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gundi2

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    NRW
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    u. a. Nähen und Stricken (auch von Hand)

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    Bernina 1008, Singer Strickmaschine, Overlock Bernina 700D, Cover Elna 434

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  1. An die Ankündigungen damals erinnere ich mich noch. - Wann wird das denn etwas? Meine selbst genähten BHs sind ja alle schon älter, und ich trage im Moment hauptsächlich bügellose "Entlastungs-BHs" mit dicken Trägern, die ich mir 2014 nach meiner Brust-OP besorgt habe. Einige davon sitzen und formen wirklich gut (Anita), aber der Druck auf die Schultern ist trotz gepolsterter Träger auf die Dauer doch erheblich. Deshalb möchte ich einen neuen Anlauf mit Bügel-BHs starten. Ich habe gestern Abend noch mal meine o. g. Schnitte duchgesehen und gemessen, auch meine Konstruktion und die Maße aus dem Kurs. Am Cup des CUPL16, den ich sehr mag, habe ich früher (= vor der Brust-OP) schon mal herumgebastelt, mit sehr mäßigem Erfolg, d . h. das Cup saß zwar besser, hat aber eine seltsame Form bekommen, die mir nicht gefiel. - So richtig lacht mich im Moment keine meiner Optionen an und auch der Laminat-BH von Make Bra nicht. Hast du eine konkrete Zeitplanung für das neue Label? Oder möglicherweise schon Vorab-Infos, was da genau kommen soll? LG gundi
  2. Hallo, meine beiden Hüft-OPs im Juli 2018 und März 2019 (Hüft-Teps wegen Dysplasiearthrose) haben für mich erstaunliche Folgen für meine Körperhaltung: ich kann mich wesentlich aufrechter halten, weil ich das Becken vernünftig aufrichten kann, und weil das nicht mehr so anstrengend ist, tue ich das auch... Eine ganze Reihe von Oberteilen habe ich schon ausrangieren müssen. Und nachdem ich lange nur bügellose BHs getragen habe, weil die sich einfacher waschen lassen und bequemer sind, wenn man viel in der Ecke liegt, habe ich vorhin mal meine ganzen Bügel-BHs durchprobiert.: Sie haben jetzt alle die Cups zu klein, mit Ausnahme von 2 Soft-BHs von Rosa Faia in 80D, die allerdings bei mir ziemlich schielen. Ich habe dann mal nachgemessen: Unterbrustweite ist jetzt 82 cm, plus 2 cm Oberweite jetzt 102 cm, plus 1 cm Und das bei unverändertem Gewicht, einfach durch die bessere Aufrichtung der Wirbelsäule. Jetzt überlege ich wo ich am besten ansetze. Ich habe folgende BHs genäht, die einigermaßen gepasst haben: - Merckwardigh CUPL16 in 80E - passte vorher einigermaßen - Danglez DB4 in 80E - musste rechts die Nahtzugabe der Cupnaht weit rauslassen, damit er passte. Obercup reichlich breit für meine eher flache Oberbrust. - Danglez DB5 in 80E - Cup auch nach rauslassen der Cupnaht knapp - Sewy Rebecca in 80D - reichlich Stoff am Trägeransatz, schielte nicht, aber leichte Entenschnäbel - Sewy Isabell in 80D - besser als Rebecca, aber flache Oberbrust Außerdem habe ich noch den Danglez DB1 hier, allerdings noch nie genäht. Meine Brüste sind relativ flach, Cuptiefe 9,5 bis 10 cm, aber Quermaß waagrecht über dem BP 24 cm, wenn ich einen BH trage. (Kommt wahrscheinlich von meinen vielen Zysten und Umbauprozessen in der Brust...) Ich denke, ich kann die Bügel eine Nummer größer vertragen, könnte also eine Cupgröße höher gehen bei einem meiner Schnitte. Danglez DB5 geht nicht größer Danglez DB4 habe ich wieder verkauft, weil mir