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  1. Die Möglichkeiten die in dem System stecken sind schon sehr interessant. Dazu müsste sich Pattarina aber von klassischen, starren Schnittmustern lösen und Anpassungen der Schnitte zulassen. Mit der nötigen "Intelligenz" in der Software könnte man da eine Menge realisieren. Sowas ist ja offenbar auch geplant. Man stelle sich nur mal Folgendes vor: Wenn bei einer Person die Schulterbreite nie "passt", dann gibt man in der App einen Korrekturwert ein und jedes Schnittmuster wird dann automatisch entsprechend angepasst... Gut - das "Handling" ist - insbesondere bei großen Einzelteilen und Smartphones mit engem Blickfeld nicht wirklich optimal. Aber auch da kann man noch optimieren. Notfalls könnte man so eine Handy-Papp-Brille wie sie z.B. für VR angeboten wird nutzen - dann hätte man die Hände wieder komplett frei. Ciao, Udo
  2. "Eigentlich" war der Aufbau nicht kompliziert. Lästig war nur die Anleitung. Wie heute leider üblich: Nur Zeichnungen - kaum Text... Wir hatten uns vorher ein Aufbauvideo zu einem anderen Gartenhaus des selben Herstellers angeschaut. Dort war aber eine Anleitung mit viel Text dabei - wäre mir eigentlich auch lieber gewesen. Teilweise war die Zuordnung der Teile zur Bauanleitung nicht ganz einfach, zumal man dazu in der Anleitung ständig blättern musste um z.B. die Profile für eine Baustufe zu identifizieren. Und natürlich: Gefühlt 1 Mio Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben *g* Da wir so ein Haus noch nie aufgebaut haben hat es halt etwas länger gedauert als geplant. Ciao, Udo
  3. Da habe ich wenig Sorge. Ist ja kein völlig neues Modell sondern "nur" ein Facelift mit größerem Akku und neuem Motor mit 1,3 PS mehr als vorher *g* Ausstattung gabe es auch fast nur in 3 Paketen. Wir haben praktisch die Vollausstattung genommen, auch weil die Preise für die Ausstattung klassengerecht recht moderat sind. Winterpaket mit beheizten Sitzen, beheizter Frontscheibe, beheizten Spiegeln sind natürlich nett. Ich freue mich besonders auf die "Fernsteuerung" per App. Akku laden, Klima oder Heizung starten, vermutlich auch die Frontscheibenheizung einschalten ist sicher toll. Ciao, Udo
  4. Bei USB-Geräten verschluckt sich manchmal auf der Treiber. Dann kann es helfen eine andere USB-Buchse am Rechner zu probieren - dann wird meist der Treiber neu eingerichtet. Ciao, Udo
  5. Schon klar - mir ging es aber hier eher um die kostenlosen Schnittmuster. Wer mit dem Firmennamen nichts anfangen kann wird da nie reinschauen... Daher fand ich das hier ganz sinnvoll. Ciao, Udo
  6. Pattarina hat wohl die App einigermaßen fertig. Das ist ein neues System welches mit Augment Reality arbeitet. Man legt einen "Anker" (den muss man einmalig ausdrucken) auf den Stoff und nutzt dann ein Handy. Auf dem Display wird dann das Schnittmuster eingeblendet, quasi auf den Stoff gelegt, und kann direkt auf dem Stoff nachgezeichnet werden. Die App ist mittlerweile für Apple und Android verfügbar und enthält auch einige Beispielschnittmuster. Enthalten sind * ein Schlauchschal * Eine Mütze * Ein Sommerrock, Größen 32-52 Weitere Schnittmuster kann man zukaufen - zum ersten Ausprobieren der App reichen die kostenlosen Schnittmuster aber aus. Nähanleitungen dazu findet man in der App ebenfalls. Mehr Infos auf der Pattarina-Homepage: https://www.pattarina.de/ Dort finden sich auch Links auf die Apps. Ich finde es ist ein interessanter Ansatz. Ich habe die Truppe auch schon mal auf einer Messe gesehen (ich glaube in Dortmund auf der Creativa). Ciao, Udo
  7. Es gibt auch gefühlt 1001 Videos zu Hatch auf Youtube ;-) Auch wenn die meist auf englisch sind - man sieht ja was passiert und notfalls kann man die redebrechenden automatisch übersetzten Untertitel einschalten ;-) Ciao, Udo *editiert*
  8. Huhu, die Software heißt "Hatch", nicht Hutch *g* Du solltest den Kreis einfach markieren können und dann im Bereich "Objekte bearbeiten" einfach "Überlappungen entfernen" ausführen. Dann sollte das Quadrat wie gewünscht "angeknabbert" sein. Der Kreis muss dafür gefüllt sein und in der Reihenfolge nach dem Quadrat einsortiert sein. Ciao, Udo
