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  1. Also wenn ich das auf der W6-Seite richtig lese, dann gibt es den Personalizer als Vollversion und als Upgrade von der Basisversion "Organizer". Personalizer als Vollversion: 259 € Organizer als Vollversion: 169 € Upgrade Organizer => Personalizer: 99 €. Gut - "einzeln" sparst Du einen Euro.... Ich würde aber auf jeden Fall abwarten. Die nächste Aktion kommt bestimmt. Typischerweise bekommt man dann bei W6 den Organizer für unter 100 € und die Upgrades sind häufig auch nochmal günstiger. Letzte Woche gab es z.B. das Upgrade von der alten Version "Creator" auf die neue "Digitizer V2" für unter 400 € - aktuell wieder 645 €. Nur mal so als Hausnummer was man da mit etwas Geduld sparen kann. Die Angebote von W6 laufen in der Regel von Freitags bis Donnerstags - einmal in der Woche nachschauen reicht also. Ggf. lohnt sich da auch den Newsletter zu abonnieren - ich weiß aber nicht ob die das darin ankündigen. Ciao, Udo
  2. Yepp - Hatch ist halt deutlich "moderner" als Embird. Preislich sehe ich da keinen so großen Unterschied. Damit Du Texte in Embird erstellen kannst brauchst Du vermutlich das Basismodul und die Font Engine. Das sind dann auch 300 €. Bei W6 gibt es Hatch in der Personalizer-Version für 260 €. Wobei man bei W6 immer mal wieder reinschauen sollte. Gelegentlich haben die wirklich gute Aktionen. Das mit der "Mitte": Man kann in Hatch in den Einstellungen festlegen wo das Muster startet. Die meisten Stickmaschinen haben aber doch auch ein Display und zeigen an wo das Muster gestickt wird. Manchmal ist dort eine "Verschiebung" vom letzten Stickversuch noch aktiv. Der Rahmen den man in der Sticksoftware einstellt muss natürlich mit dem Rahmen übereinstimmen mit dem man dann tatsächlich stickt. Wenn man in der Sticksoftware einen kleinen Rahmen festlegt, dann aber mit einem großen Rahmen stickt kann das eigentlich nicht passen (hängt aber auch etwas von der Maschine ab wie die das handhabt). Ciao, Udo
  3. Die Erstellung von Stickschriften aus normalen Computer-Zeichensätzen ist immer ein Kompromiss. Gute Stickschriften werden "von Hand" erstellt und dann als Stickfont für die jeweilige Software bereitgestellt und in der Regel nur "verkauft". Es gibt auch Schriften bei denen die einzelnen Buchstaben als einzelne Stickdateien geliefert werden - das ist dann unabhängig von der Software die man einsetzt aber halt komplizierter in der Nutzung. Wenn Du mit Google nach "embroidery font" suchst findest Du jede Menge Anbieter von solchen Schriften und kannst erstmal stöbern was genau für Dich interessant ist. Bei den meisten Stickschriften sind auch die Größen angegeben die geliefert werden - im Gegensatz zu PC-Fonts kann man diese Stickschriften nicht beliebig vergrößeren/verkleinern. Ciao, Udo
  4. Zum Ausprobieren kannst Du mal versuchen Hatch von Wilcom zu nehmen. Das kann man 30 Tage lang mit vollem Funktionsumfang nutzen und bei jedem Start einstellen welche Version man gerade nutzen möchte. Für Texte braucht man bei Hatch mindestens die Version "Personalizer" - damit gehen dann einzelne Texte und Monogramme mit Verzierungen. Wilcom Hatch gibt es in Deutschland bei einigen Händlern. Besonders aktiv ist da W6 bei denen es regelmäßig Sonderaktionen für die Software bzw. Update gibt (gerade ist wieder eine solche Aktion vorbei). Ciao, Udo
  5. Hallo! Soso.... Du nähst seit ca. 20 Jahren Kinderkleidung für Deinen 5-Jährigen... Das nenne ich mal eine durchdachte Familienplanung *g* Herzlich willkommen jedenfalls. Ciao, Udo
  6. Tja - Fachleute in der Politik? Die sind einfach zu teuer. Randnotiz: Wer stimmt von deutscher Seite im EU-Rat am 15.4.2019 über das neue EU Urheberrecht ab? Na? Keine Ahnung? Wird doch wohl ein Technologie-Minister sein, oder? Ein Minister für Bildung und Forschung vielleicht? Wirtschaft und Technologie? Vielleicht wenigstens ein Mitglied des Ministeriums für Justiz? Oder - da das ja ein grenzüberschreitendes Thema ist - jemand vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung? Nein - alles falsch... Zuständig für die Abstimmung über die neue Regelung ist unsere Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft - Ursula Klöckner. Die Entscheidung wird also nicht einmal von den Politikern getroffen zu deren Ressort das Thema gehört sondern von den Leuten die eher zufällig gerade im EU-Rat sitzen. Wie kann man erwarten das unter solchen Voraussetzungen Entscheidungen entstehen die auch nur im Ansatz vernünftig sind.... Ciao, Udo
