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  1. Wir haben ja einen Carport. Dahin kann man Strom legen und dort dann über Nacht laden. Nie wieder Tankstelle. Nie wieder ärgern das man "gestern" für 4 Cent mehr pro Liter getankt hat... Wenn man keinen festen Stellplatz hat den man elektrifizierten kann wird's natürlich schwierig. In Berlin testet man gerade Laternen mit Ladeanschluss. Wird aber wohl noch dauern bis das eine echte Alternative für Laternenparker wird. Ciao, Udo
  2. Yepp - e-Mobilität ist aktuell halt noch immer schwierig - und geprägt von vielen Vorurteilen... Die meisten Fahrzeuge sind auch einfach zu teuer. Anfang nächsten Jahres sollen aber halt e-Up!, Citigo und Mii elektrisch herauskommen - alle auf der selben Fahrzeugbasis des aktuellen e-Up!. Und die sollen "deutlich unter 20000 €" kosten mit einer Ausstattung die ganz brauchbar ist (Klimaautomatik etc.). Abzüglich der Förderprämie von Vater Staat (4380 €) ist man da nah' dran an den Preisen der entsprechenden Verbrennerversionen (die ab nächstem Jahr gar nicht mehr gebaut werden sollen). Bei aktuellen Benzin- und Strompreisen würden wir mit so einem Teil im Jahr alleine an Verbrauchskosten ca. 700 € im Jahr sparen. Und wenn doch noch eine CO2-Steuer das Benzin teurer (und womöglich den Strom billiger) macht wäre es noch mehr. Da hat man den Mehrpreis in relativ kurzer Zeit wieder drin. 10 Jahre keine KFZ-Steuer ist natürlich auch nicht zu verachten. Und auf den Akku gibt es immerhin 8 Jahre bis 160.000 km Garantie. Und so ein e-Auto-Akku hält deutlich länger als ein Handyakku *g* Da gibt es mittlerweile ja zum Glück schon reichlich Erfahrungswerte. Es fahren e-Autos herum deren Akku nach 700.000 km noch sehr gut funktioniert. Insofern kann sich ein solches e-Auto für uns nicht nur in Sachen CO2 sondern ganz profan auch finanziell lohnen. Und die angekündigten Modelle werden auch im tiefsten Winter deutlich mehr als 200 km weit mit einer Akkuladung fahren können. So weit fahren wir nie an einem Tag - insofern passt das für uns halt super. Wartungskosten sollten auch geringer sein (kein Motoröl, keine Zündkerzen, keine Lambda-Sonde die kaputt gehen kann, kein Getriebe, keine Zylinderkopfdichtungen, Bremsen halten länger etc.) - damit rechne ich aber nicht wirklich - das werden die Hersteller schon "irgendwie" kompensieren... Aber die e-Autos haben halt schon deutlich weniger mechanische Teile die kaputt gehen können als ein Verbrennungsmotor. Dafür mehr Elektronik - das kann natürlich im Fall der Fälle auch ins Geld gehen - aber da sind aktuelle Verbrenner auch nicht wirklich besser. Es wird ja kaum noch Etwas repariert - meist werden ja nur ganze Baugruppen einfach ausgetauscht. Man kann bei allen Autos Pech haben wenn nach der Garantie irgendwas "Teures" kaputt geht. Netter Vorteil der meisten e-Autos ist halt: Sowohl Klimaanlage als auch Heizung funktionieren ohne das der Motor "läuft" - entsprechend kann man die meisten e-Autos vom Handy aus vorheizen oder -kühlen - zumindest wenn sie am Ladekabel hängen. Das finde ich schon sehr praktisch - gerade im Winter. Natürlich ist das trotzdem ein "Ratespiel zur Zukunft". Wir fahren Autos wenn es geht länger als 10-12 Jahre - und in diesem Zeitrahmen erwarte ich eigentlich das Benzin/Diesel auf jeden Fall spürbar teurer werden. Der Strompreis in Deutschland liegt jetzt bereits am oberen Ende der Skala - verglichen mit den anderen europäischen Ländern - da erwarte ich zumindest keine allzu deutlichen Steigerungen - vielleicht sogar sinkende Strompreise wenn das mit der CO2-Steuer kommt. Und diverse Vorteile für e-Autos gibt es ja jetzt schon (kostenlose Parkplätze, kostenlos