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Hummelbrummel

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  1. ?? Dorlinns Gestell steht auf aber doch auf Holz-Seitenteilen, nicht auf Metallfüßen.
  2. Wirklich hübsch! Manchmal sind in dem Rahmen, in dem die Maschine aufliegt, kleine Filz- oder Gumminippel zwischen Holz und Metall, die können im Laufe der Jahre so marodieren, dass die Maschine da "festpappt". Das sollte sich aber mit ein bisschen sanfter Gewalt lösen lassen. Den Antriebsriemen hattest Du ja sicher beim Umklapp-Versuch vom Schwungrad genommen. Es gab seinerzeit unzählige Nähmaschinen-Hersteller (und Marken) und dann noch Händler, die ihre eigenen Namen wie Markennamen auf der Maschine anbringen ließen. Da gibt es Namen und "Marken" wie Sand am Meer und bei vielen bleibt die wahre Herkunft im Dunkeln. Vom Funktionsprinzip dürfte sie einer Singer 15 recht nahe kommen. Viel Spaß damit!
  3. Zusammensetzung: 60% Baumwolle/40% Viskose, LL: 120m/50g 10 Knäul dunkles Olivgrün originlaverpackt 6 Knäul der gleichen Farbe, umgewickelt, vollständig je 1 komplettes Knäul in türkis und in lindgrün. Also zusammen 18 Knäul/ 900g Garn. Dazu lege ich noch ein angebrochenes Knäul in Orange (ich hatte es als Akzent am Ausschnitt gedacht), einen Rest Türkis und die Maschenproben, die bei Bedarf wieder aufgeribbelt werden können. Aus den Garn wollte ich eigentlich einen Sommer-Pullover im Stil einer “Olive” von Isager stricken, aber inzwischen hat sich mein Stil geändert. Nichtraucherhaushalt Zu haben für 35€ + Porto (z.B. 4,95 mit Hermes innerhalb Deutschlands)
  4. Meine bevorzugte Variante: Alle Schließnähte (Schultern, Seitennähte, Ärmel, also alles, wo Schnitteile miteinander verbunden werden) mit Overlock. Säume/ Kanten mit der Nähma. (Und da nehme ich persönlich gerne einen Zierstich, aber das war ja nicht gefragt.)
  5. Die Tasche gefällt mir sehr gut! Klasse gemacht! Vielleicht ist der Futterstoff beim Aufbügeln eingegegangen, das Vlies nicht?
  6. ... gegen Portokosten (Z.B. Hermes 4,95) abzugeben (nur Zusammen). Ca. 25 Stück, schätzungsweise aus 5 Jahrzehnten, sollten vielleicht vor der Verarbeitung gewaschen werden o.ä. Mehr Fotos hier auf meinem Blog: Klick.
  7. Leider kann ich auf dem Bild die Spitze nicht erkennen. Hat sie ein Loch? Dann heißen die postmodernen Nachfahren vermutlich "Punchneedle" und Du findest unter diesem Begriff Hinweise zum besten Material. Das feiert wohl gerade fröhliche Urständ. Wenn sie ein Häkchen hat, dann ist es vermutlich eine Tambouriernadel. Hierzu weiß Therese de Dillmonts Lexikon der weiblichen Handarbeiten (ca.1930?), man solle möglichst fest gedrehtes Garn nehmen. Ich würde sagen, lieber Perlgarn oder Filethäkelgarn als Sticktwist oder Strickwolle. PS: Ich krieg die Fotos nicht sortiert: 3. Bild = Anfang des Textes – 1. Bild = Mitte – 2. Bild = Ende
  8. vergeben gegen Portoerstattung. Es sind auch ein paar Sweat- und Piqueestücke dabei. Es handelt sich um Teile, die beim Zuschnitt übrig blieben, also seltsame Stückbegrenzungen. Zum Großteil reine Baumwolle. Lediglich bei ein paar kleinen Stückcken kleingemusterten ist ein geringer Elasthananteil drin. Von der Stückgröße würde ich sagen: für Baby- und Puppenkleidung, oder mit entsprechendem kreativen Potential auch zum Zusammenstückeln für größere Stücke.
  9. Ich benutze für Patchwork nur recht selten "Patchworkstoffe". Allermeistens nutze ich Altstoffe (alte Bettwäsche, Hemden), die ich allerdings natürlich gründlichst auf den Erhaltungszustand teste. Reste von Baumwollstoff, der für Kleidung gut genug war, gehen m.E. auch für Patchwork. Dünne und schlechte/ schlecht gewebte oder labbrige Stofflappen - die es sowohl ans neue (Bekleidungs-)stoffe gibt und die ich auch schon auf Patchworkmessen als ausgewiesenen Patchworkstoff gesehen habe, nehme ich nicht. Manchmal erkennt man erst nach der (Vor-)wäsche das wahre Gesicht eines Stoffes - wenn die Appretur (oder bei alter Wäsche die Stärke) rausgewaschen ist. Faden nehme ich entweder, was auf den Spulen ist, falls es farblich einigermaßen passt, oder bei einem großen Projekt ein mittleres Grau für alles, wobei ich Baumwollgarn bevorzuge.
  10. Ich messe mit Maßband, inzwischen habe ich auch eines in 3m Länge, das ich aber vor allem für die Wolle nehme. Bei Stoffen "führe" ich das Band (lieber das 1,50m lange, knickfrei) an der Stoffkante und setzte es am Ende neu an. Vorhänge hängen bei mir immer aus, da mache ich es wie jadyn.
  11. Ja, nur über das Menü. Das liegt in der Logik dieses Maschinentyps und ist in sich schlüssig. Man gewöhnt sich schnell dran.
  12. Zum Foto: Nadeln von Strickmaschinen sind auch so. (Bzw. der Arbeitshaken zur Strickmaschine, aber die haben oft einen Griff, währen die Nadeln bzw. Ersatznadeln lang und dünn sind und nur an einer Stelle eine "Beule" haben.) (Anbei das nächstbeste Foto aus Ebay zur Ansicht Klick) Zum Kordel durchziehen nehme ich meist eine Sicherheitsnadel, aber ich habe in meinen Gruschtkisten speziell für den Maskentunnel noch ein besseres Ding gefunden, wo ich auch nicht weiß wie`s heißt. Wenn ich dran denk, mach ich mal ein Bild.
  13. Auf jeden Fall hast Du das Buch sehr anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Danke für die wirklich gute Buchvorstellung!
  14. Hallo, eine Anleitung zur Adlerette 200 findest Du hier. https://naehmaschinenoase1.jimdofree.com/bedienanleitungen/ ich kenne beide Maschinen nicht, aber nach einem flüchtigen Blick auf die Nähmaschinen in der Bilderwelt des Internets scheint es mir wahrscheinlich, dass die 190 die Freiarmversion der 200 ist. Möglicherweise sind die Maschinen ansonsten sehr ähnlich bis fast baugleich.
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