Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Janome Nähmaschinen Juki Nähmaschinen

Technikus

Members
  • Content Count

    1,044
  • Joined

Everything posted by Technikus

  1. Sofern ich mich richtig erinnere, ist es ein Steg im Inneren des Kegelrades, der dieses gefedert auf der geschlitzten Armwelle sitzende Zahnrad mitnimmt. Ich hab noch zwei solche Maschinen im Keller des Repaircafes stehen und sogar nachgebaute Ersatzzahnräder von einem großen Nähma-Händler dafür beschafft. Ich hätte sie zurückgeben sollen, denn sie waren durch die lange Lagerzeit geschrumpft und der Versuch, sie ein wenig auszudremeln war mühsam und ihm war wenig Erfolg beschieden. Das Rad muss nämlich axial beweglich sein, um das Spiel mit dem Rad des Greifers minimal zu halten. S
  2. Der Motor lief doch auch im Leerlauf immer langsamer. Dann können es doch eigentlich nur die Motorlager sein, wenn es nicht die Isolierung ist. Ist das noch eine DDR-Maschine? Ungeeigneter Schmierstoff in der Mangelwirtschaft? (Der erst glasig-hart ist und mit zunehmender Erwärmung langsam klebrig wird...)
  3. Und sieht nicht die Nadelstange nach links verdreht aus? (von oben betrachtet im Uhrzeigersinn)
  4. Tja, aber auch nicht jede(r) braucht genau die selbe Auswahl, hat die selbe Stich-Hitparade (zumindest im Kopf - die Praxis mag auch nochmal anders sein). Außerdem kostet das kaum ein paar Cent mehr, ob eine "Computer"-gesteuerte Maschine nun 20 oder 2000 Stiche hat, solange man dafür die Mechanik nicht erweitern muss (z. B. größere Stichbreite, Quertransport). Es ist aber eine wunderbare Gelegenheit, eine in der Produktion kaum teurere Maschine für einen vergleichsweise erheblich höheren Preis zu verticken und so mit einer Entwicklung gleich mehrere Kundenschichten zu
  5. Mir kommt das Ding irgendwie bekannt vor, aber als konstruktives Teil, nicht als Zubehör oder "Werkzeug". Eher eine Halterung für eine Gehäuseschale (durch Einhängen und leichtes Verdrehen in einem breiten Schlitz), deren Befestigungspilz (durch das Loch hindurch) am Plastik abgebrochen ist und das deshalb herausfiel... Ich habe aber keine Ahnung, wo so etwas in einer Varimatic verbaut sein könnte.
  6. Vorsicht - jetzt kommt einer mit schrägen Ideen, der von sowas so gar keine Ahnung hat... Warum muss man sich dabei total am Original (ohne Zipper) orientieren? Wäre es nicht viel einfacher, einen extrem minimalistischen, unwattierten Bolero mit den - vermutlich - wattierten Ärmeln zu versehen und unter der ebenso wattierten Weste zu tragen? Da reichten bei entsprechendem Schnitt doch wahrscheinlich ein paar Klett-Patches an den Schultern, hinten (und vorne?) am Kragen und tief unter den Achseln, um den ausreichend zu fixieren, fast schon automatisch beim Drüber-Anziehe
  7. Hier noch mal etwas zumindest für mich neues: Die kleinste E14 LED Retrofit mit quasi 15 Watt (1,8 W nominal), die mir bisher untergekommen ist (von goobay, EAN: 4040849305658) im Größenvergleich zu einer ebenfalls in China produzierten OSRAM. Weitere Daten lt. Verpackung : 110lm - 2700K - 300° Leuchtwinkel - 25.000h - 12.500 Schaltungen. Wird als Kühlschrankbirne u. A. von Pollin für 2,95€ vertrieben. Gut für Nähmaschinen mit Schraubfassung und beengten Verhältnissen, in die die "Pilzköpfe" nicht passen. Lohnt natürlich alleine die Versandkosten nich
  8. @Gauloise Hier noch schnell ein Link zu einem YT-Video, das den gemeinten Mechanismus von unten zeigt. Hier wird herade die entsprechende Achse geölt. Bei 24:15 wird noch auf die Risse hingewiesen, die die sichere Funktion des Spulers beeinträchtigen können.
