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Veritaster

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About Veritaster

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    Meiningen
  • Beruf
    Werkzeugmacher

sonstige Angaben

  • Maschine
    Veritas Rubina 1091, Famula 128F

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  1. Sorry, wußte nicht, daß es ein Problem ist, solch einen Link weiterzugeben, wollte nur helfen. Ersatzteilquellen sind für Selbstschrauber ja immer interessant. Wenn ich die Infos auf der Seite richtig interpretiere, kann man sich dort - in gewissen Grenzen - einen Riemen nach Maß bestellen. Falls dieser Thread einen Verstoß darstellt, möge man ihn löschen, damit kann ich umgehen
  2. Hallo Gemeinde Möchte hier eine Info aus einem Paralleluniversum weitergeben, ist sicher nicht nur für Veritas Maschinenbesitzer von Interesse. Zitat: Hallo Forenmitglieder und Fachkräfte. Nachdem zwei Antrieb Zahnriemen das zeitliche segneten habe ich festgestellt das die Original bzw. Continental Zahnriemen trotz Glasfaserarmierung gerissen sind. Nun wollte ich nicht wieder dergleichen anschaffen und bin auf Suche ins Netz gegangen und habe eine hervorragende Firma gefunden die Zahnriemen nach Wunsch preiswert herstellt. Der Link: https://www.zahnriemen24.de/a/40029-zahnriemen-t5?breite=6&laenge=340&quantity=1 Ich habe gleich den Link für den passenden Riemen für die 4431 eigestellt. Dieser erscheint mir wesentlich stabiler und ich habe statt 5mm, 6mm breite gewählt um mehr "Fläche" zu haben. Vorsorglich habe ich noch einen Neopren Riemen mit 5mm breite mitbestellt und nach Probelauf festgestellt das der schmale unruhiger und vor allem auf dem Handrad der mir zugewandten Seite leicht "abhebt". Nach wechsel auf den breiteren PU Riemen lief alles ruhiger und der o.g. Fehler trat nicht mehr auf. Ich schreibe deshalb diese Nachricht weil es schwierig ist vernünftige Zahnriemen, gezahnte Keilriemen zu erwerben, diese Firma hat mich aber überzeugt. Für andere Maschinen findel man dort auch gute und preiswerte Produkte, ich würde aber als Zahnriemenvariante zu dem PU Produkt mit Stahlarmierung greifen es erscheint mir m. E. stabiler und zuverlässiger. Für den Fall das auch andere Veritas Fans auf der Suche nach Zahriemen und auch gezahnten Keilriemen sind denke, ich ist dies ein guter Hinweis. Danke, mit freundlichen Grüßen Zitat Ende
  3. Habe mal ein Foto von der Kapsel meiner Rubina gemacht, rechts zumVergleich Dein Foto von oben. Irgendwie scheint die Feder bei Deiner Kapsel etwas höher zu stehen, vielleicht stecken Fadenreste darunter (siehe Pfeil). Schleifen kann da nichts, denn der Kapselträger steht ja fest aber vielleicht bewirkt die dicke Schraube, daß er seitlich unter Spannung steht. Etwas Spiel ist ja immer im Lager, zumal bei einer älteren Maschine.
  4. Bei mir steht noch eine Famula 128F (=4681, soviel ich weiß) und die läuft auch erheblich leiser, als die Rubina. Vermutlich liegt es unter anderem daran, daß sie eine Programmwalze weniger anzutreiben hat. Wenn Du alle Lager und Gleitstellen an Deiner Maschine mit Öl versorgt hast, inclusive Nadelstange und Greiferantrieb, und sie immernoch schwer und laut läuft, würde sich vielleicht doch ein Besuch in der Fachwerkstatt lohnen. Ich bin aber kein Experte, gibt hier kompetentere Leute, die Dir dazu vielleicht noch Ratschläge geben könnten.
  5. Danke für den Link Rosemüller ist mir bekannt, hatte schon das Vergnügen, war sehr zufrieden damals. Der Anlasser ist vermutlich einer mit Kohledruckwiderstand, also gleich dem originalen. Läuft Deine Maschine jetzt gut damit?
  6. Na Glückwunsch, dann hat sich Deine Beharrlichkeit ja ausgezahlt Genauso fühlt es sich bei meiner auch an. Eine Rückmeldung über das Ergebnis des Anlasserumbaus würde mich interessieren, vor allem, welcher Typ als Ersatz dient.
  7. Ich hab's bei meiner gerade mal getestet: Mit dem Anlasser ist bei jeder dritten Umdrehungen zu merken, daß sie etwas mehr Kraft aufwenden muß. Aber auch bei langsamster Geschwindigkeit, kommt sie ohne stehen zu bleiben über diesen Punkt hinweg. Per Hand am Handrad ist dieser Punkt bei meiner Maschine kaum zu merken, also sehr gering. Ich würde die von Ramses bezeichneten Stellen weiter geduldig behandeln, das wird schon.