laden z.B. bei Ikea und diversen Discountern, Mitnutzung von Busspuren etc.). Das dürfte auch noch mehr werden weil die Vorgaben für die Autohersteller mit reinen Verbrennern nicht mehr zu erfüllen sind ab nächstem Jahr. Die MÜSSEN e-Autos verkaufen - und die Regierung wird da nach Kräften mithelfen. Geht ja um deutsche Arbeitsplätze. Und VW ist halt immer noch zum größten Teil im Staatsbesitz. Und wie sich das mit den Innenstadt-Fahrverboten entwickelt kann man aktuell nicht wirklich absehen. Die europäischen Gerichte scheinen da mittlerweile recht rigoros die Grenzwerte durchsetzen zu wollen. Fraglich ob die größeren Städte da einen Weg finden um die Fahrverbote zu umgehen. Und wir haben viele Städte in der Umgebung die mittlerweile den Klimanotstand ausgerufen haben und in denen die NO-Grenzwerte derzeit überschritten werden. Wir sehen ja mittlerweile auch das unsere Jugend da verstärkt aktiv wird. "Fridays 4 Future" führt offenbar zu einem deutlich Schub für "grüne Politik" - und damit in den nächsten Jahren hoffentlich zu einer weniger klimaschädlichen Politik (auch wenn Deutschland alleine da nicht viel reißen kann). Es wäre halt ziemlich doof wenn wir in 1-2 Jahren ein neues Auto kaufen und dann 5 Jahre später damit nicht mehr überall hin fahren dürfen. Bei uns sind ja auch die Niederlande "um die Ecke" (und da fahren wir auch gelegentlich mal hin) - und die sind bzgl. e-Mobilität schon deutlich weiter als Deutschland. Dort sollen ab 2030 gar keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden und erste Innenstädte beginnen dort gerade damit Verbrenner komplett auszusperren. Ciao, Udo
  3. Also zumindest die Browser die auf aktuellen Versionen von Chrom(ium) basieren haben den Zugriff komplett blockiert. Bei Firefox durfte man "auf eigene Verantwortung" die Seite dennoch aufrufen. SR Ware Iron basiert auf Chromium.... Wie auch Opera oder Vivaldi und mittlerweile auch Microsoft Edge. Ciao, Udo
  4. Ja ist klar... Die Dinger laufen ja auch mit Strom und werden bei Überlastung warm - bis hin zum möglichen Brand. Also Feuerschutzkleidung ist dann Pflicht. Schutzbrille gegen herumfliegende Teile ohnehin. Und einen Atemfilter braucht man auch - es werden hohe Mengen an Feinstaub produziert die sich in der Lunge festsetzen. Besonders wenn man für die Atmosphäre noch ein paar Kerzen anzündet. Also wirklich: Im Hobbybereich werden ganz andere gefährliche Dinge gemacht. Schweißgeräte, elektrische Sägen, selbst ein einfacher Bohrhammer hat das Potential den Nutzer ggf. umzubringen oder schwer zu verletzen. Oder die ganzen BMX-Fahrer oder Skateboarder die sich in den fließenden Straßenverkehr begeben. Problematisch ist halt das man im Gegensatz zum Berufsleben nicht "automatisch" eine Unfallversicherung hat. Wenn es hart auf hart kommt muss man also im schlimmsten Fall die Behandlungskosten und den Verdienstausfall selbst zahlen - was teuer werden kann. Dagegen hilft eine private Unfallversicherung bei der man dann darauf achten muss das die eigenen Hobbies explizit mitversichert sind. Grundsätzlich ist man halt für die "Folgen" seiner Taten selbst verantwortlich. Inklusive Verletzungen und Fremdschäden. Ciao, Udo
  5. Ein anderes Problem bei so einer Lagerung dürfte Tageslicht sein. Völlig UV-Stabil ist kein Garn. Wenn das nun ständig "hell" steht werden die Farben mit der Zeit ausbleichen. Jedenfalls die ersten paar Meter auf der Spule. Andererseits hat man dann ein einzigartiges Verlaufsgarn... Ich würde Garn immer dunkel lagern. Zumindest geschützt vor Tageslicht. Abhängig von Betriebszeit und Art der Beleuchtung kann aber auch Kunstlicht "schädlich" sein bzw. UV-Anteile enthalten. Ciao, Udo