  9. Wir haben ja einen Carport. Dahin kann man Strom legen und dort dann über Nacht laden. Nie wieder Tankstelle. Nie wieder ärgern das man "gestern" für 4 Cent mehr pro Liter getankt hat... Wenn man keinen festen Stellplatz hat den man elektrifizierten kann wird's natürlich schwierig. In Berlin testet man gerade Laternen mit Ladeanschluss. Wird aber wohl noch dauern bis das eine echte Alternative für Laternenparker wird. Ciao, Udo
  10. Yepp - e-Mobilität ist aktuell halt noch immer schwierig - und geprägt von vielen Vorurteilen... Die meisten Fahrzeuge sind auch einfach zu teuer. Anfang nächsten Jahres sollen aber halt e-Up!, Citigo und Mii elektrisch herauskommen - alle auf der selben Fahrzeugbasis des aktuellen e-Up!. Und die sollen "deutlich unter 20000 €" kosten mit einer Ausstattung die ganz brauchbar ist (Klimaautomatik etc.). Abzüglich der Förderprämie von Vater Staat (4380 €) ist man da nah' dran an den Preisen der entsprechenden Verbrennerversionen (die ab nächstem Jahr gar nicht mehr gebaut werden sollen). Bei aktuellen Benzin- und Strompreisen würden wir mit so einem Teil im Jahr alleine an Verbrauchskosten ca. 700 € im Jahr sparen. Und wenn doch noch eine CO2-Steuer das Benzin teurer (und womöglich den Strom billiger) macht wäre es noch mehr. Da hat man den Mehrpreis in relativ kurzer Zeit wieder drin. 10 Jahre keine KFZ-Steuer ist natürlich auch nicht zu verachten. Und auf den Akku gibt es immerhin 8 Jahre bis 160.000 km Garantie. Und so ein e-Auto-Akku hält deutlich länger als ein Handyakku *g* Da gibt es mittlerweile ja zum Glück schon reichlich Erfahrungswerte. Es fahren e-Autos herum deren Akku nach 700.000 km noch sehr gut funktioniert. Insofern kann sich ein solches e-Auto für uns nicht nur in Sachen CO2 sondern ganz profan auch finanziell lohnen. Und die angekündigten Modelle werden auch im tiefsten Winter deutlich mehr als 200 km weit mit einer Akkuladung fahren können. So weit fahren wir nie an einem Tag - insofern passt das für uns halt super. Wartungskosten sollten auch geringer sein (kein Motoröl, keine Zündkerzen, keine Lambda-Sonde die kaputt gehen kann, kein Getriebe, keine Zylinderkopfdichtungen, Bremsen halten länger etc.) - damit rechne ich aber nicht wirklich - das werden die Hersteller schon "irgendwie" kompensieren... Aber die e-Autos haben halt schon deutlich weniger mechanische Teile die kaputt gehen können als ein Verbrennungsmotor. Dafür mehr Elektronik - das kann natürlich im Fall der Fälle auch ins Geld gehen - aber da sind aktuelle Verbrenner auch nicht wirklich besser. Es wird ja kaum noch Etwas repariert - meist werden ja nur ganze Baugruppen einfach ausgetauscht. Man kann bei allen Autos Pech haben wenn nach der Garantie irgendwas "Teures" kaputt geht. Netter Vorteil der meisten e-Autos ist halt: Sowohl Klimaanlage als auch Heizung funktionieren ohne das der Motor "läuft" - entsprechend kann man die meisten e-Autos vom Handy aus vorheizen oder -kühlen - zumindest wenn sie am Ladekabel hängen. Das finde ich schon sehr praktisch - gerade im Winter. Natürlich ist das trotzdem ein "Ratespiel zur Zukunft". Wir fahren Autos wenn es geht länger als 10-12 Jahre - und in diesem Zeitrahmen erwarte ich eigentlich das Benzin/Diesel auf jeden Fall spürbar teurer werden. Der Strompreis in Deutschland liegt jetzt bereits am oberen Ende der Skala - verglichen mit den anderen europäischen Ländern - da erwarte ich zumindest keine allzu deutlichen Steigerungen - vielleicht sogar sinkende Strompreise wenn das mit der CO2-Steuer kommt. Und diverse Vorteile für e-Autos gibt es ja jetzt schon (kostenlose Parkplätze, kostenlos laden z.B. bei Ikea und diversen Discountern, Mitnutzung von Busspuren etc.). Das dürfte auch noch mehr werden weil die Vorgaben für die Autohersteller mit reinen Verbrennern nicht mehr zu erfüllen sind ab nächstem Jahr. Die MÜSSEN e-Autos verkaufen - und die Regierung wird da nach Kräften mithelfen. Geht ja um deutsche Arbeitsplätze. Und VW ist halt immer noch zum größten Teil im Staatsbesitz. Und wie sich das mit den Innenstadt-Fahrverboten entwickelt kann man aktuell nicht wirklich absehen. Die europäischen Gerichte scheinen da mittlerweile recht rigoros die Grenzwerte durchsetzen zu wollen. Fraglich ob die größeren Städte da einen Weg finden um die Fahrverbote zu umgehen. Und wir haben viele Städte in der Umgebung die mittlerweile den Klimanotstand ausgerufen haben und in denen die NO-Grenzwerte derzeit überschritten werden. Wir