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Cubitus

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  1. Hallo, ich habe mir für diverse kleine Nähaufgaben eine gebrauchte Brother Innovis 10 gekauft. Als erstes sollen einige Hemden enger, d.h. taillierter genäht werden. Die meisten Exemplare besitzen eine einfache Seitennaht, soll heißen keine Kappnaht sondern so eine versäuberte Overlock-Naht auf der Innenseite. Man sieht den Nahtfaden also außen gar nicht. Bei einigen würden bereits zwei etwas ausgeprägtere Abnäher aureichen. Einige besonders breite Hemden müsste ich hingegen auch in der Seite enger nähen, denn um sie nur durch zwei Abnäher auf dem Rücken hinreichend zu taillieren
  2. Die Hose habe ich noch nicht hier. Ist eine sehr schwere Arbeitshose (385g/qm-Stoff eben), die günstig als ungetragen in einer Kleinanzeige angeboten wurde. Genau die, die ich halt grad in dunkelbraun bei Engelbert Strauss bestellen wollte. Nun habe ich sie mir probeweise in genau diesem rubinrot bestellt, um den Farbton mal in Natura zu sehen. Das tiefe Rubinrot ist sehr intensiv-deckend und teilweise auch noch an speziellen Stoffpartien in unterschiedlichem Ton. Ich glaube das kann ich mit dem Überfärben vergessen. Wegen des hohen Stoffgewichts bzw. der Dicke/Stoffmenge müsste ich auch
  3. Olivgrün ergibt ein Rotbraun, daß stärker ins Rote geht als bei Espresso. Mit Dunkelgrün sieht es etwas besser aus, aber immer noch eine deutlichere Tendenz ins Rote als bei Espresso. Das normale (also hellere) Rot kombiniert mit der Farbe Apfelgrün ergibt hingegen ein ganz gut erscheinendes Ergebnis im Online-Farbmischer. Aber dieser Simplicol-Farbmischer geht sicherlich von reiner Baumwolle aus während es sich tatsächlich ja um 75% BW mit 25% Polyamid handelt. Die Frage ist, ob das Polyamid überhaupt Farbe aufnimmt. Es scheint ja einen Unterschied zwischen der Simplicol-Te
  4. Hallo, ich habe hier eine rubinrote Arbeitshose mit schwarzen Knien aus schwerem Mischgewebe (75 % Baumwolle / 25 % Nylon, ca. 385 g/m²). Diese möchte ich um- bzw. genauer "über"-färben. Idealerweise zu Dunkelbraun. Vorheriges Entfärben wäre evtl. problematisch, da die Hose über einen sog. integrierten Flexbelt mit hohem Elastananteil verfügt und Elastan verträgt aggressive Entfärber ja nicht so gut. Haltet ihr dies für möglich? Und wenn ja, welche Simplicol-Farbe sollte ich am besten dafür nehmen? Ich habe mal ein wenig mit dem Simplicol-Farbmischer gespielt. Das Rubinr
  5. Hallo, ich habe relativ viele Hemden mit 2-3% Elastananteil. Hat hier jemand gesicherte Informationen darüber, bei welchen Temperaturen man diese bügeln darf? Ich habe es schon mal mit der normalen BW-Temperatur, also drei Punkte gemacht, da ich zu spät an das Elastan gedacht habe. Kann mir vorstellen, daß das nicht so gut war?
  6. Essig soll angeblich nur bei Wollfarbstoffen als Fixierer funktionieren. Bei Baumwolle "soll" Soda eher funktionieren. Den Essig hat deine Oma aber in den Spülgang gegeben und nicht in den Waschgang, oder? Essig direkt in den Waschgang würde nämlich die Wirkung des Waschmittels minimieren und einfach dadurch zu geringerem ausfärben führen. Die Waschlauge ist ja basisch und würde durch den alkalischen Essig teilweise wieder neutralisiert, was die Waschwirkung mindestens teilweise aufhebt. Essig macht daher nur Sinn im Spülgang. Generell scheinen in Diskussionsforen kaum gesicherte
  7. Ist der simplicol-Fixierer nicht einfaches Soda? Wird zumindest in einigen Beiträgen gemunkelt.
  8. Hallo, da ich viele dunkel gefärbte Baumwolltextilien habe, die beim Waschen immer wieder ausfärben, möchte ich einige Sachen mit Soda nachfixieren. Hat jemand (sichere) Kenntnisse darüber, wieviel Soda man (auch welches Wasservolumen bzw. welche Stoffmenge) man da nehmen muß?
  9. Ein in mittlerer Intensität graublau gefärbtes Hemd kann ich auch unter Verwendung von weniger Farbe nicht hellblau färben. Das würde durch den zusätzlichen hellbauen Färbegang nur noch dunkler und die aufgehellten Stellen sieht man danach genauso wie vorher. Ohne vorherige Bleichung kriege ich die aufgehellten Stellen höchstens weg, wenn ich das Hemd dunkelblau färbe. Evtl. sieht man sie auch dann noch, weil dort die "Grundierung" der alten Farbe fehlt. Aber angeblich soll das ja bei einer Jeans und diesem Blauauffrischer geklappt haben, trotz aufgehellter Stellen eine gleichmäßige Färbu
  10. Den letzten Satz kann ich nur unterstreichen. Viel trinkenist immer gut, wird aber in diesem Zusammenhang nichts bringen, da der Körper die Elektrolytkonzentration weitgehend konstant hält. Die Frage, die ich noch nicht klären konnte lautet, VERfärbt sich die Farbe oder ENTfärbt sich der Stoff nur oder passiert vielleicht beides? Ist das Aufhellen bloß ein ENTfärben, d.h. löst der Schweiss den Textilfarbstoff, dann könnte ein Essigbad oder einmal waschen in der Maschine mit Fixierer statt Waschmittel ja durchaus etwas bringen. Übrigens hatte ich das Problem bislang immer nur mit der
  11. Hallo, ich habe hier drei Hemden in der Farbe graublau. Leider scheint die Farbe durch irgendeine chemische Reaktion mit Schweiss regelrecht auszubleichen. D.h. es bilden sich aufgehellte Schweissflecken/-ränder. Ich benutze kein Antitranspirant, Reaktion mit Aluminium ist also ausgeschlossen. Die Farbe scheint direkt mit dem Schweiss zu reagieren. Zwei der drei Hemden sind noch ungetragen, nur gewaschen (wg. Textilchemikalien). Bei diesen möchte ich das Auftreten der hellen Fecken natürlich vermeiden. Kennt jemand das Phänomen? Was könnte man dagegen machen? Ich war am ü
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