  6. Ja so ein Plotter ist toll. Und ihr hört ja die Flüche nicht... Ist halt neu für uns und da bleiben Fehler nicht aus.
  7. Jo - in einigen Einstellungen konnte man auch bei den Anderen sehen das da kräftig "gepfuscht" wurde. Die Innenseite einer Jacke sah zum Beispiel gruselig aus.... Aber wichtig ist halt die Präsentation: Es muss nicht Alles perfekt sein - es muss "nur" perfekt aussehen. Insofern sind solche Probleme bei den Streifen halt definitiv ein No-Go. Zumal es ja nun auch kein Hexenwerk ist sowas "richtig" zu machen. Im Vergleich zu letzter Woche fand ich die Ergebnisse diesmal durchgehend spürbar besser und mit einem höherem Anspruch an die handwerklichen Fähigkeiten. An denen dann halt der eine oder andere Kandidat auch mal gescheitert ist. Die ursprünglich geplante blaue Korsage hätte den entsprechenden Entwurf zum Beispiel sicherlich spürbar aufgewertet. Auch bei einigen anderen Designs war der Zeitdruck schon deutlich zu spüren/sehen. Aber das gehört halt dazu und es gab ja eben auch Ergebnisse die trotz Zeitdruck und teilweise gar nicht so einfacher Designs fertig geworden sind. Zumindest Laufsteg-Fertig. Auf den ersten 3 Plätzen fanden sich dann auch meine 3 persönlichen Favoriten - wobei meine "persönliche" Bewertung dabei jetzt erstmal nichts mit dem Thema YSL zu tun hat. Mir gefielen die 3 einfach am Besten und ich hätte mich schwer getan da noch eine Reihenfolge zu ermitteln. Ciao, Udo
  8. Man muss da schon realistisch sein. Man kann auch mit einem Löffel den Garten umgraben weil ein Späten zu viel kostet. Spaß macht da aber sicher nicht... Für solche einfarbigen, flächigen Motive würde ich eh eher einen Plotter mit Flockfolie oder Flexfolie nehmen wenn es größere Stückzahlen werden sollen. Mit der Stickmaschine brauchst Du da 4-6 Stunden pro Teil. Ciao, Udo
  9. Es gibt auch große Unterschiede bei den Funktionalität.... Erstmal die maximale Medienbreite. 20 cm ist für manche Motive halt zu wenig. 30 cm reicht meistens. Mehr ist eigentlich immer besser. Allerdings steigen dann auch die Verbrauchskosten. Schneidematten verschleißen mit der Zeit. Große Kosten halt mehr. Einige Plotter haben Scanner eingebaut. Damit kann man Restfolie auf die Matte kleben, scannen und dann Motive zum schneiden auf diesen Resten platzieren. Beim Cameo Geht das ohne Scanner mit einer speziellen Schneidematte die man dann fotografieren und in die Software einlesen muss. Geht auch, ist aber halt unbequemer. Unterschiede gibt es auch beim Anpressdruck, der Geschwindigkeit, den verfügbaren Messern/Werkzeugen etc. Wir haben einen Cameo 3. Der funktioniert bisher gut unddie Software ist wirklich toll. Wir haben aber relativ schnell das Upgrade zur Software gekauft. Für den Hobbybereich kommen ja eigentlich nur Silhouette, Brother und CriCut in Frage. Insofern ist das Angebot überschaubar. Ciao, Udo
  10. Du musst noch sehr viel lernen... Fang erstmal mit kleinen Stickmotiven an, beschäftige Dich mit der Maschine, Stickfliesen, Nadeln, Garnen usw. Danach kannst Du nochmals über große Motive, zusätzliche Rahmen und Software nachdenken. Du brauchst erst Mal etwas Praxis. Dann ergeben sich vermutlich viele Dinge von selbst. Für eine solche Mehrfachrahmung würde ich Dir die Testversion von Hatch empfehlen. Vorher das hier anschauen und ggf. auf YouTube nach weiteren Videos zum Thema Multi-Hooping suchen: https://www.wilcom.com/Hatch/ResourceCenter/Videos/TabId/4725/ArtMID/15576/ArticleID/559/Hatch-Embroidery-2-Multi-hooping.aspx Dein Motiv ist für den Einstieg aber auch nicht gerade einfach. Alle Teile liegen dicht zusammen und man wird schon kleinere Fehler beim Positionieren schnell sehen. Ciao, Udo
  11. Stücken geht auch viel besser mit Software. Stichwort Multihooping... Fang doch erst Mal mit kleinen Motiven an. Ist schwierig genug... Ciao, Udo