sehen ja mittlerweile auch das unsere Jugend da verstärkt aktiv wird. "Fridays 4 Future" führt offenbar zu einem deutlich Schub für "grüne Politik" - und damit in den nächsten Jahren hoffentlich zu einer weniger klimaschädlichen Politik (auch wenn Deutschland alleine da nicht viel reißen kann). Es wäre halt ziemlich doof wenn wir in 1-2 Jahren ein neues Auto kaufen und dann 5 Jahre später damit nicht mehr überall hin fahren dürfen. Bei uns sind ja auch die Niederlande "um die Ecke" (und da fahren wir auch gelegentlich mal hin) - und die sind bzgl. e-Mobilität schon deutlich weiter als Deutschland. Dort sollen ab 2030 gar keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden und erste Innenstädte beginnen dort gerade damit Verbrenner komplett auszusperren. Ciao, Udo
  11. Also zumindest die Browser die auf aktuellen Versionen von Chrom(ium) basieren haben den Zugriff komplett blockiert. Bei Firefox durfte man "auf eigene Verantwortung" die Seite dennoch aufrufen. SR Ware Iron basiert auf Chromium.... Wie auch Opera oder Vivaldi und mittlerweile auch Microsoft Edge. Ciao, Udo
  12. Ja ist klar... Die Dinger laufen ja auch mit Strom und werden bei Überlastung warm - bis hin zum möglichen Brand. Also Feuerschutzkleidung ist dann Pflicht. Schutzbrille gegen herumfliegende Teile ohnehin. Und einen Atemfilter braucht man auch - es werden hohe Mengen an Feinstaub produziert die sich in der Lunge festsetzen. Besonders wenn man für die Atmosphäre noch ein paar Kerzen anzündet. Also wirklich: Im Hobbybereich werden ganz andere gefährliche Dinge gemacht. Schweißgeräte, elektrische Sägen, selbst ein einfacher Bohrhammer hat das Potential den Nutzer ggf. umzubringen oder schwer zu verletzen. Oder die ganzen BMX-Fahrer oder Skateboarder die sich in den fließenden Straßenverkehr begeben. Problematisch ist halt das man im Gegensatz zum Berufsleben nicht "automatisch" eine Unfallversicherung hat. Wenn es hart auf hart kommt muss man also im schlimmsten Fall die Behandlungskosten und den Verdienstausfall selbst zahlen - was teuer werden kann. Dagegen hilft eine private Unfallversicherung bei der man dann darauf achten muss das die eigenen Hobbies explizit mitversichert sind. Grundsätzlich ist man halt für die "Folgen" seiner Taten selbst verantwortlich. Inklusive Verletzungen und Fremdschäden. Ciao, Udo
  13. Ein anderes Problem bei so einer Lagerung dürfte Tageslicht sein. Völlig UV-Stabil ist kein Garn. Wenn das nun ständig "hell" steht werden die Farben mit der Zeit ausbleichen. Jedenfalls die ersten paar Meter auf der Spule. Andererseits hat man dann ein einzigartiges Verlaufsgarn... Ich würde Garn immer dunkel lagern. Zumindest geschützt vor Tageslicht. Abhängig von Betriebszeit und Art der Beleuchtung kann aber auch Kunstlicht "schädlich" sein bzw. UV-Anteile enthalten. Ciao, Udo
  14. Ja so ein Plotter ist toll. Und ihr hört ja die Flüche nicht... Ist halt neu für uns und da bleiben Fehler nicht aus.
  15. Jo - in einigen Einstellungen konnte man auch bei den Anderen sehen das da kräftig "gepfuscht" wurde. Die Innenseite einer Jacke sah zum Beispiel gruselig aus.... Aber wichtig ist halt die Präsentation: Es muss nicht Alles perfekt sein - es muss "nur" perfekt aussehen. Insofern sind solche Probleme bei den Streifen halt definitiv ein No-Go. Zumal es ja nun auch kein Hexenwerk ist sowas "richtig" zu machen. Im Vergleich zu letzter Woche fand ich die Ergebnisse diesmal durchgehend spürbar besser und mit einem höherem Anspruch an die handwerklichen Fähigkeiten. An denen dann halt der eine oder andere Kandidat auch mal gescheitert ist. Die ursprünglich geplante blaue Korsage hätte den entsprechenden Entwurf zum Beispiel sicherlich spürbar aufgewertet. Auch bei einigen anderen Designs war der Zeitdruck schon deutlich zu spüren/sehen. Aber das gehört halt dazu und es gab ja eben auch Ergebnisse die trotz Zeitdruck und teilweise gar nicht so einfacher Designs fertig geworden sind. Zumindest Laufsteg-Fertig. Auf den ersten 3 Plätzen fanden sich dann auch meine 3 persönlichen Favoriten - wobei meine "persönliche" Bewertung dabei jetzt erstmal nichts mit dem Thema YSL zu tun hat. Mir gefielen die 3 einfach am Besten und ich hätte mich schwer getan da noch eine Reihenfolge zu ermitteln. Ciao, Udo
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