bei der nächsten Cupgröße das Obercup viel zu groß für mich vorkam. Sewy Rebecca und Isabell haben die Cupform suboptima für mich, UBB von Rebecca evtl. eine Option Merckwaerdigh CUPL16 habe ich vor ein paar Jahren, als meine rechte Brust immer größer wurde, mal in 80F genäht (OP 2014 gutartig, danach wieder normaleres Format). Da hatte ich den Eindruck, dass das Cup schielte, und ich habe ihn aufgetrennt. Das war aber noch vor den Hüft-OPs, mit meiner alten Haltung. Danglez DB1 gibt es nicht in meiner Größe. Da müsste ich 90C oder 95C nehmen. Weiß jemand, wie der ausfällt im Vergleich zu DB4 oder DB5? Im Moment weiß ich nicht so recht, wo ich anfangen soll. Eine Option wäre auch noch, dass ich selber konstruiere, habe einen Kurs im Spitzenparadies gemacht, war mit dem BH-Ergebnis allerdings auch nicht wirklich zufrieden.(Der Slip ist mein "go to" geworden.) Über etwas "Mitdenken" und Tipps von euch würde ich mich sehr freuen. LG gundi
  3. Hallo, für solche Stoffe nehme ich die Organ Superstretch 75, für Nähmaschine und Ovi. Bei meiner Ovi kann man außerdem einstellen, ob man Webstoffe oder elastische Stoffe vernäht (Differential); da dann die entsprechende Einstellung, sonst gibt es Wellen. Schau mal in dein Handbuch, was da empfohlen wird. Auf keinen die Microtex-Nadeln für Jersey nehmen! Die sind für Webstoffe und machen dir Löcher in den Jersey. Vorher auf jeden Fall mal in Ruhe an Resten probieren! Ich verstelle die Fadenspannung eher selten, aber jeder Stoff und jede Maschine ist anders... LG gundi
  4. Ich glaube nicht, dass das Ändern der Trägerlänge etwas für dein Passformproblem am Po bringt, leider. Wenn du unbedingt einen hohen Beinausschnitt möchtest, musst du vermutlich mit dem Problem leben. Es ist manchmal schwierig, überhaupt Badeanzüge mit tieferem Beinausschnitt zu finden, aber nur eine tiefere Ausschnittlinie mit entsprechend festem Gummi löst dieses Problem. Für mich habe ich folgende Lösungen gefunden: - Einige Badeanzug- und Bikinischnitte von KwikSew haben 2 verschiedenen Auschnittlinien für den Beinausschnitt. Die tiefere passt bei mir gut. Und eine Bikinihose habe ich auch schon nach einem Slip-Schnitt genäht, den ich vorher für mich angepasst hatte. - Ich habe die Badeanzüge von Landsend für mich entdeckt. Die gibt es mit unterschiedlichen, sehr genau beschriebenen Beinausschnitten und einige auch in Tall-Größen. Die passen bei mir perfekt und halten (fast) ewig... LG gundi
  5. Im Prinzip weiß ich zwar, wohin man Abnäher alles drehen kann, aber für den Blazer hatte ich das irgendwie nicht im Blick. Danke, dass du mich darauf gestoßen hast! Mal sehen, vielleicht werde ich da noch kreativ... Gestern Abend haben wir nochmal eine Mess-Aktion gemacht: - Taillienband liegt gerade - Rückenlänge 45 cm - Vorderlänge 2 (d. h. ohne Hals) 51 cm => Balance 6 cm Burda hat - lt einer Tabelle von 2012 - bei Gr. 44 (BU 100 cm) und Gr. 46 (BU 104) je 5 cm Balance, bei Gr. 44 Rückenbreite 38,5 cm, bei Gr. 46 dann 39,5 cm. Und für beide Größen 13 cm Schulterbreite, was für mich zu viel ist. Ich habe aber eine Burda-Jacke. die mir an den Schultern in Gr. 44 passt, Schnitt von 2010???? Nachher werde ich mal die Burda-Bluse ausmessen und dann entscheiden, ob ich damit oder mit einer eigenen neuen Konstruktion anfange. LG gundi PS: habe mir vorhin, nachdem ich das oben geschrieben hatte, einen Mittelhandknochen gebrochen. Also erst mal Nähpause...
