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Dharia

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Everything posted by Dharia

  1. das wird wirklich schön! Echt beeindruckend. Ich bin schon froh, wenn ich an der angefangenen Decke für meinen Kleinen ein weiteres Motiv in drei Tagen schaffe. Und du zauberst so ein Meisterwerk. Viele Grüße, Andrea
  2. Hallo, Vielleicht eine Schnapsidee..., aber mir ist gerade der Gedanke gekommen, wenn du eh schon mit Druckknöpfen spielst, dann könnte man evtl Blüten und Blätter mit Druckknöpfen befestigen. Dann können die Kinder dem Baum nach Jahreszeit mit Blumen, Blättern, Schmetterlingen.... umdekorieren. Das würde dir jetzt den Aufwand mit dem Annähen der Blätter ersparen. Obwohl, Druckknöpfe kosten auch Zeit. Das Projekt ist auf jeden Fall toll zu beobachten. Viele Grüße, Andrea
  3. Ist der schön... verflixt, ein neuer Virus, zum Glück ohne Gesundheitsgefahr. Die Art Muster schaue ich mir immer wieder gerne an. Ich freue mich schon, die fertige Decke anschauen zu können. LG Andrea
  4. Hallo, ich habe mir aus einem vorhandenen T-Shirtschnitt einen eigenen gebastelt. Die Anleitung aus dem Netz finde ich jetzt leider nicht mehr, also versuche ich kurz zu erklären: Ich habe das Vorderteil genommen und an mir von der Schulter bis unter die Brust gemessen (sagen wir 40 cm). In Höhe dieser 40 cm habe ich das Vorderteil erst mal auseinander geschnitten. Das Oberteil habe ich kopiert, am Unterteil habe ich die Nahtzugabe noch ergänzt. Die Oberteilkopie habe ich gespiegelt, so dass das ganze und nicht das halbe Shirt vor mir lag. Dann habe ich von einer Seite ausgehend vom Halsausschnitt bis unter den Armausschnitt nach Gefühl eine Linie gezogen und abgeschnitten. Ausgeschnitten habe ich also für die Shirts einmal das Rückenteil, einmal das Vorderteil unten, einmal das Vorderteil oben und zweimal das modifizierte Vorderteil. fix zusammengenäht sind an der Trennungslinie des Vorderteils das Unterteil und die zwei gespiegelten abgeschnittenen Teile. Das ursprüngliche Vorderteil habe ich an der Unterkante mit Gummiband verstärkt und nur an den Seiten, dem Armausschnitt und den Schultern fest vernäht. Schöner war die Version aus dem eng anliegenden Shirtschnitt. Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich. Viele Grüße, Andrea
  5. Hallo Stina, richtig toll. Besonders die Stickereien machen etwas Besonderes aus dem zweiten Shirt. Beim dritten Shirt hast du die Passform perfektioniert. Als stilltaugliches Shirt habe ich noch einen Vorschlag: aus der Fashion style 1/2017 das Wasserfallshirt (Top Nr. 7). Es hat einen Einsatz, der unerwünschte Einblicke verhindert und für mich das Stillen trotzdem erlaubt hat. Nur der Ausschnitt des Einsatzes unter dem Wasserfallanteil hat etwas gelitten. Weil ich den Ausschnitt mit Geradstich genäht habe, habe ich ein paar geplatzte Stiche. Das Shirt hat nicht selten den Weg in den Kleiderschrank zwischen dem Tragen und Waschen nicht mehr geschafft. Deine Fortschritte bewundere ich, für mein letztes Shirt habe ich etwa vier Wochen gebraucht. Viele Grüße, Andrea