  8. Mit etwas Glück geht der Anlasser vielleicht wieder zu richten, manchmal ist er nur korrodiert oder eine Feder verbogen. Zur Demontage muß man unten die Klemmschrauben der Achse lösen und dieselbe herausdrücken. Die Montage ist allerdings nicht ganz so einfach, braucht etwas Know-How. Im Inneren befindet sich ein Kohle-Druckwiderstand, der aus vielen gestapelten Graphitplättchen besteht. Falls eins oder mehre davon gebrochen oder verbrannt sind, sieht es schlecht aus. Kann man sich höchstens einen gebrauchten billig in der Bucht besorgen und als Ersatzteilspender verwenden. Vermutlich ist eher der Kondensator im Inneren defekt, das Verhalten der Maschine scheint darauf hinzudeuten. Den kann man gegen einen neuen mit gleichen Daten tauschen. Der Anlasser der 8014/39 müßte doch eigentlich auch passen, zeigt die Maschine mit dem das gleiche Verhalten? Falls ja, ist die Rubina wohl noch zu schwergängig und der Anlasser vermutlich in Ordnung. Auf dem Foto roter Pfeil ist die Klemmschraube (meistens verschlossen - kann man freikratzen), grüner Pfeil die Achse. 47€ ist sicher kein Schnäppchen, würde ich aber im Fall der Fälle investieren.
  9. Nein, nix Besonderes, einfaches Petroleum aus dem Baumarkt reicht. Im Drogeriemarkt bekommt man vielleicht auch Gebinde in kleineren Größen. Man braucht nicht viel, denn wenige Tropfen je Lagerstelle reichen. Viel Erfolg
  10. Hallo Ich habe auch eine 1091 und stand vor längerer Zeit vor dem gleichen Problem. Zunächst besorgte ich mir eine lange Spitze für das Ölkännchen und versah alle Gelenke und Lager mit etwas Petroleum. Nach dem Einwirken lief sie schon fast wieder perfekt. Danach mit etwas Zewa überall das überschüssige Petroleum abgesaugt und mit normalem Nähmaschinenöl nochmals nachgeölt. Nach einigen Minuten langsamen Probelaufs, näht sie bis heute wieder tadellos. Wegen dem Fett würde ich mir keine Sorgen machen, solange es nicht total verharzt ist, wird es vom Petroleum offenbar wieder gut angelöst.
  11. Hallo Wie man ohne Greiferdemontage einen Fadenklemmer beseitigen kann, ist in diesem Video zu sehen: *** Link gelöscht - Das mutige Fummeln mit Schraubendrehern und Zangen an Greifern, überlassen wir Menschen mit großen Ersatzteillagern in der Schublade ***
  12. Genau das scheint mir der springende Punkt zu sein: Der „Bedarf“ des „Durchschnittskonsumenten“. Bedarf entsteht ja nicht irgendwie, sondern wird heute durch raffinierte Werbestrategien erzeugt. Ob geplante Obsoleszenz die Ursache für die immer kürzere Haltbarkeit der Produkte ist oder der Bedarf, läuft letztendlich auf das Gleiche hinaus und ähnelt der Frage nach der Henne und dem Ei. Die Frage ist doch, warum sind wir heute immer weniger geneigt, länger auf ein hochwertiges Produkt zu sparen, um es dann Jahrzehnte oder gar lebenslang zu nutzen? Die Ursache schein mir zu sein, daß wir mehr und mehr jenem suggerierten Bedarf verfallen, der uns einreden will, ganz schnell noch mehr, immer noch Schöneres, Besseres, Vielfältigeres u.s.w haben zu müssen. Wenn es stimmt, daß der Bedarf das entscheidende Regulativ ist, würde die Industrie sehr schnell reagieren und die Haltbarkeit ihrer Produkte verbessern, wenn der „Durchschnittskonsument“ es verlangen würde. Ich bezweifle, daß es heute noch so funktionieren kann, denn sobald keine qualitativ hochwertigen und langlebigen Produkte mehr zur Verfügung stehen, ist auch keine bedarfsgerechte Auswahl mehr möglich. Der „arme Konsument“ hat dann nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Jenen Leuten (zu denen ich mich auch zähle), die nur ungern funktionierende und völlig intakte Dinge entsorgen, nur weil sie nicht mehr dem neuesten technischen Stand entsprechen, bleibt letztlich nur der Ausweg sich für Altgeräte zu entscheiden, die aus einer Zeit stammen, als man in dieser Richtung noch vernünftiger eingestellt war. Freilich muß man dann unter Umständen damit leben, mittleidig belächelt zu werden. Wohl dem, der darüber stehen kann.
  13. Hallo Elviera33 Gruß zurück nach Zella-Mehlis und Danke für das Willkommen. Werkzeugmacherinnen waren zu meiner Lehrzeit bei Robotron in Zella-Mehlis weit und breit keine auszumachen. Freut mich um so mehr, daß das heute wohl nicht mehr der Fall ist.
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