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Hummelbrummel

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  1. Hallo Maida, die Pfaff 260 ist eine Haushaltnähmaschine, keine Ledernähmaschine. Wieviel Leder sie packt, muss man ausprobieren, es kann schon sein, dass sie da an ihre Grenzen kommt. Der "Schwung" kommt vom Antrieb und ich empfinde das durchaus so, dass man mehr Schwung hat, wenn man schneller näht (habe eine 262 mit Fußantrieb.) Es kann natürlich zusätzlich sein, dass die Mechanik schwergängig ist, weil seit Jahrzehnten altes Öl darin festhängt, zäg geworden ist und wie Kleber bremsend wirkt. Dagegen hilft, alle beweglichen Teile mit Petroleum durchzuspülen (Petroleum In alle Öl-Löcher/Öl-Stellen aus der Anleitung, dann sowohl bewegen, damit sich's verteilt als als auch länge einwirken lassen) und anschließend mit Nähmaschinenöl gut durchölen. (Schnurkette nicht so behandeln.)
  2. Ich kenne die Maschine nicht, aber vielleicht ist das tatsächlich ein Übersetzungsproblem. Das englische "to quilt" wird mitunter auch als "steppen" ins Deutsche übersetzt, daher kommt die "Steppdecke", die man auf Englisch großzügig als "Quilt" bezeichnen könnte. (Wobei hierzulande eine "Steppdecke" natürlich meist eine andere Assoziation hervorruft als ein "Quilt", bei dem man gleich an Patchwork denkt, obwohl quilten eigentlich eben nicht die farbliche Gestaltung, sondern das (ab-)steppen der zwei Stoffe mit innenliegendem Volumenvlies meint.) Falls der "Steppknopf" die Maschine automatisch zum "quilten" einstellt, dann wird der Transporteur versenkt und nur auf der Stelle genäht, wenn der Stoff nicht von den Händen der der Näherin bewegt wird. Das soll dann so sein und der "Quiltknopf" wäre mit "Steppknopf" so übereifrig übersetzt worden, dass das von Dir nicht intuitiv verstanden wird. Zusammenfassung des komplexen Textes: Falls der Steppknopf der Knopf zum Quilten = Steppen (– genaugenommen zum Freihandquilten –) ist, macht er alles richtig, wenn damit der Stoff nicht mehr transportiert wird. Nachtrag: Ich hab mir gerade mal die Reklame zur Maschine angeguckt. Da wird sie ja besonders für ihre Eigenschaften zum Quilten gerühmt. Ich vermute, dass der von Dir erwähnte Knopf die Maschine möglicherweise auf einen einzigen Knopfdruck hin komplett zum Freihandquilten einrichtet, also möglicherweise auch den Nähfußhub entsprechend anpasst. Falls die Maschine anzeigt, welcher Fuß angebracht werden soll: Vermutlich zeigt sie auf der "Taste zum Steppen" den speziellen Quilt- und Stopffuß an, der nicht auf den Stoff drückt, oder? das würde meine Theorie bestätigen.
  3. Eventuell wäre bei so einem Projekt auch noch doppelseitiges Klebeband für Nähte hilfreich gewesen, gibt es auswaschbar von Prym oder dauerhaft klebend von verschiedenen Herstellern (z.B. "stylefix"). Also damit hättest Du die Borten vor dem Nähen aufkleben können. Ich vermute übrigens, dass sich diese Art Borten schon beim Aufnähen dehnt und hier die Ursache des Problems lag, aber egal: Mir gefällt das Licht- und Schattenspiel und ich finde die Decke gerade so, wie sie ist, sehr schön. LG Hummelbrummel
  4. Bei dem Nahtbild wäre auch meine erste Verdächtige die Oberfadenspannung/ Spannungscheiben.
  5. Ich hatte das bei meiner Performance 5.0 auch schon mal. Da hatte ich es irgendwie tatsächlich geschafft, die Spule beim Spulen falschrum auf den Spuler zu stecken und hinterher richtigrum in die Spulenkapsel zu legen(da geht ja nur eine Richtung), so dass der Faden auf der Spule dann in die falsche Richtung ablief. Zu locker gespult (weil Faden beim Spulen nicht in der Spuler-Vorspannung) hat bei mir auch schon zu Problemen geführt.