  6. Hallo Alejandra, danke für die detaillierten Ausführungen. whow, so unpassend kamen mir die Bhs jetzt doch nicht vor. Ich kommentiere und frage jetzt einfach mal Stück für Stück nach, damit ich dich richtig verstehe. Eine Grundfeststellung zu meiner Brust muss ich machen, damit alle andere Annahmen nicht im Leeren hängen. Meine Brüste werden nicht mehr auf natürlichem Weg fest werden. Damit ist die natürliche Brustform jetzt leider hängend, das Gewebe ist auch nach dem Abstillen weich. Die Brüste sind noch etwas kleiner geworden, mehr ist nicht mehr zu erwarten. Die Messung des Umfangs und der Vergleich mit der Tabelle beider Schnittmuster hat knapp ein B-cup ergeben, wenn ich Unterbrustweite 75 zugrunde lege. Da hatte ich tatsächlich einen Denkfehler drin. Meine Unterbrustweite würde mich nach der Tabelle eigentlich in ein 80er Unterbrustband bringen, meine Erfahrungswerte mit den Sewy-Schnitten sagen allerdings, dass ich mich wohler fühle, wenn ich eine Stufe weiter nach unten auf 75 gehe. Damit muss ich folgerichtig auch den Cup vom kleineren Unterbrustband aus bewerten. Den nächsten BH werde ich testweise mit größerem Cup ausprobieren. Dann befürchte ich allerdings Luft im oberen Teil des BHs. Material ist genug da, also teste ich mal. Der Bügel von dem grau-schwarzen BH ist tatsächlich zu breit, das habe ich bereits korrigiert. Bisher hatte ich die Theorie so verstanden, dass die Quernaht genau über die Brustspitze verlaufen soll, was sie bei beiden BHs tut. Auch hier werde ich eine Veränderung durch größere Cups beobachten. Ist es denn eigentlich so schlimm, wenn der BH die Brust formt? Heben will ich die Brust ja ohnehin, da kann ich mir doch eine mir gefallende BH-Form aussuchen, die zu meiner Brustgröße passt. Unbequem ist es auf jeden Fall nicht. Ich brauche ohnehin einen Schwung neuer BHs, da kann ich Schritt für Schritt ausprobieren. Einer ist bereits fertig und sogar fotografiert, sobald ich mein Anschlusskabel vom Fotoapparat wieder finde, liefere ich die Fotos nach. Ich habe allerdings festgestellt, dass ich unfähig bin, unverzierte Bhs zu nähen. Zum Beurteilen ist das leider nicht so ideal. Als Vorbericht: Ich arbeite im Moment von innen nach außen und habe den Mittelteil leicht verschmälert. Mit den aus meiner Sicht richtigen Bügeln (die auch in dem rotgrauen BH sind) finde ich die Passform bereits verbessert. Diesmal habe ich allerdings den Fehler gemacht und den Gummi am oberen Ende zu fest gedehnt, so dass der BH an der oberen Kante einschneidet. Der BH ist tragbar, ich habe es also so gelassen. Mein Zwischenfazit ist auf jeden Fall, dass ich am Unterbrustband eher nicht viel ändern muss. Die Cups passen schon nicht schlechter als Kauf-BHs, (wer hat eigentlich diese Mode von Schalen- und Schaum-BHs eingeführt?) es kann nur aufwärts gehen. Viele Grüße, Dharia
  7. Hallo Trizi, ich werfe noch Halstücher mit Druckknopf als praktisches, schnell genähtes Kleidungsstück in den Ring. Meine Kinder haben bis etwa 1,5 Jahren dauernd Halstücher getragen, so konnte ich statt dem ganzen Oberteil nur das Halstuch gegen ein neues, sabberfreies austauschen. Schnitt kann ich leider nicht anbieten, da habe ich von einem gekauften Exemplar den Schnitt kopiert. Viele Grüße, Dharia
  8. Hallo Stina, ich würde evtl noch nichtfransende Stoffe zu den Baumwollstoffen dazu legen. Dann sind die Näherfolge noch schneller erreicht, weil nichts versäubert werden muss. Außerdem evtl. ein paar Handnähnadeln mit Einfädelhilfe. Alles lässt sich eben doch nicht mit der Maschine nähen. Ist eine Schere noch im Budget mit drin? Wenig ist ärgerlicher, als mit einer Papierschere versuchen, Stoff zu nähen. Viele Grüße, Dharia