  9. @Gauloise Hi! Ja, zu locker aufgespultes Garn kann auch zu Problemen führen, aber in Deinen Vkdeos sieht es nicht so aus, als ob der Abzug von der Spule klemme, sondern der Durchlauf des Oberfadens unter der Spule. Anscheinend hängt er da jedenfalls mehr zurück als oben. Ich hab Dir eine Datei als Anhang einer Nachricht geschickt, die umfassend beschreibt, was man alles an diesem herausnehmbaren Spulenhalter untersuchen soll. Bevor Du etwas schraubst, solltest Du Dir aber ganz sicher sein, dass Du geeignetes Werkzeug hast und das auch wieder zusammen kriegst.
  10. @Gauloise Hast Du mal versucht, eine der Spulen auseinander und wieder fest zusammen zu schrauben? Nimmst Du beim Reinigen die Spulenkapsel (wenn man das auch hier so nennen will) heraus und hast Du ggf. die leichte Beweglichkeit des Spulmechanismus geprüft? Mir sieht es so aus, als würde der Faden irgendwo unter der Spulenkapsel hängen bleiben, denn den kritischen Spalt vorher an der Feder überwindet er ja jedes Mal ohne Probleme.
  11. Hi, gerade mit diesen Spulen bzw. diesen Singers hatte ich auch immer wieder Probleme. Die Spulen, die ich kenne, sind geschraubt, also das Oberteil in das Unterteil gedreht. Und wenn das nicht fest genug ist, ist die Spule Bruchteile eines Millimeters zu dick und im allerschlimmsten Fall verfängt sich der Faden, anstatt drüber zu laufen, sogar unter dem Spulenflansch. Das kracht dann richtig. Hast Du den Spulenhalter schon mal raus gehabt und darunter gereinigt? Auch gibt es da ja eine Art Hebemechanismus fürs Aufspulen (mittels des Hebelchens unten links). Der Könnte
  12. Zur Orientierung finde ich immer die Mediathek von Groz-Beckert ganz gut. Offenbar würden die eine Nadel mit Dreikantspitze nehmen, so es eine solche im System 705/130 gibt. Muss ja nicht von G-B sein, Siehe https://www.groz-beckert.com/mm/media/de/web/pdf/Point_styles_for_leather_processing.pdf Aber wenn es oben gerade ist, muss es unten fast zwangsläufig schräg sein. Irgendwo muss die Verschlingung beider Fäden ja stattfinden und ihre Drehung (um zwei mal Fadendicke) sich auswirken. Bestenfalls nur im Stichloch, dass dann aber, je dicker der Faden, desto tiefer sein muss (ge
  13. Ja, vier technische Dinge gibt es: Kondensatoren, die Feuchtigkeit gezogen haben, Riemen und Spulergummis, die verhärten, dito Reibräder an Motoren, die aber zusätzlich noch eine Abflachung bekommen können, wenn sie nicht ausgerückt werden und vertrocknetes oder verharztes Schmierzeugs. Bei den Tipmatics hatte ich bisher nur geplatzte (billig zu ersetzende) Kondensatoren und so eine hartgewordene Nivea-Creme... Ansonsten könnte die Maschine m. E. höchstens rosten oder Depressionen wegen Einsamkeit kriegen... Eine Tipmatic würde ich nie weggeben, sondern imme
  14. Die Leuchten mit verchromten, silbernen Lamellen sind i. A. genau berechnet, da ist ein Auswechseln gegen LED am kritischsten. Wo die Lamellen nur Zierde sind und keine Reflektoren verbaut, ist es nicht so wild. Es wird aber LED-Röhren geben, die darin besseres Licht geben und schlechter geeignete, je nach Platzierung der LEDs in der Röhre. Die größengenormten LED-Panels (625 x 625mm) findet man offenbar am schnellsten durch die Begriffe Kassetten- oder Raster-, bzw. Odenwald-Decke. Aufbaurahmen nicht vergessen...
  15. @Spotzal-81 Doch, Du kannst. Ist ja Dein Privatvergnügen und unterliegt nicht irgendeiner Verordnung über gewerbliche Arbeitsplätze (gemacht wird es da allerdings auch...) Du bekommst zu den Röhren aber Dummy-Starter dazu und in den Fassungen darf kein EVG verbaut sein, sonst... Schau mal folgendes Video dazu an (der Typ ist extrem unterhaltsam) https://youtu.be/slXv1T0rzEw Es ist Ansichtssache, wie man die Lampen umbaut - jede Weise hat ihre Problematik, besonders, wenn Laien später mal eine Lampe tauschen und meinen, sie könnten da noch eine alte verw
