2 ist in sehr gutem Zustand. Beide BH-Schnitte sind in den Größen 30-38 A-D, dt. 65-85 A-D. Der Classic-Bra #1230 ist abgepaust (und genäht) worden. Shelly #3230 ist unbenutzt. Für die Bücher hätte ich gerne je 50 Euro, beide zusammen 95 Euro. Für die Schnitte hätte ich gerne je 8 Euro. Dazu kommen die real entstehenden Kosten für versicherten Versand mit DHL. Bezahlung: Vorkasse oder paypal. LG gundi
  5. Hallo, ich habe seit ein paar Jahren eine Elna 434 Cover. nach ein paar Anlaufschwierigkeiten komme ich mit Jersey-Stoffen prima damit zurecht. Bei dickeren Sweat-Stoffen gab es immer wieder Probleme, dass sie bei mehreren lagen Stoff, also wenn es über Nähte geht, nicht vernünftig fasst und dann früher oder später dort die Säume aufgehen. Ich benutze die Maschine deshalb nur noch für Jersey; für Sweat und Fleece habe ich einen Zierstich meiner Nähmaschine zweckentfremdet. Die Cover ist letztlich die Maschine, die bei mir am allerwenigsten läuft, und dafür ist sie ganz schön teuer. Andrerseits bekomme ich mit meiner NäMa wirklich keine schöne Zwillingsnaht hin. Ich habe die Cover allerdings erst gekauft, nachdem ich mehrere Jerseyteile mit NäMa und Ovi genäht hatte und wusste, dass da noch mehr kommen wird. Die Nähte mit der Zwillingsnadel habe ich damals mit auswaschbarem Vlies unterlegt, damit sie sich weniger verziehen. Das hat gut funktioniert, war mir dann jedoch auf die Dauer zu lästig..- Nur auf Verdacht würde ich mir so ein Gerät nicht kaufen... LG gundi
  6. Da haben die im nähgeschäft recht. Ich nehme dafür auch immer Standard-Nadeln. Stretch-Nadeln sind für Jersey mit Elasthan, die Spitzen sind extra für die Maschen geformt. irgendwo hier im Forum gibt es einen Link zu einem Hersteller, wo die Einsatzbereiche der verschiedenen Nadeln beschrieben werden. Leider weiß ich den Namen nicht mehr, aber da steht das auch so... LG gundi
  7. Wenn du einen Schnitt für eine lange Schlafanzughose hast, mit dem du zufrieden bist: einfach die Beine auf die gewünschte Länge kürzen. LG gundi
  8. Hat jemand Erfahrung, wo Ottobre in Bezug auf die Rückenbreite einzuordnen ist? LG gundi
  9. Mir sind die Schnittmuster der Big4, also die US-Schnitte, alle im Rücken zu schmal - vielleicht ist das was für dich? LG gundi
  10. Hallo, was suchst du denn genau? ich habe einige Schnittmuster von denen in Gr. M 168 und M 176, die ich günstig abgeben würde. LG gundi
  11. Genau! - Und da führen viele Wege nach Rom. Mein Schnitt hat ja vorne und hinten die senkrechten Teilungsnähte. Für den Rücken, mit den veränderten Nahtzugaben, brauche ich so keine neuen Schnitt-Teile zu zeichnen. Und das äußere Vorderteil kann ich auch so lassen, wie es ist. Das innere Vorderteil werde ich aufstecken und dann an der Mittellinie zusätzlich 1 cm auf dem Stoff anzeichnen, bevor ich zuschneide. So macht das für mich am wenigsten Arbeit und dürfte passen... Luthien, wenn Vorder- und Rückenteil diese Teilungsnähte nicht hat, würde ich vermutlich dein Verfahren anwenden. Das Ergebnis dürfte ähnlich sein, aber wegen des Halsausschnittes müsste ich neu zeichnen, und bei meinem Schnitt kann ich mir das sparen. LG gundi