  9. Sehr hübsch geworden. Die Beleuchtung ist das Tüpfelchen auf dem i. Mit Kindern wird es wohl noch eine Weile das echte Exemplar bleiben, aber irgendwann mit ausreichend Zeit... Viele Grüße, Dharia
  10. Alejandra, jetzt bin ich neugierig: was passt an den beiden Bhs nicht? Klar gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, aber bei beiden sind zumindest meine Basisvorstellungen von: der Busen hängt nicht schlaff nach unten, drückt sich nicht nach oben raus und hat eine Form, die unter Kleidung gut ausschaut erfüllt. Die Verbesserungsmöglichkeiten bei Rebecca sind etwas größer als bei Isabell, aber warum sollten mir beide Bhs absolut gar nicht passen? Viele Grüße, Dharia
  11. Stina, ich kann mich den anderen nur anschließen. Das schaut schon richtig gut aus. Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden, dass meine Quilts eben nicht von gleichmäßigen Stichlängen gezeichnet sind. Ich versuche zu erreichen, dass keine Fadenschlaufen entstehen und die Stichlängen eher zu kurz als zu lang sind. Bei gößeren Teilen arbeite ich auch mit Gartenhandschuhen, da ist einfach mehr Masse zu bewegen. Im Moment übe ich gerade wieder an einem kleinen Stück, ich habe einen gemusterten Stoff (ohne Patchwork) genommen und arbeite mit den Quiltlinien die Federn im Muster nach. Ich habe auch die Feststellung gemacht, dass ich selber viel kritischer bin, als andere. Ich habe bisher immer nur selbst gedacht, dass diese oder jene Linie doch runder sein sollte, oder die Stichlänge nicht ganz passt. Von anderen habe ich so etwas noch nie gehört. Zum Garn noch eine Anmerkung: Ich habe ein richtig schönes Verlaufsgarn von Mettler, Poly Sheen Multi. Durch den Farbverlauf blendet es sich schön in die Decken ein. Wenn das Garn reisst, dann franst es so ziemlich auf und ist eher schwer zu vernähen. Da ist die Einstellung der richtigen Fadenspannung noch wichtiger als sonst. Allerdings ist es so schön, dass ich es beim nächsten Quilt wohl wieder hernehmen werde. Viele Grüße, Dharia
  12. Hallo Ariane, Hochachtung für dieses tolle Werk. Ein Einzelstück, bei dem man die Liebe am Detail ganz genau erkennt. Auf die Idee, den Jeansbund mit zu verwenden, wäre ich von selber bestimmt nie gekommen. Vielen Dank fürs Zeigen. Viele Grüße, Dharia
  13. Gutes Argument. Jetzt muss ich nur noch dem Schweinehund einen Tritt geben... Was sich allerdings wohl nie mehr ganz ändern wird, ist die Tatsache, dass der Bereich über dem Brustmuskel eher weich bleibt. Stütze bleibt also nötig. Ich gehe mal die beiden Schnitte vergleichen. Ich habe vom Anziehen her den Verdacht, dass das Unterbrustband bei Rebecca bei gleicher Größe weiter ist als bei Isabell. Rein theoretisch müsste man doch meinen, dass die Brustumfanglängen gleich sind. Dann sollten allerdings die beiden BHs nicht so unterschiedlich locker sitzen. (der Vollständigkeit halber, die Verschlüsse sind gleich und ich trage sie auf gleicher Länge). Viele Grüße, Dharia
  14. Danke, Eboli. Für den Moment bin ich auch zufrieden. Die Bhs sitzen im Moment gut genug, die Brust verschwindet nicht irgendwo nach unten und es gibt keinen Leerraum oben am BH. Allein der Wechsel zum anderen Schnittmuster hat viel gebracht. Das mit dem Abstillen kann sich noch ziehen, dafür genießt der kleine Mann die Nähe viel zu sehr. Aus der Erfahrung der ersten Stillzeit wird wohl leider noch etwas Volumen verschwinden ohne dass viel Festigkeit dazu kommt. An der Tropfenform wird sich so rein nachgedacht nichts ändern. Ich werde dann in einigen Monaten auf dein Angebot zurück kommen und nochmal neue Fotos machen. Viele Grüße, Dharia
