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Hummelbrummel

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  1. Hallo Andreas, dann sei noch ein Gedanke erlaubt: Bei den Pfaffs ist das eigentlich einfach ein flacher Rahmen mit Metallauflage, auf den das Stickgut mit Punktmagneten befestigt wird (man könnte vermutlich auch welche aus dem Bürobereich nehmen.) Ich hatte schon mal theoretisch darüber nachgedacht, mir für meine alte Janome 10001 einen Magnetrahmen komplett selbst zu bauen. In dem Fall wäre der Ausgangspunkt ein passender Rahmen mit der passenden Aufnahme für die Maschine gewesen. Die Aufnahme hätte ich übernommen und dann ausgetüftelt, wie ich da einen flachen und doch stabilen Rahmen mit Blech-/Eisenauflage dranbekäme. Weiter als bis zu diesem Stadium sind meine Pläne jedoch nicht gediehen und im Moment spiele ich mit einer anderen Maschine. Ich bin gespannt auf Dein Projekt! Viele Grüße Hummelbrummel
  2. Hallo Andreas, Deine Frage kann ich leider nicht beantworten aber: Es gibt eine amerikanische Firma, die Magnetrahmen für verschiedene Marken als Fremdzubehör anbietet. Jedenfalls auch für etliche Berninas. (Snap hoop Monsters) In Deutschland werden die über eine Facebookgruppe vertrieben: "DIME Magnetische Stickrahmen" Da kann man auch eine Liste der passenden Maschinen und die jeweiligen Rahmengrößen runterladen. (Ob's hier eine andere Bezugsquelle gibt, weiß ich nicht.) Vielleicht wäre das ja noch eine Alternative? Viele Grüße Hummelbrummel
  3. Man kann ja auch den benötigten Rahmen in einem anderen Programm zuweisen. Ich glaube, wenn ich mit einem Programm vertraut und eingearbeitet wäre, wäre das meine erste Wahl, statt ein ganz neues Programm zu kaufen und zu lernen (Wobei ich keine Digitalisierungssoftware habe). Mein Rat ist vermutlich für Dich nicht ganz brauchbar, weil ich Mac-Userin bin: Ich arbeite mit dem Editierprogramm Stitchbuddy und da kann man alle Rahmen für Janome einzeln auswählen und der jeweilgen Datei zuweisen/ diese dann in dem gewünschten Rahmen speichern. Das müsste aber doch auch mit fast jeder simplen Editiersoftware für Windows gehen. Ich meine mich zu erinnern, dass ich in dem Zusammenhang schon was über "My Editor" gelesen hätte.
  4. Hallo Simona, den Digitizer habe ich nicht, aber die Janome 550e. Sie liest folgende Rahmen: SQ14b SQ20b RE20b RE28b RE36b ASQ18b RE10b HH10b Außerdem schluckt meine auch problemlos meine alten Dateien, die im kleinen Rahmen A kommen, bzw. 11x11 oder 11x12cm. Wenn die Software diese Rahmen hat, dann sollte das m.E. passen.
  5. Dr. J. Hetzer: Textil-Hilfsmittel-Tabellen, 2. Auflage 1938. Altersgemäß in eher gutem Zustand (vergilbt, der Schutzumschlag ist etwas angefleddert, das Buch selbst völlig intakt.) Unglaublich, was man vor 80 Jahren schon alles mit Stoffen angestellt hat! Es ist ein eher wissenschaftliches Buch mit viel chemischem Inhalt. Das Inhaltsverzeichnis findet sich hier: (bücher.de) Ich hätte gerne 30.- + Porto. Bei Interesse bitte eine PN an mich, da ich Beiträge hier immer so schlecht wiederfinde. Hier sind die Bilder besser zu erkennen.
  6. ok? – also ich sehe bei dem Händler, bei dem ich vorhin die Preise verglichen habe bei der 500e "Artikel auf Lager, sofort lieferbar". Aber vielleicht haben die auch nur vergessen, sie rauszunhemen. Hedis Vorschlag hört sich gut an.
  7. Mit ähnlichem Budget wie die Brother wär da noch die Janome 500e, das Vorgängermodell der 550e. Größter Rahmen 20x28, kein 14x14 im Standardzubehör. Sehe ich das richtig, dass die Brother 800e wirklich nur einen Rahmen mit dabei hat? Ich glaube, das fände ich unpraktisch. Doch es gibt wohl allerlei Rahmen als Zusatzzubehör. Aber die Brother hat einen höhenverstellbaren Nähfuß. (Meine Janome 550e macht oft keine schönen Nähte bei ITH-Täschchen über dem Reißverschlussende und ich habe noch nicht herausgefunden, ob das an mir, der Datei, meiner Maschine oder dem Modell liegt. Daher denke ich im Moment theoretisch über den Sinn des höhenverstellbaren Fußes nach.)