  12. Ja, die Rundung vorne hatte ich nicht im Blick , dabei habe ich die bei meiner Anpassung noch verstärkt. Eva-Maria :hug:, ich werde deshalb deinen Tipp aufgreifen für das innere Vorderteil und nur das Rückenteil mit verkleinerten Nahtzugaben nähen. In meinem Müller & Sohn-Buch von 1994 (Jacken und Mäntel) steht u. a., man soll die folgenden Beträge zugeben, wenn man aus einer anliegenden Jacke eine halbweite Jacke machen möchte: Rückenhöhe 1 cm, d. h. Armloch vertiefen Armlochdurchmesser 1 cm Brust- und Rückenbreite je 0,5 cm Schulterbreite 1 cm Das bekomme ich so nicht genau hin, aber ich denke, für eine Weste reicht das... LG gundi
  13. Hallo, ich habe diesen Burda-Schnitt Zipper Jacket 01/2010 #105B – Sewing Patterns | BurdaStyle.com über die Jahre für meine Bedürfnisse perfektioniert und diverse Sweat-Jacken daraus genäht, und zwar in Gr. 44, der größten Größe des Modells. Die Jacke sitzt mit dem Sweat recht körpernah, und das soll sie auch. Nun würde ich mir gerne eine Outdoor-Weste aus kaum elastischem, etwas festerem Fleece nähen und dafür diesen Schnitt verändern. Die Weste soll über T-Shirts usw.getragen werden, und ich denke deshalb, dass eine Passformklasse größer richtig wäre. Wie das geht, ist mir vom Prinzip her klar. Nun habe ich mir überlegt, ob das nicht auch "quick and dirty" geht: Meine Schnitte bekommen alle an den Längsnähten 1,5 cm Nahtzugabe. Wenn ich die 4 Teilungsnähte nun mit 1 cm NG nähe statt mit 1,5 cm, wird das ganze Teil 4 cm weiter. Kann das so funktionieren - oder habe ich da etwas Wichtiges übersehen? Die Armlöcher will ich mit breiterem Paspelgummi aus dem Outdoor-Handel einfassen. Ich denke, dafür sollte ich sie etwas tiefer ausschneiden. Auch breiter? LG gundi
  14. Dass die Maschine nicht in Deutschland präsent ist, war mir nicht aufgefallen; sorry. Das wäre für mich ein k.o.-Kriterium, denn es kann immer mal sein, dass du Support bzw. Ersatzteile brauchst, an die der Mechaniker dann nur sehr schwer dran kommt. Elna hat eine Vertriebskonzept, dass du bei denen online kaufen kannst und sie dir einen Vertragspartner / Händler nennen, bei dem du eine Einweisung bekommen kannst und der ggf. die Maschine wartet. Der Pfaff-Laden in Oberndorf führt übrigens auch Elna, vielleicht eine Anlaufstelle für dich? Elna - Deutschland - Produktauswahl und Service Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich? Die Händler-Liste auf deren Website ist wohl nicht vollständig. Meine Tochter hat sich vor ein paar Jahren die Elna 3210 Jeans gekauft, eine robuste "mechanische" Maschine, mit der sie sehr zufrieden ist. Die liegt zwar über 300 Euro, aber macht auf mich einen äußerst stabilen Eindruck, so dass sich der Mehrpreis "lohnen" dürfte. Die kleinern Elnas sind aber auch o.k.... Ansonsten würde ich dir eher zu jeder anderen Nähmaschine um 300 Euro raten, so lange die Marke wirklich auf dem deutschen Markt vertreten ist. Nähen tun die alle, und wenn nicht - dann hast du eine Anlaufstelle zum Reklamieren... LG gundi
  15. Ich kenne die Juki nicht, aber die Kritiken bei amazon klingen nicht schlecht. Es gibt einige Maschinen in dieser Preisklasse, und mit denen kann frau allemal nähen... Was du von dir so schreibst klingt so, als ob du nicht wirklich Zeit und Kraft hast, um großartig auf Suche zu gehen, und gerne zügig etwas Neues haben möchtest. Ich denke, mit der Juki machst du "nichts falsch" - ob du mit ihr klar kommst, kann nur ein Versuch zeigen, deshalb mein Rat: Wenn sie dich anlacht, kauf sie! Wenn sie dir in ein paar Jahren nicht mehr reicht, kannst du gezielt nach einer Maschine schauen, die das besser kann, was dich an der Juki stört. Bis dahin weißt du genauer, was und wie viel du nähen möchtest, und kannst dann gezielter überlegen, wofür du dein Geld ausgeben möchtest. LG gundi