  6. Wenn ich auf BP-Höhe waagrecht durchschneide und die Schnitt-Teile auseinander ziehe, um Länge zu gewinnen, muss ich ja erst mal zur Seitennaht hin einen waagrechten Abnäher machen, damit es dort passt. Den Abnäher will ich dann nach unten drehen. Ich habe leider kein Zeichenprogramm o. ä. auf dem Laptop,ich hoffe, du kannst es auch so nachvollziehen... LG gundi
  7. @ Rita: Zur Mannequin-Haltung reicht es nicht mehr, dazu bin ich zu lange krumm gelaufen (bin 67). Aber durch die Beckenaufrichtung ist die ganze Wirbelsäule besser im Lot, und das macht erstaunlich viel aus. Eigentlich wollte ich mit dem Blazer anfangen, weil mein schwarzer so nicht mehr geht, und ich hatte mir auch schon überlegt, welchen Stoff ich für ein Probeteil nehmen wollte. Aber eigentlich ist es ökonomischer, mit der Bluse anzufangen anstatt mit einem Probeteil rum zu murksen, da hast du recht. @ Lea: ich möchte ja den Blazer nach Burda nähen, und ich habe auch noch einen Schnitt für eine Hemdbluse von denen, mit dem ich noch nichts gemacht habe. Den Blusenschnitt schaue mich mir mal genauer an, ob ich mit dem was anfangen kann, d.h. ob ich den angepasst kriegen kann. Ist sicher effektiver als an dem alten Schnitt zu basteln. @Siru: wie würdest du das machen? Auf BP-Höhe quer einschneiden und den zusätzlichen Abnäherinhalt nach unten in den großen Abnäher drehen? . - Ich brauche nur mehr Höhe im VT, auf meinen Fall mehr Weite, denn Rundrücken und entsprechend breiter Rücken sind ja nach wie vor da, nur nicht mehr ganz so stark. Ich würde dann für OW 102 cm Gr. 44 nehmen und im Rücken etwas zu geben, damit ich mich bewegen kann. LG gundi
  8. Hallo, nachdem ich über 40 Jahre mit wegen einer Hüftdyplasie extrem gerade gestellten Schenkelhälsen und den daraus resultierenden Folgeproblemen (Streckdefizit der Hüften, nach hinten gedrücktes Gesäß, Rundrücken...) herumgelaufen bin, habe ich im Juli 2018 und im März 2019 Hüft-Teps (="neue Hüften") bekommen. Die Umstellung darauf war etwas mühsam, anders als bei Leuten, deren Hüften normal funktioniert haben, bevor da Arthrose rein kam. Aber mittlerweile klappt das Gangbild einigermaßen, und ich erlebe im Moment eine Überraschung nach der anderen, was die Passform meiner Kleidung betrifft, und das ohne irgendwelche Gewichtsveränderungen. Ein Grund: ich kann mich jetzt leichter aufrecht halten und tue das auch. - So gefalle ich mir auch im Spiegel viel besser... Vor Jahren habe ich mir mal eine Bluse nach Müller & Sohn gebastelt, weil gekaufte Hemdblusen nie passen und das Angebot in Langgrößen für mich die Schultern zu schräg hat. Meine Anpassungen damals: Schultern 1,5 cm angehoben, Rücken 1 cm breiter, Brustbreite 1 cm weniger, Anpassung Rundrücken 1 cm. Und den Brustabnäher habe ich zur Seite gedreht und dann durch Anzeichnen am unteren Armloch den Abnäher zusätzlich um weitere 1,5 cm vertieft. Also Abnäher vertieft, ohne zusätzliche Vorderlänge herzustellen. Das wird so ähnlich bei Natalie Bray in DRESS FITTING beschrieben; mir hat das hier am Ort mal eine Schneidermeisterin so gezeigt. Leider wohnt sie nicht mehr hier... Nun habe ich diese Bluse gestern mal anprobiert - und mein blaues Wunder erlebt: sie sitzt über der Brust und am Halsauschnitt seltsam, und es fehlen 1,5 cm Vorderlänge. Also habe ich mich erst mal in meine Bücher vergraben. Klar ist: ich kann mein Becken jetzt besser aufrichten und in Folge davon auch die ganze Wirbelsäule. Und das hat Auswirkungen auf die Balance. Mein 1. Versuch war, dass ich am oberen Rücken 1 cm quer wegheftet habe. Das wars aber nicht, damit rutschte der Kragen nach hinten. Also immer noch Rundrücken, und wahrscheinlich war der 1 cm etwas knapp kalkuliert gewesen. Dann habe ich mich ans Vorderteil gemacht: 1,5 cm zusätzlichen Abnäher ins Armloch gesteckt. Dann die Schultern am Hals noch mal 5 mm gerader gesteckt und den Halsausschnitt 1,5 cm tiefer gelegt. Den Grund für letzteres verstehe ich nicht ganz, das ist ja mehr, als ich seitlich weggenommen habe. Aber irgendwie rutscht die Bluse,wenn ich mich krumm hinstelle, weiter vorne nach unten. Diese Bluse werde ich so lassen, aber ich will den Schnitt anpassen für Nachfolger. Und - noch wichtiger - ich brauche dringen einen neuen Blazer und weiß jetzt nicht so recht, wie ich meine neuen Erkenntnisse bezüglich Abnähertiefe und Vorderlänge da anwenden soll. Der Blusenschnitt ist ja nicht ganz so passformsensibel, da werde ich das VT auf Abnäherhöhe waagrecht durchschneiden und dort die fehlenden 1,5 cm reinbasteln. Schultern und Kragen sind da auch kein Problem. Mich lacht dieser Jackenblazer an: https://www.burdastyle.de/produkt/katalogschnitt/blazer-und-jackenblazer-f-s-2016-6569_6569 Variante A. Allerdings habe ich Zweifel, ob die Abnäherlösung für mein D-Cup vernünftig anzupassen geht. Alternativ evtl. Wiener Nähte, aber Ausschnitt, Taschen und vordere Kantenrundung mag ich so. Und ich will das Teil füttern. Die oben aufgeführten Anpassungen für die alte Hemdbluse habe ich bereits an Burda-Schnitten gemacht; das hat da auch funktioniert. Also muss ich da vermutlich auch die 1,5 cm zusätzliche Vorderlänge rein basteln, zusätzlich zu den 1,5 cm Zusatzabnäher ohne zusätzliche Vorderlänge. Oder ich konstruiere das Teil selber. Die Hemdbluse ist mit 4,3 cm Balance konstruiert, wenn man die Rundrücken-Anpassung mit rechnet, bei OW 102 cm. Wenn ich da jetzt noch 1,5 cm zusätzliche Vorderlänge drauf packe, bin ich bei 5,8 cm Balance. Nach Hofenbitzers Rechnung darf ich bis 5,7 cm Balance gehen (bei Toleranz 1 cm), das geht also so gerade noch. Aber: reicht dann der Abnäher, der sich daraus ergibt? Und noch eine Frage: bei der Bluse habe ich gleich für die Konstruktion die angepassten Werte für Rücken- und Brustbreite genommen. Hofenbitzer schreibt, man soll diese Änderungen hinterher vornehmen. Warum? Wo wirkt sich das aus? So, das ist leider reichlich lang geworden. Sorry. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass jemand von euch die Zeit findet, sich damit zu befassen.... LG gundi
  9. Meins heißt "Die neue Nähschule", aber der Inhalt ist ziemlich identisch mit "Nähen leicht gemacht". Das hat meine Tochter, und so auf die Schnelle würde ich sagen, die sind vom Inhalt gleich. Meine Tochter hat das Buch beim Auszug mitbekommen, weil ich dachte, ich brauche es nicht mehr, und ich habe mir dann später das andere gekauft. LG gundi
  10. In dem Burda-Buch ist das unter "runder Rücken" genau beschrieben. Die anderen Bücher bzw. Webseiten machen auch nichts anderes, beschreiben es nur u. U. ausführlicher. Auch die anderen Änderungen sind alle bei Burda beschrieben, im Prinzip reicht dieses Buch. LG gundi
  11. Dieses Problem habe ich auch regelmäßig, mein Rücken sieht ähnlich aus. Ich mache 1 cm Änderung für Rundrücken, das reicht bei mir. Nach vorne gezogenen Schultern sehe ich bei den Aufnahmen von der Seite nicht wirklich. Wie viel du genau für den Rundrücken einbauen musst, kannst du auf 2 Arten raus bekommen: Entweder du schätzt das ab und schaust, wie das Ergebnis wird, also "Versuch und Irrtum", oder du nimmst einen Schnitt, der hinten genau am Hals enden soll, und misst dort aus, wie viel zu weit der Halsausschnitt unter deinem 7. Halswirbel (das ist der, den man fühlt) liegt. Hast du Band 2 von Hofenbitzer? Dort ist das sehr anschaulich erklärt... LG gundi
  12. Woran das liegt, kann dir aus der Entfernung sicher niemand sagen. Ich tippe mal auf zuviel gezogen. Mit meiner Bernina 1008 habe ich alle meine BHs bisher genäht und noch nie Probleme gehabt... Zum Thema "kurz vor der Reha noch mal schnell was nähen": das habe ich im Frühjahr auch gewollt und bin gescheitert, weil etwas nicht so passte wie ich mir das vorgestellt habe. - Ich habe das Teil dann einfach liegen lassen und nach der Reha mit neuem Elan und neuen Ideen weiter gemacht. Vielleicht für dich auch eine Option? Dann hat auch Sewy wieder offen und du kannst nachbestellen... LG gundi
  13. V7802 6-Bahnen-Rock in A-Linie, Größe D-E-F ist verkauft! LG gundi
  14. Hallo Ruth, Versand in die Schweiz "geht" natürlich, kostet aber mehr als das Doppelte, und versichert wird richtig aufwendig. Wenn du eine Adresse in D hast, wäre das einfacher und mir deshalb lieber. Als Einwurfeinschreiben (versichert) in D kostet der Versand dann 3,60 Euro. LG gundi
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