  6. Ich dachte, das hätte nur den Namen geändert und heißt jetzt Soluvlies. Wobei ich das noch nie zwischengebügelt habe. Muss ich mal ausprobieren. Für "Applikationen auf Jersey", wie oben beschrieben nehme ich gerne Solufix, das klebt, stabilisiert und ist auswaschbar. Auch für Polotaschen (wie oben gefragt) könnte ich mir das vorstellen. Ist nicht ganz billig. (Beispiel zu sehen hier: Die Nähte hier sind zwar nicht wirklich schön geworden, weil irgendwas mit der Fädelung/Spannung nicht stimmte, aber das Prinzip kann man ganz gut sehen.) Oder ich arbeite mit (stinknormalem) Klebestift, z.B, beim Säumen von Shirts und Co, auch der fixiert, stabilisiert ein bisschen und wäscht sich aus. Ist kostengünstig. Dabei nehme ich gerne elastische (Zier- bzw. Sonder-) stiche, aber das ist natürlich Geschmackssache. Wellen beim Nähen verschwinden bei mir erfahrungsgemäß beim Waschen, was bei einem Gedadstich aber nicht so gut gehen dürfte. Ich find' ja nach wie vor die Janome 230 eine nette Maschine, mit der man gut Jersey verarbeiten kann, eigentlich ist sie mir zu diesem Zweck sogal lieber als meine große Pfaff. Aber die liegt über dem genannten Budget. Zu sehen hier.
  7. Ich hab ja eine Ähnliche. Ich erinnere mich an einen Thread in einem anderen Forum, wo es um einen Filz ging. Das Fadenmesser arbeitet mit einem kleinen Filzfizzelchen zusammen und es ist wohl schon öfter mal vorgekommen, dass das beim Saubermachen versehentlich mit entfernt wurde. Dann zickt das Messer. Vielleicht hat jemand anders hier noch ein Foto dazu oder weiß, was ich meine. Edit: Ich mach Dir ein Foto.... Der Filz ist zwischen Messer und Gehäuse, im Foto quasi "unterhalb" des Messer. Ist Deiner noch da?
  8. Hm - Bei älteren oder modernen und billigen Maschinen tritt genau das ein, wenn der Stich nicht vollständig beendet wird, also die Nadel bzw. der Fadengeber am Ende der Naht nicht in der richtigen Position. Das dürfte aber bei Deiner Maschine nicht so sein, denn die ist computergesteuert und sollte alle Teile am Ende der Naht von selbst in die richtge Stellung bringen. Hat deine Pfaff auch diese Nähfuß-Extrahoch -Stellung? Wie ist es, wenn Du diese am Ende der Naht drückst und das Nähgut nach hinten wegziehst? Ansonsten hört es sich so an, als würde was mit der Verschlingung der beiden Fäden nicht stimmen. Wenn die Spulenkapsel wirklich richtig drin ist, dann stimmt vielleicht wirklich was mit der Maschine nicht. Vor dieser ersten Fehlermeldung nähte sie richtig, ja?
  9. Du nähst ohne Unterfaden (und ohne Spulenkorb und Spukenkapsel?) Ich würde sagen, da ist es normal, dass Fadensalat entsteht. Der Oberfaden wird ja theoretisch bei jedem Stich einmal um die Spule gewickelt und dann vom Fadengeber wieder stramm gezogen. Ohne Unterfaden hat er keinen Halt und macht Gewurschtel.
  10. Üblicherweise sind die Kondensatoren hinüber. Mit diesem Stichwort + Pfaff 362 sollte sich hierzu einiges finden.
  11. Schön. Schreibst Du mir bitte Deine Adresse per PN?
  12. - vergeben / erledigt - .. gegen Portoerstattung (oder Abholung) Material: Schurwolle Menge und Farben siehe Foto.
  13. Wow, was für eine Fusselarbeit! das erinnert mich n eine Technik, die ich mal bei den Stoffspielereien gesehen habe. Ich versuche mal auf den betreffenden Blogeintrag zu verlinken. Viel Spaß beim Nähen und: Ich bin schon auf das Ergebnis gespannt.
  14. ?? Dorlinns Gestell steht auf aber doch auf Holz-Seitenteilen, nicht auf Metallfüßen.
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