  16. Das geht bei mir leider nur begrenzt, weil wegen einer Hüftdysplasie vor über 40 Jahren der Winkel der Schenkelhälse auf extrem flach umgestellt wurde (das machte man damals so...) und deshalb seitdem einige Muskeln nicht vernünftig arbeiten konnten und ein anderer chronisch überlastet wurde. Ich habe auch vor der 1. OP viel trainiert, eigentlich sogar immer, und trotzdem hat es danach 5 Monate gedauert, bis das Ganze einigermaßen funktionierte. Und da steckt viel Arbeit drin! Die andere Hüfte hat das volle Reha-Programm mitgeturnt; trotzdem wird es dauern, bis sich die Muckis an die neue Situation gewöhnt haben und der Po seine neue Form gefunden hat... Im Prinzip hast du natürlich recht! Bei einer Hüfte, die vor der Arthrose "normal" funktioniert hat, wird das sicher prima funktionieren. LG gundi
  17. Hallo, ich hole meinen alten Thread noch mal hoch, denn bei mir hat sich einiges getan mit den "vorstehenden" Oberschenkeln und dem gekippten Becken: beides waren / sind Folgen eines Streckdefizites der Hüften wegen fortschreitender Arthrose. Das war mir nicht bewusst, denn zu der Zeit tat mir nichts weh, nur die Beweglichkeit der Hüften wurde langsam schlechter. Im letzten Sommer habe ich nun rechts eine Hüft-Tep (= "neue Hüfte") bekommen, weil sich die Situation sehr verschlechtert hatte, und bei der OP wurde auch der kontrakte Teil der vorderen Hüftkapsel entfernt, der schnell in besserer Form wieder nachgewachsen ist. Den ganzen Sommer bin ich in Shorts oder Röcken rumgelaufen, und im Herbst konnte ich dann sehr erfreut feststellen, dass die meisten meiner Hosen rechts deutlich besser sitzen als vor der OP.. Das sieht jetzt etwas seltsam aus. Im Februar kommt die linke Hüfte dran, nicht wegen der Optik , und ich bin gespannt, wie das dann aussieht, wenn die Muskulatur wieder aufgebaut ist. Das Hosen nähen dürfte dann einfacher werden... LG gundi
  18. Du schreibst "Skilaufen" - heißt das Abfahrtslauf? Also Warten am Lift (= Rumstehen), Lift-Fahren (= sich bewegen lassen) und dann den Berg runter (= ordentlich Fahrtwind). Ich denke, da kommst du mit Loden nicht weit, weil der dafür einfach nicht warm genug ist dafür. Da brauchst du wattiertes Material. Anders sieht es beim Langlauf aus, wo man sich doch mehr selbst bewegt. Ich bin als Kind Ende der 50er bis Mitte der 60er im Schwarzwald viel Ski gelaufen. Unsere Skihosen waren aus Wollstoff oder Trevira, beides Material, was sich wenig vollsaugt, drunter lange Wollstrümpfe. Oben trugen wir dicke Pullover und Anoraks aus stabiler Baumwolle. Skihandschuhe waren aus Segeltuch mit Ledereinsatz, drunter kam ein paar Woll-Fäustlinge. Gestrickte Mütze aus Wolle, die Mädchen stolz auf ihre Werke, bei den Jungen meist ein Werk der Oma. So waren wir jeden Nachmittag stundenlang draußen und haben nicht gefroren, aber wir haben uns auch die ganze Zeit bewegt, Piste getrampelt, nach jeder Abfahrt den Berg wieder hoch gestapft usw. Wenn ich mir heute jemand in diesem Aufzug am Skilift vorstelle, friere ich... LG gundi