  7. P.S: Und dann gibt es noch das Geschmacksmuster... Damit lassen sich auch "Werke" schützen die nicht die erforderliche Schöpfungshöhe erfüllen. Bekanntestes Beispiel dürfte das Telekom-Magenta sein. Diesen Farbton hat die Telekom 1995 als "konturlose Marke" schützen lassen. Damit verbunden ist jede Verwendung dieser Farbe in einem Zusammenhang der als Telekom-Werbung oder -Produkt verstanden werden könnte eine Verletzung dieser "eingetragenen Marke". Unabhängig davon ob dabei eine Verletzung des Urheberrechts geschieht. Problematisch ist halt das der "normale Privatmensch" da schlicht keine wirkliche Möglichkeit hat durchzublicken. Daher ist es sehr, sehr leicht in sozialen Medien, Foren und Diskussionsplattformen gegen Urheberrecht und/oder Markenrecht zu verstoßen wenn man eigene Sachen hochlädt. Wobei sich das nicht nur auf Bilder und Grafiken sondern auch auf Text bezieht. Das ganz große Problem bei der EU-Urheberrechtsnovelle liegt nun darin das in Zukunft nicht mehr der Benutzer für diese Sachen "bestraft" wird sondern die Verantwortung wird auf die Plattformbetreiber verlagert und es wird zwingend gefordert das solche Sachen bereits im Vorfeld geprüft werden - bzw. das die Plattform solche Dinge verhindert. Bisher war es so das die Plattformbetreiber erst aktiv werden mussten wenn sie von einem Verstoß erfahren haben. Ciao, Udo
  8. Deutschland.... Und zum Thema "hochladen von eigenen Erzeugnissen mit ggf. urheberrechtlich geschützten Bestandteilen" schweigt sich das Urheberrecht komplett aus. Wenn man es daher genau nimmt dürfte man "eigentlich" in Deutschland nicht mal ein Foto von einem selbstgenähten Kleidungsstück hochladen denn das Muster auf dem Stoff unterliegt dem Urheberrecht... Wie gesagt: Das Urheberrecht strotzt nur so vor schwammigen Formulierungen und Unklarheiten die in den uns interessierenden Teilbereichen kaum jemals gerichtlich überprüft wurden. Zum Glück werden viele dieser Unklarheiten aber in der Regel von den jeweiligen Urheberrechtsinhabern nicht verfolgt. Wäre ja für einen Stoffproduzenten auch eher kontrakproduktiv wenn er versuchen würde Bilder in den sozialen Medien von Kleidungsstücken aus seinen Stoffen versuchen würde zu verhindern. Ein hübsches Beispiel ist die "Schöpfungshöhe" bzw. "Gestaltungshöhe".... Man darf ein geschütztes Werk nicht verändern. Es sei denn man verändert es so stark das eine gewisse "Schöpfungshöhe" erreicht wird. Dann erwirbt der Bearbeiter selbst ein Urheberrecht an der modifizierten Vorlage. Was nun aber eine "hinreichende Schöpfungshöhe" ist - dafür gibt es keine gesetzlich abgesicherten Vorgaben im Rahmen des Urheberrechts. Dabei ist aber zu beachten das die ursprüngliche Vorlage nur dann überhaupt einen Urheberrechtsschutz genießt wenn diese auch eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht. Ein Pentagramm ist deshalb z.B. nicht geschützt. Ein Kreis auch nicht. Aber selbst relativ komplexe Logos sind nicht zwingend geschützt. So gibt es z.B. laut Wikipedia ein Urteil des OLG von 1986 welches dem bekannten ARD-Logo (Die "1" mit ARD in der Ziffer und "Das Erste" untendrunter) diese Schöpfungshöhe abspricht. Oder ebenso das SED-Emblem. Siehe hierzu den durchaus interessanten - wenn auch nicht gerade leicht verständlichen - Artikel bei Wikipedia Ciao, Udo