  15. Einfach nur wunderschön. Das Kleid ist ein Traum und passt perfekt zu dir. Auch meinen Glückwunsch für die Silberhochzeit, 25 Jahre sind eindeutig keine Selbstverständlichkeit. Liebe Grüße Dharia
  16. Auf die Idee einen Bügel für einen Brustumfang von einem Viertel mehr zu nehmen, kommt man definitiv nicht von alleine. Da merkt man wieder, wieviel gute Fachberater bzw. gute Kursleiter wert sind. Bei den ohne Fachberater gekauften BH´s habe ich das ein oder andere Mal in die Tonne gegriffen. Ich kann zum Glück im Geschäft passend und bequem einkaufen, aber bei 80 € und mehr pro BH lohnen sich einige Probeversuche fürs selbernähen. Nochmal nachgedacht... Wenn der BH drückt, dann seitlich am Bügel in Richtung Achsel. Das macht ihn nicht untragbar, ist eher ein leichtes Unwohlsein. Da ist wohl tatsächlich der Bügel der Übeltäter. Meine nächste Bestellung beinhaltet dann wohl ein Testset an verschiedenen Bügeln. Nur was genau? Eine Größe mehr auf jeden Fall. Vielen Dank fürs Mitdenken und Erfahrungen teilen. Liebe Grüße, Dharia
  17. Jetzt habt ihr mir einiges zum Nachdenken gegeben. Spontan fallen mir zwei Gesichtspunkte ein: die Fotos mit dem grauen BH habe ich selbst gemacht und die Arme dabei gehoben. Beim roten BH hängen die Arme komplett. So, Plan für die nächste Zeit: Den BH nochmal nähen und zur Probe bei gleichem UBB den Cup größer machen. gleichzeitig probiere ich noch andere Bügelgrößen aus. Den grauen BH nochmal nähen, vielleicht wird der bei präziserem Nähen weniger faltig. Ich hoffe mal, das sich dadurch ein Unterschied an der Achsel ergibt. Wenn nicht, dann lebe ich einfach mit gut passenden bequemen und schönen BHs. Die Sache mit der Breitbrust muss ich noch hinterfragen. Eine Freundin von mir hat eindeutig eine breite Brust, bei mir bin ich noch nicht auf die Idee gekommen. Vielen Dank für euere Mühe, Liebe Grüße Dharia
  18. Danke für die Blumen, Miri . Ich fürchte, SiRu hat leider Recht. Auch beim mittlerweile eindeutig zu großen Still-BH ist diese vermaledeite Speckrolle zu sehen. Schön wär´s wenn ich einfach durch eine andere BH-Größe daran was ändern könnte. So begnüge ich mich einfach mit einer gut unterstützten nicht mehr hängenden Brust. Dafür sind die selbst genähten BHs auf jeden Fall bereits geeignet. Viele Grüße, Dharia
  19. Ein Blick bei Tageslicht hat gezeigt, dass sich (in dem Fall leider) kein Brustgewebe in Richtung Achsel drückt. Das ist ungünstige Gewichtsverteilung. Ich bin jetzt also leicht verwirrt. Noch rein theoretisch gedacht: Im Augenblick drückt sich nichts nach oben heraus. Wenn ich am BH (die nächste Version kommt bestimmt) mehr Tiefe einfüge, dann rutscht doch alles wieder nach unten. Selbst wenn ich die obere Kante nicht weiter mache wird dann wieder die Brust leicht nach unten sacken, worauf ich wieder eine zu lockere obere Kante befürchte. Das zu breite Mittelstück stimmt. Das ist allerdings ungenau genäht. Ich habe in der Zwischenzeit den Nachfolger genäht (aber noch nicht fotografiert), das ist jetzt der allererste BH der zwischen den Brüsten voll anliegt. Bei dem habe ich allerdings zum Ausgleich den Stabilisierungsgummi am oberen Rand vergessen. Es wird besser, ist aber definitiv noch nicht perfekt. Viele Grüße, Dharia