  8. Nein, der große Rahmen hat "nur" 20cm Stickbreite. Mir persönlich ist das allerdings groß genug. Ansonsten finde ich die Rahmengrößen dieser Maschine ziemlich gut, nutze 14x14, 14x20 und 20x20 gleichermaßen viel und gerne und wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir noch einen 10x10cm dazuwünschen, den es aber nicht gibt. (auch, wenn man die Muster genauso in 14x14 sticken kann)
  9. Noch eine Ergänzung zu Susas kompetenter Antwort: Das mit der Rahmengröße kann man auch von einer anderen Seite betrachten, ich erzähle ma aus Erfahrung: Ich bin über eine gebrauchte, ziemlich alte zum Maschinensticken gekommen, Rahmengrößen ca 10x12cm und 14x20cm und aufgrund des Alters recht umständliches Datenübertragungsprocedere. Inzwischen habe ich noch eine Janome 550e, unter anderem wegen des tollen extragroßen Rahmens. Praktisch nutze diesen extrem selten und muss im nachhinein sagen, ich hätte darauf auch verzichten können. Der kleinste Rahmen der 550 hat 14 x14cm. Sehr viele Stickmuster sind für 10x10-Rahmen digitalisiert. Die kann ich natürlich problemlos in 14x14 sticken. Aber: Als Einzelmotiv brauchen die dann viel mehr Stickvlies als in einem 10x10-Rahmen. Je kleiner der Rahmen, desto leichter das Einspannen. Und gerade bei Kinderkleidung kann das Einspannen schon mühsam werden, wenn der Rahmen groß oder für das Kleidungsstück zu groß ist. (Dafür gibt's schon Tricks, aber in solchen Fällen wäre ein kleinerer Rahmen einfach praktischer.) Langer Rede kurzer Sinn: Ich finde ja, dass neben der Frage nach dem größten Rahmen durchaus auch die nach dem kleinsten verfügbaren Rahmens bedenkenswert sein sollte, zumal für Kindersachen. Noch eine Ergänzung, weil man sich das am Anfang manchmal auch nicht so klarmacht: Maschinesticken ist ein ziemlich materialintensives Hobby: Man benötigt für jede Stickerei auch Stickvlies als Verbrauchsmaterial. Die meisten Stickdateien sind auf Stickgarn Stäke 40 ausgelegt, das man in einigen Farben vorrätig haben sollte und mit Sticknadeln (Verbrauchsmaterial) verarbeiten muss. Aber so eine Stickmaschine ist schon was Feines : )
  10. Hm - ist jetzt vielleicht ein bisschen spät für meine Antwort, aber wenn ganz plötzlich solche Stichauslassungen auftreten, wie bei Dir gezeigt, ist bei mir meistens die Nadel defekt, vielleicht, weil sie doch einer Stecknadel zu nahe kam oder ich versehentlich im falschen Moment am Stoff gezogen habe oder irengdwas Dickeres mit Kreuzungspunkten genäht und nicht richtig aufgepasst habe oder so. Auch falsche Nadeln zum Stoff haben solche Auslassungen bei mir schon verursacht, z.B. Jerseynadel auf Webware und umgekehrt. Mit dem "schrauberischen" Justieren kenne ich mich an dieser Stelle nicht aus.
  11. Ich hab auch das von Silvercrest. Wenn ich große Stücke/ am Stück bügle, lasse ich es am Kabel. Bei Bügelarbeiten, bei denen ich ohnehin dauernd das Eisen wegstellen muss, (um Stücke neu auszurichten oder an anderen Stellen Vlies aufzulegen oder beim Patchworken) entkopple ich es (geht mit einer simplen Bewegung) und finde das dann kabellos sehr praktisch. Es wird auch schnell wieder heiß. Von daher bin ich damit sehr zufrieden. Ich habe es ca 6-8 Monate. Allerdings tropfte mir neulich statt sanftem Dampf plötzlich braune Suppe auf die weiße Tischdecke. Ich hab erst mal die Reinigungsfunktion benutzt. Aber das mache ich ohnehin häufig. Im Moment bügelt es wieder fleckenfrei. Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt. Außerdem gibt es in der Sohle sinnvolle Löcher, die nach "innen" führen und den Dampf rauslassen. Und es gibt "blinde Löcher", also eigentlich eher lochförmige Krater in der Sohle, die offenbar vorrangig dazu da sind, Staub zu sammeln und Dreck anzulagern und sich nur schlecht reinigen lassen. Sie scheinen mir völlig überflüssig. Allerdings habe ich - inzwischen mit geschärften Blick unterwegs - diese Dreckfänger nun auch schon auf anderen Bügeleisenmodellen gesichtet. Mein Bügelbrett hat so eine Kabelführungsantenne, allerdings habe ich da noch keine Position gefunden, wo es mit wirklich besser wäre als ohne. Weiß nicht, ob Dir das weiterhilft.