  16. Es kommt eben auf die LUX an, die Lumen pro Quadratmeter. Hier ist eine Tabelle. Wenn die 2200lm also gerichtet und verlustfrei sowie "scharfkantig" auf etwa 1,5 Quadratmeter strahlen würden, sollte das für fast jeden Arbeitsplatz reichen*. Das hängt natürlich von der Lichtverteilung ab und davon, wie gerichtet das Leuchtmittel strahlt oder wie effektiv das Licht in der Leuchte reflektiert und gebündelt wird. Gehe ich recht in der Annahme, dass ein Zuschneidetisch so in etwa 2m x 1m im Minimum misst? Da reichte es also nicht, zumal der Lichtschein nicht scharf auf den T
  17. Im Bereich professioneller Arbeitsplatzbeleuchtung gibt es die m. W. - da wird aber auf bestimmte Leuchten des jeweiligen Herstellers abgehoben*. Unter anderem deshalb ist das Austauschen von Leuchstoffröhren gegen LED-Retrofits nicht zulässig - da verändern sich ja die Lichtverteilung und eine eventuelle Blendwirkung (neben der Haftungsproblematik "elektrische Sicherheit" nach dem Umbau). Schon der Austausch gegen effizientere, dünnere Leuchstoffröhren war problematisch. Bei LED Flächenleuchten finde ich doof, dass man die bei Defekten i. A. nur komplett wechseln kann und dann die
  18. Mir wäre das Wichtigste ein hoher Farbwiedergabe-Index, also nahe an 100. Im Alltag ist Beleuchtung mit der Angabe Ra >80 (also mit ziemlicher Sicherheit <85) ja oft ausreichend, insbesondere in Lampen für Akzentlicht, aber ich erinnere mich noch an die beknackten ESL, bei denen man Dunkelbraun von Dunkelblau oder sogar Schwarz nicht sicher unterscheiden konnte. Da ging ich mit Strümpfen schon mal ins Badezimmer mit Halogenlicht. Für ein Nähzimmer würde ich eine flächige Lichtquelle bevorzugen, die ich in der Farbtemperatur umschalten oder besser mehrfach verstellen kann, von
  19. War Spaß - m. W. hatte nur Bernina mal Windows (oder hat es noch immer). Aber irgendwann kommt das, dass auch KIs soziale Medien brauchen, um nicht zu vereinsamen und durchzudrehen... Mir erschließt sich übrigens die Funktion dieser recht ungenauen weißen Markierung nicht. An der Stelle reicht doch eine relative Wegstreckenmessung, solange sie in beide Richtungen hinreichend und gleich genau ist. Da kann ich den Nullpunkt doch beliebig kodieren.
  20. @Großefüß Tja, dann hat Biggi wohl eine elektronische Neurose oder ist fußlahm... Stecker zwei- dreimal raus und wieder rein? Also der vom Fuß? Ansonsten die Frage: Sind alle Updates installiert, war die Maschine regelmäßig online? Ist ein Virencheck gelaufen? Aus Deiner Fehlerbeschreibung müsste man ja annehmen, dass das Messrädchen zu wenige Impulse erzeugt - andererseits müsste die Länge sich dann gleichmäßig ändern und nicht sprunghaft. *kopfkratz* Kannst Du zum Testen das Rädchen anheben, dass es sich gar nicht mitdreht?
  21. @Großefüß Ich hab oben noch ein wenig ergänzt, aber mir kommt grad noch eine Idee: Vielleicht hast Du Dich nicht kräftig genug am Stecker zu drücken getraut? Dann wären die erreichten Maße vielleicht so "innere Anschläge" in der Seele der Maschine, dem Steuerprogramm? An sich sollte die Steuerung das ja merken, aber Fehlerbehandlung ist nicht unbedingt das größte Hobby der Programmierer....
  22. @Großefüß Dieses Messrädchen dreht sich ordentlich mit und die weißen Markierungen standen beim Start aufeinander? - So verstehe ich jedenfalls die Anleitung. (Hab gerade noch ein Video gefunden, die Maschine meckert das ja sogar an...) Meines Erachtens muss in dem Rad ein Dreh- oder Winkelencoder sein. Sowas findet sich auch in den Schaltuhren an Heizungen und in anderen Elektroniken. Da gibt es schon mal Kontaktprobleme bei langem Stillstand, dann wird es zur Tortur, die Zeit einzustellen. (Das auffälligste Problem war bei mir bisher immer die Erkennung der Drehr
  23. @josef Schau mal hier, so ist das aufgekommen und drunter ist ein Foto mit m. E. wenn, höchstens einem Haarriss: https://www.hobbyschneiderin24.net/forums/topic/187372-pfaff-1222-greiferspulenkapselhalter-hakt/?do=findComment&comment=2616885
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.