  20. gut zu wissen, danke. An dem zweiten BH gefällt mir an sich gut, dass am oberen Rand des Cups eben nichts absteht oder sichtbar einschneidet. Die Achselgegend habe ich beim Blick nach unten noch nicht in den Blick genommen. Nach eng anliegend kommt wohl zu eng. Noch habe ich nicht endgültig abgestillt, ich werde die Passform dann nochmal kontrollieren. Ich fürchte, wenn ich mich für eine Anpassung entscheide, werde ich nochmal um Hilfe bitten. Den Schnitt nähen ist eine Sache. Wo ich bei der Anpassung anfangen muss, leider die andere. Und dann noch die Tatsache berücksichtigen, dass bei jedem Material der Sitz etwas anders ist.... Viele Grüße, Dharia
  21. Ich hole den Strang mal noch hoch, um Ergebnisse zu zeigen. Ich habe mich aus schierer Neugierde gleich auf zwei Schnitte, nämlich Isabell und Rebecca gestürzt. Beide sind mit Powernet gefüttert. Im direkten Vergleich gefällt mir der Sitz von Rebecca (der rot-graue) besser. Da ich gehofft habe, dass sich meine Umfangsmasse nicht so gravierend geändert haben und ich genug Material da hatte, habe ich gleich die 75 B zugeschnitten und genäht. Glück gehabt, die BHs sind gut tragbar. Die Unterbrustbandlänge stimmt für mein Gefühl gut (ich mags eindeutig eher enger), ob die erkennbaren Falten in Isabell an meinen Nähkünsten oder noch den Schnitteilen liegen, müsste ich mit einem zweiten Testmodell noch ausprobieren. Vielen Dank fürs Mutmachen. Hier ein paar Fotos: einmal Isabell und dann Rebecca Ich habe mich nicht sofort an die Bhs getraut und erst mal drei Wochen an einer Tasche genäht. Die Bhs waren dann je in zwei Abenden fertig. Nählogik eben Viele Grüße, Dharia
  22. Super, das sind Detailbilder von der schon oft gehörten Methode. Ansonsten kann nur den Hut ziehen vor deiner detailverliebten und genauen Arbeitsweise. Ich bezweifle gerade, ob ich da jemals ankomme, bis dahin schaue ich mir mit Genuss weiter deine Bilder an. Liebe Grüsse, Dharia
  23. Ich habe noch ein ganz banales Argument für nähen, umklappen und nochmal nähen. Ich habe bei einem eher feinen Stoff mit relativ schmalem Zickzack (etwa 2,5) genäht. Gerade die Unterhose habe ich etwas zu grob behandelt und eine der Nähte ist gerissen. Die andere hält noch, also muss ich noch nicht flicken . Ich nähe die Gummis auch mit noch einer offenen Seitennaht an. Für mich wichtig ist, dass der Stoff unten liegt. Ich dehne den Gummi für den Viertel vor, halte ihn mit dem Daumen etwa bei einem Achtel fest und ziehe den Gummi immer für die nächsten paar cm auf dem Stoff zurecht, damit nichts verrutscht. So bei den ersten fünf Unterhosen bin ich trotzdem weit genug verrutscht, dass ich trennen musste. Langsam wirds besser. Ich verarbeite mit Unterhosen ebenfalls die Reste der T-Shirt-Produktion. Ansonsten sind die Projekte für so kleine Reste eher rar gesät. Viel Erfolg, Dharia
  24. Hallo, eventuell noch darüber nachdenken, jede Seite des Innenquadrats extra nähen. Also eine Seite nähen, die Rolle aus der Maschine nehmen, für die nächste Seite neu aufrollen, diese Seite nähen usw. Sonst hast du nämlich das Problem, wie du an den Ecken die Stoffrolle durch den Arm kriegst. Beim quilten mit Haushaltsnähmaschinen gibt es neben der Methode, die Decke aufzurollen noch die Möglichkeit des knautschen und stopfen. Bei Canvas würde ich das allerdings nur ungerne machen, weil ich nicht weiss wie der auf Knicke reagiert. Liebe Grüße, Dharia
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