  12. Klar kann man direkt an der Maschine kombinieren. Je nach Maschine ist das aber unbequem, mühsam, ungenau und fehlerträchtig. Die meisten Maschinen können so eine kombinierte Stickerei nicht abspeichern. Und keine Farben zusammenfassen. Wenn man so 3 Motive kombiniert in denen jeweils rot und grün vorkommt wechselt man ständig die Farben. Klar: Geht Alles. Macht aber nicht wirklich Spaß wenn man weiß das es besser geht. @HummelBrummel Ich habe kein Problem mit BX Fonts. Man kann sie halt in anderen Programmen nicht direkt nutzen. Insofern würde ich nicht viel Geld in Fonts stecken bevor man sich für eine Sticksoftware entscheidet. Wenn man später dann doch Embird, Hatch, Janome oder BERNINA Software verwenden möchte machen BX Fonts wenig Sinn. Da gibt es dann Alternativen die besser zur jeweiligen Software passen. Und irgendwann wird man sicher irgendeine Software haben wollen wenn man viel stickt und das Geld dafür erübrigen kann. Ciao, Udo
  13. Mehrfarbig geht natürlich auch. Da schneidet man mehrere Folien und montiert die dann auf dem Stoff. Fotos gehen so natürlich nicht... Worauf man beim Plotter achten muss? Das hängt stark davon ab was man damit machen will. Flexfolie oder Flockfolie geht mit allen Plotter. Da kann man sich dann ein Modell nach der gewünschten maximalen Motivgröße aussuchen. Wenn man auch Stoff schneiden will wird es schwieriger. Die Industrie schneidet Stoff heute oft mit einem Laser... Bei normalen Plotter mit dem im Hobbybereich üblichen Schleppmesser muß man den Stoff vorher stabilisieren. Das passiert meist mit Kleber bzw. Klebefolien. Für einige Plotter gibt es auch Rollmesser. Die sollten mit Stoff etwas besser klar kommen. Einige Plotter können auch prägen. Karton und/oder Metallfolie. Dafür braucht man mehr Anpressdruck wie sie zum Beispiel der Cricut Maker oder ab Herbst der Cameo 4 bringen. Die beste Software im Hobbybereich dürfte Silhouette haben. Zumindest in den aufgerüsteten Versionen die natürlich extra Kosten. Ciao, Udo
  14. "Gängig" ist relativ *g* Das Format ist auf jeden Fall eine "Erfindung" von BriTon Leap - dem Hersteller von Embrilliance. Mir ist auch keine andere Software bekannt die direkt mit BX-Fonts arbeiten kann. Da die Arbeit mit diesen BX-Fonts so bequem ist und offenbar auch weil man die mit der kostenlosen Embrilliance Express nutzen kann werden "Kauf-Fonts" in vielen Shops häufig auch als BX-Fonts angeboten. Dafür braucht der Designer aber wohl zwingend die Alpha-Tricks-Software von BriTon Leap/Embrilliance. Ein "allgemeines", herstellerübergreifendes Dateiformat für Stick-Fonts gibt es leider nicht. Viele Kauf-Fonts enthalten "nur" Stickdateien für die einzelnen Buchstaben in verschiedenen Stickdateiformaten (EXP, JEF, PES etc.). Die muss man dann mit einer beliebigen Software von Hand zusammenbasteln. Je nach dem wie gut oder schlecht die Dateien sind muss man die Buchstaben auch in der Höhe verschieben damit der Text "auf Linie" sitzt. Mit den BX-Fonts ist das deutlich einfacher - wenn man Embrilliance nutzt. Dafür reicht ja die kostenlose Express. Daher bieten etliche Designer ihre Fonts auch inklusive BX-Datei an. Dafür braucht der Designer aber zwingend die Embrilliance Alpha Tricks für ca. 100 $. Überschaubare Investition für kommerzielle Anbieter. Insofern ist BX "gängig". Embird hat ein ähnliches Feature. Da werden die Informationen wie man einzelne Buchstaben zusammensetzt in einer Textdatei gespeichert. Das geht ist dann aber wohl wirklich nur mit der Font Engine nutzbar und ich habe auch noch keine kommerziellen Angebote gesehen bei denen diese Zusatzdatei enthalten ist. Wilcom, Janome und Bernina verwenden ESA-Fonts. Die lassen sich mit der professionellen Wilcom-Software (Wilcom Font Creator) erstellen und in der (passenden) Sticksoftware dann ähnlich frei verwenden wie die BX-Fonts. Die Wilcom-Profi-Software ist aber halt teuer. Designer die nicht sowieso damit arbeiten werden daher kaum diese Software zusätzlich kaufen nur um die Fonts als ESA-Dateien anbieten zu können. Es gibt aber auch bei ESA-Fonts einige 1000 zur Auswahl die man kaufen kann. Da sind dann teilweise wohl auch Informationen enthalten wie die Buchstaben z.B. bei Schreibschriften verbunden werden. Das Format ist wohl etwas "mächtiger" als BX und kann auch "beliebig skalierbare" Schriften enthalten. Bei BX gibt es häufig einen Bereich von minimaler bis maximaler Schriftgröße. Ciao, Udo
  15. Bei mir fällt Mode-Design eher in die Kategorie "Kunst". Und da hat mein alter Kunstlehrer in der Schule uns immer gesagt: Ciao, Udo
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