  19. Hallo, das erste Nähprojekt meiner Tochter war auch ein Schlafanzug, für den Winter, aus Flanell und nach einem Burdaschnitt. Allerdings kam sie im Juli auf die Idee, und da war es nicht ganz so einfach, Flanell zu finden. Jetzt ist ja die Jahreszeit dafür, da gibt es den eigentlich überall. Mittlerweile ist sie damit in Serie gegangen, und ich auch, und bei ihr war es der Beginn einer "Hobbyschneiderinnen-Kariere". Mittlerweile hat sie ein eigene Nähmaschine im eigenen Haushalt, wir tauschen Stoffe, Schnitte und Ideen aus und haben viel Spaß dabei... "Lohnen" tut sich Nähen selten, aber wenn sie Lust dazu hat - warum nicht? LG gundi
  20. Hallo, kfb heißt knit forward and backward, also die Masche erst mal normal abstricken, auf der Nadel lassen und nochmal von hinten, also verschränkt abstricken. Damit und auch mit jeder anderen Methode des Zunehmens bringst du das Perlmuster aus dem Tritt. Also möglichst nicht in einer Reihe mit Perlmuster zunehmen,wenn es sich vermeiden lässt, außer du beginnst mit der Reihe das Perlsmuster LG gundi
  21. Zumindest die kleineren Elnas in der Preisklasse, die dir vorschwebt, sind keine Computermaschinen, sondern "mechanisch", und die meisten anderen vermutlich auch, d. h. bei brother bin ich mir da nicht so sicher. Ich wollte vor einigen Jahren auch keine Computermaschine, obwohl ich sonst viel mit Computenr mache, also nicht aus Angst davor;), und habe mir eine mechanische Bernina 1008 gekauft. Die liegt außerhalb deines Budgets, nur als Beispiel, dass frau durchaus auch ohne Computer nähen kann... LG gundi
  22. Die Skandinavier mit 2-fädigem Stricken (= Norwegermuster etc.), die Briten mit Rippenmustern, beide mit breiten Umschlägen 2-bis 3-fach über den Ohren. Aber die waren / sind an das Klima gewöhnt, und ich bin das nicht und werde das während einer Reha auch nicht schaffen;). LG gundi
  23. Danke für Eure Antworten! Ich habe mir vor Jahren mal eine einfache Softshell-Mütze aus den Resten meiner ersten Softshell-Jacke genäht und die nie wirklich getragen und irgendwie im Schrank vergessen. Die habe ich rausgesucht und festgestellt, dass ich sie gut unter einer meiner Wollmützen tragen kann, also Prinzip Doppelmütze. Die beiden Mützen werde ich locker zusammen nähen... Und wenn das mal nicht ausreicht, muss eben die Kapuze ran. Eine winddichte Jacke im Parka-Stil mit gut einstellbarer Kapuze habe ich, und auch eine winddichte Wanderhose. Dann werde ich also keinen Versuch mit Shetland-Wolle starten, sondern mich in meinen Beständen bedienen. LG gundi
  24. Hallo, als Mittelgebirgsbewohnerin bin ich gut mit Mützen für alle hier üblichen Witterungen ausgestattet, alle selbst gestrickt. Allerdings haben wir selten stärkeren Wind oder Sturm, und wenn doch, geht man dann besser nicht in den Wald... Nun fahre ich im Februar in die Reha an die Ostsee; die Klinik liegt direkt am Strand. Und da sind meine Mützen vermutlich nur sehr begrenzt geeignet, aus unterschiedlich dicker Superwash-Wolle einfach gestrickte Beanies. Deshalb überlege ich jetzt, ob es Sinn hat, aus Shetland-Wolle eine "Doppelmütze" zu stricken, so in der Art, wie sie Elizabeth Zimmermann in ihrem Buch hat: Ravelry: Very Warm Hat pattern by Elizabeth Zimmermann Hat damit jemand Erfahrung, wie sich das in windigeren Gegenden bewährt? LG gundi
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