  12. Hallo Maida, die Pfaff 260 ist eine Haushaltnähmaschine, keine Ledernähmaschine. Wieviel Leder sie packt, muss man ausprobieren, es kann schon sein, dass sie da an ihre Grenzen kommt. Der "Schwung" kommt vom Antrieb und ich empfinde das durchaus so, dass man mehr Schwung hat, wenn man schneller näht (habe eine 262 mit Fußantrieb.) Es kann natürlich zusätzlich sein, dass die Mechanik schwergängig ist, weil seit Jahrzehnten altes Öl darin festhängt, zäg geworden ist und wie Kleber bremsend wirkt. Dagegen hilft, alle beweglichen Teile mit Petroleum durchzuspülen (Petroleum In alle Öl-Löcher/Öl-Stellen aus der Anleitung, dann sowohl bewegen, damit sich's verteilt als als auch länge einwirken lassen) und anschließend mit Nähmaschinenöl gut durchölen. (Schnurkette nicht so behandeln.)
  13. Ich kenne die Maschine nicht, aber vielleicht ist das tatsächlich ein Übersetzungsproblem. Das englische "to quilt" wird mitunter auch als "steppen" ins Deutsche übersetzt, daher kommt die "Steppdecke", die man auf Englisch großzügig als "Quilt" bezeichnen könnte. (Wobei hierzulande eine "Steppdecke" natürlich meist eine andere Assoziation hervorruft als ein "Quilt", bei dem man gleich an Patchwork denkt, obwohl quilten eigentlich eben nicht die farbliche Gestaltung, sondern das (ab-)steppen der zwei Stoffe mit innenliegendem Volumenvlies meint.) Falls der "Steppknopf" die Maschine automatisch zum "quilten" einstellt, dann wird der Transporteur versenkt und nur auf der Stelle genäht, wenn der Stoff nicht von den Händen der der Näherin bewegt wird. Das soll dann so sein und der "Quiltknopf" wäre mit "Steppknopf" so übereifrig übersetzt worden, dass das von Dir nicht intuitiv verstanden wird. Zusammenfassung des komplexen Textes: Falls der Steppknopf der Knopf zum Quilten = Steppen (– genaugenommen zum Freihandquilten –) ist, macht er alles richtig, wenn damit der Stoff nicht mehr transportiert wird. Nachtrag: Ich hab mir gerade mal die Reklame zur Maschine angeguckt. Da wird sie ja besonders für ihre Eigenschaften zum Quilten gerühmt. Ich vermute, dass der von Dir erwähnte Knopf die Maschine möglicherweise auf einen einzigen Knopfdruck hin komplett zum Freihandquilten einrichtet, also möglicherweise auch den Nähfußhub entsprechend anpasst. Falls die Maschine anzeigt, welcher Fuß angebracht werden soll: Vermutlich zeigt sie auf der "Taste zum Steppen" den speziellen Quilt- und Stopffuß an, der nicht auf den Stoff drückt, oder? das würde meine Theorie bestätigen.
  14. Eventuell wäre bei so einem Projekt auch noch doppelseitiges Klebeband für Nähte hilfreich gewesen, gibt es auswaschbar von Prym oder dauerhaft klebend von verschiedenen Herstellern (z.B. "stylefix"). Also damit hättest Du die Borten vor dem Nähen aufkleben können. Ich vermute übrigens, dass sich diese Art Borten schon beim Aufnähen dehnt und hier die Ursache des Problems lag, aber egal: Mir gefällt das Licht- und Schattenspiel und ich finde die Decke gerade so, wie sie ist, sehr schön. LG Hummelbrummel
  15. Bei dem Nahtbild wäre auch meine erste Verdächtige die Oberfadenspannung/ Spannungscheiben.
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