  9. Bei uns ist das Thema gerade aktuell weil wir einen Cameo 3 Plotter angeschafft haben. Beim Kauf eines solchen Geräts ist die Privatkopie eigentlich "enthalten" - genau aus diesem Grund zahlt man beim Kauf eine Urheberrechtsabgabe. Wie bei Kopierern, Druckern, CD-Brennern, Speicherkarten etc. Insofern ist es in Deutschland explizit erlaubt mit solchen Geräten "private Kopien" anzufertigen - so lange diese Kopien dem Original entsprechen. Ändern darf man nichts an den Motiven - jedenfalls nicht ohne die Erlaubnis durch den Urheber. Aber da fängt das Problem dann schon an... Diese Urheberrechtsabgabe ist ja eigentlich eher für Kopierer und Drucker gedacht - Schneidplotter waren beim Entwurf des Textes wohl nicht angedacht.... Wenn man nun eine Disney-Grafik in eine Plottdatei umwandelt: Ist das schon eine Veränderung? Das Ergebnis sieht ja im Normalfall genauso aus wie das Original. Oder anders: Wenn man den farbigen Donald mit einem Schwarz-Weiß-Laserdrucker ausdruckt ist das eigentlich eine stärkere Veränderung des Motivs. Trotzdem ist das explizit erlaubt für die private Nutzung. Die Rechtssprechung zu diesem Thema bezieht sich praktisch ausschließlich auf Musik - und erlaubt dort im Allgemeinen 7 Kopien für den privaten Gebrauch - die man sogar kostenlos im Freundeskreis weitergeben darf. Entsprechende Urteile zum Thema Schneidplotter kann ich allerdings keine finden. Und für Stickmaschinen findet man überhaupt keine Urteile... Dort wird offenbar auch keine Urheberrechtsabgabe fällig. Zumindest finde ich dazu keine Informationen. Andererseits ist die Privatkopie explizit erlaubt - ohne das auf bestimmte Geräte zu beschränken. Man darf "auf beliebige Träger" kopieren. Das Ursprungsmotiv muss man dabei natürlich "legal beschaffen" - darf es also nicht irgendwo "klauen". Der entsprechende Abschnitt des Urheberrechtsgesetzes: Außerdem ist explizit eine "Ausschnitts-Kopie" zum "sonstigen eigenen Gebrauch" erlaubt (§14 (2) 4):
  10. Problem wird halt sein das Du als (halb-)privater Forenbetreiber bald keine Wahl mehr hast. Entweder Du hoffst auf einen Lottogewinn oder Du machst das Forum dicht oder Du verwendest Infrastruktur von einem Fremdanbieter. Bei letzterem hast Du dann die Wahl: Ein Filter einkaufen und dafür einen Großteil Deines Einkommens investieren (wenn es denn überhaupt dafür reicht) oder ein "kostenloses" Angebot mit Datenweitergabe. Mittlerweile nimmt diese Diskussion ums Urheberrecht leider ziemliche Auswüchse an. In etlichen Facebook-Gruppen darf man z.B. keine Screenshots mehr hochladen. Gar nicht! Weil die Benutzeroberfläche ja urheberrechtlich geschützt sein könnte (was nur in seltenen Fällen zutreffend sein dürfte). Damit wird in vielen Fällen eine Unterstützung von Anfängern die mit einer Software arbeite fast unmöglich - oder man muss ellenlange Texte schreiben um zu erklären was auf einem einfachen Screenshot direkt sichtbar wäre. Fotos eigener Werke darf man häufig auch nur noch hochladen wenn man die Quellen nennt mit deren Hilfe sie entstanden sind und glaubhaft versichern kann das man die Veröffentlichungsrechte besitzt. Wer also ein Foto eins selbst genähten T-Shirts mit Stickereien veröffentlichen möchte muss die Quelle nennen wo er das Stickmuster gekauft hat, woher das Schnittmuster für das Shirt ist und ggf. sogar noch wo er den Stoff gekauft hat denn das Muster des Stoffes genießt natürlich auch den Schutz des Urheberrechts... Fehlt noch das man die Nähmaschine angeben muss weil der verwendete Zierstich ja durch Bernina ebenfalls urheberrechtlich geschützt ist... Wobei man z.B. im Fall von Stickdateien häufig direkt unter "Generalverdacht" steht weil die Designer von Stickdateien ja "normalerweise" eine entsprechende Nutzung verbieten. Und wehe man hat die Stickerei dann noch verändert - Text hinzugefügt, mehrere Stickdateien kombiniert oder - böse, böse - womöglich die Farben verändert... Gleichzeitig unterstützen die gängigen Betriebssysteme und die Software die man häufig für "Kreatives" einsetzt die Verwaltung von Quellen und Lizenzen praktisch nicht. Man muss das Alles "händisch" nachhalten und sehr genau aufpassen wo man was gekauft/heruntergeladen hat und welche Lizenz man tatsächlich besitzt. Und selbst wenn man diese Lizenztexte dann tatsächlich immer mit herunter lädt (oder per e-Mail oder als Bestandteil der ZIP-Datei bekommt): Das was da geschrieben steht muss Otto-Normalnutzer auch erstmal verstehen. Besonders wenn man in "ausländischen Shops" einkauft. Sinnvolle, belastbare Gerichtsurteile gibt es leider auch praktisch nicht - besonders nicht wenn es um eine private Nutzung geht. Ich habe z.B. noch keinerlei Urteile gefunden bei denen Menschen tatsächlich für eine Urheberrechtsverletzung verurteilt wurden weil sie z.B. selbst ein bekanntes Motiv als Stickdatei erzeugt und für ein privat genutztes Shirt verwendet haben. In der Regel sind entweder die Streitwerte in solchen Verfahren so gering das die Gerichte einen Prozess ablehnen und stattdessen einen Vergleich "erzwingen" - oder die beschuldigten Privatleute haben einfach nicht die Ressourcen um gegen Großkonzerne gerichtlich anzugehen und zahlen stattdessen lieber eine Abmahngebühr. Und ohne eindeutige Urteile gibt es bei den typischerweise schwammigen Formulierungen in den Gesetzen und Verordnungen keine wirkliche Rechtssicherheit. Zumal viele Formulierungen auch reichlich veraltet sind oder - wie im Fall der jüngsten EU-Urheberrechtsreform - einfach komplette Bereiche "vergessen". Wenn ich mir die aktuelle Entwicklung so anschaue, dann könnte ich k... Natürlich sollen "Kreative", Künstler, Journalisten und Fotografen einen gerechten Lohn für ihre Arbeit bekommen. Aber mal ernsthaft: Welcher Schaden entsteht einem Konzern wie "Disney" wenn eine HobbyistIn mit einer Sticksoftware in mühevoller Arbeit einen Donald digitalisiert und ihn auf ein oder zwei selbst genähte T-Shirts für ihre Kinder stickt? Zumindest dann, wenn das betroffene Motiv vom Konzern überhaupt nicht als Stickdatei angeboten wird? Und selbst wenn unsere Näherin das fertige Shirt dann auf Facebook oder in einem Forum zeigt: Wo bitte ist das Problem so lange sie die Stickdatei nicht weitergibt/verkauft und keine 100 identische Shirts über eBay verkauft? Ciao, Udo
  11. Hier im Forum fehlt ganz klar das Ironie-Tag. Neben B, I, U und S... Ciao, Udo
  12. Ich bin sicher das in ein paar Monaten z.B. Facebook oder Google Dir ein Angebot machen werden mit dem Du alle gesetzlichen Forderungen abdecken kannst und keinen Cent dafür zahlen musst. Du musst den Foren-Login dann nur mit Facebook verknüpfen. Single-Sign-On. Sogar besonders komfortable für die Nutzer. Ein Login für "Alles". Dafür bezahlt man dann doch gerne mit seinen Daten... Ciao, Udo
  13. Keine Ahnung wie good old Austria das regeln will... https://www.heise.de/newsticker/meldung/Oesterreich-Internetpostings-bald-nur-nach-Hinterlegung-der-Handynummer-moeglich-4365622.html Ist ja auch erst "in Planung". Wenn das umgesetzt wird bin ich allerdings relativ sicher das gewisse Bundesregierungen mit bayerischer Beteiligung das kurzfristig auch in einem anderen Land einführen werden :-( Ist jetzt im aktuellen politischen Umfeld noch nicht wirklich schlimm. Man sollte ja durchaus zu seinen Aussagen stehen. Ich kann mich aber auch noch gut erinnern wie mein damaliger Deutschlehrer regelmäßig Schwierigkeiten bekam weil er "links" war. Mit so einer Registrierungspflicht wird es natürlich sehr einfach für Behörden Aussagen und Personen zuzuordnen. Das kombiniert mit den politischen Tendenzen in Richtung "rechter Rand"... Ciao, Udo
  14. Und in Österreich wird man demnächst die Telefonnummer bei Plattformen, Kommentarfunktionen und Foren hinterlegen müssen bevor man etwas schreiben darf. Ciao, Udo
  15. Jo - nettes Teil für "zwischendurch"... Leider kann man die Dateien offenbar nicht beliebig zoomen - bei größeren Stickmustern sieht man dann keine Details. Außerdem werden die Zusatzinformationen offensichtlich nicht in/bei der Datei gespeichert sondern irgendwo in einer "privaten Datenbank" der Software. Wenn man eine Datei im Explorer oder mit einer anderen Software verschiebt gehen diese Informationen verloren. Verschieben von Dateien innerhalb des "2stitch Organizers" scheint nicht zu funktionieren. Umbenennen leider auch nicht... Dafür ist das Programm relativ schnell und sehr einfach zu bedienen. Bei Bernina-Dateien wird die Info-Datei leider auch nicht erkannt - entsprechend werden im EXP-Format keine korrekten Farben angezeigt. Aber für "umsonst" scheint das Teil ganz brauchbar zu sein - besonders weil es auch eine Version für Mac gibt. Ciao, Udo
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